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Elternbrief


E-Mail Newsletter 20-02-2009
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

immer wieder bekomme ich Leserbriefe von besorgten Eltern, deren Kind plötzlich zu stottern angefangen hat oder aber sehr stockend spricht. In vielen Fällen kann ich sie glücklicherweise beruhigen, denn es handelt sich oft nur um eine harmlose Begleiterscheinung der normalen Sprachentwicklung.

Jungen sind allerdings stärker gefährdet, ein "echtes", also bleibendes Stottern zu entwickeln, wie auch die folgende Meldung zu Sprachstörungen bei Kindern belegt.


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Fördern Sie die Talente Ihres Kindes von Anfang an!
 

In der Zeit von der Geburt bis zum Alter von sechs Jahren wird der Grundstein für die gelungene Bildungskarriere Ihres Kindes gelegt. In den ersten sechs Lebensjahren lernt ein Kind mehr als jemals danach im Leben! Deswegen sollten Kinder von Anfang an richtig gefördert werden, damit wertvolles Potenzial nicht einfach verschwendet wird.
In meinem monatlichen Ratgeber "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" lesen Sie deshalb regelmäßig:
- Wie Sie schon Ihr Baby von Anfang an in seiner Bewegung fördern
- Wie Sie die Handgeschicklichkeit verbessern
- Beschäftigungstipps für Kinder, die über langweilige Stunden hinweghelfen
- Basteltipps, die die Kreativität anregen
- Tipps, wie Sie die Intelligenz und Logik spielerisch fördern
- Wie Sie schon die Kleinsten für Musik und Rhythmus begeistern können
- Wie Sie den besten Kindergarten für Ihr Kind finden (Waldorf, Montessori und Co.)
- Und viele weitere Fördertipps!

Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" an:

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Jungen haben nach Daten einer AOK-Erhebung häufiger Sprachstörungen oder motorische Probleme als Mädchen. Unter den bei der AOK versicherten Sechsjährigen habe 2007 mehr als jeder fünfte Junge (21 Prozent) eine Sprachtherapie erhalten, berichtet das Wissenschaftliche Institut der AOK in Berlin. Bei den Mädchen war es nur rund jede Siebte (15 Prozent). In Ergotherapie befanden sich etwa 13 Prozent der sechsjährigen Jungen, aber nur 5,4 Prozent der gleichaltrigen Mädchen.

Eine Ursache für den Unterschied sei vermutlich, dass Jungen sich weniger bewegten, sagte der stellvertretende Institutsleiter Helmut Schröder. Sie säßen häufiger vor Fernseher oder Computer. Möglicherweise mache sich bei ihnen auch deutlicher bemerkbar, dass sich Kinder zuhause häufig nicht richtig austoben könnten. Allgemein würden seit Jahren immer mehr Sprach- und Ergotherapien verschrieben - bei Jungen wie bei Mädchen. (dpa)

Eine kleine Anmerkung von mir: Dass Jungen sich angeblich weniger bewegen als Mädchen, kann ich aus meiner Sicht nicht bestätigen - zumindest nicht für das Kleinkind- und Kindergartenalter. Ab Ende der Grundschulzeit sitzen die Jungs zwar tatsächlich häufiger und länger vor dem Computer als Mädchen, die zudem auch etwas weniger fernsehen. Aber logopädische Behandlungen finden sehr häufig im Kindergartenalter statt (damit für die Schule alles "passt") und in diesem Alter haben Jungen in der Regel sogar einen größeren Bewegungsdrang als Mädchen. Da lass ich mir auch von einem AOK-Bericht kein X für ein U vormachen...



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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Jetzt neu: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Hallo
meine tochter ist jetzt 2 1/2 Jahre alt. wenn meiner tochter etwas nicht in den kram passt dann rastet sie völlig aus. sie schreit bis sie fast heißer ist, tritt und schlägt dabei um sich. ich habe schon alles versucht egal was ich tue es wird immer schlimmer. wenn ich sie bei so einem ausraster in ruhe lasse und sie ignoriere hört sie nach einer weile auf damit. aber das kann es doch nicht sein es muss doch eine lösung dafür geben.
ich muss dazu sagen sie ist eine frühgeburt aber unheimlich weit für ihr alter sie geht in den kindergarten und spricht bereits sehr gut. sie ist der totale wirbelwind immer am tun und machen. wenn es nach ihr geht dann kann sie bereits alles was große auch können.und hat energie für zwei.

Antwort von Frau Schmelz


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So wird Ihr Kind zum Champion!
 

"Mathe ist blöd"! Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!" unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

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Kinder denken häufig schneller, als sie ihre Gedanken sprachlich ausdrücken können. Daher kommt es zwischen zweieinhalb und viereinhalb Jahren bei vielen Kindern zum so genannten Entwicklungsstottern. Ist das Kind aufgeregt oder sehr von etwas begeistert, "verheddert" es sich leicht im Satz. Es spricht unflüssig und stockend und wiederholt oft Wörter oder Satzteile. Diese Phase sollte jedoch nicht länger als ein halbes Jahr anhalten.

Im Gegensatz dazu ist das "echte" Stottern keine normale Phase der Sprachentwicklung. Etwa fünf Prozent aller Kinder (Jungen sind deutlich häufiger betroffen) stottern, wobei etwa 75 Prozent von ihnen ihr Stottern wieder überwinden. Meist tritt das Stottern zwischen dem zweiten und sechsten Lebensjahr auf.

Lassen Sie sich beraten, wenn Ihr Kind stottert und unter seinem veränderten Sprechen leidet, wenn es sich beim Sprechen sehr anstrengt bzw. gar nicht mehr sprechen mag oder wenn Sie selbst verunsichert sind. Erster Ansprechpartner ist der Kinderarzt, der durch gezielte Tests den Sprachentwicklungsstand feststellt und, wenn nötig, eine Sprachtherapie in die Wege leitet.

Um Sprachstörungen vorzubeugen, sollten Sie als Eltern viel mit Ihrem Kind sprechen. Kommentieren Sie z.B. schon im Säuglingsalter, was Sie gerade tun, etwa wenn Sie Ihr Kind anziehen oder wickeln: "Jetzt mache ich die Windel auf. Mal sehen, ob etwas in der Hose ist. Jetzt wird der Popo gewaschen." usw. Wenn Ihr Kind bereits sprechen kann, sollten Sie täglich etwa eine halbe Stunde Zeit haben, um sich mit Ihrem Kind zu unterhalten, wobei Sie beide abwechselnd erzählen.

Undm - ganz wichtig - Sie sollten Ihrem Kind möglichst täglich etwas vorlesen. Deswegen stelle ich Ihnen im "Buch der Woche" regelmäßig schöne Bilderbücher vor.



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Wie Ihr Kind lernt sich wieder richtig zu konzentrieren
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu - doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können
- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können
- Wie eine Nährstofftherapie Ihrem Kind bei ADHS und Konzentrationsproblemen helfen kann
- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und noch vieles mehr...

Lesen Sie hier mehr über unseren neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)s erkennen"


 

Uns Frauen wird ja gerne mal nachgesagt, dass wir Kopfschmerzen als Ausrede vorschieben. Geeignet wären sie ja: Von außen sieht man nichts, aber innen tut es höllisch weh! Da ich selbst vor allem früher unter schweren Migräneanfällen gelitten habe, ärgert mich das "Drückeberger-Image" dieser unangenehmen und äußerst schmerzhaften Krankheit ganz besonders. Leider tritt nun auch meine Tochter Hanna in meine Fußstapfen. Ungewöhnlich ist das nicht, denn sogar Kleinkinder können schon von Migräne geplagt sein.

Lesen Sie hier weiter:


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Endlich wieder durchschlafen? Mein Lese-Tipp für ruhige Nächte...
 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen!
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

Sie können dieses Heft (32 DIN A4 Seiten) für 25,00 Euro plus 1,50 € Versandkosten unter dem unten angegebenen Link bestellen (solange der Vorrat reicht).

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Kinder lernen schlafen"


 

Heute habe ich einen ganz besonderen Tipp für Kinder ab drei Jahren bis zum Schulalter: das Bilderbuchmagazin "Gecko". Das werbefreie Kindermagazin erscheint sechsmal pro Jahr und hat 48 Seiten. In jeder Ausgabe werden drei eigens illustrierte Vorlesegeschichten von renommierten Kinderbuchautoren und neuen Talenten vorgestellt. Daneben enthält das Heft als weitere Rubriken einen kurzen Comic, das Littelbit-Gedicht von Ritter-Rost-Erfinder Jörg Hilbert, den Philosofisch von Martin Baltscheit und Ulf K, den Wortsport von Stefanie Duckstein und alphabetische Alliterationen von Daniela Kulot. Außerdem gibt es jedes Mal Lesetipps und Mitmachseiten.

Die Kinderzeitschrift "Gecko" erhalten Sie im Buchhandel oder direkt unter www.gecko-kinderzeitschrift.de. Einzelhefte kosten 5,80 Euro, im Schnupperabo gibt es 3 Ausgaben frei Haus für 17,40 Euro.



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Hören und Sehen sind diejenigen Sinne, über die Ihr Kind die meisten Informationen aufnimmt. Leider kommen dabei andere Sinne wie Tasten, Riechen oder Schmecken zu kurz. Wir stellen Ihnen hier Förderspiele vor, die nicht nur Auge und Ohr ansprechen.

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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea Schmelz

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Um Sie vergnügt ins närrische Wochenende zu begleiten, kommt jetzt der "Kindermund".

Der kleine Unterschied
Ich erzählte meinem Sohn Erik (gerade 2 geworden), dass seine kleine Schwester Anni (2 Monate) ein Mädchen sei. Beim Essen entstand daraufhin folgender Dialog: Erik: "Anni ist ein Mädchen." Ich: "Und was ist Mami?" Erik: "Auch ein Mädchen." Ich: "Und was ist Erik?" Kurze heftige Überlegung, dann Erik: "Mmmh - eine kleine Maus!!!" (Uschi und Erik aus Braunschweig)

Gerechte Erziehungsberechtigte
Bei meiner Tochter Emma Pauline (5 Jahre) und mir ging es wieder um das leidige Thema "Aufräumen". Dabei entspann sich folgender Dialog: "Du bist gemein!" "Nein, ich bin nicht gemein - ich bin deine Mutter." Daraufhin Emma ganz genervt: "Ich weiß, ich weiß, du bist meine Erziehungsgerechte!" (von Heike Ebmeier aus Glückstadt)

Coole Sprüche
Am Frühstückstisch musste ich Sascha (fast 7 Jahre) wegen etwas zurechtweisen. Da wir es eilig hatten, war ich wohl etwas lauter... Sascha schaut mich an und sagt: "Be cool Baby". Nach einem Momant der Fassungslosigkeit mussten wir alle herzlich lachen und die Situation war plötzlich entspannt! (von Annett Krönert)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


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