t
t

Elternbrief


E-Mail Newsletter 12-06-2009
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

der heutige Elternbrief wird "tierisch". Genau genommen, geht es heute um Kinder und Hunde, um die positiven wie auch die weniger positiven Seiten des Miteinanders. Und dass ich darüber gerade jetzt zu Beginn des Sommers berichte, hat einen guten Grund, wie Sie gleich erfahren werden.


Anzeige
Grenzen setzen, aber richtig!
 

Hätten Sie auch manchmal gern eine "Bedienungsanleitung" für Ihr Kind? Nehmen Sie sich viel Zeit für Ihr Kind, pflegen einen demokratischen Erziehungsstil, aber trotzdem will Ihr Sprössling häufig nicht so recht wie Sie es wollen?
Dann sind Sie mit Ihrem Problem nicht allein!
Ich habe exklusiv für meine Leserinnen und Leser einen Ratgeber verfasst, der Eltern fundierte und praxiserprobte Antworten auf die folgenden Fragen gibt:
- Wie verbannen Sie das Chaos aus dem Kinderzimmer?
- Wie schaffen Sie es, dass Ihr Kind ohne Theater einschläft?
- Was tun, wenn Ihr Kleinkind im Kaufhaus einen Trotzanfall bekommt?
- Wie stellen Sie Jammern und Quengeln ab?
- Wie helfen Sie Ihrem Kind, wenn es sich vor dem "Monster unter dem Bett" fürchtet?
- Was hält Geschwister vom Streiten ab?


Sie erhalten diesen Ratgeber: Die kleine Erziehungsnotfall-Fibel exklusiv bei "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Eltern-Beratungsdienstes testen.
Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

Gratisausgabe


 

Der Hund ist der beste Freund des Menschen - kann aber für Kinder auch gefährlich werden. Hunde beißen Kinder vor allem ins Gesicht, auffälligerweise vermehrt im Sommer. Aber warum? Und wie kann man solche Bisse verhindern?

Kopf und Hals von Kleinkindern sind für Hundebisse ganz besonders heikle Stellen. Gefährdet sind die Kleinen vor allem bei heißem Wetter, haben US-Forscher herausgefunden. Sie erkannten eine Korrelation zwischen der Zahl an Hundebissen und steigenden Temperaturen.

Für ihre Untersuchungen nahmen die Forscher nachträglich 84 Fälle von Hundebissen bei Kindern über eine Zeitspanne von acht Jahren unter die Lupe. Dabei stellten sie fest, dass die meisten Verletzungen von Haustieren verursacht wurden (27 Prozent) und viel häufiger in den Sommermonaten geschahen als in der kalten Jahreszeit. Die Ursache dafür ist unbekannt. Einerseits könnte es daran liegen, dass Kinder bei wärmerem Wetter mehr Zeit draußen beim Spielen mit Hunden verbringen. Ein anderer Grund könnte sein, dass Hunde während der warmen Monate generell reizbarer sind, mutmaßen die Studienautoren.

Die Verletzungen waren enorm: Bisse an Kopf und Hals betrafen vor allem die Wangen (34 Prozent), Lippen (21 Prozent), Nase (8 Prozent) und Ohren (8 Prozent). 64 Prozent der Kinder erlitten an mehreren Stellen Wunden mit einer durchschnittlichen Größe von 7,15 Zentimetern. Pitbulls waren dabei die Hunderasse, die am ehesten gereizt angriff. Allerdings könnte der Bekanntheitsgrad der Rasse dazu beigetragen haben, dass Pitbulls vergleichsweise häufig identifiziert wurden. In den meisten Fällen war die Hunderasse nicht bekannt oder wurde nicht dokumentiert. Auch Dackel oder Pudel können ordentlich zubeißen, das darf nicht vergessen werden!



Anzeige
Gratis-Tipps: So entdecken und fördern Sie Talente Ihres Kindes
 

Haben Sie nicht oft schon gedacht "Das kann mein Kind auch"? Warum macht es das dann aber nicht? Fördern Sie Ihr Kind und kitzeln Sie auf spielerische Art und Weise das vorhandene Talent aus ihm heraus. Wie das geht, verrät Ihnen unser 12 Seiten starker monatlicher Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!". Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an Informationen und praktischen Übungen, damit Ihr Kind schon bald seine ersten Erfolge ernten wird. "Fordern" statt "Überfordern" Sie Ihr Kind!

Testen Sie uns jetzt gratis und lassen Sie sich vom Know-How unseres Expertenteams überzeugen!

Gratisausgabe


 

Ich habe mit meiner Tochter (2 3/4 Jahre) seid geraumer Zeit ein Problem, welches sich auch nicht bessert.

Wenn es darum geht, mit oder für meine Tochter was zu machen, kommt meist der Satz "Du nicht, dass soll Mama machen". Egal was es ist, Zähneputzen, Eis holen, ins Bett bringen usw. Man kann es nicht wirklich an Aktionen fest machen. Wenn ich es trotzdem mache, ist das Geschrei groß. Danach geht dann gar nichts mehr und Mama muß trösten. Meine Frau erklärt ihr dann zwar, dass Papa das auch machen kann, aber viel hilfts bisher nicht.

So langsam belastet es mich immer mehr, dass ich aus vielen Aktionen ausgegrenzt werde. Ich denke, dass sie dass auch merkt, und es schon macht, um mich zu ärgern.

Hat jemand ähnlich Erfahrungen gemacht und weiss, was man machen kann.

Gruß
Holger

Lesen Sie hier die Antwort von Frau Schmelz


Anzeige
Vergessen Sie sinnloses Diktat üben mit Ihrem Kind!
 

Viele Eltern glauben, dass häufiges Diktate üben oder gar Nachhilfe in Deutsch die beste und einzige Lösung ist, wenn ihr Kind viele Fehler im Diktat macht.
Die Diplom-Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn hat eine neue Methode für Grundschüler entwickelt: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"

"Sicher richtig schreiben" ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- eine optimale und motivierende Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels
- Regelwissen für Eltern
und vieles mehr!

Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Sie als Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit Ihrer Kinder legen!

Jetzt testen: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Bringen Sie Ihrem Kind bei,
1. sich fremden Hunden nicht zu nähern, wenn der Besitzer nicht dabei ist. Vor allem dann nicht, wenn der Hund alleine angeleint ist, etwa vor einem Geschäft! Ansonsten sollte es ggf. den Hundehalter fragen, ob es den Hund anfassen darf.
2. fremden Hunden nie in die Augen zu starren (der Hund fühlt sich dadurch bedroht).
3. immer mit gebührendem Abstand an Hunden vorbei zu gehen oder zu fahren (der Hund könnte nach dem Kind schnappen).
4. nie vor einem Hund davonzulaufen, ihm möglichst auch nicht den Rücken zuzuwenden (könnte den Jagdinstinkt wecken). Kein Geschrei oder hektische Bewegungen machen!
5. auch nach Erlaubnis des Besitzers nur dann einen Hund anzufassen, wenn dieser das Kind ruhig anschaut und mit dem Schwanz wedelt. Streicheln bitte nie von oben am Kopf, sondern nur vorsichtig vorne seitlich am Hals. Langsam seitlich auf den Hund zugehen, Hände gesenkt halten und den Hund erst mal schnuppern lassen.
6. Kommt ein Hund unvermittelt auf Ihr Kind zu, so sollte es sofort stehen bleiben, den Blick abwenden, nicht schreien und die Arme locker am Körper hängen lassen. Spielzeug wie z. B. einen Ball liegen bzw. fallen lassen.
7. Ist Ihr Kind hingefallen, sollte es sich "tot stellen", das heißt, sich flach mit dem Bauch oder kugelig in Embryohaltung auf den Boden legen und mit beiden Händen den Nacken schützen.



Anzeige
Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung muss wirklich sein? Hier erfahren Sie die Wahrheit
Welche Impfkomplikationen gibt es? Was ist bei der Sechsfachimpfung zu beachten? Braucht Ihr Kind eine FSME-Impfung?
Dr. med. Andrea Schmelz beantwortet alle Fragen, die für Eltern zum Thema Kinder-Impfung wichtig sind.

Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 

Ein Sonnenbrand in der Kindheit erhöht das Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken. Zudem ist Kinderhaut besonders empfindlich und muss schon deshalb sehr gut geschützt werden. Wir sagen Ihnen, wie Sie Ihr Kind vor Sonnenbrand schützen und wie der optimale Sonnenschutz für Kinder aussieht.

www.Elternwissen.com


Anzeige
Können Sie Ihrem Kind im Notfall Erste Hilfe leisten?
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren.
Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre?
Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Hier finden Sie Anleitungen und Tipps für jede Notfall-Situation (limitierte Auflage)

Hier gehts zum Spezialreport


 

Ein Familienhund hat aber auch viele positive Seiten. So kann er dazu beitragen, dass Kinder nicht zu dick werden. Das ergab eine Studie an der australischen Deakin University. Befragt wurden 281 Eltern von Kindern im Alter von fünf und sechs Jahren sowie 864 Eltern von Zehn- bis Zwölfjährigen. Rund die Hälfte der Kinder hatte einen Hund, viele von ihnen führten den Vierbeiner regelmäßig aus. Vor allem in der Gruppe der Jüngeren waren die Kinder mit Hund schlanker als diejenigen, in deren Familie es keinen Hund gab. Bei den älteren Kindern waren die Unterschiede weniger deutlich. (Quelle: BVKJ)



Anzeige
Wie Ihr Kind lernt sich wieder richtig zu konzentrieren
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu - doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können
- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können
- Wie eine Nährstofftherapie Ihrem Kind bei ADHS und Konzentrationsproblemen helfen kann
- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und noch vieles mehr...

Lesen Sie hier mehr über unseren neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)s erkennen"


 

Auch im "Buch der Woche" geht es um einen Hund - und zwar um einen sehr hilfreichen: Das Bilderbuch "Tommy und der Beschütz-mich-Hund" von Klaus Baumgart (Baumhaus 2003; 32 Seiten; 5,95 Euro) hilft ängstlichen Kindern ab drei bis vier Jahren, besser mit ihren Ängsten fertig zu werden.

Klaus Baumgart kennen Sie vielleicht besser als den Autor von "Lauras Stern" und Tommy aus dem vorgestellten Buch ist denn auch der kleine Bruder von Laura.

Bevor Tommy seine Gummistiefel anzieht, schaut er erst einmal vorsichtig nach, ob sich nicht irgendetwas darin versteckt hat. Wenn die Sonne scheint und alle schwitzen, hat Tommy seinen Schal um aus Angst sich zu erkälten. Die kleinste Spinne jagt Tommy einen Riesenschreck ein. Tommy ist ein Angsthase. Das sagen jedenfalls alle, die ihn kennen. Und versuchen, ihn zu ermutigen: "Du brauchst keine Angst zu haben, Tommy." Tommy hat aber Angst. Das ändert sich jedoch eines Tages, als er zum Geburtstag ein großes Geschenk bekommt und darin ist ein Beschütz-Mich-Hund. Zusammen mit seinem Hund traut sich Tommy jetzt ganz viele Sachen, vor denen er sich bisher gefürchtet hat.



Anzeige
Lernen und Fördern - kompakt: Gratis-Lerntipps für Grundschulkinder
 

In unserem neuen GRATIS-E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" erfahren Sie alles über neue Lernkonzepte und Methoden, Empfehlungen für tolle Förderspiele und erhalten viele wertvolle Lerntipps für das Üben zu Hause. Sie können sich sicher sein, Ihr Kind wird von den Informationen, Tipps und Übungen profitieren!


Hier können Sie sich für Ihren Gratis-Newsletter anmelden:

Gratis-Newsletter


Haben Sie einen E-Mail-Newsletter verpasst? Kein Problem: Auf www.Elternwissen.com können Sie in unserem neuen E-Mail-Newsletter-Archiv alle Tipps nachlesen! Hier geht’s zum E-Mail-Newsletter-Archiv
 

Nun aber noch etwas Lustiges zum Schluss!

Wenn schon ohne, dann gleich richtig
Es war heiß draußen und unser Sohn Erik (2 Jahre und 2 Monate) wusste sich zu helfen. Zu Papa gewandt sagte er: "Will barfuß gehen!" Papa: "OK, du möchtest also ohne Schuhe gehen?" Erik: "Nein, ohne Füße!" (von Dorothy Gockel aus Friedrichsdorf

Eine Frage der Perspektive
Vor ein paar Tagen leerte unsere Tochter Ira (5 Jahre) vor der Haustüre ihre Schuhe aus, die vom Kindergarten voller Sand waren. Mein Sohn und ich waren schon drin und die Türe fiel zu. Sie klingelte und sagte entrüstet: "Ich war draußen eingesperrt!" (von Janina Hesse aus Langen

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Was Ihr Kinderarzt nicht weiß: Sanfte Naturheilkunde für Kinder


Neues aus dem Lehrerzimmer: Was Sie als Eltern wissen sollten. Neu!


Erste Hilfe für Kinder - wissen Sie, was im Notfall bei Verbrennungen, Stürzen, Schock und Bewusstlosigkeit zu tun ist?


Rechtschreibung Note 1 - mit diesem Rechtschreibtraining für Kinder



 

Empfehlen Sie diesen E-mail-Newsletter anderen Eltern weiter Mit einer Empfehlung von Gesundheit & Erziehung für mein Kind können Sie guten Freunden, Bekannten und Kollegen jede Woche gratis die aktuellsten Infos zu Kindergesundheit und Kindererziehung per E-Mail zukommen lassen. Ein Formular für die Weiterleitung des aktuellen Newsletters finden Sie unter folgendem Link: Weiterempfehlung


Abbestellen
 

Falls Ihnen unser Angebot nicht zusagt und Sie sich wieder abmelden möchten oder Sie unwissentlich von einem Dritten angemeldet worden sind, klicken Sie einfach den nachfolgenden Link an und Sie werden automatisch abgemeldet: Abmelden


Impressum
 

Dieser Newsletter wird herausgegeben von:

FID Elternwissen

FID Verlag GmbH
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn

Telefon: 02 28 / 9 55 03 33
Fax: 02 28 / 82 05 57 48

Internet:
www.elternwissen.com
E-Mail: info@elternwissen.com

Haftungsausschluss: Sämtliche Beiträge und Inhalte des Newsletters sind sorgfältig recherchiert. Dennoch ist eine Haftung ausgeschlossen. Alle Rechte der deutschsprachigen Ausgabe liegen bei der FID Verlag GmbH. Nachdruck und Veröffentlichung, auch auszugsweise, sind nicht gestattet.

Copyright © 2009 FID Verlag GmbH

Anmeldung zum Newsletter

E-Mail:
Wünschen Sie weitere Informationen zum Thema?
Ja, halten Sie mich über Angebote Ihres Verlages und Ihrer Partner per E-Mail auf dem Laufenden (jederzeit widerrufbar).

DatenschutzENL-0005-GEN

Amicella Network
t
t

Anzeige

t
t

Erziehungstipps per E-Mai

Über welche Themen möchten Sie von uns regelmäßig und gratis informiert werden?
Datenschutz-Hinweis
An diese E-Mail-Adresse senden wir Ihren Newsletter.
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse niemals an Dritte weiter.
Sie können sich jederzeit über einen Link abmelden.

Elternwissen.kompakt

Ihr medizinisch-pädagogisch kompetenter Ratgeber zu Gesundheits- und Erziehungsthemen!


Elternwissen.Lerntipps

Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
t
t

Nettes aus Kindermund :)

Trockenes Wetter: Heute Morgen verließen wir bei dickem Nebel das Haus. Meine Tochter Ira (3 Jahre) fragte: „Warum ist das so staubig?“