t
t

Elternbrief


E-Mail Newsletter 25-03-2009
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

als Leser/innen von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" wissen Sie schon seit der Januarausgabe Bescheid, dass es für größere Packungen (wenn in einer Packung mehr als zehn Gramm Paracetamol enthalten sind) ab April eine Rezeptpflicht geben wird. Und das, obwohl Paracetamol ein altbewährtes Medikament ist, das schon Babys gegeben werden darf.

Vor einigen Jahren ging der Fall eines 5-jährigen Mädchens durch die Presse, das nach einer Paracetamol-Überdosierung an Leberversagen gestorben war. Die Kleine hatte nach einer Mandeloperation von der Mutter alle zwei bis drei Stunden 500 Milligramm Paracetamol bekommen. Das ist natürlich viel zu viel, aber eine Überdosis ist schneller erreicht, als Eltern denken:

1. Gefährlich wird es etwa dann, wenn das Fieber trotz Zäpfchen nicht (schnell genug) sinkt und die verzweifelten Eltern in zu kurzen Abständen erneut Paracetamol verabreichen.

2. Problematisch wird es auch, wenn Eltern mehrere Arzneimittel gleichzeitig geben und nicht wissen, dass mehr als eines davon Paracetamol enthält. Heißt das Mittel "Paracetamol XYZ", ist klar, welcher Wirkstoff drin ist. Bei anderen Namen wie etwa "Ben-u-ron", "Talvosilen" oder "Rubiemol" sowie diversen Erkältungsmitteln (für größere Kinder) muss man schon in die Packungsbeilage oder auf die Verpackung schauen, um zu erfahren, dass auch sie Paracetamol enthalten.


Anzeige
Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfungen müssen wirklich sein? Und wann ist Impfen überflüssig, vielleicht sogar gefährlich? Wenn Sie mit Ihrem Kind gerade vor einer Impfung stehen, werden Sie sich solche Fragen stellen.
Und wenn Sie nach wirklich verlässlichen Antworten suchen, werden Sie hier fündig:

Mehr zum Thema Impfen lesen


 

Frage: Hallo Frau Schmelz,
könnten Sie mir sagen, wie viel mg Paracetamol ein Säugling um die 6 bis 7 Kilo (5 Monate alt) bekommt? Da ich der Kleinen lieber ein Zäpfchen geben würde, meinte der eine Arzt, ich sollte ein Viertel von einem 125 mg Paracetamol Zäpfchen alle 4 Stunden geben, falls sie Fieber hätte. Doch erstens gibt es diese Dosis in Griechenland nicht (nur 100 oder 150 mg Zäpfchen) und ein Zäpfchen vierteln ist wohl unmöglich. Auch scheint mir die Dosis etwas niedrig. Allerdings hatte er zuvor eine 250 mg Packung in der Hand. Was tun?

Da mein 4 Jahre alter Sohn gerade einen Virusinfekt mit 5 Tagen um 40 Fieber hinter sich hat und ein befreundeter Arzt nach Hause kam, meinte dieser, ich solle Paracetamol nur alle 8 Stunden verabreichen im Wechsel mit einem anderen Medikament. Wir kamen aber mit einmal Paracetamol am Abend aus.

Ich bin jetzt etwas verwirrt. In einer der letzten Ausgaben schreiben Sie auch über eine Alternative zu Paracetamol. Was für ein Wirkstoff war dies denn? Ich kann gerade die Ausgabe nicht finden.

Ab wann ist Fieber bei einem sonst gesunden Kind wirklich eine Belastung? Wenn mein Sohn für eine Nacht um die 39,8 Grad hat und er soweit ruhig ist, lass ich das Fieber auch mal, doch jetzt hab ich ihm ab dem zweiten Tag abends etwas gegeben.

Herzlichen Dank für eine Antwort von Ihnen.
Mit freundlichem Gruß
Simone H.

Antwort: Liebe Frau H.,
der alternative Wirkstoff ist Ibuprofen. In korrekter Dosierung ist aber auch Paracetamol kein Problem.

Die adäquate Dosierung für ein Baby mit 5 bis 6 Kilo wären maximal 4 Zäpfchen zu je 75 mg Paracetamol pro Tag, Gabe nicht häufiger als alle 6 Stunden. In Deutschland gibt es hierfür z.B. Ben-u-ron 75 mg Zäpfchen. Wenn es in Griechenland nur Zäpfchen zu 100 mg Paracetamol gibt, können Sie diese auch schon verwenden ab 5 bis 6 Kilo. Dann dürfte Ihre Tochter maximal 3 Stück täglich und nicht öfter als alle 8 Stunden eines bekommen (Tageshöchstdosis 300 mg Paracetamol).

Sie müssen Paracetamol nicht mit Ibuprofen abwechseln, wenn die alleinige Gabe von Paracetamol ausreicht und die Höchstdosis (für einen normal schweren Vierjährigen von 16 Kilo maximal 750 mg Paracetamol pro Tag = 3 x 1 Zäpfchen zu 250 mg) nicht überschritten wird. Nur wenn damit das Fieber nicht ausreichend runtergeht, kann man zwischendurch auch Ibuprofen geben (z.B. ebenfalls alle 8 Stunden, aber immer 4 Std. versetzt zur Paracetamolgabe).

Wenn Ihr Sohn abends vor dem Schlafengehen 39,8 Grad Fieber hat und keinen besonders schlechten und belasteten Eindruck macht, müssen Sie das Fieber tatsächlich nicht unbedingt senken.

Herzliche Grüße
Ihre
Andrea Schmelz



Anzeige
Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Jetzt neu: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Kleine Kinder lernen es schon an der Wursttheke: Wenn die freundliche Verkäuferin ein Wiener Würstchen oder eine Scheibe Wurst herüberreicht, erinnern viele Mütter ihren Nachwuchs: "Und, wie sagt man?" Klar sollen Kinder lernen sich zu bedanken und einem Geschenk auch Wertschätzung entgegenzubringen. Aber übertreiben muss man es auch nicht!

Lesen Sie hier weiter:


Anzeige
Können Sie Ihrem Kind im Notfall Erste Hilfe leisten?
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren.
Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre?
Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Hier finden Sie Anleitungen und Tipps für jede Notfall-Situation (limitierte Auflage)

Hier geht`s zum Spezialreport


 

Eine erst kürzlich veröffentlichte Studie der Universität Essen deckte auf, dass Paracetamol eine der häufigsten Ursache für ein akutes, unter Umständen tödlich endendes Leberversagen ist. Die betroffenen Patienten (in dieser Studie Erwachsene) hatten das Medikament entweder versehentlich oder aber in Selbstmordabsicht überdosiert. Einige von ihnen hatten nur 4 Gramm innerhalb 24 Stunden eingenommen, was der Tageshöchstdosis für Erwachsene entspricht, die in der Packungsbeilage genannt wird. Früher ging man davon aus, dass erst Mengen ab 7,5 bis 10 Gramm zu einer Vergiftung führen. Der Gesetzgeber hat bereits reagiert und ab April 2009 werden Packungen, die mehr als 10 Gramm Paracetamol enthalten, verschreibungspflichtig werden.

Bei Kindern liegt die Tageshöchstdosis natürlich niedriger. Für Säuglinge wird eine Gefahr ab Dosen über 0,5 Gramm angenommen, ab dem Kleinkindalter liegt die tödliche Dosis bei etwa 2 Gramm.

Wenn Sie Ihrem Kind bei fieberhaften Erkrankungen oder bei Schmerzen gelegentlich ein Zäpfchen Paracetamol geben, besteht noch keine Gefahr! Wichtig ist, dass Sie
- das Medikament keinesfalls höher dosieren, als in der Packungsbeilage angegeben ist,
- die empfohlenen Abstände von mindestens 6 Stunden zwischen den einzelnen Gaben nicht unterschreiten und
- das Mittel nicht länger als drei Tage ohne ärztlichen Rat geben.

Paracetamol braucht etwa eine Stunde, bis es wirkt (Wirkmaximum nach 3 Stunden). Der häufigste Grund für eine Paracetamol-Vergiftung bei Kindern ist elterliche Ungeduld! Denn werden mehrere Portionen zu kurz hintereinander gegeben, ist die Überdosis schnell erreicht.

Achtung: Wenn Sie stillen, sollten Sie möglichst keine Paracetamol-haltigen Präparate einnehmen (bei zwingender Notwendigkeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt!), denn der Wirkstoff geht auch in die Muttermilch über!

Aufgrund der erhöhten Vergiftungsgefahr sehen manche Experten Paracetamol inzwischen sehr kritisch, so der Arzt und Pharmakologe Professor Kay Brune (Universität Erlangen). Seiner Meinung nach hat Paracetamol als Schmerzmittel ausgedient. Andere Ärzte oder Apotheker empfehlen es weiterhin - auch für Kinder - , so lange die Höchstdosis beachtet wird.



Anzeige
Neu: Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe für Eltern und Kind.

Auch hier macht Übung den Textaufgaben-Meister.

In unserem Spezialreport „Textaufgaben leicht gemacht“ haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und die Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent bei den Textaufgaben unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport „Textaufgaben leicht gemacht“ kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind eine gute Note bekommt
- Wie Ihr Kind Textaufgaben in 8 Schritten sicher lösen kann (Lösungsraster)
- Viele Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Welches die häufigsten Fehler bei Textaufgaben sind und wie Ihr Kind sie umgeht
- Wie Kinder mit Lernschwächen (ADHS, Legasthenie und Dyskalkulie) Textaufgaben meistern können
- Eine Probe-Klassen-Arbeit „Textaufgaben“ (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind
- und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Textaufgaben leicht gemacht"


 

Hallo!
Ich habe eine Diskussion mit meinem Mann, und zwar geht es darum, das er den Kleinen (sieben Monate) unbedingt immer hinsetzen will, mit Kissen gestützt, etc., da er noch umfällt und von allein noch nicht sitzen kann. Der Kleine ist ein ordentlich kräftiges Kerlchen und wiegt schon fast 10 Kilo, nein, nicht das er dick wäre, absolut nicht. Er ist halt einer von der größten Wachstumskurve. Habe auch gelesen, das Babys, die eben schwerer sind, auch durch ihr Gewicht eben länger brauchen um sich umzudrehen, zu sitzen, etc.
Jedenfalls will er das ich den Kleinen immer hinsetze (damit er?s lernt, meint er) und ich habe aber schon oft genug gehört/gelesen, das das überhaupt nicht gut ist für den Rücken, solang die Kleinen das noch nicht von allein können. Wer hat nun Recht?

Antwort von Frau Schmelz:


Anzeige
So kommt Ihr Kind gut in der Schule mit: Neue Tipps und Übungen!
 

Bestimmt kennen Sie das, statt an einem Stück die Hausaufgaben zu machen, lässt sich Ihr Kind zwischendrin immer wieder von anderen Dingen ablenken. In "Lernen und Fördern mit Spaß" erfahren Sie, mit welchen Tricks Sie erreichen, dass sich Ihr Kind längere Zeit auf eine Aufgabe wie das Schreiben konzentriert. Nutzen Sie die Downloadhilfen und zeigen Sie Ihrem Kind anhand vieler Übungsaufgaben, dass Geschichten schreiben Spaß macht. Bestellen Sie deshalb noch heute Ihr Gratis-Angebot von "Lernen und Fördern mit Spaß". Weil die spannendsten Geschichten, schließlich doch immer die Eigenen sind.

Gratis Testausgabe


 

Grundsätzlich gilt: Fieber erhöht die Schlagkraft der körpereigenen Abwehr und muss nicht sofort gesenkt werden. Bei Temperaturen über 39 °Grad ist es jedoch oft angebracht. Versuchen Sie als erstes Wadenwickel, die belasten Ihr Kind am wenigsten. Reicht das jedoch nicht aus, können Sie als Alternative Ibuprofen geben.

Dieser Wirkstoff ist für Kinder ab drei Monaten zugelassen und steht rezeptfrei als Fieberzäpfchen oder -saft zur Verfügung (z. B. Nurofen® Junior Fiebersaft oder Nurofen® Junior Zäpfchen 60 mg oder 125 mg). Ibuprofen gilt als sicher und zuverlässig und hat den Vorteil, schneller und länger zu wirken. Nach einer Studie britischer Wissenschaftler, die Paracetamol und Ibuprofen an 156 Kindern zwischen sechs Monaten und sechs Jahren getestet hatten, waren die kleinen Patienten unter Ibuprofen 2 Stunden (pro 24 Stunden) länger fieberfrei als unter Paracetamol.

Ibuprofen kann als Nebenwirkung den Magen angreifen und bei längerfristiger Gabe zu Blutungen der Magenschleimhaut führen. Deshalb sollte auch dieses Fiebermittel so niedrig wie möglich dosiert und so selten wie möglich angewendet werden. Tödliche Vergiftungsfälle gibt es damit jedoch nicht, denn dazu müsste tausendfach überdosiert werden!



Anzeige
Wohnen Sie gesund?
 

Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten?
In der Zimmerecke "blüht" ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog?
Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des Kinderzimmers achten?
Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können?
Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht
gleich "dicke Luft" herrscht?

Antworten gibt Ihnen der Spezialreport "Gesünder Wohnen" von Dr. med. Andrea Schmelz

Sichern Sie sich hier ein Exemplar der limitierten Erstauflage

Hier geht`s zum Spezialreport


 

Mit dem Durchbruch der ersten Zähnchen beginnt für manche Babys – und ihre Eltern – eine regelrechte Leidenszeit. Lernen Sie hier eine ganze Reihe natürlicher Methoden kennen, um Ihrem Kind ohne Nebenwirkungen beim Zahnen zu helfen.

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


Anzeige
Neu und kostenlos: Wertvolle Lerntipps für Eltern von Grundschulkindern
 

Unser neuer E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" ist da. In diesem Newsletter erhalten alle Eltern von Grundschulkindern nützliche Tipps zu den Themen Lernen & Schule geben. Zukünftig lesen Sie darin zweimal pro Woche
- praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
- Tipps zur richtigen Rechtschreibung und zum leichten Lesenlernen,
- neue Lernkonzepte und Lernmethoden für Ihr Kind,
- Informationen, wie der Übertritt von der Grundschule aufs Gymnasium oder die Realschule klappt,
- Fördertipps, wie Sie die Talente Ihres Kindes sinnvoll fördern und Lernfortschritte richtig kontrollieren können,
- den "Lerntipp der Woche" mit Informationen zu den besten Büchern, Lernspielen und Internetseiten für Kinder,
- Motivationstipps gegen Hausaufgaben-Frust sowie
- aktuelle Meldungen zu wichtigen Änderungen im Schulsystem.
Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

Gratis-Newsletter


Haben Sie einen E-Mail-Newsletter verpasst? Kein Problem: Auf www.Elternwissen.com können Sie in unserem neuen E-Mail-Newsletter-Archiv alle Tipps nachlesen! Hier geht’s zum E-Mail-Newsletter-Archiv
 

Jetzt aber schnell noch was Aufheiterndes zum Schluss!

Klapperzahn
Als ich gestern Lukas (3 Jahre) nach der Dusche abfrottierte, kam sein Bruder Michael ins Bad herein. Lukas fing mit den Zähnen zu klappern an und jammerte: "Schnell, Tür zu! Meinen Zähnen ist kalt"“ Ob da wirklich nur den Zähnen kalt war? (von Andrea Zeitlinger aus Micheldorf in Oberösterreich)

Schuppenlieder
Und noch eine Stilblüte von meinen Kindern. Martin und Hanna haben eine CD mit englischen Lieder, zu der sie gerne mitsingen. Eines der Lieder zählt verschiedene Körperteile auf, die beim Mittanzen berührt werden sollen (dafür gibt es auch eine kleine Anleitung). Es heißt "Head and shoulders, knees and toes". Das wollte Hanna letztens hören und sagte zu Martin: "Mach mal das Shampoo-Lied an!" Naja, so ein Shampoo steht eben bei uns in der Dusche...

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Achtung - Tabuworte: Was Eltern oft falsch machen


Eltern aufgepasst: So blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!


Endlich wieder ruhige Nächte - die besten Schlaftrainings für Babys und Kleinkinder)


Rechtschreibung Note 1 - mit diesem Rechtschreibtraining für Kinder



 

Empfehlen Sie diesen E-mail-Newsletter anderen Eltern weiter Mit einer Empfehlung von Gesundheit & Erziehung für mein Kind können Sie guten Freunden, Bekannten und Kollegen jede Woche gratis die aktuellsten Infos zu Kindergesundheit und Kindererziehung per E-Mail zukommen lassen. Ein Formular für die Weiterleitung des aktuellen Newsletters finden Sie unter folgendem Link: Weiterempfehlung


Abbestellen
 

Falls Ihnen unser Angebot nicht zusagt und Sie sich wieder abmelden möchten oder Sie unwissentlich von einem Dritten angemeldet worden sind, klicken Sie einfach den nachfolgenden Link an und Sie werden automatisch abgemeldet: Abmelden


Impressum
 

Dieser Newsletter wird herausgegeben von:

FID Elternwissen

FID Verlag GmbH
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn

Telefon: 02 28 / 9 55 03 33
Fax: 02 28 / 82 05 57 48

Internet:
www.elternwissen.com
E-Mail: info@elternwissen.com

Haftungsausschluss: Sämtliche Beiträge und Inhalte des Newsletters sind sorgfältig recherchiert. Dennoch ist eine Haftung ausgeschlossen. Alle Rechte der deutschsprachigen Ausgabe liegen bei der FID Verlag GmbH. Nachdruck und Veröffentlichung, auch auszugsweise, sind nicht gestattet.

Copyright © 2009 FID Verlag GmbH

Anmeldung zum Newsletter

E-Mail:
Wünschen Sie weitere Informationen zum Thema?
Ja, halten Sie mich über Angebote Ihres Verlages und Ihrer Partner per E-Mail auf dem Laufenden (jederzeit widerrufbar).

DatenschutzENL-0005-GEN

Amicella Network
t
t

Anzeige

t
t

Erziehungstipps per E-Mai

Über welche Themen möchten Sie von uns regelmäßig und gratis informiert werden?
Datenschutz-Hinweis
An diese E-Mail-Adresse senden wir Ihren Newsletter.
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse niemals an Dritte weiter.
Sie können sich jederzeit über einen Link abmelden.

Elternwissen.kompakt

Ihr medizinisch-pädagogisch kompetenter Ratgeber zu Gesundheits- und Erziehungsthemen!


Elternwissen.Lerntipps

Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
t
t

Nettes aus Kindermund :)

Trockenes Wetter: Heute Morgen verließen wir bei dickem Nebel das Haus. Meine Tochter Ira (3 Jahre) fragte: „Warum ist das so staubig?“