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Elternbrief


E-Mail Newsletter 24-06-2009
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

zuerst möchte ich Sie heute auf eine Neuigkeit hinweisen: Sicher kennen Sie inzwischen schon unsere Ratgeberseite für Eltern www.elternwissen.com , die seit letztem Jahr online ist. Dort finden Sie viele aktuelle Tipps rund um Kindergesundheit, Erziehung, Schule und Lernen.
Sie haben dort auch die Möglichkeit, sich für unsere kostenlosen E-Mail-Newsletter für Eltern einzutragen. Ab nächster Woche erhalten Sie meinen E-Mail-Newsletter dann auch mit dem neuen Absender unseres Elternportals und in einem neuen verbesserten Layout.
Der Absender meines E-Mail-Newsletters lautet dann "Elternwissen kompakt" statt wie bisher "Dr. Andrea Schmelz." Bitte wundern Sie sich also nicht, wenn Sie ab nächster Woche meinen E-Mail-Newsletter mit dem neuen Absender "Elternwissen kompakt" in Ihrem Posteingang finden! Außer dem Absender ändert sich nichts - ich informiere Sie auch weiterhin persönlich jede Woche über wichtige Tipps und Meldungen, die Sie als Eltern mit Sicherheit interessieren. Und jetzt zu den Tipps, die ich heute für Sie habe.
Heute ist in einigen Bundesländern der letzte Schultag und morgen beginnen die herrlich langen Sommerferien. Wir hier in Bayern sind nach den Pfingstferien gerade nochmal "durchgestartet" und müssen bis Anfang August auf die großen Ferien warten. Aber für alle Glücklichen unter Ihnen, die demnächst schon in den Urlaub aufbrechen dürfen, habe ich heute ein paar Tipps zusammengestellt.


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Grenzen setzen, aber richtig!
 

Hätten Sie auch manchmal gern eine "Bedienungsanleitung" für Ihr Kind? Nehmen Sie sich viel Zeit für Ihr Kind, pflegen einen demokratischen Erziehungsstil, aber trotzdem will Ihr Sprössling häufig nicht so recht wie Sie es wollen?
Dann sind Sie mit Ihrem Problem nicht allein!
Ich habe exklusiv für meine Leserinnen und Leser einen Ratgeber verfasst, der Eltern fundierte und praxiserprobte Antworten auf die folgenden Fragen gibt:
- Wie verbannen Sie das Chaos aus dem Kinderzimmer?
- Wie schaffen Sie es, dass Ihr Kind ohne Theater einschläft?
- Was tun, wenn Ihr Kleinkind im Kaufhaus einen Trotzanfall bekommt?
- Wie stellen Sie Jammern und Quengeln ab?
- Wie helfen Sie Ihrem Kind, wenn es sich vor dem "Monster unter dem Bett" fürchtet?
- Was hält Geschwister vom Streiten ab?


Sie erhalten diesen Ratgeber: Die kleine Erziehungsnotfall-Fibel exklusiv bei "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe meines monatlichen Eltern-Beratungsdienstes testen.Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

Gratisausgabe


 

Natürlich will man nichts vergessen - deshalb packen viele Mütter (ich gestehe, ich gehöre auch dazu!) oft viel zu viel ein. Doch meist reicht weniger Kleidung aus und schont die Nerven beim Einpacken und Verstauen der Koffer.

Was und wie viel Sie mitnehmen müssen, richtet sich natürlich nach der Länge des Urlaubes, den Wetterverhältnissen am Urlaubsort und nicht zuletzt danach, ob Sie am Urlaubsort auch mal schnell eine Maschine Wäsche waschen können.

An Kleidung unbedingt dabei haben sollten Sie:
- eine Jacke,
- einen langärmligen Pullover sowie
- eine lange Hose für kühles Wetter oder abends,
- vier bis sechs T-Shirts,
- zwei bis drei kurze Hosen bzw. Röcke und Kleidchen,
- eine Schirmmütze oder einen Sonnenhut,
- Socken,
- Unterwäsche bzw. Bodys,
- zwei Badeanzüge bzw. Badehosen,
- außerdem Halbschuhe und Sandalen.

Denken Sie unbedingt an ein wasserfestes Sonnenschutzpräparat mit hohem Lichtschutzfaktor (ab 25 aufwärts), eine Sonnenbrille und ggf. einen Sonnenschirm sowie im Falle eines Badeurlaubs an die Schwimmflügel. Nehmen Sie ggf. zumindest für die ersten Tage Windeln mit und vergessen Sie Schnuller und Kuscheltier nicht!

Beim Spielzeug können Sie sich an folgender Liste orientieren:
- vertraute Spieluhr für Babys
- Lieblingspuppe oder Stofftier
- einige Spielzeugautos
- Ball, Sandspielzeug und ggf. Schwimmtiere
- Bücher zum Vorlesen
- Malzeug
- Kassettenrecorder oder CD-Player und Kinderkassetten oder -CDs z. B. mit Märchen oder Kinderliedern
- für Kindergartenkinder einfache Reisebrettspiele
- "Überraschungstasche", um Langeweile auf der Fahrt oder bei Regen zu überbrücken (z. B. mit Luftballons, Pixibüchern, Zaubertafel, Kartenspielen, Spielzeug)

Kinder ab dem Kindergartenalter können ihre Spielsachen auch schon selbst einpacken: Geben Sie Ihrem Kind eine Tasche, die die Menge reguliert und lassen Sie es selbst entscheiden, was es mitnehmen möchte.

Wichtig auf Flugreisen: Ins Handgepäck gehören nicht nur Bücher, das Lieblingsspielzeug und etwas zu trinken, sondern auch alle Dinge, die Ihr Kind im Urlaub unbedingt benötigt wie z. B. Medikamente, Schnuller, ein paar Windeln, Babynahrung. Denn: Sollte Ihr Gepäck nicht oder verspätet am Urlaubsort ankommen, haben Sie diese wichtigen Sachen zumindest dabei. Für den Druckausgleich beim Starten und Landen sollten Sie Kaugummis oder Lutschbonbons griffbereit haben! Ihrem Baby oder Kleinkind geben Sie stattdessen beim Starten und Landen etwas zu trinken (Brust oder Flasche).



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Lernfrust? Schlechte Noten? Ist die einzige Lösung ein Internat? Nein!
 

Würden Sie nicht auch gerne Ihrem Kind dabei helfen vorhandene Begabungen endlich herauszulassen? Lernen Sie Ihr Kind richtig zu motivieren und zu fördern. Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" wird Ihnen dabei helfen die richtige Lernstrategie zum Wohle Ihres Kindes zu wählen. Helfen Sie aktiv mit und unterstützen Sie eine individuelle Förderung Ihres Kindes. Verfallen Sie nicht in Passivität sondern handeln Sie!
Ihr Gratis-Testangebot liegt bereits für Sie bereit!

Gratis Testausgabe


 

Liebe Frau Dr. Schmelz,

Mein Sohn (13 Monate) hat eine Doppelniere, evt. auch beidseits aber das kann der Arzt noch nicht richtig erkennen!
wir sind in regelmässigen Abständen zur Ultraschalluntersuchung und bis jetzt hat mein Sohn durch diese Doppelanlage der Niere keine gesundheitlichen Nachteile. Ich möchte gern mehr über dieses Thema erfahren, zB. Ursachen für so eine Doppelanlage, was kann passieren wenn der Befund nicht mehr unauffällig ist... es sind bei uns soviele offene Fragen. Von unserem Arzt hören wir nur immer, dass viele Menschen davon betroffen sind und dass es nicht weiter dramatisch ist. Im Moment ist ja bei unserem Kleinen auch alles in Ordnung. Können sie mir mehr dazu berichten oder können sie vielleicht eine gute Literatur zu diesem Thema empfehlen?

Lesen Sie hier die Antwort von Frau Schmelz


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Vergessen Sie sinnloses Diktat üben mit Ihrem Kind!
 

Viele Eltern glauben, dass häufiges Diktate üben oder gar Nachhilfe in Deutsch die beste und einzige Lösung ist, wenn ihr Kind viele Fehler im Diktat macht.
Die Diplom-Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn hat eine neue Methode für Grundschüler entwickelt: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"

"Sicher richtig schreiben" ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- eine optimale und motivierende Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels
- Regelwissen für Eltern
und vieles mehr!

Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Sie als Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit Ihrer Kinder legen!

Jetzt testen: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Folgendes sollte Ihre Reiseapotheke enthalten:
- Wundschutzcreme/Wundheilsalbe
- Desinfektionsmittel
- Pflaster/Verbandsmaterial/Schere/Pinzette
- Fieberthermometer und Präparate gegen Fieber
- Saft oder Zäpfchen gegen Übelkeit
- Mittel gegen Durchfall (z. B. Apfelpektine, Hefepräparat)
- Elektrolytlösung zum Flüssigkeitsersatz bei Durchfall
- Anis-Fenchel-Kümmel-Tee gegen Magen-Darm-Probleme
- Präparate gegen evtl. Allergien
- abschwellende Nasentropfen
- antibiotische Augentropfen (verschreibungspflichtig) gegen eitrige Augen
- Antihistamin-Gel zur Behandlung von Insektenstichen
- Mückenschutz (in den Tropen Moskitonetze)

Lassen Sie sich am besten von Ihrem Kinderarzt beraten und denken Sie daran, alle Medikamente, die Ihr Kind täglich oder auch bei Bedarf benötigt (z. B. Asthmaspray), in ausreichender Menge mitzunehmen!

Noch ein Tipp: Sobald Sie angekommen sind, sollten Sie sich nach dem nächsten Kinderarzt erkundigen, damit Sie im Notfall keine Zeit verlieren!



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NEU und exklusiv nur bei Elternwissen.com erhältlich: Dr. Schmelz Gesundheitskarten
 

Die beste homöopathische und natürliche Sofort-Behandlung für Ihr Kind und die ganze Familie!
Jetzt haben Sie endlich Sicherheit bei der richtigen Auswahl der homöopathischen Mittel, Schüßler-Salzen oder Bach-Blüten-Therapie: Sie können rechtzeitig und richtig ohne Risiko therapieren und Ihrem Kind ohne Nebenwirkungen helfen: Mit den besten Alternativen zu Fieberzäpfchen, Antibiotika & Co:
Dr. Schmelz Gesundheitskarten zeigen Ihnen sofort, welches homöopathische Mittel z. B. bei Husten, Schnupfen, Halsweh, Bauchschmerzen, Fieber etc. wann das richtige ist!
Sanft helfen und heilen mit:
· Homöopathie
· Schüßler-Salzen
· Bachblüten-Therapie
· Akupressur
· Hausmitteln
Bei beginnenden und leichten Beschwerden können Sie Ihren Kindern und Ihrer ganzen Familie guten Gewissens mit nebenwirkungsfreien homöopathischen Mitteln helfen. Bach-Blüten sind gut für die Kinder-Seele. Schüßler-Salze sind biochemische Hilfen, die sich hervorragend bei Kinderkrankheiten und kleineren Verletzungen bewährt haben.
Mit den neuen Flussdiagramm-Karten wissen Sie auf einen Blick wie Sie Ihrem Kind schnell und sanft helfen können.
"Zaubern" Sie die Beschwerden, Symptome, Verletzungen oder Krankheiten Ihrer Liebsten sanft, schnell und sicher wieder weg!

Hier geht es zu Dr. Schmelz Gesundheitskarten


 

Mein Sohn Martin hat morgen Geburtstag. Eigentlich wollte ich einen eher "schnellen" Kuchen und zum In-die-Hand-nehmen noch Muffins machen. Doch gestern fiel meinem Sohn ein, dass er doch vor zwei oder drei Jahren einen "Fußball-Kuchen" von mir gebacken bekommen hat. Und der wäre sooo lecker gewesen und den hätte er heuer auch gerne wieder. Tja, war wohl nichts mit schnellem Kuchen...

Lesen Sie hier weiter


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Können Sie Ihrem Kind im Notfall Erste Hilfe leisten?
 

Natürlich wollen Sie - wie alle Eltern - Ihr Kind vor Unfällen und Verletzungen möglichst bewahren.
Doch Hand aufs Herz: Wüssten Sie, was im Falle eines Falles zu tun wäre?
Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

Hier finden Sie Anleitungen und Tipps für jede Notfall-Situation (limitierte Auflage)

Hier gehts zum Spezialreport


 

Urlaub ist für alle eine besondere Zeit. Da dürfen die Kinder schon mal länger aufbleiben - oder sollten Eltern auch im Urlaub die "Zügel" nicht zu locker lassen? Ich denke, dass Ausnahmen im Urlaub allen gut tun! Miteinander die Tage und auch die Abende zu verbringen, ohne in das übliche "Zeitkorsett" gezwängt zu sein, ist für Eltern und Kinder wichtig! Im Urlaub sollte es mehr Zeit geben für einander, Zeit zum Lachen, Spielen, gemeinsamen Erleben usw.

Und hüten Sie sich vor Freizeitstress! Lieber haben Sie einige Sehenswürdigkeiten nicht gesehen und gehen mit zufriedenen Kindern auf den nächsten Spielplatz, als den Spießrutenlauf durch eine weltberühmte Kathedrale mit quengelnden Kleinkindern im Schlepptau unter den missbilligenden Blicken aller "Kinderlosen" anzutreten...



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Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe für Eltern und Kind.

Auch hier macht Übung den Textaufgaben-Meister.

In unserem Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und die Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent bei den Textaufgaben unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind eine gute Note bekommt
- Wie Ihr Kind Textaufgaben in 8 Schritten sicher lösen kann (Lösungsraster)
- Viele Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Welches die häufigsten Fehler bei Textaufgaben sind und wie Ihr Kind sie umgeht
- Wie Kinder mit Lernschwächen (ADHS, Legasthenie und Dyskalkulie) Textaufgaben meistern können
- Eine Probe-Klassen-Arbeit "Textaufgaben" (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind
- und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Textaufgaben leicht gemacht"


 

In vielen Familien häufen sich die Termine. Verständlich, wenn Eltern dann bei Kindergequengel nicht mehr die Ruhe selbst sind. Unsere Tipps helfen Eltern, den Stress zu senken.

www.Elternwissen.com


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Neu und kostenlos: Wertvolle Lerntipps für Eltern von Grundschulkindern
 

Unser neuer E-Mail-Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" ist da. In diesem Newsletter erhalten alle Eltern von Grundschulkindern nützliche Tipps zu den Themen Lernen & Schule geben. Zukünftig lesen Sie darin zweimal pro Woche
- praktische Lerntipps für das Üben zu Hause,
- Tipps zur richtigen Rechtschreibung und zum leichten Lesenlernen,
- neue Lernkonzepte und Lernmethoden für Ihr Kind,
- Informationen, wie der Übertritt von der Grundschule aufs Gymnasium oder die Realschule klappt,
- Fördertipps, wie Sie die Talente Ihres Kindes sinnvoll fördern und Lernfortschritte richtig kontrollieren können,
- den "Lerntipp der Woche" mit Informationen zu den besten Büchern, Lernspielen und Internetseiten für Kinder,
- Motivationstipps gegen Hausaufgaben-Frust sowie
- aktuelle Meldungen zu wichtigen Änderungen im Schulsystem.
Fordern Sie hier Ihre Gratistest-Ausgabe an:

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Ich möchte Ihnen noch etwas zum Schmunzeln für unterwegs mitgeben:

Sitzen geblieben
Martha (7 Jahre) hatte endlich gegen Oma beim Schach gewonnen. Aufgeregt kam sie zu mir gerannt und sagte: "Mama, ich habe gegen Oma bei Schach gewonnen und weißt du, warum?" Ich schüttelte mit dem Kopf. "Weil Oma mit ihrem König in der Furche sitzen geblieben ist!" (von Familie Lamm)

Diesmal kein Doppelpack
Matti (3 Jahre) hat im Oktober Zwillingsschwestern bekommen. Im Dezember hat eine Freundin auch ein Geburtskärtchen von der neugeborenen Marina und ihrer großen Schwester Leonie geschickt. Matti schaute die Karte ein Weilchen verwundert an und fragte dann: "Wo ist das andere Baby?" (von Martina Külling)

Vielen Dank an alle Einsender/innen!
Wenn Sie auch einen netten Spruch Ihres Kindes auf Lager haben, senden Sie ihn bitte an gesundheit.erziehung@onlinehome.de. Dann können wir im Newsletter alle darüber schmunzeln!





 


Herzlichst

Ihre


Dr. med Andrea Schmelz

P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe der monatlich erscheinenden Print-Ausgabe von Gesundheit & Erziehung für mein Kind bestellen: Gratisausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die folgenden 4
wertvollen Broschüren:

1. Die homöopathische Hausapotheke für Kinder

2. Die kleine Erziehungs-Notfall-Fibel

3. Schnelldiagnosen bei Kinderbeschwerden

4. So isst Ihr Kind richtig

 


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 

Achtung - Tabuworte: Was Eltern oft falsch machen


Eltern aufgepasst: So blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!


Trotzanfall? Einschlaftheater? Essensverweigerung? Aggressives, beißendes Kind? Hier finden Sie Hilfe und Rat von anderen Eltern und Dr. Andrea Schmelz


Rechtschreibung Note 1 - mit diesem Rechtschreibtraining für Kinder



 

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