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Elternbrief


E-Mail Newsletter 23.01.2009
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

Kinder großzuziehen verlangt uns Einiges ab - denken Sie nur mal an die vielen unterbrochenen Nächte, weil Ihr Baby hungrig ist, gerade zahnt oder sich Ihr Kindergarten-Anfänger schon wieder einen Infekt eingefangen hat und nachts fiebernd und hustend nach Mamas (oder Papas) Trost verlangt.

Kein Wunder, dass wir nun auch öfter einen Infekt aufschnappen als früher, in der noch "kinderlosen" Zeit. Das liegt aber womöglich nicht nur daran, dass wir jetzt häufiger die Gelegenheit haben, uns an unseren Sprösslingen anzustecken. Auch das Schlafdefizit, das viele von uns mit sich herumschleppen (vor allem wir Mütter!), dürfte entscheidend dazu beitragen. Das belegt nämlich die folgende Studie.


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Wie Naturheilkunde auch Ihrem Kind helfen kann
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind - und wann Antibiotika wirklich notwendig sind?
Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind?
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Wer weniger als sieben Stunden nachts schläft, hat ein dreifach erhöhtes Ansteckungsrisiko für Erkältungen. Ist der Nachtschlaf gestört und ist man daher nachts öfter wach, verfünffachte sich das Erkältungsrisiko sogar.

Forscher der Carnegie Mellon University in Pittsburgh untersuchten für diese Studie das Schlafverhalten von 153 gesunden Männern und Frauen im Alter von 21 bis 55 Jahren. Die Probanden wurden zwei Wochen lang täglich nach Schlafdauer und -qualität befragt.

Später wurden die Studienteilnehmer für fünf Tage isoliert, damit sie sich nicht unkontrolliert anstecken konnten, und bekamen gezielt Nasentropfen mit Rhinoviren, den häufigsten Erregern von Erkältungserkrankungen. In der Folge wurde täglich das Nasensekret untersucht und nach Erkältungssymptomen gefragt. Einen Monat später wurde außerdem eine Blutprobe auf Antikörper untersucht.

Die Ergebnisse waren bemerkenswert: Je weniger und je weniger gut die Teilnehmer nachts schliefen, desto leichter konnten die Rhinoviren bei ihnen Fuß fassen. Ein Drittel der Versuchsteilnehmer hatte angegeben, weniger als 7 Stunden pro Nacht zu schlafen. Diese bekamen um 294 Prozent häufiger eine Erkältung als die Probanden, die länger als 8 Stunden pro Nacht schliefen. Diejenigen Teilnehmer, die zwischen sieben und acht Stunden Schlaf bekamen, hatten im Vergleich zu den "Langschläfern" immerhin noch ein um 63 Prozent höheres Schnupfenrisiko.

Besonders ausgeprägt waren die Auswirkungen eines schlechten Schlafes. Dazu wurde erfragt, wie hoch der Anteil des Schlafes war im Vergleich zur Zeit, die der Proband im Bett gelegen hatte. Wer abends schlecht einschlafen konnte oder nachts aufwachte, war besonders erkältungsgefährdet. Teilnehmer, die mehr als 98 Prozent der Zeit im Bett auch tatsächlich geschlafen hatten, waren gut ausgeschlafen und nicht vermehrt ansteckungsgefährdet.

Bei den Probanden mit dem schlechtesten Schlaf, die weniger als 92 Prozent der im Bett verbrachten Zeit geschlafen hatten, war die Ansteckungswahrscheinlichkeit um 550 Prozent erhöht. Aber auch Teilnehmer mit einem weniger stark gestörten Schlaf (zwischen 92 und 98 Prozent der Zeit im Bett schlafend verbracht) hatten ein hohes Schnupfenrisiko und steckten sich um 394 Prozent häufiger an.

Tja, und jetzt werden sich sicher viele stillende Mütter ausrechnen, wie viel Zeit sie nachts wach verbringen... Ein erholsamer Schlaf scheint ein probates Mittel zur Vermeidung von Erkältungskrankheiten zu sein, vermutlich infolge der positiven Wirkung auf das Immunsystem. Kein Wunder, dass es Mütter von kleineren Kindern so häufig erwischt!

Es ist davon auszugehen, dass sich das Immunsystem bei Kindern ganz ähnlich verhält. Viel Schlaf könnte also auch Ihren Nachwuchs in einem gewissen Umfang vor allzu häufigen Erkältungsinfekten schützen. Diese Studie ist vielleicht eine gute Motivation, gerade jetzt in der Grippe- und Schnupfenzeit besonders konsequent auf eine frühe Bettgehzeit bei Ihrem Kind zu achten.



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Endlich wieder durchschlafen? Mein Lese-Tipp für ruhige Nächte...
 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen!
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

Sie können dieses Heft (32 DIN A4 Seiten) für 25,00 Euro plus 1,50 € Versandkosten unter dem unten angegebenen Link bestellen (solange der Vorrat reicht).

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Kinder lernen schlafen"


 

Die Frage "Was koch? ich morgen?" hat sich wohl jede Mutter schon mehr als einmal gestellt. Beim Essensplan bin ich oft kurz entschlossen, sodass die Frage bei mir eher "Was koch? ich heute?" lautet. Doch momentan plane ich ganz weit im Voraus, nämlich die Themen für die künftigen Ausgaben von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind". Manchmal versuchen mir dabei sogar Martin und Hanna zu helfen. Wenn ich einmal etwas gekocht habe, was ihnen besonders gut geschmeckt hat, werde ich ermuntert: "Das Rezept kannst du in dein Heft schreiben."

Lesen Sie hier weiter:


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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Jetzt neu: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Unabhängig davon, ob es Sie selbst oder aber Ihr Kind erwischt hat: Nach einer Erkältung sollte unbedingt die Zahnbürste ausgetauscht werden. Das rät der Informationskreis Mundhygiene und Ernährungsverhalten in Frankfurt. Auch nach überstandenem Infekt tummeln sich weiter Krankheitserreger auf dem Büstenkopf, sodass es zu einer unfreiwilligen Neuansteckung kommen kann.

Ansonsten gilt, dass die Zahnbürste jeden dritten Monat ausgetauscht werden sollte und immer dann, wenn die Borsten kreuz und quer in alle Richtungen stehen, was vor allem bei Kleinkindern mit ihrer noch sehr unkontrollierten Putztechnik schon nach wenigen Wochen der Fall sein kann.

Wichtig: Verzichten Sie auf Zahnbürsten mit Naturborsten. Sie trocknen viel langsamer als Kunststoffborsten und können schnell zu einer Brutstätte für Keime werden.



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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea
Schmelz

Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 

Nicht nur in der typischen Trotzphase von 3 Jahren oder in der Pubertät können Kinder ihre Eltern durch Wutanfälle richtig herausfordern. Lesen Sie hier, wie Sie bei einem Wutanfall mit Ihrem Trotzkopf richtig umgehen, damit der Familienfrieden erhalten bleibt.

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Gratis-Tipps: So entdecken und fördern Sie Talente Ihres Kindes
 

Haben Sie nicht oft schon gedacht "Das kann mein Kind auch"? Warum macht es das dann aber nicht? Fördern Sie Ihr Kind und kitzeln Sie auf spielerische Art und Weise das vorhandene Talent aus ihm heraus. Wie das geht, verrät Ihnen unser 12 Seiten starker monatlicher Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!". Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an Informationen und praktischen Übungen, damit Ihr Kind schon bald seine ersten Erfolge ernten wird. "Fordern" statt "Überfordern" Sie Ihr Kind!

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Hallo,
unser Enkel ist im Dezember 4 Jahre alt geworden. Er ist ein sehr aufgewecktes, aktives Kerlchen. Er muss allerdings immer jemanden in unmittelbarer Nähe haben und kann keine Minute allein spielen. An seiner Mutter hängt er wie eine Klette. Außerdem sagt er seit Wochen grundsätzlich bei seinen Eltern zu allem "Nein". Er geht z. B. fertig angezogen zur Tür, um in den Kindergarten zu gehen, dreht sich um und sagt, er hat keine Lust, er geht nicht. Er muss dann zwar in den Kindergarten, wo er übrigens sehr gerne hingeht, aber es kostet Nerven, bis es so weit ist. Er soll sich abends fertigmachen fürs Bett - er hat noch keine Lust. Er soll etwas wegräumen - macht er nicht. So ist das ein ständiger Kampf für seine Eltern. Sohn und Schwiegertochter wissen nicht mehr weiter. Ich würde mich freuen, wenn ihr uns einen Rat erteilen könntet.

Antwort von Frau Schmelz


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"Privatschule ja oder nein? Unser Spezialreport erleichtert Ihnen die Entscheidung"
 

Sind Sie auch unzufrieden mit der Schule Ihres Kindes und denken über einen Wechsel an die Privatschule nach? Zahlreiche neue Privatschulen wurden in den letzten Jahren und Monaten neu gegründet. Kein Wunder, dass Eltern bei der großen Auswahl und unterschiedlichen Schulformen, die Entscheidung schwer fällt. Und nicht alle Konzepte sind auch langfristig erfolgreich. Eine intensive Vorbereitung ist daher wichtig.
Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat in aufwändiger Arbeit, alle wichtigen Informationen rund um das Thema "Privatschulen" recherchiert, und ihre Ergebnisse auf 24 DIN-A4 Seiten zusammengefasst.

Sie erfahren in unserem neuen Spezialreport "Privatschulen":

- Warum Privatschule nicht gleich Privatschule ist
- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule unbedingt achten sollten
- Die wichtigsten Informationen rund um die gängigsten Privatschulkonzepte (Waldorf-, Montessori-, Jena-Plan- und Phorms-Schulen)
- Welche Privatschule passt zu Ihrer Familie? Unsere Checkliste verrät es Ihnen!
- Welche Vor- und Nachteile Privatschulen haben
- Wie Sie mithilfe einer Checkliste, die neue Schule auf Herz und Nieren testen
- Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen
- AD(H)S, Legasthenie & Co. – An diesen Privatschulen sind Lernschwächen kein Problem!

...und vieles mehr!
Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Privatschulen"


 

Heute komme ich vom Erkältungsthema gar nicht los. Auch das Buch der Woche dreht sich um eine Erkältung, genauer gesagt, um ein erkältetes Kind. In "Immuno oder Was passiert, wenn man krank ist" von Bärbel Spathelf und Susanne Szesny (Albarello 2007; 32 Seiten; 11,90 Euro) hat es die kleine Katharina erwischt.

Sie kommt aus dem Kindergarten und fühlt sich gar nicht gut, weil sie eine dicke Erkältung und Fieber hat. Die Mutter bringt sie zum Kinderarzt. Philip soll auch mitkommen, denn er soll geimpft werden. Der Kinderarzt ist sehr nett und erklärt beiden Kindern genau, was er untersucht und wozu Katharinas Medizin und Philips Impfung notwendig sind. Wieder zu Hause, schläft Katharina ein und plötzlich ist er da: Immuno.

Immuno gehört zu den Abwehrzellen im Körper. Er kann Katharina erklären, warum sie krank ist und was die Abwehr- und Immunzellen alles unternehmen, um mit krank machenden Bakterien und Viren fertig zu werden. Mithilfe von Immuno und seinen Kollegen wird Katharina bald wieder ganz gesund.

Im Buch werden der Kinderarztbesuch, die Entstehung von Krankheiten und die körpereigene Abwehr kindgemäß erklärt. Zusätzlich liegt ein kleines Dinkelkissen in Form eines weißen Blutkörperchens bei.

Das Bilderbuch wird vom Verlag für Kinder ab drei Jahren empfohlen, doch sind Kinder unter vier bis fünf Jahren mit dem Thema meiner Ansicht nach noch überfordert, weil sie den Erklärungen häufig noch nicht so recht folgen können.



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So, nun aber schnell etwas Humor zur Regeneration der darnieder liegenden Abwehrkräfte...

Notfall-ABC
Meine dreijährige Enkelin Lina erzählt: "Das Auto von meiner Mama ist kaputt gegangen. Da haben wir auf den ABCDEF gewartet!" Sie meinte natürlich den ADAC. (von Gudrun Weyrich)

Wer war?s?
Nach Weihnachten telefonierte ich mit meiner Freundin. Wie es so ist, wollen die Kinder auch wieder miteinander plaudern. Fragt Marie (3 Jahre) meine Lara (2 Jahre): "War bei dir auch der Weihnachtsmann?" "Nein, bei mir war das Christkind!!" (von Simone Ledermann aus Wallern)

Verbesserungswürdig
Johanna (3,5 Jahre) während eines Gespräches im Auto: "Mama, das war doch echt Kacke, oder?" Darauf ich: "Mmmh - Johanna, lass uns doch mal versuchen, nicht mehr zu fluchen und nicht mehr Kacke zu sagen! Das hört sich nämlich nicht schön an!" Kurze Stille, dann: "Stimmt, Mama! Scheiße hört sich besser an, oder?" So viel zum Thema Vorbildfunktion in Sachen Fluchen... (von Britta Sahr aus Kasbach)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

So reagieren Sie in ganz alltäglichen und dennoch nervenaufreibenden Situationen richtig


So gehen Sie richtig mit Ihrem Kind um, wenn es gemobbt wird


So vermeiden Sie Elektrosmog in Ihrer Wohnung


So lernt Ihr Kind, sich besser zu konzentrieren



 

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