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Elternbrief


E-Mail Newsletter 17-06-2009
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

jetzt in der Urlaubszeit sind besonders viele Autos auf den Straßen unterwegs. Und in vielen von ihnen sitzt ein Kind - oder auch mehrere. Damit Ihr Kleines ordnungsgemäß gesichert ist, brauchen Sie einen Autokindersitz. Doch welcher ist der richtige?

Ein zusammen mit dem ADAC von der Stiftung Warentest durchgeführter und in der Zeitschrift "Test" veröffentlichter Kindersitz-Test ergab, dass es noch immer "mangelhafte" Modelle zu kaufen gibt. Die Tester vergaben an vier Kindersitze wegen schwerwiegender Sicherheitsmängel die Note "mangelhaft". Der Test räumt auch mit dem weit verbreiteten Glauben auf, dass Sitze mit Isofix-Halterung prinzipiell sicherer wären.


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Getestet wurden 22 Autokindersitze, wobei vier Modelle auf der ganzen Linie mit "mangelhaft" durchfielen: der IWH Babymax und Megamax, jeweils mit Isofixbasis, der Emmaljunga First Class 0+ Base Isofix sowie der Sypo 01/02. (Anmerkung: Zu meinem Erstaunen wird dieser Sitz im Test-Heft unter dem Namen Sypo 01/02 aufgeführt, heißt beim ADAC allerdings Alpin Daisy - bei identischem Produktfoto, identischer Beschreibung und gleichem Preis! Ich fand jedoch keinen erklärenden Hinweis, dass es sich z. B. um baugleiche Modelle handelt.)

Im Paxistest löste sich im Frontalaufprall beim Emmaljunga First Class 0+ Base Isofix die Sitzschale von ihrer Isofix-Basis, und beim IHW Babymax Isofix riss der Zentralgurt aus der Babyschale aus. Der IWH Megamax Isofix wiederum zeigte sehr hohe Dummy-Belastungswerte.

Im Seitenaufprall traf das vernichtende Urteil den Alpin Daisy, der für Kinder ab 25 kg nur ohne Rückenstütze verwendet werden darf. Übrig bleibt ein Sitzerhöher, der seitlich nicht schützt. An diesem Beispiel zeigt sich recht deutlich, dass der europäische Kindersitz-Zulassungstest, der immer noch keinen Seitenaufprall vorsieht, unzureichend ist.

Es gab aber auch eine Reihe "guter" Produkte. Bei den getesteten Babyschalen für ein Höchstgewicht von 13 Kilogramm zeigte sich, dass nicht die Art der Befestigung entscheidend für die Sicherheit ist, sondern eine stimmige Gesamtkonstruktion. So konnte bei der Babyschale Römer Baby Safe Plus nur die Version mit gegurteter Basis mit rundum "guter" Unfallsicherheit überzeugen. Klassisch mit dem Autogurt befestigt wird die ebenfalls "gute" Cybex Aton - mit 129 Euro auch eine der preisgünstigsten Babyschalen im Test.

Universeller, weil für Kinder von der Geburt bis 18 Kilo geeignet, ist der rückwärts gerichtete HTS Besafe iZi Kid X1 Isofix. Dieser Sitz ist mit einem Preis ab 450 Euro aber auch der teuerste im Test. Er passt außerdem nicht in jedes Auto und benötigt ein Fahrzeug mit Isofix-Steckverbindung auf der Rücksitzbank.

Bei den Sitzen für Kinder von 15 bis 36 Kilo punktete der nur 150 Euro teure Cybex Solution X-Fix mit der besten Sicherheit. Alle Modelle, die gleich drei Gewichtsklassen - von 9 bis 36 Kilo - umfassen, hatten hingegen Sicherheitsdefizite.

Testergebnisse im Einzelnen in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Test und im Internet, z. B. unter www.adac.de/Tests/Kindersicherung/Kindersitze/default.asp# (Quelle: adac.de und test.de)



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Hallo!

Habe bei meiner Tochter seit einigen Wochen das Problem, dass Ihr morgens vor der Schule schlecht ist.

Unser Arzt hat Sie gründlich untersucht und es war alles ok.

Nach vielen Gesprächen, in denen sie sagte es gäbe keine Probleme in der Schule, kam dann heraus, dass Sie in der Randstundenbetreuung Angst vor einem anderen Schüler hat,
der schlägt usw. Nachdem es dort (trotz Gesprächen mit den Betreuern, denen das tatsächlich bestehende Problem bekannt ist) nicht besser wurde, haben wir Sie aus der Betreuung rausgenommen. Einige Zeit war es dann besser.

Nun hat Sie diese Übelkeit aber immer noch an einigen Tagen (vor allen Dingen Montags oder an Tagen, an denen Sie länger Unterricht hat). Habe daher vermutet, dass Sie einfach keine Lust zur Schule hat.
Die Lehrerin meinte allerdings, Sie käme mit den Mitschülern gut klar und hätte auch Spass am Unterricht.
Daher hatten wir vereinbart, dass keine große Beachtung seitens der Lehrer stattfindet, wenn Sie wieder über Übelkeit klagt. Meist ist bei ihr dann alles nach einigen Minuten wieder ok.

Meine Tochter sagt immer, ihr wäre wirklich schlecht und sie wüsste doch auch nicht wieso.

Was noch hinzukommt ist, dass Sie seit dieser Zeit auch Angst hat, allein kurz in der Wohnung zu bleiben. Das Problem kannte ich vorher gar nicht. Sie ist dann ganz panisch und hat Angst, dass mir etwas passiert. Nach einer Therapie mit Bachblüten ist dies nun aber schon wieder besser geworden.

Mir ist nicht wirklich wohl, wenn ich Sie dann einfach zur Schule schicke. Hoffe immer, dass dies nur eine Phase ist und vorübergeht.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder Tipps, was man tun kann?

Wäre sehr dankbar für Antworten.

LG Elkchen.

Lesen Sie hier die Antwort von Frau Schmelz


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Was gibt es bei sommerlicher Hitze Schöneres, als sich in einem Pool abzukühlen? Gerade für die Kleinen ist der Aufenthalt im Wasser zwar schön und auch für die Entwicklung förderlich, aber nicht immer unbedenklich. Trotz Chlor überleben zahlreiche Krankheitserreger, die vor allem Babys stark gefährden können. Rotaviren im Wasser können Durchfallerkrankungen und Mittelohrentzündungen verursachen. Vor einem Urlaubsantritt, einem Baby-Schwimmkurs oder dem Planschen im Freibad sollten Sie also überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre, Ihr Kind impfen zu lassen.

Vor allem das Babyschwimmen ist in der letzten Zeit immer mal wieder ins Gerede gekommen. Wissenschaftler vom GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit haben bei mehr als 2.000 Säuglingen festgestellt, dass offenbar ein erhöhtes Risiko von Infektionen, speziell von Durchfallerkrankungen und Mittelohrentzündungen, besteht, wenn Babys im ersten Lebensjahr Babyschwimmkurse besuchen. Daher empfehlen mittlerweile viele Kinderärzte, Babys vor dem ersten Schwimmbadbesuch gegen Rotavirus-Infektionen impfen zu lassen.

Die Rotaviren sind ziemlich zäh und auch gegen intensive Hygiene gewappnet, so dass Infektionen nahezu unvermeidbar sind. Am stärksten betroffen sind Kinder von sechs Monaten bis zu zwei Jahren und auch Säuglinge. Und bei ihnen kann solche eine Erkrankung auch schlimme Folgen haben. Durchfall, Erbrechen und Fieber führen bei den kleinen Körpern schnell zur Austrockung.

Rotavirus-Schluckimpfstoffe sind bereits seit 2006 in Deutschland erhältlich, und Wissenschaftler fordern, die Rotavirus-Impfung mit in die Impfpläne für Kinder aufzunehmen, wie es schon in anderen Ländern geschehen ist. Zwei oder drei Impfstoffgaben sind notwendig, je nachdem, welcher Impfstoff verwendet wird.


1. Rotavirus-Schluckimpfstoffe bieten ein hohes Maß an Wirksamkeit und Sicherheit. So wird eine schwere Rotavirus-Gastroenteritis - je nach verwendetem Impfstoff zu 95,8 bzw. 98 Prozent verhindert, in ein Krankenhaus musste nach der Impfung kein Kind mehr.
2. Frühgeborene sollen generell alle Impfungen erhalten, wenn auch unter guter Beobachtung.
3. Wichtig ist, mit der Impfung sehr früh zu beginnen, schon mit sechs Lebenswochen.
4. Die ganze Impfserie selbst sollte außerdem abgeschlossen sein, wenn das Baby ein halbes Jahr alt ist. Der früh einsetzende Schutz lässt die Kinder sicher durch die ersten beiden Lebensjahre kommen, wenn die Rotaviren für sie am gefährlichsten sind.

Wie alle Impfungen kann auch die Rotaviren-Schluckimpfung Nebenwirkungen unter anderem wie Fieber, Erbrechen, Magen-Darm-Beschwerden oder Schlafstörungen haben. Lassen Sie Ihr Kind nicht impfen, wenn
1. in seiner Krankengeschichte eine Neigung zu Darmeinstülpungen besteht,
2. es überempfindlich auf die enthaltenen Bestandteile des Impfstoffs reagiert,
3. eine Immunschwäche besteht oder bestehen könnte,
4. es akut an Durchfall und/oder Erbrechen leidet.
(Quelle: energie-BKK)



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Nun aber rasch zu etwas Lustigerem als Durchfall!

Das geht immer noch rein!
Mein Sohn Simon (3 ? Jahre) wollte nach einem reichlichen Mittagessen noch ein Eis als Nachspeise. Ich habe es ihm gegeben und gefragt, wo dafür im Magen noch Platz sei. Er daraufhin: "Das versickert da drin". Er hat es übrigens ganz aufgegessen. (von Cornelia Dittrich aus Bobingen)

Wahre Begeisterung
Als unsere Tochter 2 Jahre alt war, gingen wir mit ihr das erste Mal ins Kindertheater und sie begeisterte sich so sehr fürs Klatschen (das ja ab und zu während des Stücks kam), dass sie plötzlich anfing zu klatschen, wo keiner klatschte. Als ich ihr sagte, dass sie nur klatschen darf, wenn alle klatschen, schaute sie sich um und sagte laut: "Klatsch alle!" Damals konnte sie noch kein Imperatif Plural. (von Nijole aus Luxemburg)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

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Na so was! Hannah (damals 2 Jahre) legte gerne ihr Köpfchen auf meinen dicken schwangeren Bauch, um nach dem Baby zu lauschen. Sie hörte ein Gluckern in meinem Bauch und rief ganz aufgeregt: „Mama, das Baby hat gepupst.“ Wir mussten sehr schmunzeln…