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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 22.12.2008
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

ist Ihnen auch schon einmal aufgefallen, wie gut sich Ihr Kind beim Spielen konzentrieren kann, obwohl es bei den Hausaufgaben doch immer sehr große Probleme hat, bei der Sache zu bleiben? Genau diesen Effekt können Sie sich zu Nutze machen, um die Konzentration Ihres Kindes zu fördern. Ein gutes Hilfsmittel hierfür sind Rätsel. Sie helfen Ihrem Kind dabei, seine Konzentrationsfähigkeit ohne Druck und mit großem Vergnügen spielerisch zu trainieren.

Lesen Sie in dieser Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt" 3 kleine Rätsel, die Sie ideal fürs Konzentrationstraining über die Weihnachtsfeiertage nutzen können.


 

Jedes gesunde Kind besitzt die Fähigkeit, sich über einen längeren Zeitraum zu konzentrieren. Solange eine Handlung seinen Interessen entgegenkommt, lässt es sich kaum ablenken und kann lange Zeit in eine Tätigkeit vertieft sein. In der Regel ist dies gut beim Spielen zu beobachten. Lesen Sie hier 3 Rätsel, mit denen Sie die Konzentration Ihres Kindes spielerisch fördern können.

3 Rätsel die die Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes fördern

Rätsel für Kinder ab 8
Sandra sieht fasziniert eine Reihe von Oldtimern an ihrem Haus vorbeifahren. Ein Oldtimer fährt vor zwei anderen, ein anderer fährt zwischen zwei Oldtimern, und einer fährt hinter zwei Oldtimern. „Wahnsinn!“, denkt Sandra, „so viele Oldtimer sind wahrscheinlich noch nie an meinem Haus vorbeigefahren.“
Wie viele Oldtimer hat Sandra gesehen?
(Lösung: nur drei)

Rätsel für Kinder ab 10
Was stand ursprünglich auf Philipps Schild?
Philipp ist es leid, dass sein kleiner Bruder Paul immer wieder in sein Zimmer stürmt und ihn mit Fragen bombardiert. Um klarzustellen, dass Paul im Zimmer des großen Bruders nichts zu suchen hat, hat sich Phillip aus vielen einzelnen Buchstaben ein Schild für seine Tür zusammengestellt. Doch als er nachmittags aus der Schule nach Hause kommt, sind die Buchstaben alle vertauscht worden. Auf dem Schild steht jetzt:
NU ZEIT KRITT
(Lösung: KEIN ZUTRITT)

Rätsel für Kinder ab 12
Was ist das?
Ich muss mich immer drehen, und niemand kann es sehen. Sie müssen alle mit mir fort, und bleiben doch an einem Ort.
(Lösung: die Erde)

Mein Körper ist aus Holz, sehr leicht zu brechen. Mein Herz kann ohne Stimme mit dir sprechen.
(Lösung: ein Bleistift)

Unser Tipp:
Kinder lernen durch Nachahmung: Führen Sie selber Tätigkeiten, wie ein Telefonat oder das Lesen der Zeitung, möglichst ohne Unterbrechung zu Ende und lassen Sie sich nicht von Ihrem Kind stören. Bestehen Sie auf Ihr Recht, angefangene Tätigkeiten auch zu Ende führen zu können. Und unterbrechen Sie Ihrerseits Ihr Kind nicht bei seinen Tätigkeiten – wenn es sich irgendwie vermeiden lässt.




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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

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Deutsch:
Wir üben Verben groß schreiben nach "beim" und "zum" (Klasse 4)

Mathematik:
Textaufgaben: Dividiere mit Rest (Klasse 3)

Sachkunde:
Quiz: Wie gut kennst du unsere Haustiere? (Klasse 2)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Neu: Spezialreport Aufsätze üben: Die besten Tipps und Übungen für Ihr Kind
 

Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Das Resultat ist dann oft eine schlechte Aufsatz-Note. Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Faiss haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsätze üben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier die aktuelle Antwort im Forum


 

Mein Sohn ist 6 Jahre und wird im Januar 09 7 Jahre. Er ist in der 1.Klasse. Schon in der Kita war er sehr langsam und jetzt in der Schule ist er auch langsam und erfüllt die Aufgaben die, die Lehrerin stellt nicht, oder nur wenn die Lehrerin an der Seite oder hinter ihm steht. Er tut als wenn er schreibt und kommt die Lehrerin wieder an seinen Platz ist er noch bei demselben Wort. Auch im Hort macht er es so und schafft seine Aufgaben nicht. Er ist schlau sagt sie, wir lernen ja auch mit ihm aber durch das langsame wird er irgendwann Lücken haben die er nicht mehr aufholen kann. Sie sagte auch, die anderen Kinder schreiben schon 2 Seiten wo er noch bei der 1. ist. Ich bin so verzweifelt. Kein Lob, keine Strafe nützt da was. Auch beim Essen ist er so langsam. In der Schule ißt er früh 7 Uhr ein Brötchen und dann meißt 2 Milchschnitten und bis 15 Uhr dann nichts mehr. Abends ißt er trotzdem noch langsam. Da kann eine Schnitte schon mal eine Stunde lang dauern. Er begreift auch nicht, das er so seine Zeit vertrödelt und ihm wenig Zeit bleibt um zu spielen.Ich weiß mir keinen Rat mehr. Bitte helfen Sie mir.


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So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes von Anfang an
 

Haben Sie nicht oft schon gedacht "Das kann mein Kind auch"? Warum macht es das dann aber nicht? Fördern Sie Ihr Kind und kitzeln Sie auf spielerische Art und Weise das vorhandene Talent aus ihm heraus. Wie das geht, verrät Ihnen unser 12 Seiten starker monatlicher Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!". Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an Informationen und praktischen Übungen, damit Ihr Kind schon bald seine ersten Erfolge ernten wird. "Fordern" statt "Überfordern" Sie Ihr Kind!

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Aus meiner Unterrichtserfahrung weiß ich, dass manche Kinder leider nicht mühelos Lesen lernen können und zusätzliche Hilfen beim Lesen üben benötigen. Daher stelle ich Ihnen im folgenden Artikel Lerntipps vor, mit denen Sie Ihr Kind von Anfang an beim Lesen lernen begleiten können.

Lesen Sie hier auf www.Elternwissen.com weiter


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Bessere Noten durch bessere Konzentration
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu, doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können

- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können

- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

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Lesen Sie hier mehr über "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen"


 

Je weiter Ihr Kind in der Schule kommt, desto schwieriger werden auch die Anforderungen an seine sprachliche Ausdrucksfähigkeit. Spätestens ab der 5. Klasse, vereinfacht auch oft schon ab der Grundschule, lernen die Schüler zwischen Erzählungen und Berichten zu unterscheiden. Wissen Sie noch, wie das geht? Es ist ganz einfach, wenn Sie die Grundregeln kennen!

Ein Bericht informiert sachlich und klar über ein Ereignis oder über einen Vorfall. Berichte sind Mitteilungen von Menschen für andere Menschen, die mündlich oder auch schriftlich erfolgen können. Ganz zentral ist, dass die Informationen eines Berichtes stimmen müssen. Vermutungen und Aussagen, die nicht auf genauer Kenntnis beruhen, müssen vermieden werden. Auch die eigene Meinung hat in einem Bericht nichts zu suchen.

Merkmale eines Berichtes:

- Beschränkung auf das Wichtigste
- sachlich
- übersichtlich und klar
- genaue Zeit- und Ortsangaben
- informativ
- keine wörtliche Rede
- kein Ausdruck persönlicher Betroffenheit
- vollständige Wiedergabe aller Informationen

5 Schritte zum perfekten Bericht

Ein Bericht gelingt, wenn die fünf folgenden Aspekte beachtet werden.

1. Für welche Personen und zu welchem Zweck ist der Bericht gedacht? Da der Bericht einen bestimmten Zweck verfolgt, nämlich sachlich zu informieren, können bestimmte Informationen, je nach Wissensstand des Empfängers, mehr oder weniger in den Vordergrund treten.

2. Die Einleitung des Berichts sollte dem Leser möglichst in einem Satz einen Überblick (sog. Überblicksinformation) verschaffen. Das gelingt am besten, wenn man die vier Fragewörter wann, wo, was und wer beachtet.

3. Die Einzelheiten eines Ereignisses sollten vollständig erfasst und aufgeschrieben werden. Diese stichwortartigen Fakten bilden das Gerüst für einen guten Bericht.

4. Im vierten Schritt geht es um die inhaltliche Ausarbeitung der Informationen. Aus den Stichwörtern werden sprachlich anspruchsvolle Sätze gebildet, die zeitlich sinnvoll angeordnet sind.

5. Ein guter Bericht zeichnet sich auch durch einen kurzen, aber informativen Schluss aus. Dabei ist es sinnvoll, die Ursachen für ein Geschehen zu nennen und die Folgen des Ereignisses kurz zu skizzieren.





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Der beste Schutz für Ihr Kind
 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind". In unserem aktuellen Ratgeber für Eltern mit Kindern im Alter von 0-6 Jahren, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich in seinen ersten Lebensjahren so entwickelt, wie Sie sich das wünschen!


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Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


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1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 


Lerntipp der Woche
 

Bastelspaß - Tolle Ideen für Kinder

In diesem Buch zeigen Tilman und Ute Michalski mit neuen fantasievollen Ideen wie vielseitig das Basteln mit den beliebten Materialien, Papier, Wolle, Holz, Knete und Ton sein kann. So entstehen lustige Fingerpuppen, flotte Flitzer, bunte Hunde, ein Glücksrad, farbenfrohes Spielzeug und bunte Laternen. Eine Fülle von Bastelideen für Vorschul- und Grundschulkinder, Eltern und Kinder ab 4 Jahren. Das Buch kostet 14,95€. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:
www.dreieck-verlag.de


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 


Schluss mit den Hausaufgabentheater- Wie Ihnen eine Lernvereinbarung mit Ihrem Kind helfen kann


So wird Ihr Kind in 15 Minuten zum Champion


So finden Sie die optimale Lernförderung für Ihr Kind


Wie Sie Infekte, Kinderkrankheiten und Beschwerden natürlich, sanft und wirksam heilen


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