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Elternbrief


E-Mail Newsletter 03-06-2009
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

bei sommerlichen Temperaturen freuen nicht nur wir uns über das schöne Wetter, sondern auch diverse Durchfallerreger und andere unangenehme Keime lieben die Wärme. Deswegen bekommen Sie in vielen Kindergärten und Schulen ein Merkblatt ausgehändigt, wenn Sie um eine Kuchen- oder Salatspende fürs nächste Sommerfest gebeten werden.

Da heißt es dann z. B., dass Sie nur "trockene" Kuchen (etwa Marmorkuchen), Käse- oder Obstkuchen mitbringen dürfen, aber keine Sahne- und Buttercremetorten. Und auch auf Salate mit Majonäse verzichten die Einrichtungen wohlweislich. Gefährlich sind alle Speisen, bei denen Fleisch, Eier, Milch oder Milchprodukte (Sahne!) nicht oder nicht ausreichend erhitzt wurden.

Doch Gefahren lauern auch anderswo. Und darüber wissen die wenigsten Eltern Bescheid!


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Welche Beschwerden deuten auf welche Kinderkrankheiten hin?
 

In den ersten 6 Lebensjahren kann Ihr Kind eine Vielzahl von Krankheiten bekommen. Viele Kinder werden oft ausgerechnet abends oder am Wochenende krank. Für Sie als Eltern ist es da wichtig, sich an einigen Anhaltspunkten zu orientieren, ob etwas Ernstes hinter dem plötzlichen Fieber oder den Bauschschmerzen steckt. In meinem monatlichen Elternberatungsdienst "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" erfahren Sie regelmäßig, wie Sie die typischen Anzeichen der wichtigsten Kinderkrankheiten erkennen können. Damit Sie Ihrem Kind im Falle des Falles schnell helfen können!
Wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" testen, erhalten Sie als Geschenk zusätzlich meinen Ratgeber: "Schnelldiagnose bei Kinderbeschwerden". Sie finden dort alle typischen Kinderkrankheits-Anzeichen beschrieben, außerdem Diagramme und Tabellen zu häufig auftretenden Beschwerden wie Fieber, Husten, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall. Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

Gratisausgabe


 

Dass Schlafen in Bauchlage, Rauchen oder eine zu warme Zudecke das Risiko für Ihr Baby erhöhen, am Plötzlichen Säuglingstod zu sterben, haben Sie sicher schon öfter gehört. Doch haben Sie gewusst, dass bei plötzlich verstorbenen Babys auch eine Lebensmittelvergiftung, der so genannte Säuglingsbotulismus, dahinter stecken könnte?

Der Botulismus ist eine Lebensmittelvergiftung, die durch das Bakterium Clostridium difficile hervorgerufen wird. Diese Sorte von Bakterien produziert einen Giftstoff - das Botulinumtoxin -, der zu Störungen des Nervensystems bis hin zu Lähmungen führt. Sobald auch die Atmung betroffen ist, tritt der Tod durch Atemlähmung ein.

Die meisten Menschen verbinden mit dem Begriff "Botulismus" - sofern sie von dieser Erkrankung überhaupt schon einmal gehört haben - aufgeblähte, verdorbene Konservendosen als Ursache. Doch auch Babynahrung kann gefährlich werden, wenn sie nach dem Öffnen zu lange aufbewahrt wird!

Der Säuglingsbotulismus wird als Ursache für den Plötzlichen Säuglingstod unterschätzt. In Studien aus Deutschland und anderen Ländern wurden bei 15 bis 30 Prozent der unerwartet gestorbenen Säuglinge Clostridien sowie Botulinumtoxin in Darm und Leber nachgewiesen. Bei den Kindern fand sich das Toxin im Darm teilweise in so hohen Konzentrationen, dass eine Clostridien-Infektion als Todesursache wahrscheinlich war.

Babys reagieren besonders empfindlich auf Clostridien, da sie noch wenig Clostridien-hemmende Gallensäuren im Darm haben. Werden Clostridien bzw. Clostridien-Sporen mit der Nahrung aufgenommen, können diese sich ungehindert vermehren und Botulinumtoxin produzieren. Erwachsene sind hingegen wesentlich weniger gefährdet, da bei ihnen die Erreger im Darm in der Regel nicht überleben können.

Um vorzubeugen, sollten Sie folgende Maßnahmen beachten:
1. Angebrochene Babynahrung möglichst sofort verfüttern.

2. Alternativ können Sie auch einen Teil, etwa aus einem frisch geöffneten Glas, für die Mahlzeit entnehmen und den Rest höchstens einen Tag lang im Kühlschrank lagern.

3. Geben Sie Ihrem Kind im ersten Lebensjahr keinen Honig. Auch dieser könnte Clostridien-Sporen enthalten.

4. Selbstgekochtes sollten Sie mindestens zehn Minuten durchkochen. Allerdings nicht in der Mikrowelle, da hier das Essen nicht gleichmäßig erwärmt wird und manche Stellen deshalb nicht genügend erhitzt werden.

5. Ein Löffelchen voll für Mama, eines fürs Kind ist ebenfalls tabu: Den Löffel fürs Baby sollten Sie nicht in den Mund nehmen. Denn dabei werden Erreger wie Kariesbakterien, aber auch auch der Magenkeim Helicobacter pylori übertragen.



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So wird Ihr Kind zum Champion!
 

"Mathe ist blöd"! Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!" unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

Gratisausgabe


 

Stürze sind beim Wickeln die häufigste Unfallursachen bei Säuglingen und Kleinkindern. Etwa jedes dritte Baby fällt beim Wickeln vom Tisch! Wann Sie nach einem Sturz mit Ihrem Kind unbedingt zum Arzt müssen, verrät Ihnen unsere Checkliste.

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Vergessen Sie sinnloses Diktat üben mit Ihrem Kind!
 

Viele Eltern glauben, dass häufiges Diktate üben oder gar Nachhilfe in Deutsch die beste und einzige Lösung ist, wenn ihr Kind viele Fehler im Diktat macht.
Die Diplom-Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn hat eine neue Methode für Grundschüler entwickelt: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"

"Sicher richtig schreiben" ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- eine optimale und motivierende Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels
- Regelwissen für Eltern
und vieles mehr!

Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Sie als Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit Ihrer Kinder legen!

Jetzt testen: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Hallo!

Ich brauche ganz dringend einen Rat zum Thema sauber werden. Wir haben Zwillinge die im Juni 3 Jahre alt werden. So langsam möchten wir endlich diese blöden Windeln loswerden. Aber unsere Kinder denken nicht im Traum daran. Jede Methode sie aufs Töpfchen oder auf die Toilette zu bewegen artet in Geschrei und Widerstand aus. Was machen wir nur falsch?? Jedes Kind hat seit langem sein eigenes Töpfchen und wir haben einen Toilettentrainer mit Leiter. Doch sobald wir auch nur den Versuch machen die Windeln länger als 10 sek. wegzulassen gibt es ein Riesentheater. Immerhin haben wir es geschafft zu den Windelslips zu wechseln. Wobei ich mich frage ob die überhaupt sinnvoll sind. Wir fragen uns im Moment einfach: sollen wir sie einfach in Ruhe lassen. Sollen wir ein Belohnungssystem einführen oder macht das unnötigen Druck?? Woher kommen diese panikartigen Anfälle wenn wir versuchen die Windeln mal wegzulassen? Seit 3 Wochen sind unsere Kinder übrigens im Kindergarten und wir hoffen dass sie sich dort ganz viel von den "Großen" abgucken. Vorab schon mal Danke für eine Antwort.

Viele Grüße von S.Bender

Lesen Sie hier die Antwort von Frau Schmelz


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Die beste homöopathische und natürliche Sofort-Behandlung für Ihr Kind und die ganze Familie!
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Salmonellen sind ziemlich hartnäckige "Biester"! Sie vermehren sich bei Temperaturen zwischen 10 und 47 Grad C, in einigen Fällen sogar schon ab 6 Grad C. Und sie sind in der Umwelt sowie in oder auf verschiedenen Lebensmitteln bis zu mehreren Monaten überlebensfähig. Auch durch Einfrieren werden sie nicht abgetötet.

Deswegen empfehlen das Robert Koch-Institut sowie das Bundesinstitut für Risikobewertung folgende Maßnahmen zur Vorbeugung:

1. Alle Speisen und Lebensmittel, die viel Eiweiß und Wasser enthalten, müssen entweder heiß (über 70 Grad C) oder unterhalb 10 Grad C, also im Kühlschrank, aufbewahrt werden. Rohe Fleisch- und Wurstwaren, Seetiere (Fische, Meeresfrüchte), Eier, Cremes, Salate und Mayonnaisen mit Rohei sowie Speiseeis sind nach dem Einkauf stets im Kühlschrank aufzubewahren.

2. Speisen dürfen nicht längerfristig warm, d.h. unter 60 Grad C, gehalten werden. Eine sichere Abtötung der Salmonellen wird bei Temperaturen über 70 Grad C für mindestens zehn Minuten Garzeit erreicht.

3. Bei vorgekochten Speisen muss die Abkühlzeit kurz gehalten werden (Topf/Schüssel in kaltes Wasser stellen). Warme Speisen sollen innerhalb von 2 Stunden nach der letzten Erhitzung verzehrt werden.

4. Lebensmittel, die gekühlt werden müssen, nicht zu lange außerhalb des Kühlschranks lagern und auch beim Einkauf auf gekühlten Transport achten.

5. Kühlschranktemperatur auf unter 7 Grad C einstellen, bei empfindlichen Lebensmitteln (z. B. rohes Fleisch, Fischprodukte) unter 4 Grad C. Den Kühlschrank regelmäßig mit Essigwasser reinigen.

6. Empfindliche Lebensmittel möglichst bald verzehren. Rohe Lebensmittel tierischer Herkunft und Rohkost (Salat etc.) getrennt von verzehrsfertigen Produkten halten.

7. Beim Auftauen von gefrorenem Geflügel und Wild enthält das Auftauwasser oft Salmonellen. Auftauwasser separat auffangen und sofort entsorgen (heiß nachspülen). Alle Gegenstände, die damit in Berührung gekommen sind, und die Hände sofort danach gründlich mit möglichst heißem Wasser reinigen.

8. Beim Kochen mit der Mikrowelle keine zu kurzen Garzeiten wählen, damit die Speisen auch im Innern ausreichend erhitzt werden. Beim Aufwärmen von Speisen müssen 70 Grad C überschritten werden.

9. Instantprodukte sind immer kurz vor dem Verzehr zuzubereiten. Instant-Säuglingsnahrung (Säuglingsmilch, Fertigbrei) sollte mit mindestens 70 Grad C heißem Wasser zubereitet, dann zügig auf die gewünschte Verzehrstemperatur abgekühlt werden und möglichst umgehend, definitiv aber innerhalb von nicht mehr als 2 Stunden, verbraucht werden.
Kleiner Tipp von mir: Das Fläschchen hat schnellerTrinktemperatur, wenn Sie schon morgens einen Liter Wasser abkochen und abkühlen lassen. Bewahren Sie das abgekochte Wasser in einem sauberen, zugedeckten Gefäß (z. B. Kanne mit Deckel) im Kühlschrank auf. Sie können es 24 Stunden lang verwenden. Hat Ihr Baby Hunger, können Sie den Brei oder das Fläschchen schnell zubereiten, indem Sie das Pulver mit frisch aufgekochtem Wasser (etwa die Hälfte bis zwei Drittel der angegebenen Wassermenge nehmen) anschütteln oder anrühren und dann so viel abgekühltes abgekochtes Wasser zugeben, dass sich gleich Trinktemperatur ergibt. Ggf. noch kochend heißes Wasser zumischen, damit die Temperatur passt!

10. Hände vor dem Zubereiten von Speisen, nach dem Hantieren mit rohem Fleisch und natürlich nach jedem Toilettengang, Windelwechsel oder Tierkontakt gründlich mit warmem Wasser und Seife waschen.

11. Küchengeräte (Messer, Schneidbretter, Arbeitsplatte etc.) nach jedem Arbeitsgang gründlich reinigen.

12. Spüllappen und Geschirrtücher häufig wechseln.
Kleiner Tipp von mir: Spüllappen, Bürsten und Schwämmem lassen sich prima 2 Minuten lang bei mindestens 600 Watt in der Mikrowelle desinfizieren.



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Privatschule
 

Welche Privatschule ist die richtige? Die wichtigsten Informationen auf einen Blick

Um die richtige Schule für Ihr Kind zu finden, brauchen Eltern normalerweise einen langen Atem, denn die Auswahl an Privatschulen ist groß und schwer überschaubar. Die Suche nach gezielten Informationen gestaltet sich dadurch langwierig und zeitraubend. Das muss nicht sein!

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat im Spezialreport "Privatschulen" die wichtigsten Informationen um das Thema für Sie zusammengefasst.

Darin erfahren Sie auf einen Blick:

- eine Übersicht über die gängigen Privatschul-Konzepte mit ihren Aufnahmekriterien, Kosten und Standorten

- Checklisten: Welches pädagogische Konzept eignet sich für Ihr Kind?

- Wichtige Informationen über Lerninhalte an Privatschulen

- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

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Gestern habe ich meine Kinder wieder mal dazu "verdonnert", mit uns ein wenig wandern zu gehen, obwohl sie natürlich viel lieber am Computer gespielt hätten. Martin kann man für solche Unternehmungen relativ leicht begeistern, wenn man ihm in Aussicht stellt, er könne unterwegs Frösche beobachten oder Grashüpfer fangen.

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Jetzt aber schnell was Lustigeres als Lebensmittelinfektionen!

Versprechen eingelöst
Zum Muttertag gab es eine - im Kindergarten gebastelte - Karte mit dem Text "Liebe Mama, lieber Papa - ich will euch immer Freude machen, von früh bis abends sollt ihr lachen!" Abends im Gespräch muss Johanna aus Versehen pupsen.Als ich darüber lachen muss, sagt sie: "Stimmts, Mama? Ich bring euch immer zum Lachen!!!" (von von Britta Sahr aus Kasbach)

Heiße Sache
Neulich habe ich eine CD mit Kindermusik gebrannt. Eine Weile später fragte meine Tochter: "Mama, feuerst du mir noch eine CD." (von K. Sichau)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


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Achtung - Tabuworte: Was Eltern oft falsch machen


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Endlich wieder ruhige Nächte - die besten Schlaftrainings für Babys und Kleinkinder


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