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Elternbrief


E-Mail Newsletter 01-04-2009
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

naja, eigentlich müsste ich jetzt eher "Liebe Mütter" schreiben, denn ich habe bisher noch keinen einzigen Vater kennengelernt, der wirklich einen traditionellen Frühjahrsputz macht... Denn genau darum geht es heute! Und wenn Sie den heutigen Elternbrief gelesen haben, werden Sie Spüllappen und Toilette sicherlich mit anderen Augen sehen. Sie werden feststellen, dass man sich ganz schön verschätzen kann, wo sich die größten "Keimschleudern" in der Wohnung verstecken!


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Wie Naturheilkunde auch Ihrem Kind helfen kann
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind - und wann Antibiotika wirklich notwendig sind?
Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind?
Wenn Ihr Kind zahnt, Durchfall, Fieber, Husten oder Schnupfen hat, sind homöopathische Mittel eine sanfte Alternative zur Schulmedizin. Wie Sie diese ganz einfach bei Ihrem Kind anwenden können, erfahren Sie in meinem Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind".
Dieser Ratgeber ist exklusiv für die Abonnenten meines monatlichen Heftes von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" reserviert. Sie erhalten den Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Beratungsdienstes testen! (Solange Vorrat reicht).

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Hätten Sie gedacht, dass es in der Küche weitaus "dreckiger" zugeht als in Badezimmer oder Toilette? Besonders dicht mit gefährlichen Keimen "bevölkert" sind Spülschwämme und -lappen! Hier eine kleine "Hitliste" der größten "Keimschleudern" (ermittelt in wissenschaftlichen Studien):

1. Kühlschrank: 11,4 Millionen Keime pro Quadratzentimeter
2. Spülschwamm: zwar "nur" 4 Millionen Keime auf einen Milliliter Auswringwasser, darunter aber stolze 2.500 Durchfallerreger
3. Küchenfußboden: 10.000 Keime pro Quadratzentimeter
4. Toilette: 100 Keime pro Quadratzentimeter

Deshalb sollten Sie Geschirr- und Wischtücher regelmäßig wechseln. Denn die Krankheitserreger, die sich nach häufigem Gebrauch darauf tummeln, werden beim Reinigen und Abtrocknen auf Arbeitsflächen und Geschirr übertragen. Auch Spüllappen müssen regelmäßig ausgetauscht werden und sollten nach jedem Gebrauch so aufgehängt werden, dass sie austrocknen können.

Schneidbretter sind direkt nach jeder Verwendung gründlich mit heißem Wasser zu reinigen und gut zu trocknen. Kunststoffbrettchen lassen sich gut in der Spülmaschine säubern. Bei Brettern aus Holz besteht die Gefahr, dass die Risse bei Kontakt mit Wasser zuquellen: Die darin eingeschlossenen Keime entgehen der Reinigung und gelangen bei erneutem Gebrauch auf das Lebensmittel. Daher sollten Schneidbretter regelmäßig ersetzt werden.

Auch die eigene Hygiene ist wichtig: Bereiten Sie Speisen möglichst nur mit frisch gewaschenen Händen zu. Auch nach dem Verarbeiten von rohen Lebensmitteln wie Fleisch, Geflügel, Salat und Eiern sind die Hände mit warmem Wasser und Seife zu reinigen. Diese einfachen Regeln können bereits helfen, Ihre Familie vor Krankheiten zu schützen. (Quelle: aid-infodienst)



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Waldorf oder Montessori? Welche Schule für Ihr Kind?
 

Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" bietet Ihnen ab sofort jeden Monat auf 12 Seiten wertvolle Eltern-Informationen, die Ihnen helfen werden, Ihr Kind auf seine schulische Laufbahn optimal vorzubereiten. Anhand von Arbeitsmaterialien und Lernkonzepten bieten wir Ihrem Kind ein effizientes Training für seinen täglichen Schulerfolg. Lassen Sie sich von unseren Eltern-Insider-Informationen überzeugen und testen Sie uns! Profitieren Sie von unserer Erfahrung und fordern Sie noch heute Ihr Gratis-Testangebot an!

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Der Plötzliche Kindstod ist die häufigste Todesursache bei Kindern unter einem Jahr. Etwa 75 Prozent aller Fälle wären durch vorbeugende Maßnahmen vermeidbar. Unsere Checkliste mit allen offiziell empfohlenen Vorbeugemaßnahmen hilft Ihnen dabei.

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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Jetzt neu: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Ich lege ja meinen Spüllappen einmal am Tag in die Mikrowelle, statt ihn täglich zu wechseln. Nein, ich bin nicht schusselig - ich mache das mit voller Absicht (obwohl ich auch schon mal versehentlich mein Geschirrtuch in den Kühlschrank gelegt und danach verzweifelt gesucht habe...). Grund dafür ist diese Studie: Amerikanische Forscher konnten nachweisen, dass zwei Minuten in der Mikrowelle genügen, um Spülschwämme, Küchenhandtücher und Putzlappen nahezu keimfrei zu bekommen.

Für ihren Versuch tränkten die Wissenschaftler Spül- und Scheuerschwämme in Wasser, das fast alle klassischen Erreger von Lebensmittelvergiftungen enthielt. Dazu gehörten z. B. Fäkalkeime, Viren, einzellige Parasiten und Sporen des Bakteriums Bacillus cereus, dessen Sporen extrem widerstandsfähig gegen Sterilisationsmaßnahmen sind. Die unappetitlichen Textilien wurden für zwei Minuten auf höchster Stufe in einer handelsüblichen Mikrowelle erhitzt. Danach wurden sie ausgewrungen und im herausgelaufenen Wasser die Keimzahl bestimmt. Diese Werte verglichen die Forscher mit denen der unbehandelten Kontrollschwämme.

Schon zwei Minuten Erhitzung auf höchster Leistungsstufe machte 99 Prozent aller Keime den Garaus. Lediglich die besonders widerstandsfähigen Bakteriensporen mussten vier Minuten lang erhitzt werden.

Für mehr Hygiene in der Küche (besonders wichtig in Baby- und Kleinkindhaushalten!) können Sie Ihre Spülbürsten, Schwämme und Lappen also einfach in nassem Zustand in die Mikrowelle legen und zwei Minuten auf höchster Wattstufe erhitzen. Die Behandlung empfiehlt sich täglich, insbesondere dann, wenn Sie möglicherweise verkeimte Oberflächen (z. B. nach dem Schneiden von rohem Fleisch) abgewischt haben. Achtung: Metallhaltige Bürsten und Schwämme oder Scheuerpads dürfen nicht in die Mikrowelle, da elektrische Entladungen entstehen können, die den Mikrowellenofen beschädigen.

Für alle, die keine Mikrowelle besitzen: Spülbürsten mit Plastikgriff lassen sich übrigens auch prima in der Spülmaschine mitspülen und sind danach wieder richtig hygienisch!



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Wohnen Sie gesund?
 

Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten?
In der Zimmerecke "blüht" ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog?
Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des Kinderzimmers achten?
Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können?
Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht
gleich "dicke Luft" herrscht?

Antworten gibt Ihnen der Spezialreport "Gesünder Wohnen" von Dr. med. Andrea Schmelz

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Inzwischen sind meine Kinder in einem Alter, in dem sie gerne am PC spielen - am liebsten stundenlang, wenn ich sie nur ließe. Aber während der Schulzeit limitiert sich die Zeit von selbst (falls überhaupt Zeit dafür ist!), denn da gibt es genügend andere Dinge, die wichtiger sind.

Lesen Sie hier weiter:


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"Privatschule ja oder nein? Unser Spezialreport erleichtert Ihnen die Entscheidung"
 

Sind Sie auch unzufrieden mit der Schule Ihres Kindes und denken über einen Wechsel an die Privatschule nach? Zahlreiche neue Privatschulen wurden in den letzten Jahren und Monaten neu gegründet. Kein Wunder, dass Eltern bei der großen Auswahl und unterschiedlichen Schulformen, die Entscheidung schwer fällt. Und nicht alle Konzepte sind auch langfristig erfolgreich. Eine intensive Vorbereitung ist daher wichtig.
Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat in aufwändiger Arbeit, alle wichtigen Informationen rund um das Thema "Privatschulen" recherchiert, und ihre Ergebnisse auf 24 DIN-A4 Seiten zusammengefasst.

Sie erfahren in unserem neuen Spezialreport "Privatschulen":

- Warum Privatschule nicht gleich Privatschule ist
- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule unbedingt achten sollten
- Die wichtigsten Informationen rund um die gängigsten Privatschulkonzepte (Waldorf-, Montessori-, Jena-Plan- und Phorms-Schulen)
- Welche Privatschule passt zu Ihrer Familie? Unsere Checkliste verrät es Ihnen!
- Welche Vor- und Nachteile Privatschulen haben
- Wie Sie mithilfe einer Checkliste, die neue Schule auf Herz und Nieren testen
- Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen
- AD(H)S, Legasthenie & Co. – An diesen Privatschulen sind Lernschwächen kein Problem!

...und vieles mehr!
Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

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hallo,
ich habe 2 Kleinkinder, 2 1/2 Jahre und 14 Monate alt.
Bisher hat alles soweit geklappt. Es gab immer mal Phasen wo der Große den Kleinen wehgetan hat. Aber nun weiß ich nicht mehr weiter. Seit ein paar Monaten kann man ihn kaum eine Sekunde allein lassen mit dem Kleinen. Dann gibt’s es nur Stenkereien. Er nischelt den Kopf an den anderen Kopf mit voller Wucht, er beißt, kratzt, haut, klopft dinge nach ihm/auf ihn, zieht an Ohr oder Haare...
Es ist nicht immer so, aber immer mal ein paar Tage so. Mal spielen sie zusammen oder jeder für sich, mal geht’s gar nicht. Er provoziert auch oft unheimlich.
mal kann ich das locker wegstecken, mal muss ich aufpassen, dass mich die Wut nicht packt und ich ihn, Verzeihung für meine Gedanken, nicht selbst mal an Ohren und Haare ziehe... damit er weiß wie das ist. Aber ich will ja Vorbild sein und ihm durch schwere Zeiten begleiten und helfen oft schieb ich ihn zur Seite oder er kann nicht mitspielen. Das klappt auch meistens. Aber wenn ich ihn nicht mal kurz allein lassen kann, zum Beispiel für einen Toilettengang oder kurz mal in die Küche, dann weiß ich bald nicht mehr was los ist.
Wieso kommt diese anscheinende Eifersucht erst jetzt durch. Wir gehen mit ihm einmal die Woche zum Sport, allein, er hat auch einmal die Woche Oma-Opa Tag, allein. Ich versteh das nicht, er hat auch jeden Tag seine Einzelzeit doch irgendwann ist auch mal ne Grenze, er muss doch lernen dass es so nicht geht. Und Verbote oder Streichungen jucken ihn leider nicht. Er ist sehr eigen und braucht viel Aufmerksamkeit, der Kleine dagegen nimmt die dinge so wie sie sind, haut auch noch nicht zurück oder so.
Der Große kann an manchen Tagen auch ganz gut mit arbeiten wenn ich ihm sage, wie er es statt dessen machen soll.

aber ich weiß da bald nicht mehr weiter, wenn diese Phase nicht bald aufhört...

Lg

Antwort von Frau Schmelz:


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Endlich wieder durchschlafen? Mein Lese-Tipp für ruhige Nächte...
 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen!
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

Sie können dieses Heft (32 DIN A4 Seiten) für 25,00 Euro plus 1,50 € Versandkosten unter dem unten angegebenen Link bestellen (solange der Vorrat reicht).

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Nach diesem Loblied auf die Mikrowelle zur Keimfreimachung von Küchenutensilien muss ich nun aber noch eine Mikrowellen-Warnung loswerden. So praktisch die "schnelle Welle" zum raschen Erhitzen von Speisen ist, so gefährlich kann sie Kindern werden.

Kleinkinder fühlen sich von der Mikrowelle besonders angezogen. Während des Erhitzens von Speisen ist der Garraum beleuchtet und oft darf das Essen zur gleichmäßigen Erwärmung auf einem Drehteller "Karussell fahren". Ist es schließlich warm, macht es auch noch "pling". Wenn Kleinkinder dann das heiße Essen (oder Getränk) herausnehmen wollen, verbrühen sie sich nicht selten.

Mehr als sechs Prozent der Verbrennungen und Verbrühungen passieren genau so, deckte kürzlich eine Studie am University Medical Center in Chicago auf. Stellen Sie Ihre Mikrowelle daher immer außer Reichweite von Kinderhänden auf!



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Und jetzt wird es wieder lustig!

Verrutscht
Ich klage oft über starke Rückenschmerzen. Irgendwann sieht mich meine Tochter Lilly (3,5 Jahre) mit einer Zahnspülung gurgeln. Sie fragt: "Mama, ist das Mudizin?" Ich bejahe. "Geht die in den Rücken?", fragt Lilly. Ich sage nein. Dann streichelt Lilly mich kurz über den Hüften und erwischt eine schöne Speckrolle unter dem kaschierenden Oberteil. Erschrocken ruft sie: "Mama, aber der ist ganz dick geworden!!!" Ähem... (von Heike Schweiger)

Gestank im Laufschritt
Wir gingen morgens aus dem Haus, es roch nach frischer Gülle. Simon (3,5 Jahre) rümpfte die Nase und sagte: "Mama, hier riecht es heute so komisch, so als ob gerade eine Kuh vorbeigelaufen wäre!" (von Sonja Müller)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


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Achtung - Tabuworte: Was Eltern oft falsch machen


Eltern aufgepasst: So blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!


Impfen ja oder nein? Welche Impfung wirklich sein muss. Neue Impf-Tipps.


Rechtschreibung Note 1 - mit diesem Rechtschreibtraining für Kinder



 

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Trockenes Wetter: Heute Morgen verließen wir bei dickem Nebel das Haus. Meine Tochter Ira (3 Jahre) fragte: „Warum ist das so staubig?“