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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 04.09.08
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

Erziehung ist oft kein Kinderspiel. Wissen unsere Kleinen doch nur zu gut, wie sie ihren Willen durchsetzen. Wutausbrüche, Tränen und Geschrei müssen jedoch nicht sein, wenn ein Kind schon früh lernt sich an bestimmte Grenzen zu halten. In dieser Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt" zeigen wir Ihnen deshalb, wie Sie Grenzen in 4 Schritten richtig setzen.


 

Sendungen wie "Die Supernanny" oder andere Erziehungsdokus zeigen immer wieder deutlich, wie sich ein Familienleben entwickelt, wenn Eltern ihren Kindern gegenüber keinen klaren Erziehungsstil mit nachvollziehbaren Grenzen haben. Gewisse Grundregeln und klare Aussagen schränken Kinder nicht ein, sondern helfen ihnen, Ihre Rolle in der Familie zu finden. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie Grenzen in 4 Schritten durchsetzen.

So setzen Sie Grenzen durch in 4 Schritten:

1. Seien Sie klar!
Schwammige Aussagen wie "Wenn du zu lange fernsiehst, bekommst du Ärger!" programmieren Streit vor. Was ist "zu lang"? Besser wäre: "Du darfst noch 15 Minuten fernsehen, dann wird ausgemacht." Prüfen Sie daher bei jeder Grenze, ob der Rahmen klar und deutlich für Ihr Kind ist.

2. Seien Sie hartnäckig!
Das Wort Grenze bedeutet, dass es einen bestimmten Punkt gibt, an dem es nicht mehr weitergeht. Dieser Punkt muss einem Kind deutlich gemacht werden und darf sich nicht ständig verändern, so dass er nicht mehr nachvollziehbar ist. Zu einer Grenze gehören auch Sanktionen, wenn sie überschritten wird. Folgt auf eine Grenzüberschreitung keine Strafe, so kann die Grenze vom Kind nur schwer erkannt werden. Die Strafe sollte einen Bezug zur Grenzüberschreitung haben. Wird der Computer beispielsweise ohne Erlaubnis oder länger als vereinbart benutzt, kann die Bildschirmzeit für eine bestimmte Zeit reduziert werden.

3. Kündigen Sie Konsequenzen vorher an!
Bevor Sie Ihr Kind bestrafen, und damit ist weder körperliche Züchtigung noch psychische Gewalt gemeint, müssen Sie die Sanktionen ankündigen. Es nützt niemandem, wenn gewisse Erwartungen der Familie unausgesprochen existieren. Machen Sie die Grenze deutlich und sagen Sie unmissverständlich, was passieren wird, wenn Ihr Kind sie nicht einhält. Hält Ihr Kind sich nicht an die Vereinbarung, dann muss es spüren, dass es etwas Verbotenes getan hat. Ziel ist, Ihrem Kind klar zu machen, dass es für Fehler Verantwortung übernehmen muss und zur Wiedergutmachung aufgefordert ist.

4. Nicht heute Hüh und morgen Hott!
Grenzen lassen sich im Erziehungsalltag nicht durchsetzen, wenn sie ständig nach Lust und Laune verändert werden. Sie können Ihrem Kind nicht erst etwas verbieten, zum Beispiel lange fernsehen, und die Grenze dann aus Bequemlichkeit doch nicht einfordern. So machen Sie sich unglaubwürdig, und Ihr Kind wird immer seltener auf Sie hören.


Mein Tipp
Legen Sie Grenzen mit Augenmaß fest! Zu viele und zu enge Grenzen (Mach dich beim Spielen nicht schmutzig!) können das ganze Konzept scheitern lassen! Lieber eine leicht einzuhaltende Grenze und diese dann auch konsequent einfordern als
eine zu hohe Hürde.




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Deutsch:
Ich lerne die Selbstlaute (Klasse 2)

Mathematik:
Größer, kleiner oder doch gleich? Das verrückte Zahlenquiz (Klasse 3)

Englisch:
I make a sentence: Übung zur Satzbildung (Klasse 4)



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Mein Sohn Laurin geht seit Anfang August in die erste Klasse. Er ist ein ganz aufgeweckter Junge und freute sich schon monatelang vorher auf die Schule.

Er geht auch jetzt nach knapp 4 Wochen nach wie vor sehr gern zur Schule, allerdings hat er echte Probleme, sich dem Schulleben anzupassen. Er versteht nicht, daß er nicht dann wann er will mit seinem Freund quatschen kann, Quatsch machen kann mit anderen und einfach auch mal etwas tun muß, wozu er im Moment keine Lust hat. Was zur Folge hat, daß er bereits 2 Mal in den Flur geschickt wurde, weil er einfach nicht aufhören konnte, dazwischenzureden, Quatsch zu machen oder ähnliches.

Das Rausschicken auf den Flur frustriert ihn dann allerdings auch, nur der Lernerfolg dadurch ist bisher entsprechend gering.

Das weitere Problem ist sein Perfektionswille. Er will alles SOFORT richtig machen. Das war schon vor der Schule so. Hat er den Eindruck, etwas erst üben zu müssen oder eben nicht perfekt, macht er es lieber gar nicht. So jetzt beim Schreiben lernen. Er schreibt lieber beim Tischnachbar ab, weil er den Eindruck hat, daß er es nicht richtig kann (schreibt z. B. Könesch statt König) und so will er es am liebsten gar nicht machen.

Momentan bin ich total überfragt, wie ich ihm helfen soll, etwas mehr "Disziplin" während des Unterrichts zu erlangen und ihm klarmachen kann, daß das Lernen einfach auch zum Leben dazugehört und nicht ein "scheitern" bedeutet...

Hat jemand eine Idee für mich? Vielen Dank!

Lesen Sie hier die Antwort von Annette Faiss, Grundschullehrerin und Co-Autorin von "Lernen und Fördern mit Spaß!"


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Bessere Noten durch bessere Konzentration: Unser Spezialreport verrät Ihnen wie das geht
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu – doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

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Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

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Ihre kleine Tochter hat dauernd Husten und Schnupfen. Könnte es an der Wohnung liegen? Welcher Bodenbelag ist für Krabbelkinder am gesündesten? In der Zimmerecke "blüht" ein Schimmelpilz. Wie wird man den wieder los?
Wie vermeiden Sie Elektrosmog? Ihr Sohn ist Allergiker. Worauf sollten Sie bei der Einrichtung des Kinderzimmers achten? Gibt es wirklich Zimmerpflanzen, die Schadstoffe abbauen können? Was sollten Sie beim Möbelkauf beachten, damit im neuen Kinderzimmer nicht gleich "dicke Luft" herrscht?

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Können Sie Ihrem Kind im Notfall Erste Hilfe leisten?
 

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Würden Sie nicht auch gerne herausfinden, welche Begabungen Ihr Kind hat und Ihrem Kind dabei helfen, vorhandene Begabungen endlich herauszulassen?

Erfolgserlebnisse sind sehr wichtig für die kindliche Entwicklung und steigern das Selbstbewusstsein. Je talentierter ein Kind ist, desto mehr Erfolge wird es erzielen. Ein guter Grund, die Talente schon frühzeitig zu erkennen und sinnvoll zu fördern.

Jedes Kind ist einzigartig – und besitzt eine facettenreiche Persönlichkeit. Da ist es nicht leicht, Begabungen und Neigungen -herauszufinden.

In unserem neuen Ratgeber "So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes" erfahren Sie

-welche Arten von Begabungen unterschieden werden können

-welchen Einfluss der Intelligenzquotient auf die Begabung ausübt

-praktische Tipps und Tests, mit denen Sie versteckte Talente Ihres Kindes aufspüren können

.....und vieles mehr.


Lesen Sie hier mehr über unseren Ratgeber „So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes“


 

Aller Anfang ist schwer – und auch Ihr Kind wird das Lesen und Schreiben wahrscheinlich nicht einfach so aus dem Ärmel schütteln. Doch wie erkennen Sie, ob Rechtschreibfehler zum ganz normalen Entwicklungsprozess gehören oder die ersten Anzeichen einer Teilleistungsstörung sind? Unser Test räumt mit Unsicherheiten auf.

Bekommen rechtschreibschwache Kinder keine angemessene Unterstützung, erfahren sie keine Erfolgserlebnisse und verlieren schnell die Motivation, überhaupt zu lernen. Denn Schreiben ist eine Fertigkeit, die in jedem Fach benötigen. Selbst einfache und oft geübte Wörter aus dem Grundwortschatz der ersten Klassen wie „und“, „Tag“ oder „lesen“ können Kinder mit Rechtschreibshwäche auch nach vielen Jahren noch nicht sicher richtig schreiben. Sie rätseln sich durch Texte und Diktate, immer in der Angst, doch wieder zu viele Fehler zu machen. Mit der Zeit verlieren sie die Lust am Schreiben. Ein Teufelskreis, den Sie unbedingt durchbrechen müssen.

Test: So erkennen Sie, ob Ihr Kind eine Rechtschreibschwäche hat

-Schreibt Ihr Kind ungerne?
-Schreibt Ihr Kind undeutlich?
-Schreibt Ihr Kind selbst oft geübte Wörter immer
wieder falsch?
-Macht Ihr Kind beim Abschreiben viele Fehler?
-Verwechselt Ihr Kind beim Schreiben ähnlich klingende Buchstaben wie b/p, d/t oder o/u ?
-Verwechselt Ihr Kind beim Abschreiben ähnlich aussehende Buchstaben wie d/b, p/q oder m/n?
-Lässt Ihr Kind beim Schreiben Buchstaben oder ganze Wörter aus?
-Vertauscht Ihr Kind beim Schreiben die Reihenfolge von Buchstaben?
-Hält Ihr Kind im Heft Ränder und Zeilen nicht ein?

Wenn Sie mehr als vier Punkte angekreuzt haben, sollten Sie Rücksprache mit der/dem Klassenlehrer/in Ihres Kindes nehmen und weitere Maßnahmen gemeinsam absprechen. In der ersten Klasse können solche Fehler auch noch auf allgemeine Anlaufschwierigkeiten zurückgeführt werden, ab der zweiten Klasse ist eine zusätzliche Förderung meist der beste Weg, um dem Kind zu helfen.




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Lernen auf die letzte Minute: Unser neuer Ratgeber verrät Ihnen die besten Techniken
 

Kennen Sie das? Ihr Kind kommt von der Schule nach Hause und sagt so nebenbei: "Mama, morgen schreiben wir übrigens eine Mathe-Arbeit...". "Aber du hast doch noch gar nicht geübt", erwidern Sie erschrocken. Und dann kommt das große Zittern: Hat mein Kind so gut aufgepasst, dass es alle Aufgaben lösen kann?

Und was, wenn nicht? Dann sind Sie als Eltern gefragt!

In unserem Ratgeber "Erste Hilfe bei Klassenarbeiten" erhalten Sie von Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn einen "Erste-Hilfe-Plan" fürs Lernen. Sie erfahren von ihr:

- Wie Sie das Last-Minute-Lernen zu Hause angehen und welche Techniken und Ihrem Tricks Ihrem Kind dabei helfen

- Die besten SOS-Strategien, wie Sie Ihrem Kind die Angst nehmen und den Stress vor der nächsten Klassenarbeit abbauen

- Praktische Tipps, wie Ihr Kind entsprechend seines Lerntyps optimal lernt

- Wie Sie Ihrem Kind helfen können, das Lernen zu Hause besser zu strukturieren

Lesen Sie hier mehr über "Erste Hilfe bei Klassenarbeiten"


 

Physik, Biologie und Chemie und Experimente sind nicht jedermanns Sache, das zeigen spätestens die Noten in der weiterführenden Schule. Doch Experimente können spannend und interessant sein. Unsere Experimente für Kinder geben Antworten auf Phänomene im Alltag und sind schon für Grundschüler geeignet.

Lesen Sie auf www.Elternwissen.com weiter...


 


Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe Lernen und Fördern mit Spaß bestellen: Gratis Ausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 


Lerntipp der Woche
 

Entführung in den Zauberwald (Vanessa Walder)

In diesem Roman wird ein kleines Mädchen Ariane von einem Drachen in den Zauberwald entführt. Die Zauberwesen brauchen sie als Geisel, denn Arianes Bruder Erik hat eine kleine Fee gefangen genommen. Ariane gelingt es sich zu befreien. Sie will den Zauberbann brechen, der auf ihrem Zuhause liegt und ihre Rückreise unmöglich macht. Auf dem Weg in den Elfenpalast erlebt sie zahlreiche spannende Abenteuer. Das Buch ist für Kinder ab 9 Jahren geeignet und für 10,90 Euro erhältlich. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:
www.loewe-verlag.de


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 


So erkennen Sie Legasthenie und Dyskalkulie frühzeitig und können ein motivierendes Lernklima schaffen


So trainieren Sie mit Ihrem Kind effizient, damit es den Lernstoff aufnimmt, begreift und gefördert wird


So helfen Sie Ihrem Kind: mit natürlichen Heilmitteln, Homöopathika und durch sinnvolle Vorbeugungsmaßnahmen


 

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