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Elternbrief


E-Mail Newsletter 10-02-2009
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

haben Sie auch eine kleine Wasserratte zuhause, die aus der Badewanne kaum noch herauszubekommen ist? Aber wehe, die Haare müssen gewaschen werden! Dann gibt es ein Riesentheater. Bei Babys klappt das Haarewaschen oft noch ganz gut. Richtig schwierig wird es meist erst im Kleinkindalter. Dafür gibt es verschiedene Gründe:

1. schlechte Erfahrungen, weil ihnen einmal Shampoo in die Augen oder den Mund geraten ist
2. unbehagliche Gefühle, weil den Kleinen das Wasser auf dem Kopf Angst macht oder sie die Position nicht mögen, in der sie beim Waschen sitzen müssen
3. Machtkampf in der Trotzphase, denn wenn Mama oder Papa darauf bestehen, muss man als kleiner Trotzkopf doch dagegen sein

Um Ihnen und Ihrem Kind diese unbeliebte, aber leider doch hin und wieder dringend nötige Prozedur zu erleichtern, habe ich Ihnen heute einige Tipps und Kniffe rund ums Haarewaschen zusammengestellt. Die nettesten Spielideen, wie die Haarwäsche fast "nebenbei" über die Bühne geht, finden Sie jetzt in Ihrer aktuellen Ausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind"


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Grenzen setzen, aber richtig!
 

Hätten Sie auch manchmal gern eine "Bedienungsanleitung" für Ihr Kind? Nehmen Sie sich viel Zeit für Ihr Kind, pflegen einen demokratischen Erziehungsstil, aber trotzdem will Ihr Sprössling häufig nicht so recht wie Sie es wollen?
Dann sind Sie mit Ihrem Problem nicht allein!
Ich habe exklusiv für meine Leserinnen und Leser einen Ratgeber verfasst, der Eltern fundierte und praxiserprobte Antworten auf die folgenden Fragen gibt:
- Wie verbannen Sie das Chaos aus dem Kinderzimmer?
- Wie schaffen Sie es, dass Ihr Kind ohne Theater einschläft?
- Was tun, wenn Ihr Kleinkind im Kaufhaus einen Trotzanfall bekommt?
- Wie stellen Sie Jammern und Quengeln ab?
- Wie helfen Sie Ihrem Kind, wenn es sich vor dem "Monster unter dem Bett" fürchtet?
- Was hält Geschwister vom Streiten ab?


Sie erhalten diesen Ratgeber: Die kleine Erziehungsnotfall-Fibel exklusiv bei "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Eltern-Beratungsdienstes testen.
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Kann Ihr Kind schon sprechen, können Sie es direkt fragen, was es am Haarerwaschen stört. Vielleicht bekommt es Panik, wenn das Wasser über das Gesicht läuft (für viele Kinder fühlt sich das an, als bekämen sie plötzlich keine Luft mehr), mag das Abtrocknen nicht oder findet, dass das Shampoo stinkt. Wenn Sie wissen, wo das Problem liegt, können Sie etwas dagegen tun.

Experimentieren Sie mit Ihrem Kind, wie das Haarewaschen wieder mehr Spaß machen könnte. Vielleicht will Ihr Kind die Haare lieber unter der Dusche als in der Wanne waschen, oder es hasst das Trockenrubbeln und will es selbst einmal probieren.

Nehmen Sie grundsätzlich ein mildes Kindershampoo, das nicht in den Augen brennt. Bei Mädchen mit längeren Haaren ist es wichtig, ein Anti-Ziep-Produkt zu verwenden, damit das Durchkämmen nach der Haarwäsche nicht wehtut. Gehen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind Shampoo kaufen. Lassen Sie es an allen Kindershampoos riechen und kaufen Sie das, das ihm am besten gefällt. Was man selbst ausgesucht hat, wird auch lieber verwendet!

Noch ein kleiner Tipp zum Durchkämmen: Knötchen lösen sich am besten, indem Sie das Haar von der Mitte bis zu den Spitzen kämmen. Auf keinen Fall sollten Sie am Haaransatz beginnen, denn das ziept besonders.

Ist Wasser im Gesicht das Problem, können Sie das Haarewaschen erst einmal "trocken" üben (Achtung: in der Wanne gibt es oft sofort Panik und Ihr Kind will nicht mehr mitmachen, deshalb nicht dort üben) und Ihrem Kind zeigen, wie es den Kopf in den Nacken legen und die Augen mit einem Waschlappen zuhalten soll. Lassen Sie Ihr Kind beim Kopf-in-den-Nacken-legen grundsätzlich sitzen, denn die meisten Kinder fallen mit geschlossenen Augen in dieser Position um! Wenn Ihr Kind den Kopf in den Nacken legt, können Sie das Shampoo in Richtung Hinterkopf ausspülen und es kommt nichts in die Augen. An der Stirne halten Sie Ihre flache Hand wie den Schirm einer Schirmmütze über die Augen, damit nichts hineinläuft.

Achten Sie beim Abduschen auf einen schwachen Wasserstrahl, auch wenn es dadurch etwas länger dauert. Vielen Kindern ist der kräftige Brausestrahl unangenehm. Stellen Sie die Dusche ganz sanft ein oder ziehen Sie einen Waschlappen über den Duschkopf, der den Wasserstrahl "wegzaubert". Vielleicht klappt es besser, wenn Sie den Kopf mit der Gießkanne, einem Messbecher oder einem der Wasserspielzeuge Ihres Kindes abgießen, etwa mit einem kleinen Eimerchen.



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Gratis-Tipps: So entdecken und fördern Sie Talente Ihres Kindes
 

Haben Sie nicht oft schon gedacht "Das kann mein Kind auch"? Warum macht es das dann aber nicht? Fördern Sie Ihr Kind und kitzeln Sie auf spielerische Art und Weise das vorhandene Talent aus ihm heraus. Wie das geht, verrät Ihnen unser 12 Seiten starker monatlicher Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!". Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an Informationen und praktischen Übungen, damit Ihr Kind schon bald seine ersten Erfolge ernten wird. "Fordern" statt "Überfordern" Sie Ihr Kind!

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Martin und Hanna tun derzeit das, was auch viele andere Kinder tun: Sie husten und schniefen. Momentan sind allerorten die Kinderärzte völlig überlaufen, weil die kleinen Patienten entweder "nur" erkältet sind oder aber sogar die Grippe (Influenza) haben. Ist ja irgendwie beruhigend, dass meine Kinder da nicht aus dem Rahmen fallen...

Lesen Sie hier weiter:


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Wohnen Sie gesund?
 

Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten?
In der Zimmerecke "blüht" ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog?
Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des Kinderzimmers achten?
Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können?
Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht
gleich "dicke Luft" herrscht?

Antworten gibt Ihnen der Spezialreport "Gesünder Wohnen" von Dr. med. Andrea Schmelz

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Hallo,
unser Sohn ist 26 Monate alt. Er ist grundsätzlich sehr auf mich bezogen, obwohl mein Mann auch viel Zeit mit ihm verbringt. Das äußert sich vor allem beim Anziehen, Wickeln und Ins-Bett-Bringen. Er schreit wie am Spieß, zappelt und tritt um sich, wenn mein Mann das machen will und ich in der Nähe bin. Wenn ich nicht zu Hause bin, gibt es überhaupt keine Probleme. Testet unser Sohn uns aus, oder ist sein Bedürfnis nach Mama wirklich so extrem? Wie sollen wir reagieren? Ich bin gerade wieder schwanger geworden und frage mich nun, wie das mit zwei Kindern werden soll, wenn mein Mann mir nichts abnehmen "darf".
Viele Grüße

Antwort von Frau Schmelz


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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Jetzt neu: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Weil es heute um das Thema "Haarewaschen" geht, hätte ich Ihnen gerne auch ein Bilderbuch dazu vorgestellt. Leider gibt es derzeit keines, was ich, ehrlich gesagt, sehr schade finde, denn das ist doch ein Problemfall in vielen Familien. Es gab allerdings schon einmal zwei Kinderbücher, die vom Haarewaschen handelten. Vielleicht haben Sie Glück und bekommen eines davon antiquarisch übers Internet.

In "Komm, wir wollen Haare waschen" von Andrea Hebrock (Carlsen 2006; 14 Pappseiten; Neupreis 7,90 Euro; ab 18 Monaten) halten Pia und Leo zunächst nicht viel vom Haarewaschen und Haareschneiden. Aber dann verlieren die Beiden ihre Scheu und es wird sogar noch ganz lustig… Der Einband hält eine besondere Überraschung für die Kleinen bereit, denn sie können dem abgebildeten Mädchen die Haare wachsen lassen.

Das Bilderbuch "Komm Haare waschen, Buddy Bär!" von Greta Carolat und Susanne Mais ("Edition Bücherbär" Arena 2005; 32 Seiten; zuletzt verkauft zum Preis von 4,95 Euro) gefällt Kindern ab 2,5 bis 3 Jahren. Die Geschichte ist auch für Erwachsene drollig zu lesen: Der kleine Buddy-Bär hat sich beim Naschen den Kopf mit Honig beschmiert und nun müssen die Haare gewaschen werden. Vor lauter Angst, ihm könnte Seife in die Augen geraten, überlegt er sich mit seinem Freund Mozart Wildschwein die verrücktesten Möglichkeiten, um sich vor dem Haarewaschen zu drücken.



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Privatschule ja oder nein? Unser Spezialreport erleichtert Ihnen die Entscheidung
 

Sind Sie auch unzufrieden mit der Schule Ihres Kindes und denken über einen Wechsel an die Privatschule nach? Bei dem mittlerweile fast unüberschaubaren Angebot an Privatschulformen und -konzepten kann die Entscheidung schwer fallen. Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat deshalb in aufwändiger Arbeit, alle wichtigen Informationen rund um das Thema "Privatschulen" recherchiert, und ihre Ergebnisse auf 24 DIN-A4 Seiten zusammengefasst.

Sie erfahren in unserem neuen Spezialreport "Privatschulen":
- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule unbedingt achten sollten
- Die wichtigsten Informationen rund um die gängigsten Privatschulkonzepte (Waldorf-, Montessori-, Jena-Plan- und Phorms-Schulen)
- Welche Privatschule passt zu Ihrer Familie? Unsere Checkliste verrät es Ihnen!
- Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen
- AD(H)S, Legasthenie & Co. – An diesen Privatschulen sind Lernschwächen kein Problem!

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Privatschulen"


 

Manche Eltern sind verzweifelt, weil sie meinen, dass ihr Kind zu wenig isst und befürchten Mangelzustände. Zur Beruhigung: Ein gesundes Kind wird nicht freiwillig verhungern! Außerdem kann der Appetit von Kindern phasenweise sehr unterschiedlich sein. Lesen Sie hier, wie Sie mit Gemüsemuffeln und schlechten Essern umgehen.

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Können Sie Ihrem Kind im Notfall Erste Hilfe leisten?
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren.
Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre?
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Und drollig geht es jetzt auch beim "Kindermund" weiter...

Das sind Sprüche!
Als mein Sohn Luke (damals 3,5 Jahre) mal so richtig sauer auf mich war, sagte er: "Mensch Mama, du gehst mir voll auf den Bock!" Da hat er wohl ein bisschen was verwechselt. (von Ilona und Luke aus Burscheid

Guter Rat
Lena (5,5 Jahre) hat gestern nach ihrem großen Geschäft mal wieder nicht runter gespült. (Vergessen eure das auch ständig?) Ich rief sie nochmal zurück, sie kam ins Bad, verzog ihr Gesicht und meinte: "Nicht runtergespült, hm?" Dann ging sie zur Toilette, spülte, sah mich an und zuckte mit den Schultern: "Einfach nicht einschnaufen - dann stinkt's auch nicht!" (von Antje Meier aus Bechhofen)

Märchenhafte Zustände
Meine Tochter Luka (2,5 Jahre) und ich schauten uns ein Märchenbuch an. Bei dem Märchen "Tischlein deck' dich" trägt der eine Sohn den Knüppel im Sack. Luka zeigte auf das Bild und sagte: "Bringt den Müll raus." Ich musste herzhaft lachen! (von Bianca Bathke)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





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Neu und kostenlos: Wertvolle Lerntipps für Eltern von Grundschulkindern
 

Unser neuer E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" ist da. In diesem Newsletter erhalten alle Eltern von Grundschulkindern nützliche Tipps zu den Themen Lernen & Schule geben. Zukünftig lesen Sie darin zweimal pro Woche
- praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
- Tipps zur richtigen Rechtschreibung und zum leichten Lesenlernen,
- neue Lernkonzepte und Lernmethoden für Ihr Kind,
- Informationen, wie der Übertritt von der Grundschule aufs Gymnasium oder die Realschule klappt,
- Fördertipps, wie Sie die Talente Ihres Kindes sinnvoll fördern und Lernfortschritte richtig kontrollieren können,
- den "Lerntipp der Woche" mit Informationen zu den besten Büchern, Lernspielen und Internetseiten für Kinder,
- Motivationstipps gegen Hausaufgaben-Frust sowie
- aktuelle Meldungen zu wichtigen Änderungen im Schulsystem.
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Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


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