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Elternbrief


E-Mail Newsletter 22-05-2009
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

wissen Sie, welche Elternbriefe mir immer am meisten Spaß machen beim Schreiben? Es sind die Ausgaben mit den Spiel- und Basteltipps - also Newsletter, wie der heutige einer ist. Und damit gleich rein ins Vergnügen! Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kind mindestens genauso viel Spaß dabei, wie ich beim Zusammenstellen hatte!


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Fördern Sie die Talente Ihres Kindes von Anfang an!
 

In der Zeit von der Geburt bis zum Alter von sechs Jahren wird der Grundstein für die gelungene Bildungskarriere Ihres Kindes gelegt. In den ersten sechs Lebensjahren lernt ein Kind mehr als jemals danach im Leben! Deswegen sollten Kinder von Anfang an richtig gefördert werden, damit wertvolles Potenzial nicht einfach verschwendet wird.
In meinem monatlichen Ratgeber "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" lesen Sie deshalb regelmäßig:
- Wie Sie schon Ihr Baby von Anfang an in seiner Bewegung fördern
- Wie Sie die Handgeschicklichkeit verbessern
- Beschäftigungstipps für Kinder, die über langweilige Stunden hinweghelfen
- Basteltipps, die die Kreativität anregen
- Tipps, wie Sie die Intelligenz und Logik spielerisch fördern
- Wie Sie schon die Kleinsten für Musik und Rhythmus begeistern können
- Wie Sie den besten Kindergarten für Ihr Kind finden (Waldorf, Montessori und Co.)
- Und viele weitere Fördertipps!
Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" an:

Gratisausgabe


 

Sicher können Sie sich noch aus Ihrer eigenen Kindheit an dieses Zauberding namens Kaleidoskop erinnern. Dieses optische Spielzeug macht mittels mehrfacher Spiegelung aus ein paar bunten Steinchen immer wieder neue wunderbare Muster. Dieses Feuerwerk an Formen und Farben können Sie leicht selbst basteln. Ist Ihr Kind vier bis fünf Jahre alt, kann es Ihnen schon dabei helfen.

Das brauchen Sie:
· 1 stabile Pappröhre (mindestens 5 cm Durchmesser und 20 cm lang), z. B. vom Küchenpapier
· 3 Spiegelflächen oder Spiegelfolie, je 20 x 4 cm (nicht stärker als 3 mm)
· Klebeband
· 1 Pappstreifen 16 x 5 cm
· schwarze Pappe
· Butterbrotpapier
· Frischhaltefolie oder Transparentpapier
· kleine bunte Glassteinchen oder Kristalle, ersatzweise ist auch Streudeko geeignet, z. B. bunte Konfetti aus Metallfolie oder andere Motive

So gehts:
· Legen Sie 2 der Spiegelscheiben an den Spiegelflächen aneinander. An der Längsseite verbinden Sie die beiden Spiegel mit Hilfe des Klebebandes. Die 3. Spiegelscheibe kleben Sie so zwischen die beiden anderen, dass eine Dreieckssäule mit den Spiegelflächen nach innen entsteht.
· Diese Säule schieben Sie in die Pappröhre. Diese wird das "Herzstück" des Kaleidoskops.
· Schneiden Sie aus schwarzer Pappe einen Kreis mit 5 cm Durchmesser aus. In diesen Kreis schneiden Sie ein Loch mit etwa 1 cm Durchmesser. Diesen runden Karton kleben Sie nun auf das eine Ende der Röhre. Dies ist die Seite durch die Ihr Kind später schaut, wenn das Kaleidoskop fertig ist.
· Die Gegenseite der Röhre verschließen Sie mit Klarsichtfolie.
· Aus dem Pappstreifen (16 x 5 cm) formen Sie eine 4 cm lange Röhre. Der Durchmesser muss so bemessen sein, dass die andere Röhre mit den Spiegeln hineinpasst. Mit dem Klebeband befestigen Sie diese Röhre an der Längsseite. Die Unterseite verschließen Sie mit Butterbrotpapier. Nun ist das "Überrohr" des Kaleidoskops fertig.
· Befüllen Sie den Boden des Überrohres mit den bunten Glassteinchen oder der Streudeko.
· Stülpen Sie dann das Überrohr an der Transparentseite (= Seite mit der Klarsichtfolie) über das 1. Rohr. Fertig ist das Kaleidoskop.

Ihr Kind schaut durch das kleine Loch in der schwarzen Scheibe und dreht das innere Rohr. Wenn es durch das Kaleidoskop leicht ins Licht guckt, kann es dabei immer wieder neue Figuren und Farben erkennen.



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So kommt Ihr Kind gut in der Schule mit: Neue Tipps und Übungen!
 

Bestimmt kennen Sie das, statt an einem Stück die Hausaufgaben zu machen, lässt sich Ihr Kind zwischendrin immer wieder von anderen Dingen ablenken. In "Lernen und Fördern mit Spaß" erfahren Sie, mit welchen Tricks Sie erreichen, dass sich Ihr Kind längere Zeit auf eine Aufgabe wie das Schreiben konzentriert. Nutzen Sie die Downloadhilfen und zeigen Sie Ihrem Kind anhand vieler Übungsaufgaben, dass Geschichten schreiben Spaß macht. Bestellen Sie deshalb noch heute Ihr Gratis-Angebot von "Lernen und Fördern mit Spaß". Weil die spannendsten Geschichten, schließlich doch immer die Eigenen sind.

Gratis Testausgabe


 

Hallo,

vielleicht kann jemand uns weiterhelfen... bzw. eure Erfahrung mitteilen...
Also, unsere Tochter Ina ist 2 3/4 Jahre alt und geht seit einer Woche in den Kindergarten (Eingewöhungsphase). Also, Ende April war sie mit mir zwei,drei Mal schnuppern... Wir machten das Aufnahmegespräch und anschließend bekam ich ebenfalls den Kiga gezeigt und erklärt... Ich hatte den Eindruck, dass sie sich gut einlebt. Am Montag war sie das erste Mal morgens um 8:30 Uhr zur Eingewöhnung. Alles lief super, Ina spielte mit einem Nachbarjungen und seinem Freund. Als Papa von der Arbeit kam, erzählte sie ihm alles voller Stolz !
Am nächsten Tag kam die Ernüchterung, sie wollte nicht in den Stuhlkreis, kein Spielen mit anderen Kindern und wenn, dann sehr zögerlich... Das steigerte sich so stark, dass ich Ina auf Schritt und Tritt folgen muss... die Kindergärtnerin gab sich viel Mühe, aber irgendwie klappt es nicht. Heute Mittag hat Ina mich/uns beunruhigt... Sie fing heftig an zu stottern... , den ganzen Tag, das Stottern war sehr sehr heftig... Nachts schläft sie sehr schlecht, redet irgendwas und fängt dann an zu weinen... Vorher kannten wir das nicht!
Was machen wir falsch? Könnten Sie uns einen Tipp geben, damit das Eingewöhnen besser läuft? Haben Kinder öfter das Problem, dass sie anfangen zu stottern?
Oder sind wir einfach zu besorgt? Im übrigen können wir sie sehr gut bei Opas und Omas lassen... Oder bei der Nachbarin, es gab nie Probleme...
Noch was, uns ist aufgefallen, dass sie sehr ängstlich wurde... Ob das auch mit dem Kindergarten zu tun hat...

Gruß

Lesen Sie hier die Antwort von Frau Schmelz


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Vergessen Sie sinnloses Diktat üben mit Ihrem Kind!
 

Vergessen Sie sinnloses Diktat üben mit Ihrem Kind!

Viele Eltern glauben, dass häufiges Diktate üben oder gar Nachhilfe in Deutsch die beste und einzige Lösung ist, wenn ihr Kind viele Fehler im Diktat macht.
Die Diplom-Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn hat eine neue Methode für Grundschüler entwickelt: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"

"Sicher richtig schreiben" ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- eine optimale und motivierende Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels
- Regelwissen für Eltern
und vieles mehr!

Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Sie als Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit Ihrer Kinder legen!

Jetzt testen: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Das folgende Spiel ist nur für zu Hause (oder auch für den Kindergarten) geeignet, macht Kindern aber meist großen Spaß. Und es wird umso lustiger, je größer Ihre Familie ist.

Räumen Sie Ihren Schuhschrank aus und legen Sie von jedem Familienmitglied drei Paar möglichst saubere Schuhe auf einen Haufen. Mischen Sie die Schuhe nun gut, treten Sie alle zwei Schritte zurück und auf ein Zeichen versucht jeder, so schnell wie möglich seine Schuhe wiederzufinden und ein Paar davon anzuziehen.

Ist Ihr Kind erst im zweiten Lebensjahr, genügt es, wenn für jedes Familienmitglied ein Paar Schuhe auf dem Haufen liegt. Oder Sie verwenden dazu nur die Schuhe, die jeder gerade an hat, sodass z. B. jeder seine Hausschuhe auszieht und auf den Haufen gibt.



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Privatschule
 

Welche Privatschule ist die richtige? Die wichtigsten Informationen auf einen Blick

Um die richtige Schule für Ihr Kind zu finden, brauchen Eltern normalerweise einen langen Atem, denn die Auswahl an Privatschulen ist groß und schwer überschaubar. Die Suche nach gezielten Informationen gestaltet sich dadurch langwierig und zeitraubend. Das muss nicht sein!

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat im Spezialreport "Privatschulen" die wichtigsten Informationen um das Thema für Sie zusammengefasst.

Darin erfahren Sie auf einen Blick:

- eine Übersicht über die gängigen Privatschul-Konzepte mit ihren Aufnahmekriterien, Kosten und Standorten

- Checklisten: Welches pädagogische Konzept eignet sich für Ihr Kind?

- Wichtige Informationen über Lerninhalte an Privatschulen

- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Privatschulen"


 

Kein Kind muss heute mehr Karies im Mund haben. Doch richtiges Zähneputzen will gelernt sein. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten müssen. Plus: Die besten Tipps gegen Karies und den Zahnputzstreik.

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Können Sie Ihrem Kind im Notfall Erste Hilfe leisten?
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren.
Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre?
Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Hier finden Sie Anleitungen und Tipps für jede Notfall-Situation (limitierte Auflage)

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Spielerisch geht es auch im heutigen "Buch der Woche" weiter: "Da stimmt doch was nicht. Ein Suchspaß-Wimmelbuch" von Ralf Butschko (Baumhaus Verlag 2001; 32 Seiten; 12,80 Euro). Dieses lustig-bunte Bilderbuch ist für Kinder ab vier Jahren, aber auch für Mama, Papa, Oma und Opa, die mitgucken dürfen, ein echtes Vergnügen.

Lisa spürt es genau: Irgendetwas stimmt heute nicht. Was ist es nur? Während sie versucht es herauszufinden, darf Ihr Kind nach Herzenslust suchen helfen. Es gibt auf jeder Seite allerlei, das nicht so ist, wie es sein sollte! Komisch, dass Lisa all dieses wirre Zeug nicht sieht! Was machen bloß die Schuhe im Kühlschrank?!

Aber Ihrem Kind werden die diversen Ungereimtheiten und Schrulligkeiten bestimmt auffallen. "Da stimmt doch was nicht" ist eines jener Bilderbücher, die man immer und immer wieder zur Hand nehmen und darin doch jedes Mal noch etwas Neues entdecken kann.

Und wer vom Fehlersuchen nicht genug bekommen kann, kann auf weitere Suchspaß-Wimmelbücher des Autors zurückgreifen, etwa "So geht das nicht! Ein Berufe-Suchspaß-Wimmelbuch" oder "Was stimmt denn da nicht? Ein Ferien-Suchspaß-Wimmelbuch".



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Ihr Kind kränkelt und darf nicht raus oder es ist so eisig, dass Bewegung an der frischen Luft nur begrenzt möglich ist? Macht nichts, denn mit unseren Spielideen ist auch drinnen gute Laune garantiert!

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Lustig geht es nun auch im "Kindermund" weiter…

Wer hat denn was von Frauen gesagt!?!
Wenn wir Zähne putzen, bekämpfen mein Sohn (2,5 Jahre) und ich immer die "Drachenmonster" (die mit dem langen Schwanz) im Mund. Als wir abends mal wieder fertig waren mit Putzen, hab ich gesagt, dass wir diesmal wieder ein ganz besonderes Exemplar besiegt haben. Darauf meinte er: "Ja Mama, die fliegt jetzt zu ihrer Freundin!" (von Christina Ostermeier aus Regensburg)

Energiekrise
Ich suche draußen meinen Sohn Tim (3,5 Jahre) und rufe ihn. Er antwortet: "Ich bin hier im Garten." Ich frage ihn, was er denn da macht. Er sagt: "Ich schneide das Gras mit einer Papierschere." Ich frage: "Ja, aber warum denn?" Völlig selbstverständlich kommt die Antwort: "Na, weil wir keinen Sprit für den Rasenmäher haben." (von Jana Liedtke-Hoffmeyer)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Was Ihr Kinderarzt nicht weiß: Sanfte Naturheilkunde für Kinder


Neues aus dem Lehrerzimmer: Was Sie als Eltern wissen sollten. Neu!


Impfen ja oder nein? Welche Impfung wirklich sein muss. Neue Impf-Tipps


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Nettes aus Kindermund :)

Tierisch guter Ersatz: Leah (5 Jahre) sagt zu Mama nach der Gute-Nacht-Geschichte, dass sie soooo gerne ein Geschwisterchen hätte. Daraufhin bekommt sie erklärt, warum dies nicht mehr möglich ist. Dann folgt der Gute-Nacht-Kuss und im Hinausgehen hört Mama hinter sich: „Na gut, dann nehme ich eben ein Meerschweinchen!“