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Elternbrief


E-Mail Newsletter 10-06-2009
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

haben Sie gewusst, dass Kinder bis zum 18. Lebensjahr bereits vier Fünftel der gesamten UV-Dosis ihres Lebens abbekommen haben, da sie mehr Zeit im Freien verbringen als Erwachsene? Da muss man als Mutter oder Vater doch mal schlucken, wenn man das hört, oder? Und damit nicht genug: Erst ab einem Alter von sechs bis acht Jahren kann sich Kinderhaut annähernd so gut wie Erwachsenenhaut vor Sonne schützen. Bis dahin ist das Risiko für Sonnenbrände 10-fach erhöht.

Deshalb sollten Sie die Haut Ihres Kindes auch besonders gut vor Sonnenbrand schützen! Weil sicherer Lichtschutz so wichtig ist, befasst sich auch der Titelbeitrag der aktuellen Ausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" mit diesem Thema. Sie finden dort unter anderem die wichtigsten Sonnenregeln und die besten Sonnenschutzpräparate. Hier sind noch einige Zusatzinformationen für Sie.


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Der beste Schutz für Ihr Kind
 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind". In meinem aktuellen Ratgeber erfahren Sie jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich so entwickelt, wie Sie sich das wünschen! Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

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Sonnenstrahlen bestehen zu einem großen Teil aus sichtbarem Licht und Wärme. Nur gut vier Prozent davon sind ultraviolette (UV) Strahlen. Diese sind nicht sichtbar, können aber zu Hautschäden führen. Die kurzwelligen UVB-Strahlen verursachen Sonnenbrand, während die langwelligen UVA-Strahlen für eine vorzeitige Hautalterung verantwortlich sind. Beide Arten von UV-Strahlen schädigen die DNS, wo alle Erbinformationen gespeichert sind. Die Folge sind Mutationen bei der Zellteilung - es kann Hautkrebs entstehen.

Der UV-Index (UVI) beschreibt den Tagesspitzenwert der UV-Strahlung. Je höher der UV-Index, desto höher die Sonnenbrandgefahr. Der Wert ist abhängig von Sonnenstand und Jahreszeit. Der UV-Index wird in Zahlen von 0 bis 12 angegeben.

UV-Index 0 bis 1: geringe Sonnenbrandgefahr, keine speziellen Schutzmaßnahmen erforderlich

UV-Index 2 bis 4: Sonnenbrandgefahr ab 30 Minuten für Personen mit Hauttyp 2 (der in Deutschland häufigste Hauttyp mit heller Haut und blonden Haaren, Angaben beziehen sich auf ungebräunte Haut), Schutzmaßnahmen für Personen mit Hauttyp 2 empfehlenswert, für Kinder unter vier Jahren oder Personen mit Hauttyp 1 (sehr helle Haut mit Sommersprossen, blonde oder rote Haare) erforderlich.

UV-Index 5 bis 7: Sonnenbrandgefahr ab 20 Minuten für Personen mit Hauttyp 2, Schutzmaßnahmen unbedingt erforderlich.

UV-Index 8 und mehr: Sonnenbrandgefahr in weniger als 20 Minuten, umfassende Schutzmaßnahmen unbedingt erforderlich.

Jeder Hauttyp hat eine bestimmte Eigenschutzzeit, das heißt, man kann eine bestimmte Zeit in der Sonne bleiben, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Bei Kindern sowie bei hellhäutigen Menschen ist die Eigenschutzzeit kürzer als bei dunkelhäutigen.

Die maximale Eigenschutzzeit sowie den empfohlenen LSF (Lichtschutzfaktor) können Sie sich unter http://www.uv-check.de/uvcheck.php individuell nach Alter, Hauttyp, Aufenthaltsort, Tages- und Jahreszeit ausrechnen lassen.



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So kommt Ihr Kind gut in der Schule mit: Neue Tipps und Übungen!
 

Bestimmt kennen Sie das, statt an einem Stück die Hausaufgaben zu machen, lässt sich Ihr Kind zwischendrin immer wieder von anderen Dingen ablenken. In "Lernen und Fördern mit Spaß" erfahren Sie, mit welchen Tricks Sie erreichen, dass sich Ihr Kind längere Zeit auf eine Aufgabe wie das Schreiben konzentriert. Nutzen Sie die Downloadhilfen und zeigen Sie Ihrem Kind anhand vieler Übungsaufgaben, dass Geschichten schreiben Spaß macht. Bestellen Sie deshalb noch heute Ihr Gratis-Angebot von "Lernen und Fördern mit Spaß". Weil die spannendsten Geschichten, schließlich doch immer die Eigenen sind.

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Hallo, benötige dringend Hilfe.
In der Nacht zu Freitag hat mein Kleiner Sohn (10 Monate, aber 13 Wochen zu früh geboren) angefangen zu zahnen. Er hatte dabei Fieber bis zu 40,3 Grad. Wir waren dann am Freitag beim Arzt und der hatte ihn untersucht und festgestellt, dass es in seinem Bauch rumort und der Hals etwas gerötet ist. Er empfahl uns zur Behandlung Medikamente und viel trinken. Das Fieber haben wir soweit wieder unter Kontrolle (37.2 Grad) aber unser Sonnenschein möchte nichts trinken und schlecht essen. Wir wissen echt nicht mehr was wir noch probieren können. Wir haben verschiedene Säfte und Tees sowie auch Milch usw. gegeben, aber er will einfach nicht trinken. Könnt Ihr uns vielleicht einen Rat geben.

Lesen Sie hier die Antwort von Frau Schmelz


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Vergessen Sie sinnloses Diktat üben mit Ihrem Kind!
 

Viele Eltern glauben, dass häufiges Diktate üben oder gar Nachhilfe in Deutsch die beste und einzige Lösung ist, wenn ihr Kind viele Fehler im Diktat macht.
Die Diplom-Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn hat eine neue Methode für Grundschüler entwickelt: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"

"Sicher richtig schreiben" ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- eine optimale und motivierende Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels
- Regelwissen für Eltern
und vieles mehr!

Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Sie als Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit Ihrer Kinder legen!

Jetzt testen: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Der LSF gibt nur an, wie gut ein Sonnenschutzprodukt vor UVB-Strahlen schützt. Die Eigenschutzzeit der Haut, die abhängig vom Hauttyp ist, wird um den auf dem Produkt angegebenen LSF verlängert. Doch gegen UVA-Strahlen schützen die Präparate deutlich weniger! Seit 2009 gilt deswegen EU-weit folgender Standard: Sonnenschutzpräparate müssen einen einheitlichen Mindestschutz vor UVA-Strahlung bieten und ein Verhältnis von mindestens 1:3 zwischen UVA- und UVB-Schutz aufweisen. Das hat leider dazu geführt, dass so mancher Naturkosmetik-Hersteller in Schwierigkeiten kommt, weil der geforderte Standard nicht eingehalten werden kann. Denn ohne chemische Lichtschutzfilter lässt sich ausreichender UVA-Schutz ab LSF 30 nicht mehr gewährleisten. Doch sind verschiedene chemische Lichtschutzfilter nicht so ganz "ohne", weil sie hormonelle Wirkungen haben können. Näheres lesen Sie im aktuellen Heft.



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NEU und exklusiv nur bei Elternwissen.com erhältlich: Dr. Schmelz Gesundheitskarten
 

Die beste homöopathische und natürliche Sofort-Behandlung für Ihr Kind und die ganze Familie!
Jetzt haben Sie endlich Sicherheit bei der richtigen Auswahl der homöopathischen Mittel, Schüßler-Salzen oder Bach-Blüten-Therapie: Sie können rechtzeitig und richtig ohne Risiko therapieren und Ihrem Kind ohne Nebenwirkungen helfen: Mit den besten Alternativen zu Fieberzäpfchen, Antibiotika & Co:
Dr. Schmelz Gesundheitskarten zeigen Ihnen sofort, welches homöopathische Mittel z. B. bei Husten, Schnupfen, Halsweh, Bauchschmerzen, Fieber etc. wann das richtige ist!
Sanft helfen und heilen mit:
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Bei beginnenden und leichten Beschwerden können Sie Ihren Kindern und Ihrer ganzen Familie guten Gewissens mit nebenwirkungsfreien homöopathischen Mitteln helfen. Bach-Blüten sind gut für die Kinder-Seele. Schüßler-Salze sind biochemische Hilfen, die sich hervorragend bei Kinderkrankheiten und kleineren Verletzungen bewährt haben.
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"Zaubern" Sie die Beschwerden, Symptome, Verletzungen oder Krankheiten Ihrer Liebsten sanft, schnell und sicher wieder weg!

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Können Kindergartenkinder wirklich schon mobben, oder gehören Hänseln und Hauen nicht eher zum altersentsprechenden Repertoire bei Konflikten zwischen Kindern? Wann sollten Sie als Eltern einschreiten? Was tun, wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Kind im Kindergarten gemobbt wird? Antworten zum Thema Mobbing im Kindergarten finden Sie in diesem Beitrag.

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Endlich wieder durchschlafen? Mein Lese-Tipp für ruhige Nächte...
 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen!
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

Sie können dieses Heft (32 DIN A4 Seiten) für 25,00 Euro plus 1,50 € Versandkosten unter dem unten angegebenen Link bestellen (solange der Vorrat reicht).

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Kinder lernen schlafen"


 

Beim Baden und Planschen, aber auch schon durch das Schwitzen lässt die Schutzwirkung von Sonnencremes nach - auch bei wasserfesten Präparaten! Die Cremes und Lotionen müssen auch keinen allzu strengen Test bestehen, um sich als "wasserfest" bezeichnen zu dürfen. Wenn nach einer standardisierten Wassereinwirkung von zweimal 20 Minuten noch mindestens 50 Prozent des vor der Testung aufgetragenen Lichtschutzes nachweisbar sind, darf auf dem Etikett der Hinweis "wasserfest" stehen. Wie wasserfest das Produkt dann wirklich ist, können Sie nicht erkennen. Denn die Spanne ist groß: Sowohl Produkte, die diesen Test mit knapp 51 Prozent, aber auch solche, die mit 99 Prozent bestehen, werden als "wasserfest" ausgelobt.

Deswegen ist regelmäßiges Nachcremen nach dem Baden und Abtrockenen und ansonsten spätestens nach zwei Stunden erforderlich. Das verlängert zwar die maximale Aufenthaltsdauer in der Sonne nicht, ist aber trotzdem notwendig, um den Schutz über einen längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten.

Regelmäßiges Nachcremen ist aber noch aus einem anderen Grund dringend geboten: Mit der Zeit dringen die UV-Filter aus der Sonnencreme in die oberen Hautschichten ein und können die Haut deshalb nicht mehr richtig schützen. Untersuchungen zeigten, dass drei gängige chemische UV-Filter, die in vielen Sonnenschutzmitteln enthalten sind, bei weiterer Sonnenbestrahlung sogar selbst reaktive Sauerstoffverbindungen (verursachen Schäden am Erbgut verursachen und schädigen die Haut) produzieren können, vor denen sie eigentlich schützen sollten!



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Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe für Eltern und Kind.

Auch hier macht Übung den Textaufgaben-Meister.

In unserem Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und die Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent bei den Textaufgaben unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind eine gute Note bekommt
- Wie Ihr Kind Textaufgaben in 8 Schritten sicher lösen kann (Lösungsraster)
- Viele Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Welches die häufigsten Fehler bei Textaufgaben sind und wie Ihr Kind sie umgeht
- Wie Kinder mit Lernschwächen (ADHS, Legasthenie und Dyskalkulie) Textaufgaben meistern können
- Eine Probe-Klassen-Arbeit "Textaufgaben" (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind
- und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Textaufgaben leicht gemacht"


 

Kleinkinder sind ja immerzu in Bewegung. Da würde man sich als Mutter manchmal wünschen, dass das liebe Kleine sich wenigstens mal für kurze Zeit ruhig auf seinen Hosenboden setzt. Später hat man dafür oft das gegenteilige Problem.

Lesen Sie hier weiter


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Neu und kostenlos: Wertvolle Lerntipps für Eltern von Grundschulkindern
 

Unser neuer E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" ist da. In diesem Newsletter erhalten alle Eltern von Grundschulkindern nützliche Tipps zu den Themen Lernen & Schule geben. Zukünftig lesen Sie darin zweimal pro Woche
- praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
- Tipps zur richtigen Rechtschreibung und zum leichten Lesenlernen,
- neue Lernkonzepte und Lernmethoden für Ihr Kind,
- Informationen, wie der Übertritt von der Grundschule aufs Gymnasium oder die Realschule klappt,
- Fördertipps, wie Sie die Talente Ihres Kindes sinnvoll fördern und Lernfortschritte richtig kontrollieren können,
- den "Lerntipp der Woche" mit Informationen zu den besten Büchern, Lernspielen und Internetseiten für Kinder,
- Motivationstipps gegen Hausaufgaben-Frust sowie
- aktuelle Meldungen zu wichtigen Änderungen im Schulsystem.
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Als kleines Kontrastprogramm entführt uns der erste Kindermund-Beitrag heute an den Nordpol!

Ganz schön eisig!
Wir sind am vergangen Samstag aus Barcelona nach Stuttagrt zurückgeflogen, unser Sohn Jan (4 Jahre) saß natürlich am Fenster. Als wir über die Alpen fliegen, schaut er raus und ruft ganz laut: "Oh Mama guck mal, ganz viel Nordpol!" (von Familie Bärle)

Kindermund tut Wahrheit kund
Für die Hausaufgaben sollten die Kinder einen guten und eine schlechten Traum aufschreiben. Mein Sohn Gabriel (7 Jahre) fragte mich nach meinem schönsten Traum. Ich erzählte ihm einen. Darauf fragte er nach meinem schlechtesten Traum. Bevor ich antworten konnte, sagte er: "Ich weiß schon, das bin ich" - kurze Pause - "wenn ich frech bin." (von Heidi Link-Uecker)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Achtung - Tabuworte: Was Eltern oft falsch machen


Eltern aufgepasst: So blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!


Trotzanfall? Einschlaftheater? Essensverweigerung? Aggressives, beißendes Kind? Hier finden Sie Hilfe und Rat von anderen Eltern und Dr. Andrea Schmelz


Rechtschreibung Note 1 - mit diesem Rechtschreibtraining für Kinder



 

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Trockenes Wetter: Heute Morgen verließen wir bei dickem Nebel das Haus. Meine Tochter Ira (3 Jahre) fragte: „Warum ist das so staubig?“