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Einfach besser konzentrieren!
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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 01.09.08
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

Kindergeburtstage sind vielen Eltern ein Gräuel. Eine tobende Herde Halbstarker will erst einmal unterhalten werden. Mit Topfschlagen kommt man da heute nicht mehr weit. In der heutigen Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt" stellen wir Ihnen deshalb 2 tolle Lernspiele vor, die nicht nur Spaß bringen, sondern auch noch die Konzentration und den Wortschatz fördern.


 

Auf Kuchen, Pizza und Pommes freuen sich fast alle Kinder, die zu einem Kindergeburtstag gehen. Mindestens genauso verlockend sollte aber das Beschäftigungsprogramm für die kleinen Gäste sein, damit der Nachmittag harmonisch verläuft und keine Langeweile aufkommt. Wir zeigen Ihnen spannende und lehrreiche Gruppenspiele, die auch bei schlechtem Wetter eine rundum gelungene Feier garantieren und dazu noch vielfältige Fähigkeiten spielerisch fördern.

Falls sich nicht alle Geburtstagsgäste kennen, ist es sinnvoll, mit einem Kennenlernspiel zu starten. Kleine Anlaufschwierigkeiten werden damit leicht überwunden, so dass sich die Gruppe schnell zusammenfindet.

"Welcher Ballon gehört wem?"
Alter und Spielerzahl: ab 6 Spieler (ab 1. Klasse)
Förderbereich: Konzentration, Gedächtnis

Jedes Kind bläst einen Luftballon auf, verknotet ihn und schreibt mit einem Filzstift seinen Namen darauf. Ein bisschen Hilfe ist hier für die ganz kleinen natürlich erlaubt. Zu einer lustigen Kindermusik werden nun alle Ballons in die Luft geworfen und wild durcheinander herumgestupst. Sobald die Musik stoppt, schnappt sich jedes Kind irgendeinen Ballon. Nun werden der Reihe nach die Ballons den daraufstehenden Namen zugeordnet.

"Mir raucht der Kopf!"
Alter und Spielerzahl: ab 5 Spieler (ab 3. Klasse)
Förderbereich: Wortschatz

Schreiben Sie circa zehn Zettel mit jeweils einer Redewendung und legen Sie diese verdeckt auf dem Tisch ab. Durch Würfeln (höchste Zahl) wird bestimmt, wer das Spiel beginnt. Dieses Kind deckt nun eine Karte auf, so dass die anderen nicht sehen können, was darauf steht. Die darauf stehende Redewendung soll es nun malen. Wer zuerst errät, um was es geht, bekommt das Kärtchen (einen Punkt) und darf den nächsten „Zeichner“ bestimmen. Sind alle Kärtchen aufgedeckt, ist derjenige Sieger, der die meisten davon hat.

Passende Redewendungen können zum Beispiel sein:
1. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
2. Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.
3. Für jemanden seine Hand ins Feuer legen.
4. Du hast ja einen Vogel!
5. Sich etwas aus dem Ärmel schütteln.
6. Jemanden fallen die Augen aus dem Kopf.
7. Jemandem einen Bären aufbinden.
8. Ich verstehe nur Bahnhof!
9. Einen Besen fressen.

Es macht auch Spaß, beim Kaffeetrinken schon mal Redewendungen von den Kindern zu sammeln. Diese sind dann später leichter wiederzuerkennen.




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Deutsch:
Ich lerne die Selbstlaute (Klasse 2)

Mathematik:
Größer, kleiner oder doch gleich? Das verrückte Zahlenquiz (Klasse 3)

Englisch:
I make a sentence: Übung zur Satzbildung (Klasse 4)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

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Hallo,
unser Sohn besucht die 2. Klasse der Grundschule. Es hat von Anfang an Probleme gegeben und meiner Meinung nach liegen die hauptsächlich am Lehrer. Dieser hat nach einer 4. Klasse wieder ein 1. Schuljahr übernommen und wird diese Klasse auch bis zur 4. Klasse begleiten. Zur Unterstützung hat er noch bis Jan. 09 eine Referendarin.
Eines Tages rief uns der Lehrer an und sagte, dass Tobias sehr unruhig sei, er immer dazwischen reden würde und die Klasse stören würde.
Da er leichte feinmotorische Schwierigkeiten hat, kam er in den Förderunterricht, welcher von einer externen Lehrerin, für 2 Std./Woche gegeben wurde.
Zu dieser Lehrerin hat er angebl. gesagt „Ich mache Kaka“ und „Männer und Frauen machen Sex“. Er war bei dieser Lehrerin sehr anhänglich und hatte lt. dem Klassenlehrer ein distanzloses Verhalten zu dieser Lehrerin. Daraufhin wurde er aus diesem Förderunterricht genommen und bekam von nun an den Förderunterricht von seinem Klassenlehrer.
Nach einiger Zeit wurde es immer schlimmer und der Lehrer rief bald bei jeder Kleinigkeit an.
Kurz danach kamen die Strafarbeiten. Wenn „Redeverbot“ war und unser Sohn hatte was gesagt, 5-10 Reihen Buchstaben schreiben. Um es unserem Sohn dann abwechselungsreicher zu machen, (ich denke Strafarbeiten sind ja auch zum Lernen da) musste er von mir aus alle Buchstaben in einer Reihe schreiben, die er bis dahin konnte. Das war natürlich falsch und er musste die Reihen noch mal schreiben (Meiner Meinung nach reine Schikane).

Lesen Sie hier den Forenbeitrag weiter und die Antwort von Annette Faiss, Grundschullehrerin und Co-Autorin von "Lernen und Fördern mit Spaß!"


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Können Sie Ihrem Kind im Notfall Erste Hilfe leisten?
 

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Denn gerade bei schweren Verletzungen können Minuten über das Leben eines verunglückten Kindes entscheiden!

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Wer Kinder hat, weiß, dass der Alltag zwar anstrengend und kräftezehrend sein kann, niemals aber langweilig. Ständig sind sie dabei, Grenzen und Möglichkeiten zu erproben, neue Fähigkeiten zu entdecken und ihren eigenen Platz im Leben zu finden. Ohne Konflikte geht das nicht! Dies gilt ganz besonders, wenn zwei oder mehr Kinder zu einer Familie gehören. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Geschwisterkonflikte entstehen und wie Eltern damit kompetent und lösungsorientiert umgehen können.

So sollten Sie bei Geschwisterkonflikten reagieren:

1. beobachten und die Ursache des Konfliktes erkennen
2. entscheiden, ob die Kinder in der Lage sind, den Konflikt ohne Hilfe zu lösen
3. Gewalt und Hänseleien unterbinden
4. den Schwächeren schützen
5. das Ergebnis des Konfliktes benennen und daraufhin überprüfen, ob es für beide Parteien tragbar ist, gegebenenfalls den Konflikt moderieren, wenn die Kinder nicht alleine zu einer Lösung kommen
6. Ungerechtigkeiten ausgleichen
7. nach Ende des Konfliktes unter Umständen ein klärendes Gespräch einleiten

Behandeln Sie Ihre Kinder immer gleich?
Eltern machen Fehler, das ist ganz normal. Und Eltern
behandeln ihre Kinder unterschiedlich. Auch Sie haben schlechte Tage, Stress im Job oder vielfältige Sorgen im Alltag. Da ist es fast unmöglich, allen Kindern stets zu 100 Prozent gerecht zu werden. Doch die kleinen Gerechtigkeits-Seismografen reagieren sensibel, wenn sie sich benachteiligt fühlen. Geschwister beäugen sich gegenseitig eifersüchtig und registrieren äußerst empfindlich jede Ungleichheit. Dabei ist es unmöglich, unterschiedliche Kinder gleich zu behandeln. Bauen Sie vor! Erklären Sie Ihren Kindern, dass sich die Gerechtigkeit über das ganze Leben verteilt. Bekommt der eine heute mehr, so erhält der andere das vielleicht morgen oder übermorgen. So verhindern Sie das ständige Vergleichen, bei dem Eltern nur Verlierer sein können.

Mein Tipp
Beobachten Sie Ihre Kinder beim nächsten Streit. Stellen Sie eine Liste auf, welche positiven Verhaltensweisen jedes einzelne Kind dabei an den Tag legt (hat zugehört, hat gute Argumente gehabt, hat nicht gleich losgeheult). Diese positiven Eigenschaften melden Sie Ihren Kindern zurück, aber wirklich nur die positiven! Sie werden sehen, beim nächsten Streit werden sich Ihre Kinder an dieses Lob erinnern und es erneut umzusetzen versuchen. Vielleicht haben Sie selbst eine ganz andere Meinung, wie man Geschwisterkonflikte am besten löst, und gute Tipps, die sich bei Ihren Kindern bereits bewährt haben? In unserem Elternforum auf www.Elternwissen.com können Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Eltern diskutieren und Ihre Tipps weiterempfehlen.




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Talente und Begabungen erkennen: Unser Ratgeber zeigt Ihnen wie
 

Würden Sie nicht auch gerne herausfinden, welche Begabungen Ihr Kind hat und Ihrem Kind dabei helfen, vorhandene Begabungen endlich herauszulassen?

Erfolgserlebnisse sind sehr wichtig für die kindliche Entwicklung und steigern das Selbstbewusstsein. Je talentierter ein Kind ist, desto mehr Erfolge wird es erzielen. Ein guter Grund, die Talente schon frühzeitig zu erkennen und sinnvoll zu fördern.

Jedes Kind ist einzigartig – und besitzt eine facettenreiche Persönlichkeit. Da ist es nicht leicht, Begabungen und Neigungen herauszufinden.

In unserem neuen Ratgeber "So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes", erfahren

Lesen Sie hier mehr über unseren Ratgeber „So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes“


 

Über 10 % aller Schülerinnen und Schüler besuchen eine Ganztagsschule. Häufig sind dies kostenpflichtige Privatschulen, aber das Konzept der Ganztagsschule verbreitet sich auch an öffentlichen Schulen zunehmend. Lesen Sie hier, was die Ganztagsschule ausmacht und ob Ihr Kind für eine Ganztagsschule geeignet ist.

Lesen Sie hier auf www.Elternwissen.com weiter


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Lernen auf die letzte Minute: Unser neuer Ratgeber verrät Ihnen die besten Techniken
 

Kennen Sie das? Ihr Kind kommt von der Schule nach Hause und sagt so nebenbei: "Mama, morgen schreiben wir übrigens eine Mathe-Arbeit...". "Aber du hast doch noch gar nicht geübt", erwidern Sie erschrocken. Und dann kommt das große Zittern: Hat mein Kind so gut aufgepasst, dass es alle Aufgaben lösen kann?

Und was, wenn nicht? Dann sind Sie als Eltern gefragt!

In unserem Ratgeber "Erste Hilfe bei Klassenarbeiten" erhalten Sie von Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn einen "Erste-Hilfe-Plan" fürs Lernen. Sie erfahren von ihr:

- Wie Sie das Last-Minute-Lernen zu Hause angehen und welche Techniken und Ihrem Tricks Ihrem Kind dabei helfen

- Die besten SOS-Strategien, wie Sie Ihrem Kind die Angst nehmen und den Stress vor der nächsten Klassenarbeit abbauen

- Praktische Tipps, wie Ihr Kind entsprechend seines Lerntyps optimal lernt

- Wie Sie Ihrem Kind helfen können, das Lernen zu Hause besser zu strukturieren

Lesen Sie hier mehr über "Erste Hilfe bei Klassenarbeiten"


 


Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe Lernen und Fördern mit Spaß bestellen: Gratis Ausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 


Lerntipp der Woche
 

Malen, Rätseln, Englisch lernen mit Hexe Huckla

Mit diesem Taschenbuch von Langenscheidt lernen Kinder spielend Englisch.
Mit Huckla und Witchy, den beiden kleinen Hexen aus "Englisch - keine Hexerei" - Mit Ausmalbildern, Rätselaufgaben und Bastelvorlagen können die Kleinen selbst aktiv werden. So lernen Kinder die Fremdsprache schneller, durch spielerische Wiederholung und die Festigung englischer Wörter. Das Taschenbuch eignet sich für Kinder ist für 5,95 Euro im Internet erhältlich.
www.langenscheidt.de


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 


Das 15-Minuten- Champion-Training: So bereiten Sie Ihr Kind optimal auf Klassenarbeiten vor


Auf Kriegsfuß mit Mathematik: So begeistern Sie Ihr Kind fürs Rechnen


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