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Elternbrief


E-Mail Newsletter 24-02-2009
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

ich hoffe, Sie und Ihre Familie können den Fasching ausgelassen feiern und liegen nicht völlig verschnupft im Bett. Wir haben diese eklige fieberhafte Erkältung, die im Februar so rumging, glücklicherweise längst ausgestanden.

Aber wenn ich mir vorstelle, ich hätte am Rosenmontag stundenlang beim Karnevalsumzug (z. B. bei den ganz großen, tollen, langen in Köln oder Bonn) auf der Straße gestanden und zugesehen, kribbelt es mich gleich wieder in der Nase…

Wussten Sie, dass es bei einer Erkältung nicht egal ist, wie man schnäuzt und dass "Gar-nicht-Schnäuzen" eigentlich das Beste wäre?


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Für uns Erwachsene ist es die selbstverständlichste Sache der Welt: Wir greifen bei Schnupfen spontan zum Taschentuch und "trompeten" manchmal nicht gerade sanft hinein. Das schätzen unsere Nasennebenhöhlen allerdings nicht besonders und eine noch stärkere Erkältung kann die Folge sein. Besonders wiederholtes kräftiges Putzen beider Nasenlöcher gleichzeitig verstopft die Nebenhöhlen, fand ein Forscherteam der University of Virginia heraus.

Naseputzen kann einen enormen Druck in den Atemwegen aufbauen. Dieser ist deutlich höher als beim Husten oder Niesen, ergab die Studie aus Virginia. Bei jedem Schnäuzen gelangt Schleim (und damit auch zusätzliche Viren und Bakterien) in die Nebenhöhlen, was die Wissenschaftler mit Hilfe der Computertomografie direkt beobachten konnten. Deshalb besser jedes Nasenloch einzeln schnäuzen!

Kinder machen es instinktiv richtig: Sie ziehen den Schleim einfach durch die Nase hoch und verschlucken ihn. Im Magen kümmert sich die Magensäure gründlich um alle Krankheitserreger und tötet sie ab. Entweder hören Sie in Zukunft einfach mal "weg", wen Ihr Kind die Nase hochzieht. Oder Sie achten zumindest darauf, Ihrem Kind jedes Nasenloch vorsichtig einzeln zu putzen. Das ist bei Kindern besonders wichtig, denn die Kleinen bekommen sonst schnell Ärger mit den Ohren!

Halten Sie jeweils nur ein Nasenloch zu und lassen Sie Ihr Kind durch das andere den Schleim "hinausschnauben". Erklären Sie ihm, dass es beim Schnäuzen den Mund leicht öffnen soll. Dadurch beugen Sie Problemen mit den Ohren vor. Bei zu heftigem Schnäuzen wird das erregerhaltige Nasensekret möglicherweise über die Ohrtrompete ins Mittelohr gedrückt und kann dort eine Mittelohrentzündung hervorrufen.



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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Jetzt neu: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Vielleicht kennen Sie diesen schönen Spruch auch. Aber auch die Teenager werden dann komisch. Und das hat seine Ursache in Umbauvorgängen im Gehirn, die so etwa im Alter von zehn Jahren beginnen. Meine Tochter Hanna ist erst acht, doch hätte ich gestern fast schwören mögen, dass das bereits pubertätsähnliche "Ausfälle" bei ihr waren.

Lesen Sie hier weiter:


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Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" bietet Ihnen ab sofort jeden Monat auf 12 Seiten wertvolle Eltern-Informationen, die Ihnen helfen werden, Ihr Kind auf seine schulische Laufbahn optimal vorzubereiten. Anhand von Arbeitsmaterialien und Lernkonzepten bieten wir Ihrem Kind ein effizientes Training für seinen täglichen Schulerfolg. Lassen Sie sich von unseren Eltern-Insider-Informationen überzeugen und testen Sie uns! Profitieren Sie von unserer Erfahrung und fordern Sie noch heute Ihr Gratis-Testangebot an!

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Es gibt wohl kein Kind, das sich nicht irgendwann ein Haustier wünscht. An erster Stelle steht für alle kleinen (und auch großen) Tierfreunde das Streicheln und Kuscheln, das Spielen und Schmusen. Doch besteht dabei immer die Gefahr, dass "ungebetene Gäste" wie Flöhe oder Würmer übertragen werden, selbst wenn das Tier ganz gesund erscheint.

In letzter Zeit sind "Schmuseratten" immer beliebter geworden, insbesondere bei Jugendlichen, die es absolut "cool" finden, mit einer Ratte auf der Schulter herumzulaufen. Doch gerade Ratten können eine seltene Erkrankung hervorrufen, die Kuhpocken. Das Robert Koch-Institut (RKI) berichtete jetzt im Februar über fünf Fälle aus Bayern.

Die Mitglieder von zwei Familien, die Ratten als Haustiere hielten, mussten demnach im vergangenen Dezember mit grippeähnlichen Symptomen wie Fieber, Gliederschmerzen und Husten sowie Pusteln und Hautentzündungen behandelt werden. Erkrankt waren eine Mutter und ihre 16 Jahre alte Tochter in München sowie eine Tochter, ihre Mutter und ihre Großmutter in Dachau. Bei den beiden Mädchen war die Krankheit schwerer verlaufen als bei den noch gegen Pocken geimpften erwachsenen Frauen. Kuhpocken heilen meist von selbst aus, können bei besonders anfälligen Menschen mit Immundefekten aber auch tödlich verlaufen.

Die Ratten selbst hatten Krankheitssymptome von Erkältung bis zu offenen Wunden gezeigt. Kuhpocken werden von infizierten Tieren durch direkten Kontakt übertragen, vermutlich auch per Tröpfcheninfektion. Die offenen Wunden und Krusten enthalten große Mengen Viren. Kleinnager wie Ratten beherbergen nicht selten Kuhpockenviren und können diese vermutlich auch dann ausscheiden, wenn sie selbst gesund sind, also keine Krankheitssymptome zeigen.

Mitte Januar wurden in Deutschland weitere 18 Fälle bekannt, darunter 6 aus Bayern und 12 aus Nordrhein-Westfalen. Auch die französischen Behörden meldeten Mitte Februar 12 Erkrankungen.

Falls Sie eine Ratte als Haustier halten, brauchen Sie diese nun nicht aus Angst vor einer Infektion abzugeben. Es handelt sich ja nur um Einzelfälle. Zeigt Ihre Ratte jedoch Krankheitszeichen, sollten Sie mit ihr sofort zum Tierarzt gehen. Und falls bei Ihnen, Ihrem Kind oder einem anderen Familienmitglied ungewöhnliche Hauterscheinungen (einzelne, 1 bis 3 cm große, in der Mitte eingedellte Blasen, die sich im Verlauf in der Mitte schwärzlich verfärben) auftreten, sollten Sie beim Arzt angeben, dass Sie eine Ratte als Haustier halten.



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Wohnen Sie gesund?
 

Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten?
In der Zimmerecke "blüht" ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog?
Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des Kinderzimmers achten?
Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können?
Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht
gleich "dicke Luft" herrscht?

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Hallo,
mein neun Monate alter Sohn wird noch voll gestillt. Ich möchte die erste Impfung abwarten und in etwa einem Monat mit dem Zufüttern beginnen. Ich nehme täglich ein Vitaminpräparat für stillende Mütter sowie ein Eisenpräparat.
Fehlt meinem Kleinen etwas, wenn ich ihn noch weiter stille?
Vielen Dank für eure Mühe und viele Grüße

Antwort von Frau Schmelz


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Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren.
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Sind Sie auch unzufrieden mit der Schule Ihres Kindes und denken über einen Wechsel an die Privatschule nach? Bei dem mittlerweile fast unüberschaubaren Angebot an Privatschulformen und -konzepten kann die Entscheidung schwer fallen. Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat deshalb in aufwändiger Arbeit, alle wichtigen Informationen rund um das Thema "Privatschulen" recherchiert, und ihre Ergebnisse auf 24 DIN-A4 Seiten zusammengefasst.

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Auch im "Buch der Woche" geht es heute um Tiere, genauer gesagt, um einen Wolf und ein Lamm: "Das Lamm, das zum Essen kam" von Steve Smallman mit Illustrationen von Joelle Dreidemy (edelkids 2009; 28 Seiten; 12,95 Euro). Das kurzweilige und spannende Bilderbuch fesselt kleine Bücherwürmer ab drei Jahren und zeigt ihnen, was Freundschaft bedeutet.

"Lecker, Lammeintopf!", denkt sich der hungrige Wolf begeistert, als ein kleines Lamm vor seiner Tür steht. Das passende Rezept im Kopf beginnt er, das köstliche Gericht vorzubereiten. Doch dann gerät er ganz durcheinander: Was tun, wenn einen das geplante Abendessen lieb anlächelt und einem freundschaftlich um den Hals fällt? Und das, während man gerade über die richtige Zubereitungsart nachgrübelt! Aber am Ende gelingt das Essen doch und es schmeckt ganz ausgezeichnet - und zwar beiden!



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Amüsieren Sie sich jetzt wieder mit den Aussprüchen der Kleinen...

Ist doch logisch!
Anne (3 Jahre) gähnt herzhaft. Ich frage sie, warum sie so müde sei. Daraufhin meint sie: "Ich bin nicht müde!" Ich: "Warum gähnst du dann so?" Anne: "Weißt du, irgendwann muss man doch mal gähnen!" (Angelika Kellewald aus Beuren)

Das Wichtigste vergessen!
Wir kamen neulich vom Einkaufen und sind mit dem Auto zum Ausladen der Einkäufe vor das Haus gefahren. Damit sich unsere Kinder während unseres Ausladens nicht die Treppe "runterstürzen", haben wir sie zunächst im Auto sitzen lassen, was von unserem Großen (damals 2,75 Jahre) mit einem "Hallo, hier sind noch Kinder drin!" lautstark kommentiert wurde. (von Dagmar Bos aus Bad Vilbel)

Zweideutig
An einem schönen Frühlingstag wollte ich mit meinem Sohn Jan-Eric (damals fast 3 Jahre) einen kleinen Spaziergang im Park machen. Kurz bevor wir losgingen, sah ich, dass seine Hosenbeine bis zum Knie hochgerutscht waren. Daher bat ich ihn: "Jan-Eric, zieh bitte deine Hose runter. Dann können wir losgehen." In der Zwischenzeit holte ich noch schnell den gepackten Picknickkorb. Da rief schon Jan-Eric, dass er fertig wäre. Als ich dann zu meinem Sohn kam, stand dieser stolz mit komplett herabgelassener Hose da. Als ich fragte, warum er sich denn die Hose runtergezogen hätte, meinte er total verunsichert: "Aber Mama, du hast doch gesagt, ich soll die Hose herunterziehen!" Tja, da hätte ich mich aber wirklich besser ausdrücken sollen. (von D. Thein aus Apolda)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

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