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Elternbrief


E-Mail Newsletter 08-05-2009
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

wie oft tönt bei Ihnen, sofern Sie mehrere Kinder haben, "Kampfeslärm" aus dem Kinderzimmer? Viele von Ihnen werden jetzt wahrscheinlich seufzen: "Jeden Tag!" Und wenn Sie sich auf dem Spielplatz umsehen, werden Sie dort auch immer wieder Kinder entdecken, die überhaupt nicht zimperlich sind und den anderen das Spielzeug abnehmen oder jüngere Kinder von der Schaukel schubsen, weil sie selbst drauf wollen. Wie schafft man es bloß, dass sich aus einem kleinen zweijährigen "Egoisten", der "alles meins" schreit und keinesfalls warten kann, ein verträgliches, friedfertiges Vorschulkind entwickelt, das teilen kann und bei Konflikten nicht gleich die Fäuste einsetzt? Zugegeben, von heute auf morgen wird das nicht gelingen, aber es ist keine Hexerei, sein Kind zu einem friedfertigen Wesen zu erziehen! Allerdings braucht es dazu ein paar Grundvoraussetzungen, die ich Ihnen gleich verraten werde. Wie Sie Ihrem Kind helfen, konstruktiv mit Wut und Aggression umzugehen und Konflikte friedfertig zu lösen, verrät Ihnen die aktuelle Ausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind", die soeben erschienen ist.


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Der beste Schutz für Ihr Kind
 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind". In meinem aktuellen Ratgeber erfahren Sie jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich so entwickelt, wie Sie sich das wünschen!

Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an


 

Einige Grundbedingungen sind Voraussetzung dafür, dass Ihr Kind sich wohlfühlt und bereit ist, auf die Bedürfnisse anderer einzugehen:

- Ihr Kind muss sich sicher, geliebt, geborgen und eingebunden fühlen. Nur wenn es weiß, dass seine Bedürfnisse geachtet und erfüllt werden, ist es bereit, Ihnen zuzuhören und die Bedürfnisse anderer zu berücksichtigen. Das Erkennen von Gefühlen bei anderen und das daraus resultierende Mitgefühl ist jedoch ein Lernprozess, der seine Zeit dauert. Was Sie wann im Rahmen der sozialen Entwicklung von Ihrem Kind erwarten können, finden Sie in der Printausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind".

- Ihr Kind braucht genügend Raum und Zeit für Bewegung. Es sollte täglich die Möglichkeit haben sich richtig auszutoben. Auf diese Art und Weise kann es sich, wenn nötig, abreagieren, ohne dass ein anderes Kind als "Boxsack" herhalten muss. Außerdem ist Bewegung unabdingbar für eine gesunde Entwicklung - nicht nur für den Körper, sondern auch fürs Gehirn!

- Ihr Kind kann sich nur dann wohlfühlen, wenn es immer wieder Erfolgserlebnisse hat. Es sollte jeden Tag aufs Neue feststellen, dass es viele Dinge schon gut kann. Es muss also etwas "können dürfen". Das heißt, Sie sollten es angemessen fordern: nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig. Nehmen Sie Ihrem Kind nichts ab, was es mit ein wenig Mühe (und eventuell ein klein wenig Unterstützung) auch selbst machen könnte.



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So kommt Ihr Kind gut in der Schule mit: Neue Tipps und Übungen!
 

Bestimmt kennen Sie das, statt an einem Stück die Hausaufgaben zu machen, lässt sich Ihr Kind zwischendrin immer wieder von anderen Dingen ablenken. In "Lernen und Fördern mit Spaß" erfahren Sie, mit welchen Tricks Sie erreichen, dass sich Ihr Kind längere Zeit auf eine Aufgabe wie das Schreiben konzentriert. Nutzen Sie die Downloadhilfen und zeigen Sie Ihrem Kind anhand vieler Übungsaufgaben, dass Geschichten schreiben Spaß macht. Bestellen Sie deshalb noch heute Ihr Gratis-Angebot von "Lernen und Fördern mit Spaß". Weil die spannendsten Geschichten, schließlich doch immer die Eigenen sind

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Ist ein Streit unter Geschwistern entbrannt, brauchen gerade kleinere Kinder noch die Hilfe der Eltern, um ihren Konflikt gewaltfrei zu lösen. In leichteren Fällen oder bei Kindern über fünf Jahren hilft es dagegen oft, sich gar nicht um den Streit unter den Geschwistern zu kümmern. Wir zeigen Ihnen hier ganz konkret, wann Sie wie reagieren sollten.

Lesen Sie hier weiter


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Wie Ihr Kind lernt sich wieder richtig zu konzentrieren
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu - doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können
- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können
- Wie eine Nährstofftherapie Ihrem Kind bei ADHS und Konzentrationsproblemen helfen kann
- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und noch vieles mehr...

Lesen Sie hier mehr über unseren neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)s erkennen"


 

Sicher kennen auch Sie ähnliche Situationen vom Spielplatz: Ein größeres Kind schubst ein jüngeres unsanft von der Schaukel und setzt sich selbst drauf. Das kleinere Kind liegt derweil auf dem Boden und weint bitterlich. Das ruft in den meisten Fällen die Eltern auf den Plan. Das größere Kind wird getadelt: "Das darfst du doch nicht! Du kannst das Kleine doch nicht einfach runterschubsen!" Wenn es dabei allerdings bleibt, hat das größere Kind trotz allem "gewonnen" und kann weiter schaukeln. Nicht selten ist so ein Tadel nur ein Lippenbekenntnis, denn so manchem Elternteil ist ein durchsetzungskräftiges Kind im Geheimen viel lieber als ein "Weichei", das sich herumschubsen lässt.

Manchmal wird das geschubste Kind nicht getröstet, sondern ebenfalls getadelt: "Warum hast du dich denn nicht gewehrt? Hau doch zurück, wenn dich einer angreift!" Eltern von unsicheren Kindern, die sich alles gefallen lassen, ärgern sich insgeheim manchmal über ihr Kind und befürchten, dass es später im Leben nicht weit kommen wird, wenn es sich alles gefallen lässt. Dann schon lieber zurückschlagen!

Das verstärkt die Unsicherheit des Kindes aber noch, denn nun hat es gleich zweimal verloren: gegen das andere Kind auf der Schaukel und in den Augen von Mutter oder Vater, die ganz offensichtlich mit ihrem Kind nicht zufrieden sind. Besser wäre es, das unsichere Kind zu ermutigen, sich bei Konflikten, die es selbst nicht bewältigen kann, die Hilfe von Mama oder Papa zu holen. Natürlich sollten Kinder lernen, Probleme selbst zu lösen, und zwar mit Worten und ohne tätliche Angriffe! Bis ins Kindergartenalter hinein geht das allerdings oft nur mit der Unterstützung eines Erwachsenen!



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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Jetzt neu: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Hallo,

ich habe 2 Kleinkinder, 2 1/2 Jahre und 14 Monate alt.
Bisher hat alles soweit geklappt. Es gab immer mal Phasen, wo der große den kleinen wehgetan hat. Aber nun weiß ich nicht mehr weiter. Seit ein paar Monaten kann man ihn kaum eine Sekunde allein lassen mit dem kleinen. Dann gibt’s es nur Stänkereien. Er nuschelt den Kopf an den anderen Kopf mit voller Wucht, er beißt, kratzt, haut, klopft dinge nach ihm/auf ihn, zieht an Ohr oder haare...
Es ist nicht immer so, aber immer mal ein paar Tage so. Mal spielen sie zusammen oder jeder für sich, mal geht’s gar nicht. Er provoziert auch oft unheimlich.

Mal kann ich das locker wegstecken, mal muss ich aufpasse, dass mich die Wut nicht packt und ich ihn, Verzeihung für meine Gedanken, nicht selbst mal an Ohren und Haare ziehe... damit er weiß wie das ist. Aber ich will ja Vorbild sein und ihm durch schwere Zeiten begleiten und helfen

oft schieb ich ihn zur Seite oder er kann nicht mitspielen. Das klappt auch meistens. Aber wenn ich ihn nicht mal kurz allein lassen kann, zum Beispiel für einen Toilettengang oder kurz mal in die Küche, dann weiß ich bald nicht mehr was los ist.
wieso kommt diese anscheindene Eifersucht erst jetzt durch. Wir gehen mit ihm einmal die Woche zum Sport, allein, er hat auch einmal die Woche oma-opa Tag, allein. Ich verstehe das nicht, er hat auch jeden Tag seine Einzelzeit doch irgendwann ist auch mal ne grenze, er muss doch lernen dass es so nicht geht. Und Verbote oder Streichungen jucken ihn leider nicht. Er ist sehr eigen und braucht viel Aufmerksamkeit, der kleine dagegen nimmt die dinge so wie sie sind, haut auch noch nicht zurück oder so.

Der große kann an manchen tagen auch ganz gut mit arbeiten, wenn ich ihm sage, wie er es statt dessen machen soll.

Aber ich weiß da bald nicht mehr weiter, wenn diese Phase nicht bald aufhört....

lg

Lesen Sie hier die Antwort von Frau Schmelz:


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Können Sie Ihrem Kind im Notfall Erste Hilfe leisten?
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren.
Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre?
Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Hier finden Sie Anleitungen und Tipps für jede Notfall-Situation (limitierte Auflage)

Hier geht`s zum Spezialreport


 

Um Friedfertigkeit geht es auch im heutigen "Buch der Woche": Das Bilderbuch "Die kleinen Streithammel oder Wie man Streit vermeiden kann" von Bärbel Spathelf und Susanne Szesny (Albarello 2002; 32 Seiten, mit kleinem Plüsch-Streithammel an jedem Buch; 13,70 Euro) vermittelt Kindern ab drei Jahren, wie man sich bei Konflikten einigen kann, ohne aufeinander loszugehen.

Philip und Katharina streiten sich. Doch plötzlich trauen die beiden ihren Augen nicht. Denn als sie so richtig wütend streiten, tauchen auf ihren Schultern zwei Streithammel auf, die versuchen den Streit noch anzufachen, indem sie den beiden Kindern gemeine Sachen ins Ohr vorsagen. Denn je größer der Streit ist, desto größer und mächtiger werden auch die Streithammel. Verträgt man sich allerdings, verlieren die Streithammel zunächst ihre spitzen Hörner und werden schließlich zu kleinen, friedlichen Lämmern. Aber wenn sie erst einmal da sind, wird man sie nur schwer wieder los...

Doch schließlich haben Katharina, Philip und ihre Mutter eine tolle Idee: Damit die Streithammel erst gar nicht auftauchen, stellen sie eine Liste von Regeln zusammen, die Streit vermeiden helfen, sodass die Streithammel erst gar keine Chance mehr bekommen aufzutauchen und die Kinder ohne Streit miteinander spielen können.



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Endlich wieder durchschlafen? Mein Lese-Tipp für ruhige Nächte...
 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen!
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

Sie können dieses Heft (32 DIN A4 Seiten) für 25,00 Euro plus 1,50 € Versandkosten unter dem unten angegebenen Link bestellen (solange der Vorrat reicht).

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Kinder lernen schlafen"


 

Gerade Bauchschmerzen sind bei Kindern oft schwer einzuschätzen, da es sowohl hochakute, gefährliche Formen als auch ganz harmlose Bauchschmerzen gibt. Und es ist nicht einmal sicher, dass die Ursache der Schmerzen wirklich im Bauch zu finden ist. Wie Sie die Ursachen der Bauchschmerzen bei Ihrem Kind unterscheiden können und wann Sie den Arzt aufsuchen sollten, verrät Ihnen unser Beitrag.

Lesen Sie hier weiter:


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Und nun noch ganz nette, friedliche Kindersprüche…

Feuchte Veranstaltung
Bei der Palmweihe dürfen die KiGa-Kids in der Kindermesse ganz nach vorne. Als danach meinen Sohn Florian (4 Jahre) zu uns zurückgekommen ist, habe ich ihn gefragt, wie es denn gelaufen ist. Daraufhin meinte er ganz cool: "Der Pastor hat uns alle geregnet!" Ich konnte mir das Grinsen nicht verkneifen. (von Stefanie Urenjak)

Kleine Verwechslung
Calista (4,5 Jahre) schaukelt bei uns im Garten. Sie ist seit letztem Jahr gewachsen und streift nun immer mit den Beinen am Boden. Auf einmal sagt sie: "Mama, das tut mir aber am ‚Fernseher’ weh." Ich dreh mich um und frage: "Wo tut dir das weh???" Sie zeigt auf ihre Ferse und ich muss herzlich lachen: "Das ist doch die Ferse und nicht der Fernseher!" (von Iris Schwarz aus Furtwangen)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Was Ihr Kinderarzt nicht weiß: Sanfte Naturheilkunde für Kinder


Neues aus dem Lehrerzimmer: Was Sie als Eltern wissen sollten. Neu!


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Rechtschreibung Note 1 - mit diesem Rechtschreibtraining für Kinder



 

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