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Elternbrief


E-Mail Newsletter 27-03-2009
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

ich gestehe, bevor es unser Elternportal www.elternwissen.com gab, habe ich mich nie in Internetforen "herumgetrieben". Doch das hat sich inzwischen gründlich geändert! Vielleicht haben Sie mich schon in unserem Elternforum "getroffen", als Sie selbst einmal mitdiskutiert oder eine Frage gestellt haben.

Ich freue mich, wenn dort ein reger Austausch stattfindet. Oft sind es ganz tolle und wirklich hilfreiche Beträge, die Eltern dort einstellen. Ich antworte zwar auch auf Anfragen im Forum, aber hilfreiche Tipps oder Erfahrungsberichte anderer Eltern können es nie zu viele sein! Und meist gibt es ja nicht nur eine allein seligmachende Lösung für ein Problem, sodass unterschiedliche Sichtweisen immer willkommen sind - speziell bei Erziehungsproblemen.

Damit ich für Sie im Forum etwas "greifbarer" bin, erscheint bei meinen Antworten immer ein Foto ("Avatar") von mir. Ich würde mich freuen, wenn auch Sie von sich oder Ihrem Kind bzw. Ihren Kindern ein Foto hochladen würden, damit ich - und natürlich auch alle anderen User des Forums! - Sie ein wenig besser kennenlernen könnte.

Ich bin häufig abends und nachts im Forum unterwegs, wie Sie vielleicht schon an der Uhrzeit, zu der ich antworte, gesehen haben. Demnächst wird mir aber eine Stunde nächtliche Arbeitszeit "geklaut", denn in der Nacht von Samstag auf Sonntag werden die Uhren wieder auf Sommerzeit umgestellt. Das heißt, sie werden nachts um 2.00 Uhr auf 3.00 Uhr vorgestellt. Kleine Merkhilfe: Für den Sommer stellt man die Gartenmöbel vor die Tür, also wird auch die Uhr vorgestellt.


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Essen ohne Stress: Wie Ihr Kind mit Spaß und ganz von selbst richtig essen lernt
 

Was tun, wenn Erbsen zum Wurfgeschoss werden oder eifrige kleine Baumeister den Teller Kartoffelbrei mit Soße in etwas verwandeln, das wie die Bewässerungsanlage eines Reisfeldes aussieht?
Wenn jedes Gemüsewürfelchen aus der neuen Auflaufkreation sorgsam aussortiert und am Tellerrand aufgetürmt wird?
Sicher haben Sie sich die ein oder andere Frage schon einmal gestellt. Antworten darauf und auf viele andere Fragen speziell zum Thema gesunde Ernährung für fitte Kinder bis zu 6 Jahren gebe ich Ihnen in meinem Ratgeber: So isst Ihr Kind richtig. Sie finden dort Informationen und Tipps zu den Ernährungsbedürfnissen der verschiedenen Kinder-Altersgruppen sowie alltagstaugliche (!) Sofort-Tipps zu Problemen wie Essensverweigerung, heikle Esser oder inakzeptable Tischmanieren.
Sie erhalten diesen Ratgeber exklusiv bei "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Eltern-Beratungsdienstes testen.

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Gratisausgabe


 

Sobald Ihr Kind einen eingespielten Tagesablauf und Schlaf-Wach-Rhythmus hat, kann die Zeitumstellung Probleme bereiten. Die Nacht von Samstag auf Sonntag ist eine Stunde kürzer, sodass Ihr Kind später aufwacht als gewohnt (gemessen an der neuen Uhrzeit). Ein Beispiel: Ihr Kind wacht normalerweise immer um 7.00 Uhr auf. Nach der Umstellung wird es allerdings erst um 8.00 Uhr wach werden, wenn Sie es nicht wecken. Wenn Sie Folgendes beachten, fällt ihm die Zeitumstellung leichter:

Babys mit einem stabilen Schlaf-Wach-Rhythmus sollten nur ganz sanft an die neue Zeit gewöhnt werden. Ihr Baby kann bis zu vier Wochen brauchen, um seine innere Uhr der neuen Zeit anzupassen. Diese Zeit sollten Sie ihm auch gewähren. Verschieben Sie die Mahlzeiten und die Schlafenszeiten Ihres Babys nur um fünf bis zehn Minuten nach vorne und warten Sie vor weiteren Anpassungen immer wieder ab, ob Ihr Baby dann noch gut einschlafen kann.

Versuchen Sie beim Schlafenlegen immer das geeignete "Schlaf-Fenster" - zehn Minuten pro Abendstunde, in denen Ihr Kind deutliche Anzeichen von Müdigkeit zeigt - zu beachten und richten Sie das Zubettgehen darauf ein. Sie erkennen ein solches Schlaf-Fenster (tritt ca. alle 40 bis 60 Minuten auf) daran, dass Ihr Kind gähnt oder sich die Augen reibt.

Geht Ihr Kind jedoch schon in den Kindergarten oder zu einer Tagesmutter, sollte es sich schon nach zwei Tagen an den veränderten Tagesrhythmus angepasst haben, da es ja montags schon eine Stunde eher aufstehen muss.

Beginnen Sie am besten heute schon damit, die abendliche Schlafenszeit um 15 bis 20 Minuten vorzuziehen und verlegen Sie die Schlafenszeit am Samstag und Sonntag um jeweils weitere 15 bis 20 Minuten nach vorne.

Das Einschlafen wird Ihrem Kind leichter fallen, wenn es sich am Nachmittag genügend ausgetobt hat und viel an der frischen Luft war. Schlaffördernd wirkt auch ein entspannendes, warmes Bad mit Melisse, Hopfen oder Lavendelblüten. Auch eine Tasse Melissentee am Abend oder eine warme Milch mit Honig (Zähne putzen danach bitte nicht vergessen!) beruhigt und lässt Ihr Kind leichter einschlafen.

Wissen Sie eigentlich noch, wann und warum die Sommerzeit eingeführt wurde? Das war am 6. April 1980, da beschloss die damalige Bundesregierung nach dem Schrecken der Ölkrise von 1973 die Sommerzeit einzuführen. Damit sollte das Tageslicht besser genutzt und dadurch Energie gespart werden. Allerdings zeigte sich schon bald, dass dieses Ziel nicht erreicht wurde. Nach Angaben des Umweltbundesamtes wird zwar in der Tat am elektrischen Licht gespart, dafür am Morgen aber mehr geheizt.

Dadurch, dass uns so mir nichts, dir nichts eine Stunde Schlaf geklaut wird, leiden wir nach der Zeitumstellung an einem Mini-Jetlag mit Schlafstörungen, fehlendem Hungergefühl und mangelnder Konzentration. An den Montagen nach der Zeitumstellung ist sogar die Zahl der Verkehrunfälle erhöht. Kein Wunder, dass bei solchen Auswirkungen nur jeder Dritte in Deutschland die Zeitumstellung für sinnvoll hält. 22 Prozent fällt die Zeitumstellung schwer, darunter vor allem uns Frauen.



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Neu: Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe für Eltern und Kind.

Auch hier macht Übung den Textaufgaben-Meister.

In unserem Spezialreport „Textaufgaben leicht gemacht“ haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und die Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent bei den Textaufgaben unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport „Textaufgaben leicht gemacht“ kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind eine gute Note bekommt
- Wie Ihr Kind Textaufgaben in 8 Schritten sicher lösen kann (Lösungsraster)
- Viele Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Welches die häufigsten Fehler bei Textaufgaben sind und wie Ihr Kind sie umgeht
- Wie Kinder mit Lernschwächen (ADHS, Legasthenie und Dyskalkulie) Textaufgaben meistern können
- Eine Probe-Klassen-Arbeit „Textaufgaben“ (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind
- und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über „Textaufgaben leicht gemacht“


 

Unsere Kinder sollen im vereinten Europa wettbewerbsfähig bleiben. Aber nach neun Jahren Gymnasium sind sie mit 18 oder gar 19 Jahren im Vergleich zu unseren Nachbarn schon ziemlich "alt", wenn sie ein Studium beginnen. Das muss sich ändern, meinten unsere Politiker und verordneten allen Gymnasiasten den Turbo: Statt wie bisher nach neun müssen jetzige Schülergenerationen das Abitur schon nach acht Jahren in der Tasche haben.

Lesen Sie hier weiter:


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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Jetzt neu: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Jedes Kind ist bereits eine kleine Persönlichkeit, ganz gleich ob Angsthäschen oder Draufgänger. Erkennen Sie die starken Seiten Ihres Kindes, damit Sie es gezielt in seinem Selbstbewusstsein unterstützen können.

Lesen Sie hier weiter:

www.Elternwissen.com


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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea Schmelz

Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 

Wollen Sie sich beim Vorlesen mal wieder so richtig amüsieren? Dann sollten Sie Ihrem Kind (ab vier Jahren) das Bilderbuch "Der faule Kater Josef" von Franziska Biermann (Residenz Verlag 2008; 64 Seiten; 14,90 Euro) kaufen.

Jeden Nachmittag schleppt sich Kater Josef ans Ende seiner Welt. Um zu seinem Katzenklo zu gelangen, muss er die Routine aus Verdauungsschläfchen und Gehirnentspannung unterbrechen und den Gartenweg runtertrappeln. Eines Tages kommt es, wie es kommen muss: Nachbarshund Rudi hängt Kater Josef einen Floh an. Zum Glück ist der Kater TV-gebildet und weiß, dass er den Floh loswerden kann, wenn er einen neuen Wirt findet! Das Dumme ist, dass potenzielle Flohopfer nicht auf des Katers Sofa rumhängen. Der Dicke muss unter die Leute. Ob als Meerschweinchenfrisör, Gesangslehrer für Katzendamen, weltbester Schmusekater, Fußballtrainer der Hundemannschaft. Egal wie, Kater Josef ist wild entschlossen, flohlos zu leben!

Ein herrlich schadenfrohes Vergnügen, humorvoll geschrieben und originell in Comic-Manier gezeichnet.



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So wird Ihr Kind zum Champion!
 

"Mathe ist blöd"! Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!" unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

Gratisausgabe


 

Hallo,
Mein Sohn ist dreieinhalb Jahre alt und fällt in letzter Zeit sehr oft hin, besonders wenn er läuft. Sobald er dann Blut sieht, schreit er wie am Spieß und lässt sich nicht beruhigen. Gibt es irgendwelche Tropfen oder Kügelchen zum Einnehmen für das Kind? Was ist mit Arnica D6? Wie wirkt das und kann ich ihm das geben? Im Moment bin ich recht verzweifelt, weil er so sehr weint und sich noch dazu auch keine Salbe auftragen lässt. Was kann ich tun?

Antwort von Frau Schmelz:


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Können Sie Ihrem Kind im Notfall Erste Hilfe leisten?
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren.
Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre?
Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Hier finden Sie Anleitungen und Tipps für jede Notfall-Situation (limitierte Auflage)

Hier geht`s zum Spezialreport


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Und humorvoll geht es jetzt mit dem Kindermund weiter!

Der liebe Gott erhalte ihm seine guten Ausreden!
Mein Sohn Vincent (4 Jahre) schläft im Moment mittags schlecht ein und hört auch erst nach mehrmaliger Aufforderung. Als ich ihn fragte, warum er mittags denn so schlecht hört, sagte er: "Weil meine Ohren schon schlafen." Meine Frage daraufhin: "Und warum schläft der Rest von dir dann nicht?" Die Antwort: "Weißt du, Mama, mein Körper dreht sich wie die Erde. Wenn der eine Teil schläft, ist der andere wach!" (von Jana Höhne)

Schwacher Trost
Victoria (5 Jahre) hatte mich abends mal nach der Gute-Nacht-Geschichte gefragt, ob wir alle einmal sterben müssen. Und ob ich früher sterben werde oder sie. Ich hatte noch gar keine Zeit zu antworten, als sie gleich hinzufügte: "Ich glaube Mama, du stirbst zuerst, weil du ja schon älter bist als ich!" Ich war so überrascht, mit welchen Themen sich so kleine Menschen schon gedanklich auseinandersetzen. Als ich dann zu diesem Thema auch etwas beitragen wollte, meinte sie nur ganz kurz: "Aber Mama, dafür bist du dann länger tot!" (von Irena Dahl)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





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Lernen und Fördern - kompakt: Gratis-Lerntipps für Grundschulkinder
 

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Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Was Ihr Kinderarzt nicht weiß: Sanfte Naturheilkunde für Kinder


Neues aus dem Lehrerzimmer: Was Sie als Eltern wissen sollten. Neu!


Trotzanfall? Einschlaftheater? Essensverweigerung? Aggressives, beißendes Kind? Hier finden Sie Hilfe und Rat von anderen Eltern und Dr. Andrea Schmelz


Rechtschreibung Note 1 - mit diesem Rechtschreibtraining für Kinder



 

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