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Elternbrief


E-Mail Newsletter 24-03-2009
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

vor kurzem ist bei uns im Nachbarhaus eine junge Familie mit einem Baby und einem Kleinkind eingezogen. Der „Große“ ist ein unheimlich liebes Kind, das man kaum hört - und wenn, dann plappert oder lacht er. Das Baby hingegen höre ich öfter weinen. Es hat offenbar Schwierigkeiten mit dem Einschlafen.

Das erinnert mich sehr an meinen Sohn Martin. Der war nämlich "schlaftechnisch" auch eine ganz harte Nuss! Er war sozusagen das Gegenteil einer Schlafpuppe (Sie wissen schon, diese Puppen, die die Augen zuklappen, wenn man sie waagerecht hält). Martin war ein sehr waches, interessiertes Baby, so lange man ihn aufrecht herumtrug. Aber wehe, man legte ihn hin! Dann machte er nicht etwa die Augen zu, sondern den Mund auf und schrie aus Leibeskräften – stundenlang. Da half nur tragen, schaukeln, fahren, denn im unbewegten Bett liegend brüllte er so lange, bis er vor Erschöpfung einschlief – egal, was ich machte (ich blieb in den ersten Lebensmonaten ohnehin immer daneben sitzen).

Als er sich später mit neun Monaten – im eigenen Bettchen – am Gitter hochziehen konnte, hüpfte er vor jedem Einschlafen etwa 45 Minuten lang wie ein Gummiball schreiend auf und ab, sodass er mit 16 Monaten den Bettrahmen durchgesprungen hatte. Ich ging monatelang vor jedem Einschlafen alle zwei bis drei Minuten zu ihm und legte ihn mit den monotonen Worten "Leg dich hin und schlaf." wieder in die Waagerechte, wo er erst blieb, als er vor Erschöpfung nicht mehr konnte. Im zweiten Lebensjahr war er jede Nacht entweder von 1 bis 3 Uhr oder von 2 bis 4 Uhr wach und blieb nicht mehr liegen, wobei er aber ohnehin extrem wenig schlief. "Nicht müde genug" schied als Erklärung für die nächtlichen Wachphasen also aus...

Inzwischen ist Martin neun Jahre alt und schläft wie ein Murmeltier, aber ich musste viel "Lehrgeld" zahlen, bis es soweit war. Ich recherchierte damals im Internet, las jeden Schlafratgeber, den ich in die Finger bekam, auch wissenschaftliche Literatur, und fragte bei Kollegen und anderen Müttern nach, wie es denn bei ihnen so läuft mit dem Ein- und Durchschlafen.

Ich sammelte bergeweise Informationen und Ratschläge rund ums Schlafen. Von diesem angesammelten Wissen können Sie in meinem neuen Spezialreport "Kinder lernen schlafen" jetzt profitieren.


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Damit Ihnen und Ihrem Kind so manches "Schlaf-Drama" erspart bleibt:
 

Im aktualisierten und erweiterten Spezialreport "Kinder lernen schlafen" habe ich alle Informationen rund um das Ein- und Durchschlafen kompakt auf 32 Seiten für Sie zusammengestellt.

Das große Plus gegenüber allen anderen Schlafratgebern, die Sie in der Buchhandlung kaufen können: In "Kinder lernen Schlafen" finden Sie nicht nur Informationen sowie Erziehungsratschläge und Verhaltenstipps, sondern auch bewährte Methoden aus der Naturheilkunde, die beim Ein- und Durchschlafen helfen (mit ganz konkreten Angaben, wann welches natürliche Mittel in welcher Dosierung).

Hier geht es zum Spezial-Report "Kinder lernen schlafen" von Dr. med. Andrea Schmelz


 

Frage: Liebe Frau Schmelz,
unsere Tochter Lia ist jetzt ein halbes Jahr alt und schläft, da sie bisher noch bei uns im Elternbett liegt, nur an der Brust ein. Wenn sie nachts wach wird, braucht sie, um wieder einschlafen zu können, kurz die Brust, sonst wird sie sehr unruhig. Ich habe ihr – natürlich auch, weil es bequem ist – das auch gewährt. Sie soll nun aber so langsam aus unserem Bett in ihr eigenes Bett umziehen, das dann direkt neben dem Elternbett stehen wird.

Wie kann ich bei ihr am besten das Einschlafen verändern? Ich hätte es natürlich am liebsten, wenn sie allein einschlafen könnte. Ist sie für ein Schlaf-Lern-Programm noch zu klein? Gibt es vielleicht auch die Möglichkeit, ihr mit Bach-Blüten unterstützend zu helfen?

Ich danke Ihnen im Voraus schon herzlich
Liebe Grüßen von
B. M.

Antwort: Liebe Frau M.,
wenn Lia alleine einschlafen lernen soll, dürfen Sie sie nicht mehr in den Schlaf stillen. Für ein Schlafprogramm ist sie allerdings noch zu klein! Wenn Sie Lias Einschlafritual verändern wollen, müssen Sie allerdings mit Protest rechnen, denn wer gibt schon gerne liebgewonnenen Gewohnheiten auf und Nuckeln beruhigt nun mal prima!

Sie können sie z.B. abends stillen (oder auch bei einer erforderlichen nächtlichen Stillmahlzeit) und sie dann zum Aufstoßen nochmal hochnehmen. Sie soll also nicht an der Brust einschlafen. Stattdessen legen Sie sie wach ins Bettchen. Natürlich wird Lia anfangs schreien, denn sie kann sich zunächst ohne Brust erst mal schlecht beruhigen. Vielleicht nimmt sie wenigstens einen Schnuller, an dem sie saugen kann?

Sie können bei ihr bleiben, bis sie eingeschlafen ist und sie streicheln oder etwas vorsingen, sollten ihr aber nicht die Brust geben, wenn Sie möchten, dass sie lernt, ohne diese einzuschlafen. Unterstützend wirkt folgende Bach-Blüten-Mischung: Chicory, Holly, Heather, Red Chestnut, Walnut, Impatiens (Dosierung: 4 x täglich 2 Tropfen auf die Lippen geben, ein älteres Baby bekäme jeweils 4 Tropfen in den Mund)

Falls Ihnen dieses Vorgehen zu hart erscheint, lassen Sie es bitte ganz, denn wenn Sie selbst im Zweifel sind, wird Ihre Tochter das spüren und nur umso länger weinen, weil sie Ihre Verunsicherung spürt. Im Endeffekt haben Sie es dann einen oder zwei Tage mit schlechtem Gewissen probiert, Ihr Baby hat verzweifelt geschrien, und dann geben Sie irgendwann, weil sie immer noch weint, doch frustriert auf und geben ihr wieder die Brust. Es hat sich an der Situation nichts geändert, nur hat Lia schon mal gelernt, dass man bloß länger schreien muss, um letztendlich doch noch zu bekommen, was man will.

Herzliche Grüße
Ihre
Andrea Schmelz



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Wünschen Sie sich nichts sehnlicher, als wieder mal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen?
 

Warten Sie abends manchmal schon ungeduldig darauf, dass Ihr Kind endlich einschläft – aber das zieht sich eineinhalb Stunden hin und Sie müssen so lange vor dem Kinderbettchen ausharren? Der Spezialreport "Kinder lernen schlafen" gibt Ihnen die nötigen Hintergrundinformationen und die richtigen Tipps, mit deren Hilfe die Schlafprobleme Ihres Kindes bald der Vergangenheit angehören werden!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Kinder lernen schlafen"


 

Entspannend und beruhigend wirkt ein Tee aus Melissenblättern und/oder Lavendelblüten, die beide schon für Babys geeignet sind. Sie können diese Heilpflanzen einzeln oder zu gleichen Teilen gemischt zubereiten. Empfehlenswert ist auch ein Beruhigungstee aus Lavendelblüten, Melissenblättern, Hopfenzapfen und Passionsblumenkraut (jeweils 25,0 Gramm).

Die Zubereitung ist immer gleich: Überbrühen Sie einen Teelöffel Heilkräuter mit 250 Milliliter kochendem Wasser, lassen Sie den Tee zugedeckt fünf Minuten ziehen und seihen dann ab. Geben Sie Ihrem Kind abends vor dem Schlafengehen eine Tasse Tee, Babys bekommen davon bis zu 50 Milliliter zu trinken.

Fertige Arzneitees gibt es für Babys ab dem 4. Monat, z. B. den Sidroga® Kinder Gute-Nacht-Tee (enthält Anis, Melisse, Passionsblume, Lavendel) oder den Sidroga® Schlaf-Gut-Kindertee (Extrakt aus Melisse, Orangenblüten, Anis und Lavendel als zuckerfreies Instant-Granulat).

Wie Sie Ihrem Baby oder Kleinkind mit Bach-Blüten, dem passenden homöopathischen Mittel oder auch durch Jin Shin Jyutsu (Heil-Strömen durch bloßes Handauflegen an der richtigen Stelle) in den Schlaf helfen, lesen Sie im Spezialreport "Kinder lernen schlafen".



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Das Wichtigste zum Thema guter Schlaf bei Babys und Kindern
 

· die 12 wichtigsten Schlafregeln,
· eine Checkliste mit den Anzeichen für Müdigkeit bei Babys in den ersten Lebensmonaten,
· Informationen über die benötigte Schlafdauer in den verschiedenen Alterstufen,
· eine Zusammenstellung der schönsten Abendrituale,
· Hilfen gegen Nachtschreck, Alpträume und Schlafwandeln,
· alle wichtigen Schlaftrainings genau beschrieben und bewertet,
· Anleitungen, wie Sie Ihrem Kind mit Heiltees, Bach-Blüten und Homöopathie in den Schlaf helfen,
· die besten Tipps, was Sie gegen nächtliches Aufwachen tun können,
· Ratschläge, wie Sie Ihrem Kind über nächtliche Ängste hinweg helfen

Jetzt im Spezialreport "Kinder lernen schlafen" lesen!


 

Kommt Ihnen die folgende Situation bekannt vor? Sie sitzen allabendlich neben dem Bett Ihres Kleinkindes, weil es ohne Ihre Anwesenheit nicht einschlafen kann. Dabei müssen Sie so lange die Hand Ihres Kindes halten (den Kopf streicheln, den Rücken kraulen oder Ähnliches), bis es friedlich schlummert. Natürlich lieben Sie Ihr Kind, aber an manchen Tagen ist einfach noch so viel zu tun, dass Sie schon ganz ungeduldig darauf warten, dass es endlich einnickt und Sie hinausgehen können. Doch es ist wie verhext: Immer, wenn Sie denken "Ja, jetzt schläft es!" und sich von der kleinen Kinderhand zu lösen versuchen, ist Ihr Kleines plötzlich wieder hellwach und fasst geschwind ganz fest nach Ihrer Hand. Also weiter warten...

Ihr Kind weiß genau, dass Sie hinausgehen, wenn es eingeschlafen ist. Und weil es möchte, dass Sie bei ihm bleiben, wehrt es sich mit aller Kraft gegen das Einschlafen. Manch kleiner "Wach-Bleib-Spezialist" bringt es dabei nach monatelangem Training auf "Einschlaf-Spitzenwerte" bis zu eineinhalb Stunden. Auf diese Weise erreichen Sie also eher das Gegenteil von dem, was Sie sich wünschen – nämlich, dass Ihr Kind mit der Zeit lernt, friedlich in angemessener Zeit (maximal 20 bis 30 Minuten) ohne Sie einzuschlafen.

Wie aber schaffen Sie es, Ihr Kind richtig dabei zu unterstützen, dass es ohne Ihre Hilfe einschlafen lernt, ohne es alleine schreien zu lassen? Mit der "Stuhlmethode" gelingt das nach meiner Erfahrung am besten. Die genaue Anleitung dafür finden Sie im Spezialreport "Kinder lernen Schlafen".



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Schlaftraining: Welches ist geeignet für Ihr Kind?
 

In "Kinder lernen schlafen" gebe ich Ihnen eine Übersicht über sämtliche gängigen Schlaf-Trainings-Programme. Sie finden für jede Methode eine detaillierte Bewertung: Ob sie grundsätzlich empfehlenswert ist, ab welchem Alter und für welchen Elterntyp bzw. bei welchen Schlafproblemen sie hilfreich ist.

Ja, ich möchte wissen, welche Schlaf-Trainings-Programme wirklich empfehlenswert und für mein Kind geeignet sind


 

Alle Menschen - nicht nur Kinder - werden nachts mehrmals für kurze Zeit wach. Das ist ein Erbe aus früheren Zeiten, als nachts noch Gefahren drohten und es zu gefährlich gewesen wäre, die ganze Nacht im Tiefschlaf zu verbringen. In diesen nächtlichen Aufwachphasen prüfen wir unsere Umgebung und checken durch, ob alles noch in Ordnung ist: Temperatur gemütlich? Bequeme Lage? Tut nichts weh? Ist alles "normal", also so, wie es beim Einschlafen war? Wenn ja, schlafen die meisten Erwachsenen und auch viele Kinder ganz schnell wieder weiter.

Kann Ihr Kind jedoch noch nicht alleine einschlafen, braucht es auch bei den nächtlichen Aufwachphasen wieder Ihre Hilfe, um in den Schlaf zu finden. Ist es z. B. gewohnt, an der Brust einzuschlafen, möchte es natürlich auch nachts in den Schlaf gestillt werden. Schläft ein Kind immer auf dem Arm ein und wird dann schlafend in sein Bettchen gelegt, fällt der nächtliche Umgebungscheck alarmierend aus: Hilfe, ich bin ganz woanders als vorhin beim Einschlafen! Und so schreit es verstört, bis Mama oder Papa kommen und den gewohnten Zustand wieder herstellen.

Deswegen ist es günstig, wenn Kinder keine aufwändigen Einschlafhilfen brauchen, die letztlich abhängig machen, sondern alleine in ihrem eigenen Bett einschlafen können.



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Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
 

Die Entwöhnung von einer lieb gewonnenen Einschlafhilfe ist immer schwierig, aber machbar. Hier können Bach-Blüten (siehe Seite 21 im Spezialreport "Kinder lernen schlafen") und ein sanftes Schlaf-Training helfen. Helfen Sie Ihrem Kind mit Homöopathie, Bach-Blüten oder einem beruhigenden Tee leichter in den Schlaf. Wir haben die besten Mittel und Rezepte für Sie zusammengestellt.

Helfen Sie Ihrem Kind mit den Tipps aus "Kinder lernen schlafen" ab jetzt sanft und entspannt einzuschlafen


 

Auch wenn es vielleicht so aussehen mag: Ihr Kind schiebt Monster und Gespenster nicht als Vorwand vor, um Sie abends noch ein paar Mal ins Kinderzimmer rufen zu können. Es hat in aller Regel wirklich Angst und erlebt die Ungeheuer im Kinderzimmer als real.

Bitte tun Sie seine Ängste nicht einfach mit einem lapidaren "Quatsch, Monster und Gespenster gibt es doch gar nicht!" ab. Lachen Sie es keinesfalls aus. Dass Ihrem Kind objektiv keine Gefahr droht, spielt im Moment keine Rolle. Es genügt, dass Ihr Kind subjektiv Angst hat – und die sollten Sie ernst nehmen! Meist lassen sich die Kleinen zwar mit Mama oder Papa und viel Licht im Zimmer davon überzeugen, dass kein Gespenst da ist, doch hält diese Überzeugung allein und im Dunklen leider selten lange an.



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So hat Ihr Kind nachts keine Angst mehr
 

In den ersten drei Lebensjahren ist es vor allem Trennungsangst,die die Kleinen nicht einschlafen lässt. Was ist, wenn Mama oder Papa das Zimmer verlassen und dann einfach nicht wiederkommen? Mit unseren Hilfestellungen wird auch Ihr Kind mit seinen Ängsten fertig.
Wie Sie die Kraft der kindlichen Fantasie nutzen, um Ihr Kind gegen nächtliche Ängste zu stärken, lesen Sie im Spezialreport "Kinder lernen Schlafen".

Wirksame Maßnahmen gegen die abendliche Trennungsangst lesen Sie hier im Spezial-Report "Kinder lernen schlafen " von Dr. med. Andrea Schmelz


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Heute geht es sogar im Kindermund rund ums Schlafen...

Zum Brüllen!
Eines Nachts kam unser Sohn Jonas (2,5 Jahre) gegen 3 Uhr in unser Bett und legte sich ganz still zwischen uns. Mein Mann ist sofort wieder eingeschlafen und fing auch gleich wieder an zu schnarchten. Entrüstet schüttelte Jonas seinen Papa und sagte vorwurfsvoll: "Papa, brüll doch nicht so, du weckst die Nele auf!!" (von Dorothe Kaufmann)

Feigling
Neulich erzählte mir ein Kind (6 Jahre) voller Stolz, dass es jetzt auch ein eigenes Zimmer hätte und dieses nicht mehr mit seinem Bruder teilen müsste. Erstaunt fügte es hinzu: "Nur Mama und Papa haben immer noch ein gemeinsames Zimmer. Bestimmt hat der Papa Angst, alleine zu schlafen." (von Claudia Hoyer)

Genau aufgepasst
Unser Sohn Lukas (2,5 Jahre) ist die ganze Nacht unruhig, mal will er trinken, mal muss er Pipi und dann möchte er auch noch bei uns im Bett schlafen. Total genervt sage ich ihm: "Lukas, Mama möchte jetzt einmal in Ruhe schlafen, bitte!" Am nächsten Tag bringen mein Mann und ich Lukas zu Bett und wollen ihm wie jeden Abend seine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen. Daraufhin setzt er sich ganz schnell auf und sagt mit ernster Miene: "Mama, hör auf, Lukas möchte jetzt endlich einmal in Ruhe schlafen, bitte!" (von Jennifer Schulte aus Allensbach)

Attraktive Belohnung
Marcel (4 Jahre) und seine Schwester Evelina (7 Jahre) schlafen in einem Zimmer. Nachdem sich die beiden endlich in ihre Betten gelegt haben, sagte Marcel zu seiner Schwester: "Wer zuerst einschläft, darf als Erster aufstehen!" (von Dilyara K. aus Leipzig)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


 

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