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Elternbrief


E-Mail Newsletter 05-06-2009
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

starten Sie demnächst in den Urlaub? Wenn es etwas weiter weg gehen soll, ist ein Flug die beste und schonendste Reisemöglichkeit für Kinder. Doch leider sind gerade die Jüngsten im Flugzeug oft nur unzureichend gesichert. Denn auch die seit 2008 vorgeschriebenen Loop-Belts sind nicht ungefährlich!


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Seit letztem Jahr müssen Kleinkinder, die auf dem Schoß von Erwachsenen mitfliegen, mit Schlaufengurten, den so genannten Loop-Belts, angeschnallt sein. Doch Experten sind sich einig: Bei Notlandungen können die Gurte für das Kind lebensgefährlich sein.

Nur ein passender Kindersitz ist aus Sicht der Wissenschaftler tatsächlich sicher. "Aspekte der Sicherheit, die im Auto selbstverständlich erscheinen, lösen sich im Flugzeug offenbar in Luft auf", beklagt Nicola Quade von der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder. Sie fordert, dass jedes Kind einen eigenen Sitzplatz mit einem passenden, sicheren Rückhaltesystem erhält. "Die Airlines sollten sich ihrer Verantwortung für den Schutz und die Sicherheit ihrer kleinen Passagiere stellen", mahnt die Arbeitsgemeinschaft.

Einen Sitz, welcher in die Rückenlehne des Flugzeugsitzes integriert ist, hat die Lufthansa-Technik für Kinder bis zu zwei Jahren entwickelt. Hier sitzen die Kleinen rückwärts und sind mit einem Fünf-Punkt-System gesichert. Jedoch wird dieses System bislang nicht genutzt. Die gültige EU-Vorschrift schreibt lediglich vor, dass die Kinder entweder mit Schlaufengurt gesichert werden oder in einem zugelassenen Kindersitz sitzen, den die Eltern mit an Bord bringen müssen. Doch für viele Eltern ist das eine Kostenfrage: Während für Kleinkinder auf dem Schoß von Erwachsenen meist nur eine geringe Gebühr erhoben wird, ist der eigene Platz für sie teurer.

Auch der Bundesverband Deutscher Fluggesellschaften (BDF) sieht Kindersitze als derzeit sicherste Lösung an, hält aber die Bedenken gegenüber den Schlaufengurten für übertrieben: "Die Crashtests entsprechen nicht der wirklichen Flugsituation", urteilt BDF-Sprecherin Sabine Teller. Ebenso positioniert sich die Europäische Agentur für Flugsicherheit EASA: "Untersuchungen zeigen, dass ein mit erwachsenen Passagieren vergleichbares Sicherheitsniveau für Kinder nur mit Kindersitzen erreicht werden kann", sagt Sprecher Daniel Höltgen. Offen sei, ob die Fluggesellschaften eines Tages tatsächlich fest installierte Kindersitze nach dem System der Lufthansa-Entwicklung verwenden werden. (Quelle: rund-ums-baby.de)



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Liebe Frau Dr. Schmelz,

unser Sohn ist 14 Monate alt und schon seit seiner Geburt sehr lebendig und aktiv. Zurzeit hat er jedoch eine Phase, die mich manchmal wirklich auf die Palme bringt. Wenn er nicht bekommt, was er will, wird er richtig wütend. Er beruhigt sich zwar auch schnell wieder, aber er möchte auch immer mit solchen Sachen spielen, mit denen er sich entweder verletzen kann oder die zu schmutzig sind. Seine Spielsachen lässt er links liegen. So geht das manchmal den ganzen Tag und ich habe ihn deswegen leider schon mal angeschrieen, weil ich einfach nicht mehr konnte. Hinterher hat es mir furchtbar Leid getan und es war dann auch schnell wieder gut. Soll ich so streng mit ihm sein oder lieber etwas mehr erlauben, was ich eigentlich nicht gut finde? Es gibt auch Tage, da kann er ganz friedlich minutenlang sich selbst beschäftigen und findet dann auch Spaß an seinen Spielsachen.

Gerade weil er oft so zappelig und aktiv ist, biete ich ihm einen möglichst entspannten Tag, weil er sich nur schwer selbst beruhigen kann. Seit Mitte März geschieht es auch immer häufiger, dass er nachts durch lautes Weinen wach wird und dann nicht vor vier Stunden wieder einschläft. Mein Mann oder ich sind dann bei ihm und versuchen, ihm wieder beim Einschlafen zu helfen. Kann es sein, dass er durch sein hektisches Wesen und seine innere Unruhe so schlecht schläft? Bis Mitte März war es kein Problem, da schlief er oft 11 bis 12 Stunden am Stück. Auch tagsüber schläft er nur noch maximal 2 Stunden. Ist das vielleicht zu viel? Aus meiner Sicht braucht er diesen Schlaf noch, um auch halbwegs ausgeglichen zu sein. Oder soll ich einen Kinderpsychologen zu Rate ziehen?
Mir ist auch aufgefallen, dass die nächtlichen Wachphasen häufig nach einer Impfung auftreten. Könnte es auch damit zusammenhängen?

Über eine Antwort und einen Rat von Ihnen würde ich mich sehr freuen und bedanke mich herzlich im voraus.

Viele Grüße

Lesen Sie hier die Antwort von Frau Schmelz


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Viele Eltern glauben, dass häufiges Diktate üben oder gar Nachhilfe in Deutsch die beste und einzige Lösung ist, wenn ihr Kind viele Fehler im Diktat macht.
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Nur noch drei Schultage, dann stehen die Pfingstferien vor der Tür. Gott sei Dank, denn Hanna und Martin hängen schon ganz schön durch. Heute war es auch wieder richtig schwülwarm mit bis zu 28 Grad im Schatten. Da konnte ich es den Kindern gut nachfühlen, dass sie für die Hausaufgaben (Sie sehen, schon wieder unser "Lieblingsthema"!) wenig Energie und noch weniger Lust hatten

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Wie Ihr Kind lernt sich wieder richtig zu konzentrieren
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu - doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

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Fliegen ist zwar eine schnelle Reisemöglichkeit, doch gelten am Flughafen einige eher "lästige" Sicherheitsregeln, die beachtet werden müssen. So dürfen Sie keine Behälter mit an Bord nehmen, die mehr als 100 Milliliter Flüssigkeit enthalten. Doch was tun, wenn Ihr Baby in den Lüften dann der Hunger quält?

Glücklicherweise fällt Babynahrung nicht unter die 100-Milliliter-Regelung und darf mit an Bord. Eltern dürfen Baby-Milch "in angemessenem Maße" mitführen, so die Bestimmungen. Am besten zeigen Sie das Fläschchen gleich bei der Handgepäck-Kontrolle vor. So können Sie Missverständnisse vermeiden.

Viele Fluggesellschaften bieten auf längeren Flügen auch spezielle Babynahrung an. Und wenn Ihr Kind schon mehr essen kann, sollten Sie schon vor dem Flug nachfragen, ob es ein extra Junior-Menü gibt.



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Damit Sie entspannt und quengelfrei in den Urlaub kommen, sollten Sie ein paar schöne Bilderbücher dabei haben, z. B. das Pappbilderbuch "Allererstes Wissen: Unterwegs mit dem Flugzeug" von Elisabeth Krügel und Martina Kohl (Ravensburger 2007; 16 Seiten; 6,95 Euro). Darin können Sie sich mit Ihrem Kind (ab etwa 12 Monaten) schon vor der Reise ansehen, wie es auf dem Flughafen zugeht und was es auf dem Flug alles zu erleben gibt: Paul ist heute auf dem Flughafen. Was passiert da alles? Auf jeder Seite gibt es extragroße Klappen für kleine Kinderhände, hinter denen sich allerlei Interessantes entdecken lässt.



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Viel Spaß jetzt mit dem "Kindermund"!

Schlafaugen
Mein Sohn Paul (2,5 Jahre) sah auf der Straße einen Mann mit asiatischen Zügen (ich vermute, er war Japaner) und rief ganz laut: "Mama, der Mann da schläft!" (von Cristina Ribe aus München)

Dienstplan für Seeräuber
Bei meiner Tochter im Kndergarten wird jede Woche ein Ämterplan gemacht. Neulich erzählte sie dann zuhause: "Mama, heute haben wir den Enterplan gemacht." (von K. Sichau)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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Impfen ja oder nein? Welche Impfung wirklich sein muss. Neue Impf-Tipps


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