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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 17.10.08
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

ist Ihr Kind auch schon einmal nach Hause gekommen und hat sich über seinen Sitzplatz oder Banknachbar beschwert? "Ich will nicht neben dem sitzen, der ärgert mich immer!" Oder Ihr Kind kann sich im Unterricht einfach nicht konzentrieren? Dann haben Sie sich bestimmt auch schon gefragt, ob Ihr Kind vielleicht den falschen Sitzplatz hat. In dieser Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt" verrät Ihnen Annette Faiss, Grundschullehrerin und Co-Autorin von "Lernen und Fördern mit Spaß!", welcher Sitzplatz für welchen Schülertyp der richtge ist.


 

Sicherlich kam auch Ihr Kind schon einmal nach Hause und beschwerte sich über seinen Banknachbarn, der ihn dauernd ablenkt oder es erzählte, dass es von seinem Platz aus schlecht zur Tafel sehen kann. Vielleicht hat Ihr Kind auch eine Lernschwäche oder ADHS und Sie machen sich Gedanken darüber, ob sein Sitzplatz der richtige ist. In meinem heutigen Artikel gebe ich Ihnen Tipps für unterschiedliche Schülertypen, die Ihnen im nächsten Elterngespräch helfen können, einen Sitzplatzwechsel Ihres Kindes beim Lehrer anzuregen.

So verteile ich die Sitzplätze im Klassenzimmer:
Ich lasse die Kinder nach jedem Ferienabschnitt abwechselnd selbst ihren Wunschplatz suchen (dabei behalte ich mir vor, störende Konstellationen zu trennen) oder setze sie nach meinen Vorstellungen. So fühlen sich die Kinder in Ihren Wünschen ernst genommen und können über einen längeren Zeitraum den Sitzplatz Ihrer Wahl genießen. Sie müssen aber auch lernen, neben Kindern zu sitzen, die sie vielleicht weniger gern mögen und dies gewährleiste ich durch den von mir erstellten Sitzplan.

Das ruhige und konzentrierte Kind:
-Im Grunde kann Ihr Kind überall gut arbeiten. Die Mitarbeit Ihres Kindes wird aber sicherlich ansteigen, wenn es einen Platz im vorderen Bereich des Klassenzimmers hat, weil so häufiger Sichtkontakt mit dem Lehrer besteht.
-Sicherlich ist es schon vorgekommen, dass Ihr Kind erzählt hat, dass es seinen Platz wechseln und sich neben einen auffälligen Schüler setzen musste. Ihr Kind sollte nicht immer Lückenbüßer sein und als Puffer neben "Raufbolde" oder "Störenfriede" sitzen müssen. Es hat schließlich auch ein Recht auf angenehmes Lernen und soll nicht ständig den anderen durch seine Art das Lernen erleichtern und selbst gestört werden.

Der Zappelphillip:
- Besonders vorteilhaft wäre es, wenn Ihr einen Einzelplatz bekommen oder mit einer Lücke zum nächsten Kind sitzen könnte. Dies gewährleistet, dass Ihr Kind nicht mit seinem Nachbarn reden oder ihn bei der Arbeit beobachten kann.
- Ihr Kind sollte in der erste Reihe sitzen oder (wenn es keine Reihensitzordnung gibt) einen Platz im vorderen Bereich des Klassenzimmers haben. Somit ist es in unmittelbarer Nähe zum Lehrer, der Ihrem Kind mit Blickkontakt für die anderen unbemerkt signalisieren kann, wenn seine Konzentration nachlässt.
- Der Sitzplatz sollte wenn möglich nicht am Fenster sein, weil hier schnell Ablenkung geboten ist.

Das aufgeweckte Kind:
Egal wo und neben wem Ihr Kind sitzt, es wird seine Arbeit zufriedenstellend machen. Durch seine Art wird es den Unterricht weiterverfolgen und sich gegen Störungen von seinem Banknachbarn wehren.

Das verträumte Kind:
- Ihr Kind sollte möglichst in der ersten Reihe oder (wenn es keine Reihensitzordnung gibt) einen Platz im vorderen Bereich des Klassenzimmers haben. So sind die Tafel und der Lehrer für es sichtbar und der Lehrer kann durch kurzen Blick- oder auch Körperkontakt (z.B. die Hand auf die Schulter legen) die Konzentration Ihres Kindes wieder herstellen.

Ihr Kind ist Linkshänder:
- Ihr Kind sollte an am besten an der linken Seite eines Zweiertisches sitzen, um den Tischnachbarn nicht beim Schreiben zu behindern.

Mein Tipp:
Wenn Sie feststellen, dass Ihr Kind mit seinem Sitzplatz Probleme hat, suchen Sie das Gespräch mit dem Klassenlehrer. Aber beachten Sie, dass Ihre Sitzplatzwünsche nur Vorschläge sein können. Ein Anrecht auf einen bestimmten Platz besteht nicht. Weist der Lehrer Ihrem Kind für eine gewisse Zeit einen bestimmten Platz zu, dann vertrauen Sie seinem pädagogischen Geschick.




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Deutsch:
Ich übe/Ich übte/ Ich habe geübt - Zeitformen (Klasse 3)

Mathematik:
Plus oder minus - Was musst du einsetzen? (Klasse 1)

Englisch:
Has she got a teddy? Übung zu "has got" (Klasse 4)


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"Aufsatz schreiben, och nö!" Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Sie wissen nicht, wie sie den Aufsatz anfangen sollen, tun sich schwer die passenden Worte zu finden oder sich eine gute Idee für die eigene Fantasiegeschichte auszudenken. Das Resultat ist oft eine schlechte Aufsatz-Note.

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Hallo,
ich habe zwei Töchter, die in die dritte und in die fünfte Klasse gehen. Nach dem Mittagessen setze ich mich mit beiden hin, um ihnen bei den Hausaufgaben zu helfen. Meistens ist die jüngere schon etwas eher fertig als die ältere. Damit sie nicht durch die Wohnung tobt und ihre Schwester stört, erlaube ich ihr, am PC zu spielen. Am liebsten klickt sie sich durchs Internet, aber ich bin nicht sicher, welche Seiten sie sich dort gefahrlos ansehen kann. Habt Ihr Tipps? Danke im voraus!!!

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Bessere Noten durch bessere Konzentration: Unser Spezialreport verrät Ihnen wie das geht
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu, doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

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Immer mehr Kinder klagen über starke und chronische Kopfschmerzen: Schon im Vorschulalter leiden 20% der Schüler darunter, gegen Ende der Grundschulzeit mehr als die Hälfte. Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen sind immer ernst zu nehmende Signale des Körpers. Treten Sie häufig oder regelmäßig auf, sollten Sie mithilfe eines Arztes die Ursachen dafür herausfinden. Lesen Sie hier, wie Sie bei Kopfschmerzen Ihres Kindes richtig handeln.

Unsere 5 Tipps, wie Sie Ihrem Kind bei Kopfschmerzen richtig helfen:

1. Nehmen Sie die Kopfschmerzen Ihres Kindes immer ernst. Unterstellen Sie Ihrem Kind nie, dass es den Kopfschmerz vorschiebt, um sich vor einer Verpflichtung zu drücken. Wer sich ernst genommen fühlt, braucht Schmerzen und Krankheiten nicht, um sie für irgendwelche Zwecke einzusetzen.

2. Ruhe und Zuwendung tun Ihrem Kind jetzt besonders gut. Manchen Kindern geht es rasch besser, wenn man sie streichelt, ihnen ein kuscheliges Plätzchen bereitet und ihnen etwas Entspannung ermöglicht. Wenn nötig, dunkeln sie den Raum ab und sorgen Sie dafür, dass es ruhig ist. Wenn Ihr Kind es mag, kann es auch etwas Entspannungsmusik hören.

3. Manchmal hilft ein feucht-kühler Waschlappen auf Stirn und Augen, um den schlimmsten Schmerz zu lindern.

4. Auch eine leichte Kopf-Massage kann angenehm sein. Fragen Sie Ihr Kind, was ihm gut tut. Manche mögen einen leichten Druck am Hinterkopf, manche kleine kreisende Bewegungen mit den Fingern an den Schläfen. Andere ertragen wiederum überhaupt keine Berührung während einer Schmerz-Attacke.

5. Hilft auch manchmal: Ein paar Tropfen Pfefferminzöl auf Stirn, Nacken oder Schläfen verteilen und sanft einmassieren (Vorsicht, dürfen nicht in die Augen gelangen!).

Um die gelegentliche Gabe von Schmerzmitteln werden Sie vielleicht nicht herumkommen. Die Wirkstoffe Paracetamol oder Ibuprofen gelten als effektive und nebenwirkungsarme Schmerzmittel, wenn sie selten angewendet und richtig dosiert werden. Seien Sie vorsichtig mit der Gabe von Schmerzmitteln. Sprechen Sie sich diesbezüglich unbedingt mit Ihrem Kinderarzt oder Neurologen ab! Achtung: Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure (Aspirin) ist für Kinder unter 14 Jahren absolut tabu, da er gefährliche Nebenwirkungen hervorrufen kann (Reye-Syndrom).




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Talente und Begabungen erkennen: Unser Ratgeber zeigt Ihnen wie
 

Würden Sie nicht auch gerne herausfinden, welche Begabungen Ihr Kind hat und Ihrem Kind dabei helfen, vorhandene Begabungen endlich herauszulassen?

Erfolgserlebnisse sind sehr wichtig für die kindliche Entwicklung und steigern das Selbstbewusstsein. Je talentierter ein Kind ist, desto mehr Erfolge wird es erzielen. Ein guter Grund, die Talente schon frühzeitig zu erkennen und sinnvoll zu fördern.

Jedes Kind ist einzigartig – und besitzt eine facettenreiche Persönlichkeit. Da ist es nicht leicht, Begabungen und Neigungen -herauszufinden.
In unserem neuen Ratgeber "So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes" erfahren Sie

-welche Arten von Begabungen unterschieden werden können

-welchen Einfluss der Intelligenzquotient auf die Begabung ausübt

-praktische Tipps und Tests, mit denen Sie versteckte Talente Ihres Kindes aufspüren können

.....und vieles mehr.

Lesen Sie hier mehr über unseren Ratgeber „So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes“


 


Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe Lernen und Fördern mit Spaß bestellen: Gratis Ausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 


Lerntipp der Woche
 

Tolle Experimente für kleine Entdecker

Weiß ihr Kind eigentlich, warum Pflanzen für uns Menschen so wichtig ist oder wie aus einem Samen eine Pflanze wird? Mit dem Experimentierkasten "Meine ersten Experimente" von Ravensburger zum Thema Pflanzen kann es all das mit Hilfe von kleinen Experimenten selbst herausfinden. Eine wunderbare Möglichkeit, um das Umweltbewusstsein Ihres Kindes zu fördern und sein Allgemeinwissen zu fördern! Weitere Informationen zum Experimentierkasten finden Sie im Internet unter:
www.ravensburger.de


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 


So können Sie Lernschwächen richtig beseitigen und Lernblockaden endgültig lösen


Insider-Tipps aus dem Lehrerzimmer: Diese Rechte zur Mitbestimmung haben Sie


So behandeln Sie Infekte, Kinderkrankheiten und Beschwerden natürlich, sanft und wirksam


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