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Elternbrief


E-Mail Newsletter 03-02-2009
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

Omas alte Hausmittel helfen auch heute noch, etwa die dampfende Hühnerbrühe bei Erkältungen oder auch der heiße Erkältungstee. Inzwischen sind Weisheiten wie "Bei Erkältung heißen Tee trinken" sogar Gegenstand aktueller Forschungen geworden und wurden wissenschaftlich bestätigt. Na, da waren unsere Omas früher aber schon ganz schön fortschrittlich!


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Welche Beschwerden deuten auf welche Kinderkrankheiten hin?
 

In den ersten 6 Lebensjahren kann Ihr Kind eine Vielzahl von Krankheiten bekommen. Viele Kinder werden oft ausgerechnet abends oder am Wochenende krank. Für Sie als Eltern ist es da wichtig, sich an einigen Anhaltspunkten zu orientieren, ob etwas Ernstes hinter dem plötzlichen Fieber oder den Bauschschmerzen steckt. In meinem monatlichen Elternberatungsdienst "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" erfahren Sie regelmäßig, wie Sie die typischen Anzeichen der wichtigsten Kinderkrankheiten erkennen können. Damit Sie Ihrem Kind im Falle des Falles schnell helfen können!
Wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" testen, erhalten Sie als Geschenk zusätzlich meinen Ratgeber: "Schnelldiagnose bei Kinderbeschwerden". Sie finden dort alle typischen Kinderkrankheits-Anzeichen beschrieben, außerdem Diagramme und Tabellen zu häufig auftretenden Beschwerden wie Fieber, Husten, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall. Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

Gratisausgabe


 

Heiße Getränke sind gegen Erkältungssymptome tatsächlich besser wirksam als kalte. Das hat jetzt eine Studie der Universität Cardiff nachgewiesen, die im Fachmagazin "Rhinology" publiziert wurde.

Im Rahmen einer Untersuchung am "Common Cold Centre" der Universität Cardiff unter Leitung von Prof. Ron Eccles erhielten 30 an einem grippalen Infekt erkrankte Patienten einen Apfel-Johannisbeer-Drink, den sie heiß oder kühl (Zimmertemperatur) tranken.

Objektiv ließ sich in keinem Fall ein messbarer Effekt auf die Nasenatmung feststellen, das heißt, die Nase wurde dadurch nicht wirklich freier. Dennoch berichteten die Studienteilnehmer, dass sich die Nase nach dem Trinken des heißen Getränks deutlich freier anfühlte.

Das Heißgetränk sorgte für rasche, anhaltende Besserung von Erkältungssymptomen wie laufender Nase, Husten, Halsschmerz, Niesen, Frösteln und Abgeschlagenheit. Das gleiche Getränk, auf Zimmertemperatur abgekühlt, zeigte sich nur gegen Husten, Niesen und laufende Nase wirksam. (Quelle: Ärztliche Praxis, 22.01.09)



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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Jetzt neu: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Schon Pfarrer Kneipp erkannte: "Die Natur ist die beste Apotheke." Dieser Meinung sind auch viele Eltern, denn 80 Prozent vertrauen auf die Naturmedizin. Wir verraten Ihnen, welche Heilpflanzen Ihrem Kind wann nützen und was bei ihrer Zubereitung zu einem Heiltee zu beachten ist.

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


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Wohnen Sie gesund?
 

Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten?
In der Zimmerecke "blüht" ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog?
Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des Kinderzimmers achten?
Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können?
Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht
gleich "dicke Luft" herrscht?

Antworten gibt Ihnen der Spezialreport "Gesünder Wohnen" von Dr. med. Andrea Schmelz

Sichern Sie sich hier ein Exemplar der limitierten Erstauflage

Gratisausgabe


 

Wenn Sie sich jetzt schnell eine Tasse heißen Tee aufbrühen, um Ihrer Schniefnase zu trotzen, sollten Sie diesen unbedingt außerhalb der Reichweite Ihres Kindes abstellen. Gewöhnen Sie sich an, niemals etwas Heißes zu trinken, wenn Sie Ihr Kind auf dem Arm oder auf dem Schoß haben!

Gerade die Kleinsten fuchteln begeistert mit den Händchen, wenn etwas ihre Aufmerksamkeit erregt. Schnell ergießt sich da der heiße Tasseninhalt über Ihr Kind und führt zu schmerzhaftern Verbrühungen. Der Inhalt einer Tasse Tee reicht etwa aus, um 30 Prozent der Körperoberfläche eines Säuglings zu verbrühen!

Verzichten Sie deshalb auch besser auf eine Tischdecke, denn diese ist schnell herunter gezogen. Achten Sie darauf, den Wasserkocher so aufzustellen, dass Ihr Kind nicht drankommt und auch nicht am Elektrokabel zu sich herunter ziehen kann. Und benutzen Sie entweder nur die beiden hinteren Herdplatten oder - die bessere Alternative - bringen Sie ein Herdschutzgitter an.

Und wenn trotz aller Vorsicht doch etwas passiert ist und Ihr Kind sich verbrannt oder verbrüht hat?

1. Ruhe bewahren und das Kind beruhigen.

2. Verbrühte bzw. verbrannte Kleidung sofort entfernen. Mit der Haut verklebte Kleidungsstücke jedoch nicht abreißen, sondern auf der Haut belassen, ggf. nicht verklebten Rest abschneiden.

3. Sind nicht mehr als 10 Prozent der Körperoberfläche verbrannt bzw. verbrüht, sollten Sie die betroffene Körperstelle sofort mit nicht zu kaltem Wasser (ca. 20° C) kühlen. Kühlen Sie nicht länger als 5 bis 10 Minuten (bei Kindern unter 3 Jahren maximal 2 bis 3 Minuten!), denn der Körper Ihres Kindes darf nicht auskühlen. Beginnt Ihr Kind sichtbar zu frösteln, stoppen Sie die Kühlung sofort, trocknen es ab und decken es zu! Kleinflächige Verbrennungen, etwa an der Hand, dürfen zur Schmerzlinderung 15 bis 20 Minuten gekühlt werden. Wenn eine Fläche, die größer als die Handfläche Ihres Kindes ist, betroffen ist, sollten Sie mit Ihrem Kind zum Arzt gehen.

4. Sind mehr als 10 Prozent der Körperoberfläche betroffen (z. B. ein Arm, der Kopf oder Brust bzw. Bauch), nicht kühlen und sofort den Notruf tätigen! Jetzt steht der Erhalt der Körperwärme im Vordergrund. Decken Sie Ihr Kind zu, z. B. mit der Rettungsdecke (goldene Seite zum Körper).

5. Niemals irgendwelche Hausmittel wie Mehl oder Butter auf offene Verbrennungswunden geben, Brandblasen nicht aufstechen! Offene Brandwunden mit keimfreiem Verband abdecken (z. B. Verbandpäckchen, notfalls saubere, gebügelte Lein- oder Geschirrtücher) oder Kind in die Rettungsdecke (goldene Seite zum Körper) einwickeln.

6. Geben Sie Ihrem Kind nichts zu essen oder zu trinken! Nehmen Sie sein Impfbuch mit, wenn Sie zum Arzt gehen (Tetanusschutz).

Wie Sie Ihrem Kind darüber hinaus mit Homöopathie und sinnvollen (!) Hausmitteln helfen können, verrät Ihnen mein Spezialreport „Erste Hilfe“.



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Können Sie Ihrem Kind im Notfall Erste Hilfe leisten?
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren.
Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre?
Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Hier finden Sie Anleitungen und Tipps für jede Notfall-Situation (limitierte Auflage)

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Das Thema Essen ist unter Eltern ein ganz besonders ergiebiger Gesprächsstoff: Das eine Kind mag gar nicht essen, das andere ist mäkelig, das nächste futtert, was das Zeug hält und ist doch schon ein kleiner Moppel, und wieder ein anderes hat eine Nahrungsmittelallergie und darf verschiedene Dinge gar nicht essen.

Lesen Sie hier weiter:


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Privatschule ja oder nein? Unser Spezialreport erleichtert Ihnen die Entscheidung
 

Sind Sie auch unzufrieden mit der Schule Ihres Kindes und denken über einen Wechsel an die Privatschule nach? Bei dem mittlerweile fast unüberschaubaren Angebot an Privatschulformen und -konzepten kann die Entscheidung schwer fallen. Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat deshalb in aufwändiger Arbeit, alle wichtigen Informationen rund um das Thema "Privatschulen" recherchiert, und ihre Ergebnisse auf 24 DIN-A4 Seiten zusammengefasst.

Sie erfahren in unserem neuen Spezialreport "Privatschulen":
- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule unbedingt achten sollten
- Die wichtigsten Informationen rund um die gängigsten Privatschulkonzepte (Waldorf-, Montessori-, Jena-Plan- und Phorms-Schulen)
- Welche Privatschule passt zu Ihrer Familie? Unsere Checkliste verrät es Ihnen!
- Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen
- AD(H)S, Legasthenie & Co. – An diesen Privatschulen sind Lernschwächen kein Problem!

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Privatschulen"


 

Hallo,
mein Sohn (sieben Monate) kann sich für Beikost immer weniger begeistern. Anfangs aß er noch ein halbes Gläschen.
Doch dann begann er nach immer kürzerer Zeit, das Essen zu verweigern. Er blieb in seiner Wippe nicht mehr sitzen, er machte den Mund nicht mehr auf, er schluckte nicht mehr. Ich versuchte verschiedene Gemüsegläschen, selbst gekochtes Gemüse und auch Obstgläschen. Inzwischen verweigert er alles und isst höchstens drei bis vier Löffelchen. Als einzige Erklärung fällt mir ein, dass er momentan stark zahnt. Ich hoffe, ihr könnt mir Tipps geben.
Ich freue mich schon auf eure Antworten.
Viele Grüße

Antwort von Frau Schmelz:


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So wird Ihr Kind zum Champion!
 

"Mathe ist blöd"! Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!" unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

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Stichprobenartig werden immer wieder Schuhe und Füße von Kindern vermessen, z. B. vom Deutschen Schuhinstitut. Früher wurde am häufigsten bemängelt, dass Kinder zu kleine Schuhe tragen - teilweise um bis zu drei Nummern!

Inzwischen hat sich das Problem gewandelt. Immer öfter sind die Schuhe nun zu groß. Eltern versuchen jetzt mehr auf die Fußgesundheit ihrer Kinder zu achten. Da der Nachwuchs aber aus den Schuhen schnell wieder herauswächst, kaufen manche Eltern gerne etwas zu große Schuhe.

Für den Kinderfuß-Report wurden mehr als 20.000 Kinderfüße an über 60 Orten in Deutschland und der Schweiz vermessen. Dabei wurde festgestellt, dass die Kinderfüße in den vergangenen Jahren breiter geworden sind. Überdies wurde ermittelt, dass 40 Prozent der Kinder Schuhe tragen, die eine bis drei Nummern zu groß sind.

Das ist genauso schlecht wie zu kleine Schuhe! Rutscht der Fuß im Schuh ständig nach vorne, werden die Zehen gestaucht. Wird der Fuß eingeengt, können sich ebenfalls Fehlstellungen bilden. Für die empfindlichen Kinderfüße im Wachstum ist es notwendig, dass die Schuhe nicht zu klein und nicht zu groß sind, sondern genau passen. Der Schuh sollte den Fuß fest umschließen, aber im Zehenbereich noch Platz zum Abrollen und eine Wachstumszugabe vorhalten.



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- praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
- Tipps zur richtigen Rechtschreibung und zum leichten Lesenlernen,
- neue Lernkonzepte und Lernmethoden für Ihr Kind,
- Informationen, wie der Übertritt von der Grundschule aufs Gymnasium oder die Realschule klappt,
- Fördertipps, wie Sie die Talente Ihres Kindes sinnvoll fördern und Lernfortschritte richtig kontrollieren können,
- den "Lerntipp der Woche" mit Informationen zu den besten Büchern, Lernspielen und Internetseiten für Kinder,
- Motivationstipps gegen Hausaufgaben-Frust sowie
- aktuelle Meldungen zu wichtigen Änderungen im Schulsystem.
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Nun aber weg von gequälten Kinderfüßen und schmerzhaften Verbrühungen und schnell hin zum Kindermund!

Falsches Ende
Linda (4 Jahre) bedient sich wieder einmal heimlich an Papas Limonadenflasche. Daraufhin entfährt ihr ein ordentlicher Rülps. Sie schlägt erschrocken die Hände vor den Mund, guckt mich mit großen Kulleraugen an und sagt: "Du, Mama, ich hab eben aus dem Mund gepupst." (von Ann Purann aus Bestensee)

Hauptsache gewürzt!
Morgens früh beim Anziehen spielt mein Sohn Luke (4,5 Jahre) schon Polizist. Nach einer Zeit fragt er mich: "Stimmt?s Mama, wenn die Polizisten die Räuber fangen, dann haben sie auch immer so `nen Salzstreuer dabei, oder??" Ich habe echt erst mal gebraucht, bis ich darauf kam, dass er das Pfefferspray meinte... (von Ilona und Luke aus Burscheid)

Fragwürdige Herkunft
Mein Sohn Marin (3 1/2 Jahre) rümpfte im Kindergarten beim Mittagessen die Nase. Die Erzieherin bestand darauf, dass er probiert. Er: "Was ist das?". Sie: "Rosenkohl." Er: "Wo kommt der her?" Sie: "Aus dem Garten." Er: "Nein, Sabine, das stimmt nicht. In unserem Rosengarten habe ich noch nie Rosenkohl gesehen." (Carmen L. aus Karben)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


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So kann Ihr Kind seine Persönlichkeit frei entfalten


So finden Sie die richtige Schule für Ihr Kind


So können Sie Ihr Kind vor einer Hirnhautentzündung schützen


So Helfen Sie Ihrem Kind rechtzeitig, sicher zu schreiben!



 

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