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Elternbrief


E-Mail Newsletter 19-06-2009
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

ich glaube, ich habe mich hier im "Elternbrief" schon einmal als "Grillmuffel" geoutet. Ich mache mir gar nicht so viel aus Gegrilltem, ich mag Fleisch oder Fisch genauso gern aus der Pfanne. Eigentlich sind mir sowieso die Salate am liebsten.

Aber wir haben links und rechts sehr grill-begeisterte Nachbarn, die jetzt am Wochenende bei schönem Wetter gerne den Grill anwerfen. Haben Sie gewusst, dass glühende Kohlen bis zu 800 Grad heiß werden? Das hätte ich nicht gedacht. Aber ich habe es vor kurzem in der folgenden Pressemeldung gelesen.


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Achtung, Tabuworte - was Eltern oft falsch machen
 

Kinder wollen hoch hinaus... aber sie brauchen Regeln und Grenzen, damit sich ihre Persönlichkeit frei entfalten kann.

Grundregel Nr. 1: Lieber wenige Regeln, dafür aber konsequent!

Ich zeige Ihnen, wie Sie in ganz alltäglichen und dennoch nervenaufreibenden Situationen richtig reagieren.

Lesen Sie hier weiter


 

Nach Schätzungen passieren in Deutschland jährlich etwa 4000 kleinere und größere Unfälle beim Grillen, wovon über 400 mit schwersten Verbrennungen enden. Viele der Verletzten sind Kinder, die häufig auf Augenhöhe mit dem Grill spielen. Deshalb sollten Sie unbedingt ein paar Sicherheitshinweise beachten.

Der Grill sollte stabil und windgeschützt auf ebenem Untergrund stehen, denn vor allem umgekippte Grills verursachen viele Unfälle. Wenn die Kohlen die Haut berühren, kann das schwerste Verbrennungen hervorrufen. Halten Sie deshalb Ihr Kind immer vom Grill fern. Leicht brennbare Materialien wie Kartons oder Sitzpolster haben im Umkreis von etwa zwei Metern nichts zu suchen.

Für das Anfeuern darf man auf keinen Fall Spiritus oder Benzin verwenden. Denn die frei werdenden Gase können im Nu zu gefährlichen Verpuffungen führen. So kann schlagartig ein großer Feuerball entstehen und es besteht Lebensgefahr für alle, die sich in der Nähe des Grills aufhalten. Besser sind langsamer brennende Brikettwürfel oder spezielle Sicherheitsgrillanzünder.

Vorsicht ist auch geboten, wenn Öl oder Fett in den Grill tropft und Feuer fängt. Wenn man das mit zu viel Wasser ablöscht, kann eine meterhohe Stichflamme entstehen. Außerdem kann eine "Fettexplosion" ausgelöst werden, bei der heißes Fett durch die Luft spritzt. Zum Ablöschen sollten deshalb am besten nur Löschdecken oder Sand verwendet werden.

Hier kurz im Telegrammstil alle wichtigen Sicherheitshinweise zum Grillen:

1. Den Grill niemals unbeaufsichtigt lassen!
2. Nie den Grill von Kindern bedienen oder anzünden lassen!
3. Kinder nicht in Nähe des Grills spielen oder herumtoben lassen -Sicherheitsabstand mindestens 2 bis 3 Meter!
4. Einen Kübel mit Sand, Feuerlöscher oder Löschdecke zum Löschen des Grills bereithalten!
5. Feuer und Glut nach dem Grillen vollständig auskühlen und auch dabei niemals unbeaufsichtigt lassen!
6. Brennendes Fett niemals mit Wasser, sondern durch Abdecken löschen: Fettexplosion!
7. Wichtigste Erste-Hilfe-Maßnahme bei Verbrennungen: Die verbrannten Stellen sofort 10 bis 15 Minuten mit Wasser (nicht kälter als 15°C) kühlen und sofort den Notarzt rufen beziehungsweise den Arzt aufsuchen.Dies gilt allerdings nicht bei großflächigen Verbrennungen, denn eine Unterkühlung des Brandopfers verschlechtert
(nach Informationen des Deutschen Feuerwehrverbandes und Paulinchen e.V., Initiative für brandverletzte Kinder)



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Waldorf oder Montessori? Welche Schule für Ihr Kind?
 

Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" bietet Ihnen ab sofort jeden Monat auf 12 Seiten wertvolle Eltern-Informationen, die Ihnen helfen werden, Ihr Kind auf seine schulische Laufbahn optimal vorzubereiten. Anhand von Arbeitsmaterialien und Lernkonzepten bieten wir Ihrem Kind ein effizientes Training für seinen täglichen Schulerfolg. Lassen Sie sich von unseren Eltern-Insider-Informationen überzeugen und testen Sie uns! Profitieren Sie von unserer Erfahrung und fordern Sie noch heute Ihr Gratis-Testangebot an!

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Als große Schwester oder großer Bruder hat man es oft nicht leicht. Das sehe ich immer wieder an meinem Sohn Martin, der mit seiner raffinierten jüngeren Schwester oft ganz schön was mitmacht. Und ich kanns ihm gut nachfühlen, denn ich bin selbst eine "älteste Schwester".

Lesen Sie hier weiter


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Vergessen Sie sinnloses Diktat üben mit Ihrem Kind!
 

Viele Eltern glauben, dass häufiges Diktate üben oder gar Nachhilfe in Deutsch die beste und einzige Lösung ist, wenn ihr Kind viele Fehler im Diktat macht.
Die Diplom-Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn hat eine neue Methode für Grundschüler entwickelt: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"

"Sicher richtig schreiben" ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- eine optimale und motivierende Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels
- Regelwissen für Eltern
und vieles mehr!

Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Sie als Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit Ihrer Kinder legen!

Jetzt testen: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Lernen Sie das 12-Punkte-Programm kennen, das die soziale Kompetenz von Einzelkindern stärkt. Extra: Bach-Blüten für Einzelkinder.Obwohl heute bereits die Hälfte aller Kinder ohne Geschwister aufwächst, existieren noch immer viele Vorurteile gegenüber dem Einzelkind. So wird ihm nachgesagt, es sei egoistisch, kontaktarm und verzogen. Studien konnten jedoch zeigen, dass ein Einzelkind genauso sozial, kontaktfreudig, durchsetzungsfähig und einfühlsam sind wie Kinder mit Geschwistern. Eine auf die besonderen Bedürfnisse Ihres Einzelkindes zugeschnittene Erziehung wie unser 12-Punkte-Programm trägt wesentlich dazu bei.

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Impfen ja oder nein?
 

Welche Impfung muss wirklich sein? Hier erfahren Sie die Wahrheit
Welche Impfkomplikationen gibt es? Was ist bei der Sechsfachimpfung zu beachten? Braucht Ihr Kind eine FSME-Impfung?
Dr. med. Andrea Schmelz beantwortet alle Fragen, die für Eltern zum Thema Kinder-Impfung wichtig sind

Spezialreport "Impf-Wissen für Eltern"


 

Die Freude, die ein eigenes Kind bereitet, lässt sich sicherlich nicht mit Geld aufwiegen. Dennoch gibt es immer wieder Berechnungen, was ein Kind im Laufe der Jahre kostet. Experten des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden haben errechnet, dass Eltern im Schnitt rund 120.000 Euro ausgeben, bis ihr Kind die Volljährigkeit erreicht hat. Die deutsche Durchschnittsfamilie berappt so rund 549 Euro monatlich pro Kind. "Wie viel Geld ein Kind tatsächlich kostet, hängt vom Alter des Kindes und vom wirtschaftlichen und sozialen Umfeld ab", erklärt Reiner Hardt, Leiter des Beratungsdienstes "Geld und Haushalt" des Sparkassenverbands in Berlin. So geben Geringverdiener mit einem Haushalts-Nettoeinkommen von bis zu 1.717 Euro laut amtlicher Statistik rund 325 Euro pro Kind aus. Bei gut verdienenden Paaren, die mehr als 5.427 Euro monatlich nach Hause bringen, steigen die Ausgaben für das Kind auf 862 Euro.

Wenn die Eltern bis zum 18. Lebensjahr des Kindes 120.000 Euro ausgeben, entspricht das dem Wert eines kleinen Einfamilienhauses, so das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln. Demnach haben 2007 alle Haushalte zusammen für ihre Kinder 237,4 Milliarden Euro ausgegeben.

Die Ausgaben für das Kind beginnen schon vor der Geburt mit der Anschaffung der Baby-Erstaustattung. Das sind - von der Steckdosensicherung für einen Euro bis hin zum Kinderwagen zu einem Preis ab 200 Euro - im Schnitt Kosten von rund 3.000 Euro. "Man sollte sich überlegen, ob man Dinge wie einen Kinderwagen ausleihen oder aus zweiter Hand kaufen kann", rät Hardt. Bei größeren Kindern entfällt rund die Hälfte der Ausgaben auf Nahrung und Kleidung. Der Rest fällt für Betreuung, Erziehung und Ausbildung an.

Mit zunehmendem Alter der Kinder steigen die Ausgaben. Kostentreiber sind in den Jahren vor der Volljährigkeit auch der Konsumdruck, dem Eltern und Kinder oft ausgesetzt sind. In den Berechnungen sind die Kosten für eine Berufsausbildung oder ein Studium noch nicht berücksichtigt. Und die können erheblich sein. (Quelle: GesundheitPro.de)



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Endlich wieder durchschlafen? Mein Lese-Tipp für ruhige Nächte...
 

Wünschen Sie sich nachts nichts sehnlicher, als wieder einmal eine ganze Nacht am Stück durchzuschlafen? Ich habe meinen bewährten Spezialreport zum Thema "Kinder lernen schlafen" für alle Eltern mit noch mehr aktuellen und neuen Tipps erweitert! Sie erfahren, wie Sie endlich wieder ruhige Nächte haben! Ich stelle Ihnen die 12 wichtigsten Schlafregeln für Kinder vor und gebe Ihnen eine Checkliste an die Hand, wie Sie Anzeichen von Müdigkeit bei Ihrem Baby richtig erkennen. Außerdem erfahren Sie, welches Schlaftraining für Ihr Kind am besten geeignet ist. Lesen Sie jetzt viele weitere Tipps rund um das Thema "Kinder lernen schlafen":

Aus dem Inhalt:
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Die 12 wichtigsten Schlafregeln
- So viel Schlaf braucht Ihr Kind
- Zur Ruhe finden: die schönsten Abendrituale
- Panischer Schreck und nächtliche Wanderungen
- Muss Schlaftraining sein- und, wenn ja, welches?
- Terror zur Schlafenszeit: Wenn Kinder nicht alleine einschlafen können
- Heilende Hände: Kinderprobleme durch Jin Shin Jyutsu lösen
- Schützen Sie Ihr Baby vor dem Plötzlichen Säuglingstod - die neuesten Erkenntnisse
- Ruhige Nächte: So lernt auch Ihr Kind schlafen!
- Das 24-Stunden-Schlafprotokoll
- Jede Nacht putzmunter? So können alle wieder durchschlafen!
- Mit Homöopathie & Co. Sandmann spielen
- So kommt Ihr Kind zur Ruhe: Die besten Entspannungsübungen
- Das richtige Kinderbett entscheidet über guten Schlaf!
- Wachstumsschmerzen: Wenn nachts die Beine weh tun
- Aktuelle Meldungen zum Thema Schlafen
- Die häufigsten Elternfragen und Antworten zum Thema Schlafen
- Das Monster unterm Bett: Nächtliche Ängste

Sie können dieses Heft (32 DIN A4 Seiten) für 25,00 Euro plus 1,50 € Versandkosten unter dem unten angegebenen Link bestellen (solange der Vorrat reicht).

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Kinder lernen schlafen"


 

Hallo,
seit ca.4 Jahren haben wir alle 14 Tage den Sohn (7Jahre) meines Partners und ich habe das Gefühl, dass er immer mehr Probleme bekommt.
Er macht nach wie vor noch ins Bett, wenn wir ihn nicht Nachts wecken. Von der Mutter bekommt er dagegen Tabletten, die wir nach Absprache mit unserem Arzt nicht geben müssen, wie er uns erklärte.
Er kam im letzten Jahr zur Schule und hasst diese, genauso wie seine Mitschüler, er hat keine Freunde, weder in der Schule, noch zu Hause.
Wir sind viel mit Kindern zusammen und erleben sehr oft, dass er den Kindern beim spielen zusieht, als selber mitzumachen. Seine Lieblingsbeschäftigung ist DS spielen oder am PC zu sitzen, nur bei uns darf er am Tag nur 1 Std. die er sich selber einteilen kann.
Er besaß zu Hause schon mit 2 1/2 Jahren eine Playstation, demnach mag er unsere Regelung mit der 1 Std. natürlich nicht. Egal was man versucht, er hat nicht viele Interessen, nichts macht ihm wirklich Spaß.
Er verbringt auch an den Wochenenden Zeit mit seinem Vater allein, weil wir denken, dass es wichtig ist für ihn.
Beim spielen wird er schnell aggressiv, auch uns gegenüber. Noch ist es unter Kontrolle zu halten, aber er ist ja auch erst 7 Jahre.
Wir haben einige Zeit mit der Diakonie zusammen gearbeitet, die die Unterlagen dann an das Jugendamt weitergeben mussten und das Jugendamt hat kein Interesse, da er nicht mißhandelt oder vernachlässigt wird.
Wir hatten bei einer Psychologin einen Therapieplatz für ihn, den die Mutter ablehnte.
Ein normales Gespräch oder eine einfache Frage stellt ein Problem dar, er antwortet einfach nicht, er äußert sich zu gar nichts.
Er lügt, er klaut und redet mit sich selbst, wenn man darauf eingehen möchte, sagt er gar nichts mehr, als hätte man ihn bei einer Straftat erwischt. Er empfindet jede Frage als was schlimmes, wobei wir niemals böse mit ihm sind.
Ich selber habe drei eigene Kinder und die sind trotz Scheidungskinder ziemlich gut geraten.
Leider bin auch ich als Mutter bei dem Sohn meines Partners mit meinem Latein am Ende.
Ich weiß einfach keinen Rat mehr.
Ich wüsste zu gern was sein Problem ist, denn wir haben Angst vor seiner Zukunft.

Lesen Sie hier die Antwort von Frau Schmelz


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Privatschule
 

Welche Privatschule ist die richtige? Die wichtigsten Informationen auf einen Blick

Um die richtige Schule für Ihr Kind zu finden, brauchen Eltern normalerweise einen langen Atem, denn die Auswahl an Privatschulen ist groß und schwer überschaubar. Die Suche nach gezielten Informationen gestaltet sich dadurch langwierig und zeitraubend. Das muss nicht sein!

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat im Spezialreport "Privatschulen" die wichtigsten Informationen um das Thema für Sie zusammengefasst.

Darin erfahren Sie auf einen Blick:

- eine Übersicht über die gängigen Privatschul-Konzepte mit ihren Aufnahmekriterien, Kosten und Standorten

- Checklisten: Welches pädagogische Konzept eignet sich für Ihr Kind?

- Wichtige Informationen über Lerninhalte an Privatschulen

- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Privatschulen"


 

Nach all den trockenen Zahlen kommt jetzt ein besonders farbenfrohes Buch: "Ich sehe was, was du nicht siehst" von Corinne Albaut und Virginie Guérin (Boje 2007; 14 Seiten; 14,95 Euro) gefällt Kindern ab zwei bis drei Jahren.

Na so was: Der Frosch, der Tiger, der Schmetterling, der Elefant, das Schwein und sogar das Chamäleon haben ihre Farben verloren! Jetzt sind sie ganz durchsichtig! Wer kann ihnen helfen, ihre Farben wiederzufinden? "Ich sehe was, was du nicht siehst" ist weit mehr als ein Bilderbuch: Ein Farben-Zauberbuch, mit dem Ihr Kind Farben erscheinen und verschwinden lassen kann - wie durch Zauberhand!

Auf jeder Seite ist ein anderes Tier, das seine Farbe "verloren" hat. Wenn Ihr Kind ihm helfen möchte, kann es danach die rechte Seite mit der Zauberfolie zur Überprüfung seiner Antwort herausziehen. Und siehe da! Da wird der farblose und durchsichtige Frosch wieder grün!



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Originell und bunt sind auch wieder die Sprüche unserer Kleinsten.

Hängematte
Mein 6-jähriger Enkel schaute kritisch meine nicht mehr ganz straffen Oberarme an und meinte trocken: "Grand'maman, du hast Hängemattenarme!" (von Marianne Fluri aus der Schweiz)

Eine neue Kinderkrankheit?
Meine Tochter (bald 3,5) überraschte mich vor Kurzem mit folgendem Beitrag. Ich ärgerte mich schon geraume Zeit über zwei Streithähne zu Hause und bemerkte in gereiztem Ton: "Lasst doch endlich das Streiten sein. Ich bin schon richtig genervt". Prompt folgte die energische Antwort: "Mama, ich bekomme auch gleich Nerven." Eine Runde Lachen hat dann die Familiensituation wieder entspannt. (von M. Böhme aus Hamburg)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


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Was Ihr Kinderarzt nicht weiß: Sanfte Naturheilkunde für Kinder


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