t
t

Elternbrief


E-Mail Newsletter 11-03-2009
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

als es Anfang März am Wochenende - ausnahmsweise zwischen vielen trüben und regnerischen Tagen - endlich einmal schön war, wollten meine Kinder am liebsten gleich in "ihr" Wäldchen fahren. Naja, Wäldchen ist eigentlich noch übertrieben. Es handelt sich um einen kleinen Baumbestand von etwa 20 mal 20 Metern inmitten von Wiesen und Feldern, der auf einer unserer bevorzugten Fahrradrouten liegt. Da aber noch nicht einmal aller Schnee weggetaut war, war der Boden sehr nass und matschig, sodass ich ihnen die Fahrt zum Wäldchen wieder ausgeredet habe.

Aber es wird nicht mehr lange dauern, dann kann man mit der ganzen Familie wieder raus in Grüne und eben auch in den Wald. Und dort lauern gerade im Frühjahr Heerscharen von ausgehungerten Zecken, bereit, sich auf jedes vorbeikommende Opfer zu stürzen. Nach meiner Erfahrung sind die Zecken im April und Mai am aktivsten - ich sehe das immer an unseren Tieren, die in diesen Monaten immer am meisten von Zecken heimgesucht werden. Dass es uns Menschen mehr im Sommer trifft, liegt eher daran, dass wir im April noch nicht so häufig luftig bekleidet durch den Wald streifen...

Wenn Sie in einem FSME-Risikogebiet wohnen, ist es jetzt höchste Zeit, sich gegen Zecken impfen zu lassen! Die typischen Risikogebiete liegen im nördlichen und östlichen Bayern sowie in Baden-Württemberg, insbesondere im Schwarzwald (Karte der Risikogebiete unter www.zecken.de). Allerdings haben sich vereinzelte Infektionen in ganz Deutschland ereignet, insbesondere im Osten (bis hoch an die Ostsee!).


Anzeige
Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfungen müssen wirklich sein? Und wann ist Impfen überflüssig, vielleicht sogar gefährlich? Wenn Sie mit Ihrem Kind gerade vor einer Impfung stehen, werden Sie sich solche Fragen stellen.
Und wenn Sie nach wirklich verlässlichen Antworten suchen, werden Sie hier fündig:

Mehr zum Thema Impfen lesen


 

Bedingt durch die klimatischen Veränderungen der vergangenen Jahre ist in Deutschland eine Ausweitung der FSME-Risikogebiete zu beobachten. Deswegen hat das Robert Koch-Institut in den vergangenen Jahren die Zahl der als Risikogebiet ausgewiesenen Landkreise immer wieder erhöht, zuletzt auf 132 im Jahr 2008. Jedes Jahr im April wird eine neue, aktualisierte Karte der FSME-Risikogebiete veröffentlicht. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass auch dieses Jahr wieder einige Landkreise neu dazukommen werden.

Besonders Kinder laufen in diesen Landkreisen Gefahr, sich mit FSME zu infizieren, da sie viel im Freien spielen und dadurch leichter in Kontakt mit Zecken kommen! Im Jahr 2008 wurden 24 Fälle von FSME bei Kindern unter 14 Jahren gemeldet (von 288 Fällen insgesamt). Im Jahr 2006 gab es bundesweit sogar 60 Fälle in dieser Altersgruppe.



Anzeige
Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Jetzt neu: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Die Faschingsferien sind inzwischen leider vorbei und meine Kinder sitzen wieder jeden Nachmittag an den Hausaufgaben. Mal mehr, mal weniger lange - ja nach Umfang der Hausaufgaben und der sich daraus ergebenden Motivation. Oft ist es ein reziprokes Verhältnis: Je mehr Hausaufgabe, umso weniger Motivation. Und Sie glauben gar nicht, was meinen Kindern dann so alles einfällt, um sich am Schreibtisch zu beschäftigen - allerdings nicht mit Deutsch und Mathe...

Lesen Sie hier weiter:


Anzeige
Neu: Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe für Eltern und Kind.

Auch hier macht Übung den Textaufgaben-Meister.

In unserem Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und die Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent bei den Textaufgaben unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind eine gute Note bekommt
- Wie Ihr Kind Textaufgaben in 8 Schritten sicher lösen kann (Lösungsraster)
- Viele Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Welches die häufigsten Fehler bei Textaufgaben sind und wie Ihr Kind sie umgeht
- Wie Kinder mit Lernschwächen (ADHS, Legasthenie und Dyskalkulie) Textaufgaben meistern können
- Eine Probe-Klasse-Arbeit "Textaufgaben" (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind
- und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über „Textaufgaben leicht gemacht“


 

Hey Leute, ich bin eigentlich nun seit 7 Wochen zweifache Mutter. Ich habe bereits eine große Tochter und nun einen kleinen super süßen Sohnemann dazu bekommen.
Mein Sohnemann ist im Gegensatz zu meiner Tochter, ein extremes Schreikind. Teilweise hat er Blähungen, die wir mit Massagen auch meist in den Griff bekommen. Aber das größte Problem ist, das er vor allem abends nicht schlafen will. Er schreit wie am Spieß, teilweise bis zu 3 Stunden hintereinander - mit kurzen Unterbrechungen, wenn man ihn hochnimmt - er schreit damit das ganze Haus zusammen, so dass Nachbarn schon angefragt haben. Wir haben ihn schon versucht ein wenig schreien zu lassen und sind dann alle paar Minuten hin, haben ihn angesprochen und ihn gestreichelt, meist ließ er sich so auch kurzzeitig beruhigen, aber kaum machte man einen Schritt zur Seite fing er gleich wieder an zu schreien. Wir haben alte Benjamin Blümchen Kassetten abgespielt, aber auch das hilft nur kurzzeitig. Wir haben diese Wickeltechnik ausprobiert, durch die er beim ersten Mal sogar ruhig wurde und einschlief, aber leider hatten wir uns da wieder zu früh gefreut, denn ab dem zweiten Mal klappte das auch nicht mehr. Wir sind mit ihm spazieren gegangen, was auch klappt, nur leider kann ich nachts nicht ständig spazieren gehen, außerdem wacht er zu Hause wieder auf und das Spielchen geht von vorne los. Meist klappt es, wenn ich mich mit ihm hinlege und ihm die Brust gebe, benutzt er dann gerne als Nucki. Mit dem Nucki selbst klappt das allerdings nicht. Und da ich Angst habe ihn zu sehr daran zugewöhnen, bräuchte ich dringend eine andere Alternative. So langsam weiß ich mir keinen Rat mehr. Kennt sich jemand von euch mit solchen Situationen aus?? Würd mich über Ratschläge sehr freuen.

Antwort von Frau Schmelz


Anzeige
Wohnen Sie gesund?
 

Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten?
In der Zimmerecke "blüht" ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog?
Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des Kinderzimmers achten?
Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können?
Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht
gleich "dicke Luft" herrscht?

Antworten gibt Ihnen der Spezialreport "Gesünder Wohnen" von Dr. med. Andrea Schmelz

Sichern Sie sich hier ein Exemplar der limitierten Erstauflage

Hier geht`s zum Spezialreport


 

Die ideale Zeit für eine FSME-Impfung wäre zwar im Januar und Februar, doch sind das gerade für Kinder ganz klassische "Infektmonate", in denen traditionell gehustet und geschnieft wird. Im akuten Infekt ist die Impfung nicht ratsam. Aber jetzt hat sich die Lage an der Erkältungsfront wieder beruhigt und daher ist es jetzt allerhöchste Zeit für die FSME-Impfung, wenn Sie in einem Risikogebiet wohnen, denn ab März sind die Zecken wieder aktiv.

Für eine Grundimmunisierung sind drei Impfungen nötig. Nach der ersten Impfung wird am besten einen Monat gewartet bis zur zweiten Gabe und die dritte Impfung ist dann 9 bis 12 Monate später fällig. Ein ausreichender FSME-Schutz ist frühestens ab dem 14. Tag nach der zweiten Impfung zu erwarten, also frühestens 6 Wochen nach der ersten Impfung.

Es sind zwei Impfstoffe für Kinder ab einem Jahr zugelassen, Encepur Kinder und FSME Immun Junior. Beider dürfen auch nach einem Kurzzeit-Impfschema verabreicht werden (etwa vor Reisen in FSME-Gebiete, wenn ein rascher Schutz erforderlich ist). Bei Encepur erfolgt dann die zweite Impfung bereits 7 Tage nach der ersten und die dritte Gabe nur 14 Tage später. Bei FSME Immun Junior kann die zweite Gabe 14 Tage nach der Erstimpfung geben werden und die dritte Impfung erfolgt 5 bis 12 Monate nach der zweiten Gabe.

Wann immer möglich, sollte nicht nach dem Kurzzeit-Impfschema geimpft werden, da hier die Immunantwort deutlich schwächer ausfällt. Es werden also weniger schützende Antikörper gegen FSME gebildet. Deswegen muss die erste Auffrischimpfung bereits nach 12 bis 18 Monaten gegeben werden (sonst nach 3 bis 5 Jahren).



Anzeige
So wird Ihr Kind zum Champion!
 

"Mathe ist blöd"! Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!" unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

Gratisausgabe


 

Kann Ihr Kind abends nicht einschlafen oder flitzt es tagsüber wie aufgezogen durch die Gegend? Unsere Entspannungsübungen wie Babymassage und Fantasiereisen helfen Ihnen, es spielerisch zur Ruhe zu führen. Und da jedes Kind anders ist, stellen wir Ihnen verschiedene Entspannungs-Ansätze für Kinder vor.

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


Anzeige
Können Sie Ihrem Kind im Notfall Erste Hilfe leisten?
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren.
Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre?
Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Hier finden Sie Anleitungen und Tipps für jede Notfall-Situation (limitierte Auflage)

Hier geht`s zum Spezialreport


 

Am stärksten durch FSME gefährdet sind Erwachsene ab 50 Jahren. Denn je älter die infizierte Person ist, umso größer ist das Risiko, an einer Gehirn- und Rückenmarksentzündung zu erkranken. Langzeitschäden treten bei Erwachsenen mit einer Häufigkeit von zirka 40 Prozent auf, während Kinder mit zwei Prozent nur selten betroffen sind.

Trotzdem gibt es gute Gründe, Ihr Kind impfen zu lassen, wenn Sie in einem Risikogebiet wohnen:

1. Immer mehr Zeckenarten werden in Deutschland heimisch. Dank des Klimawandels fühlt sich nicht nur der schon immer in Deutschland lebende Holzbock pudelwohl. Auch die Auwaldzecke, die bisher nur in Südeuropa vorkam, hat sich inzwischen in Deutschland eingenistet. Besonders fatal ist, dass die Auwaldzecke sich viel schneller entwickelt als ihre hiesigen Artgenossen. Und das bedeutet, dass sie in einer warmen Saison durchaus auch zwei Generationen hervorbringen kann. Mit dieser raschen Vermehrung wächst auch die Gefahr von FSME-Infektionen.

2. In den letzten 10 Jahren ist die Gefahr einer FSME-Erkrankung in den Risikogebieten gestiegen, da inzwischen 10-mal mehr Zecken den Erreger in sich tragen.

3. Zecken gibt es nicht nur im Wald. Die unliebsamen Spinnentierchen fühlen sich auch in Parks, an Seen oder im Garten wohl. Auch Spielplätze, Kindergärten oder andere Orte, an denen es Wiesen und Gebüsche gibt, beherbergen Zecken.

4. Im Freien spielende Kinder, die sich gerne im Gebüsch verstecken oder auf dem Boden spielen, sind stärker gefährdet als Erwachsene, sich eine Zecke "einzufangen".

5. Auch wenn von Kindern unter sechs Jahren keine Todesfälle oder bleibende Schäden durch FSME berichtet werden, ist die FSME als Hirnhaut- oder Gehirnentzündung doch in jedem Fall eine schwerwiegende Erkrankung. Betroffene Kinder können intensivpflichtig sein und müssen eventuell beatmet werden, müssen eventuell ins "künstliche Koma" gelegt werden, leiden vielleicht unter epileptischen Anfällen oder sind bewusstlos und können im akuten Stadium auch neurologische Ausfälle haben, z. B. Lähmungen. Es kann Wochen bis Monate dauern, bis diese sich wieder vollständig zurückgebildet haben.



Anzeige
Neu und kostenlos: Wertvolle Lerntipps für Eltern von Grundschulkindern
 

Unser neuer E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" ist da. In diesem Newsletter erhalten alle Eltern von Grundschulkindern nützliche Tipps zu den Themen Lernen & Schule geben. Zukünftig lesen Sie darin zweimal pro Woche
- praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
- Tipps zur richtigen Rechtschreibung und zum leichten Lesenlernen,
- neue Lernkonzepte und Lernmethoden für Ihr Kind,
- Informationen, wie der Übertritt von der Grundschule aufs Gymnasium oder die Realschule klappt,
- Fördertipps, wie Sie die Talente Ihres Kindes sinnvoll fördern und Lernfortschritte richtig kontrollieren können,
- den "Lerntipp der Woche" mit Informationen zu den besten Büchern, Lernspielen und Internetseiten für Kinder,
- Motivationstipps gegen Hausaufgaben-Frust sowie
- aktuelle Meldungen zu wichtigen Änderungen im Schulsystem.
Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

Gratis-Newsletter


Haben Sie einen E-Mail-Newsletter verpasst? Kein Problem: Auf www.Elternwissen.com können Sie in unserem neuen E-Mail-Newsletter-Archiv alle Tipps nachlesen! Hier geht’s zum E-Mail-Newsletter-Archiv
 

So, jetzt aber wieder genug der ernsthaften Worte und schnell noch etwas Humor aus Kindermund.

Hüpfende Unterwäsche
Meine Tochter Lydia (fast 3 Jahre) saß mit mir abends am Bett und wir schauten uns ein Bilderbuch an. Auf einer Seite war ein Grashüpfer abgebildet. Auf meine Frage hin, was das denn sei, antwortete sie mir ganz trocken: "Ein Schlüpfer!" (von Katrin Müller aus Duisburg)

Bastelbegeisterung
Simon (damals fast 3 Jahre) hat auf einem Spaziergang im Herbst mit seiner Oma Haselnüsse zum Basteln gesammelt. Simon wollte gar nicht mehr aufhören zu sammeln. Seine Oma sagte, er solle die restlichen Nüsse für die Eichhörnchen übriglassen. Simon darauf: "Oma, wollen die Eichhörnchen auch basteln?" (von Angelika Spannagel)

Kindereien
Meine Tochter Franka (3 Jahre) und ich schauten uns neulich Fotos an. Dabei meinte sie: "Stimmts, Mama, du hast zwei Kinder. Einen Jungen und ein Kind." (von Katja Warzecha)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Was Ihr Kinderarzt nicht weiß: Sanfte Naturheilkunde für Kinder


Eltern aufgepasst: So blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!


Trotzanfall? Einschlaftheater? Essensverweigerung? Aggressives, beißendes Kind? Hier finden Sie Hilfe und Rat von anderen Eltern und Dr. Andrea Schmelz


Rechtschreibung Note 1 - mit diesem Rechtschreibtraining für Kinder



 

Empfehlen Sie diesen E-mail-Newsletter anderen Eltern weiter Mit einer Empfehlung von Gesundheit & Erziehung für mein Kind können Sie guten Freunden, Bekannten und Kollegen jede Woche gratis die aktuellsten Infos zu Kindergesundheit und Kindererziehung per E-Mail zukommen lassen. Ein Formular für die Weiterleitung des aktuellen Newsletters finden Sie unter folgendem Link: Weiterempfehlung


Abbestellen
 

Falls Ihnen unser Angebot nicht zusagt und Sie sich wieder abmelden möchten oder Sie unwissentlich von einem Dritten angemeldet worden sind, klicken Sie einfach den nachfolgenden Link an und Sie werden automatisch abgemeldet: Abmelden


Impressum
 

Dieser Newsletter wird herausgegeben von:

FID Elternwissen

FID Verlag GmbH
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn

Telefon: 02 28 / 9 55 03 33
Fax: 02 28 / 82 05 57 48

Internet:
www.elternwissen.com
E-Mail: info@elternwissen.com

Haftungsausschluss: Sämtliche Beiträge und Inhalte des Newsletters sind sorgfältig recherchiert. Dennoch ist eine Haftung ausgeschlossen. Alle Rechte der deutschsprachigen Ausgabe liegen bei der FID Verlag GmbH. Nachdruck und Veröffentlichung, auch auszugsweise, sind nicht gestattet.

Copyright © 2009 FID Verlag GmbH

Anmeldung zum Newsletter

E-Mail:
Wünschen Sie weitere Informationen zum Thema?
Ja, halten Sie mich über Angebote Ihres Verlages und Ihrer Partner per E-Mail auf dem Laufenden (jederzeit widerrufbar).

DatenschutzENL-0005-GEN

Amicella Network
t
t

Anzeige

t
t

Erziehungstipps per E-Mai

Über welche Themen möchten Sie von uns regelmäßig und gratis informiert werden?
Datenschutz-Hinweis
An diese E-Mail-Adresse senden wir Ihren Newsletter.
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse niemals an Dritte weiter.
Sie können sich jederzeit über einen Link abmelden.

Elternwissen.kompakt

Ihr medizinisch-pädagogisch kompetenter Ratgeber zu Gesundheits- und Erziehungsthemen!


Elternwissen.Lerntipps

Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
t
t

Nettes aus Kindermund :)

Trockenes Wetter: Heute Morgen verließen wir bei dickem Nebel das Haus. Meine Tochter Ira (3 Jahre) fragte: „Warum ist das so staubig?“