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Elternbrief


E-Mail Newsletter 06-05-2009
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

dass wir alle möglichst mehrmals täglich Obst und Gemüse essen sollten, ist inzwischen wohl bei jedem von uns "angekommen". Schließlich gibt es Kampagnen wie "5 am Tag", die uns zu fünf Portionen Obst und Gemüse bzw. 500 bis 600 Gramm täglich verhelfen sollen. Das sind jedoch die Mengen, die für einen Erwachsenen gelten. Aber wie sieht es bei einem Kleinkind aus?


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Essen ohne Stress: Wie Ihr Kind mit Spaß und ganz von selbst richtig essen lernt
 

Was tun, wenn Erbsen zum Wurfgeschoss werden oder eifrige kleine Baumeister den Teller Kartoffelbrei mit Soße in etwas verwandeln, das wie die Bewässerungsanlage eines Reisfeldes aussieht?
Wenn jedes Gemüsewürfelchen aus der neuen Auflaufkreation sorgsam aussortiert und am Tellerrand aufgetürmt wird?
Sicher haben Sie sich die ein oder andere Frage schon einmal gestellt. Antworten darauf und auf viele andere Fragen speziell zum Thema gesunde Ernährung für fitte Kinder bis zu 6 Jahren gebe ich Ihnen in meinem Ratgeber: So isst Ihr Kind richtig. Sie finden dort Informationen und Tipps zu den Ernährungsbedürfnissen der verschiedenen Kinder-Altersgruppen sowie alltagstaugliche (!) Sofort-Tipps zu Problemen wie Essensverweigerung, heikle Esser oder inakzeptable Tischmanieren.
Sie erhalten diesen Ratgeber exklusiv bei "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Eltern-Beratungsdienstes testen.

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Experten des Forschungsinstituts für Kinderernährung in Dortmund empfehlen für Kinder bis zum Alter von drei Jahren 150 Gramm Obst pro Tag. Dabei ist die Sorte weniger ausschlaggebend. Sie können Ihrem Kind die Früchte geben, die es am liebsten mag.

Lediglich die sehr süßen Bananen sollten möglichst mit einer zweiten Obstsorte kombiniert werden, damit Ihr Kind sich nicht zu sehr an Süßes gewöhnt. Das könnte, wenn es nur Banane pur bekommt, durchaus passieren.

Bieten Sie Ihrem Kind immer wieder neue Obstsorten an, aber zwingen Sie es nicht zum Probieren, wenn es partout nicht mag. Es ist ganz normal, dass viele Kinder bei neuen Nahrungsmitteln erst mal skeptisch sind. Wenn es jetzt schlechte Erfahrungen macht, wird es beim nächsten Mal sicherlich auch nicht begeistert zugreifen.

Oft lässt sich die Neugier Ihres Kindes wecken, wenn Sie selbst viel Obst und von allen Sorten mit Genuß essen. Irgendwann wird es das, was Mami und Papi essen, auch probieren wollen.

Wenn Sie nicht ohnehin zu Bio-Obst greifen, sollten Sie zumindest darauf achten, dass Sie Früchte der Saison kaufen. Diese sind häufig weniger mit Pestiziden belastet und enthalten mehr Nährstoffe als Obst aus Übersee, das unreif geerntet werden muss, damit es bei uns unbeschadet ankommt. Und ökologischer ist es obendrein!

Wenn Ihr Kind ein hartnäckiger Obst- und Gemüseverweigerer ist, können Sie ihm zumindest ein kleines Glas reinen Saft (verdünnt mit Wasser als Schorle) zu trinken geben. Bevorzugen Sie beim Apfelsaft naturtrübe Säfte, da diese noch mehr von den wertvollen Inhaltsstoffen des Apfels enthalten.



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Gratis-Tipps: So entdecken und fördern Sie Talente Ihres Kindes
 

Haben Sie nicht oft schon gedacht "Das kann mein Kind auch"? Warum macht es das dann aber nicht? Fördern Sie Ihr Kind und kitzeln Sie auf spielerische Art und Weise das vorhandene Talent aus ihm heraus. Wie das geht, verrät Ihnen unser 12 Seiten starker monatlicher Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!". Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an Informationen und praktischen Übungen, damit Ihr Kind schon bald seine ersten Erfolge ernten wird. "Fordern" statt "Überfordern" Sie Ihr Kind!

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Vor kurzem hat das britische National Institute for Health and Clinical Excellence (NICE) gewarnt, dass das Verabreichen von Cola ohne Kohlensäure, Limonade oder auch Fruchtsäften Kindern, die an Erbrechen und Durchfall leiden, mehr schadet als dass es ihnen hilft. Dass zuckerhaltige Getränke bei Magen-Darm-Entzündungen eine positive Wirkung haben, sei nur ein Mythos. Sinnvoll sei nur eine spezielle Traubenzucker-Mineralstoff-Lösung (in Deutschland z. B. als Oralpädon in verschiedenen Geschmacksrichtigungen erhältlich). Entscheidend ist nämlich die Kombination von Zucker und Salz in diesen Getränken. In Coca Cola und anderen Limonaden ist zu viel Zucker enthalten, während Mineralstoffe weitgehend fehlen.

Das NICE veröffentlichte diese Warnung als Teil einer Richtlinie zur Behandlung von Brechdurchfall bei Kindern in England und Wales. Die Hälfte der britischen Kinder unter fünf Jahren bekommt einmal im Jahr Durchfall oder leidet unter Erbrechen. Bis zu einem Fünftel braucht in der Folge einen Arzt. Fast 40.000 Kinder werden jährlich mit durch Flüssigkeitsmangel verursachten Symptomen ins Krankenhaus eingeliefert.

Warnzeichen für einen drohenden Flüssigkeitsmangel, der in schweren Fällen in der Klinik behandelt werden muss, sind eine veränderte Ansprechbarkeit (Kind reagiert verlangsamt), eingesunkene Augen, eine fahle oder fleckige Haut sowie kalte Gliedmaßen.



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Privatschule
 

Welche Privatschule ist die richtige? Die wichtigsten Informationen auf einen Blick

Um die richtige Schule für Ihr Kind zu finden, brauchen Eltern normalerweise einen langen Atem, denn die Auswahl an Privatschulen ist groß und schwer überschaubar. Die Suche nach gezielten Informationen gestaltet sich dadurch langwierig und zeitraubend. Das muss nicht sein!

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat im Spezialreport "Privatschulen" die wichtigsten Informationen um das Thema für Sie zusammengefasst.

Darin erfahren Sie auf einen Blick:

- eine Übersicht über die gängigen Privatschul-Konzepte mit ihren Aufnahmekriterien, Kosten und Standorten

- Checklisten: Welches pädagogische Konzept eignet sich für Ihr Kind?

- Wichtige Informationen über Lerninhalte an Privatschulen

- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Privatschulen"


 

Einer aktuellen Gesundheitsstudie des Robert-Koch-Instituts zufolge leidet in Deutschland mittlerweile jedes siebte Kind unter Übergewicht und weicht stark vom Idealgewicht ab. Lesen Sie hier, wie Sie das Idealgewicht für Ihr Kind ausrechnen und wie Ihr Kind durch einfache Ernährungsumstellungen sein Idealgewicht erreichen kann.

Lesen Sie hier weiter


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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung wirklich sein muss! Neue Impf-Tipps von Dr. med. Andrea Schmelz

Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 

Groß ist der Schreck, wenn Eltern bei ihrem Kind eine Zecke entdecken. Gegen FSME kann man ja impfen, gegen Borrelien jedoch nicht. Trotzdem ist Panik fehl am Platz. Wenn Sie die Zecke abends entfernen, nachdem Ihr Kind nachmittags draußen gespielt hat, ist eine Übertragung von Erregern ziemlich unwahrscheinlich.

Zwar trägt etwa jede dritte Zecke Borrelien in sich. Doch brauchen die Bakterien ca. drei Tage, bis sie vom Darm der Zecke in den neuen Wirt gewandert sind. Und diese Reise machen sie bei Menschen ohnehin eher widerwillig: Das Übertragungsrisiko liegt nach drei Tage bei etwa 20 Prozent. Nach einem frischen Stich ist also die Borrelienübertragung sehr unwahrscheinlich.

Wenn Sie sich und Ihr Kind abends nach Zecken absuchen, ist das ein guter Borreliose-Schutz. Dabei muss jedoch berücksichtigt werden, wer abgesucht wird: Bei Erwachsenen sitzen die Tiere zu 60 Prozent an Unterschenkel und Knie, bei Kindern hingegen zu etwa 50 Prozent an Kopf und Hals. Deswegen sollten Sie bei Ihrem Kind besonders die Kopfhaut untersuchen. Unter den Haaren können sich Zecken aber leicht verstecken, sodass Sie am besten gründlich danach tasten.

Und falls es trotz allem tatsächlich einmal zu einer Infektion gekommen sein sollte, kann man die Borrelien zumindest gut antibiotisch behandeln. Typisch für die Übertragung von Borrelien ist die Wanderröte, eine sich nach außen vergrößernde kreisförmige Rötung um die Stichstelle herum.



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Neu und kostenlos: Wertvolle Lerntipps für Eltern von Grundschulkindern
 

Unser neuer E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" ist da. In diesem Newsletter erhalten alle Eltern von Grundschulkindern nützliche Tipps zu den Themen Lernen & Schule geben. Zukünftig lesen Sie darin zweimal pro Woche
- praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
- Tipps zur richtigen Rechtschreibung und zum leichten Lesenlernen,
- neue Lernkonzepte und Lernmethoden für Ihr Kind,
- Informationen, wie der Übertritt von der Grundschule aufs Gymnasium oder die Realschule klappt,
- Fördertipps, wie Sie die Talente Ihres Kindes sinnvoll fördern und Lernfortschritte richtig kontrollieren können,
- den "Lerntipp der Woche" mit Informationen zu den besten Büchern, Lernspielen und Internetseiten für Kinder,
- Motivationstipps gegen Hausaufgaben-Frust sowie
- aktuelle Meldungen zu wichtigen Änderungen im Schulsystem.
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Hallo

Wir wohnen in Namibia und ich tu mich ein bisschen schwer mit dem Angebot an Babymilch hier. Bio gibt es nicht und bei den erhältlichen Produkten (z.b. von Nestle) scheinen alle etwa die gleiche Zusammensetzung zu haben. Wir haben nun eine Milch gekauft, die im Unterschied zu den anderen immerhin ungesättigte Fettsäuren hat und wohl noch ein paar andere Vorteile.

Ich stille, unser 8-wochen junges Baby scheint aber besonders abends und manchmal auch tagsüber einfach nicht genug zu kriegen, dann kriegt es die Flasche.

Haben sie vielleicht Infos über die Qualität von Babymilch-Produkten im Ausland? Ich überlege mir, ob ich meine Mutter bitten soll, mir Packungen von Bio-Babymilch zu senden..

Was denken Sie?
Vielen Dank für Ihre Antwort.

Lesen Sie hier die Antwort von Frau Schmelz


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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Jetzt neu: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Wenn Ihr Kind über Schmerzen klagt, steckt in vielen Fällen nichts Ernsthaftes dahinter. Die häufig auftretenden Wachstumsschmerzen können Sie selbst mit natürlichen Mitteln wirksam behandeln. Doch in manchen Fällen ist eine sofortige Behandlung erforderlich. Unser Beitrag liefert Ihnen die nötigen Informationen über Wachstumsschmerzen bei Kindern und ihren typischen Symptomen.

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Wohnen Sie gesund?
 

Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen?
Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten?
In der Zimmerecke "blüht" ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog?
Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des Kinderzimmers achten?
Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können?
Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht
gleich "dicke Luft" herrscht?

Antworten gibt Ihnen der Spezialreport "Gesünder Wohnen" von Dr. med. Andrea Schmelz

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Jetzt aber noch eine Portion Humor zum Schluss!

Umwerfend
Unser Sohn Erik (2 Jahre) wurde vor einem Monat von der Tochter unserer Freunde, ebenfalls zwei Jahre alt und Leila mit Namen, umarmt und auf die Wange geküßt. Er guckte etwas verdutzt und war ziemlich überrascht. Seit etwa einer Woche erzählt er: "Leila Erik geküßt und Erik plumps gemacht." Anscheinend hat es ihn ziemlich "umgehauen". (von Dorothy Gockel)

Kalter Blick
Letzten Sonntag sind wir von Berlin nach Hause (Dautphetal/Holzhausen/H.) gefahren. Unser ältester Sohn (9 Jahre) schlief keine 10 Minuten nach dem Start ein und schlief volle 2,5 Stunden. Als er wieder aufwachte, war er verwundert, dass wir schon so weit gefahren waren. Er behauptete felsenfest, er hätte nicht geschlafen, sondern meinte: "Ich hab nicht geschlafen, meine Augen waren nur eingefroren!" Wir haben herzlich gelacht!!! (von Katja Becker aus Holzhausen/H.)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


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Achtung - Tabuworte: Was Eltern oft falsch machen


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Endlich wieder ruhige Nächte -die besten Schlaftrainings für Babys und Kleinkinder


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Trockenes Wetter: Heute Morgen verließen wir bei dickem Nebel das Haus. Meine Tochter Ira (3 Jahre) fragte: „Warum ist das so staubig?“