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NEU! Sicher richtig schreiben
Das kompakte Trainingsprogramm zur Festigung der Rechtschreibsicherheit
SRS Abbildung mehr erfahren... Timo der Lerntiger
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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 05.01.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

nicht jedes Kind ist ein Mathe-Genie und tut sich mit dem Rechnen leicht. Bei den meisten Kindern geht auch schnell die Motivation verloren, wenn sich die Rechenerfolge einfach nicht einstellen wollen. Aber das muss nicht sein. In "Lernen und Fördern - kompakt" erfahren Sie heute, mit welchen Spielen Sie Ihr Kind beim Rechnen fördern - so dass es ihm auch noch Spaß macht.


 

Nicht jedes Kind ist leicht für die Zahlenwelt der Mathematik zu begeistern. Dabei sind Zahlen und Rechnungen überall, z. B. auf Autokennzeichen oder auf Buchseiten. Und mit Ihnen lässt sich auch prima rechnen. Wie das geht, zeigen wir Ihnen in unserem folgenden Beitrag. Probieren Sie es einfach aus!

1. Ein Tag - eine Zahl! (ab 1. Klasse)

Dieses Spiel fördert das Verständnis für Ziffern und macht den Unterschied zwischen Ziffern (0 bis 9) und Zahlen (Symbol für eine bestimmte Menge) deutlich.
So geht’s: Stellen Sie einen Tag unter ein Zahlen-Motto! Ihr Kind und Sie dürfen sich schon morgens jeweils eine unterschiedliche Ziffer von 0 bis 9 aussuchen, die sie dann den ganzen Tag über suchen. Ziffern tauchen überall auf und Ihr Kind wird überrascht sein, wie stark sein Alltag davon beeinflusst wird. Abends wird dann zusammengerechnet. Jeder zählt die Orte/ Gegenstände oder Situationen auf, in denen „seine“ Ziffer aufgetaucht ist. Sieger ist, wer seine Zahl öfter wiedergefunden hat.
Beispiel: Die Zahl 2 kann…
- eine Busnummer
- eine Hausnummer
- die beiden Frühstücksbrötchen
- beide Schuhe
- die Nummer der Hausaufgabe in der Fibel / im Lesebuch
- die beiden Sessel auf dem Balkon
- ein Autokennzeichen
und vieles mehr sein.

Variation: Das Spiel wird wesentlich schwerer, wenn die Zahlen erweitert werden und sich zwischen 11 und 99 bewegen.

2. Jetzt wird geteilt! (ab 2. Klasse)

Mit diesem Spiel gewinnt Ihr Kind mehr Sicherheit beim Teilen und dem Einmaleins

Sie brauchen: 2 Augenwürfel, Papier und Stift
So geht’s: Jeder Spieler würfelt mit den beiden Würfeln und zählt dann die Augen laut zusammen. Anschließend würfelt er noch einmal, aber nur mit einem Würfel. Lässt sich die Summe des ersten Wurfes (z.B. 5 + 3) durch die Augenzahl des zweiten (z.B. 2) teilen, gewinnt der Spieler einen Punkt (oder einen Chip, ein Gummibärchen). Wer beim 2. Wurf eine 1 würfelt gewinnt immer, denn jede Zahl ist durch 1 teilbar. Sieger ist, wer als erster 10 Gewinnpunkte gesammelt hat.




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Privatschule - Die bessere Alternative für Ihr Kind? Unser Spezialreport verrät es Ihnen
 

Sind Sie auch unzufrieden mit der Schule Ihres Kindes und denken über einen Wechsel an die Privatschule nach? Zahlreiche neue Privatschulen wurden in den letzten Jahren und Monaten neu gegründet. Kein Wunder, dass Eltern bei der großen Auswahl und unterschiedlichen Schulformen, die Entscheidung schwer fällt. Und nicht alle Konzepte sind auch langfristig erfolgreich.
Damit Ihnen und Ihrem Kind ein unnötiger Schulwechsel erspart bleibt, hat Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn deshalb in aufwändiger Arbeit, alle wichtigen Informationen rund um das Thema "Privatschulen" für Sie recherchiert, und ihre Ergebnisse auf 24 DIN-A4 Seiten zusammengefasst.

Sie erfahren in unserem neuen Spezialreport "Privatschulen":

- Warum Privatschule nicht gleich Privatschule ist
- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten
- Die wichtigsten Informationen rund um die gängigsten Privatschulkonzepte (Waldorf-, Montessori-, Jena-Plan- und Phorms-Schulen)
- Private Internate: 11 Gründe, die für den Internatsbesuch sprechen
- Internationale Schule – die beste Ausbildung, die Sie für Ihr Kind bekommen können?
- Welche Privatschule passt zu Ihrer Familie? Unsere Checkliste verrät es Ihnen!
- Welche Vor- und Nachteile Privatschulen haben
- Wie Sie mithilfe einer Checkliste, die neue Schule auf Herz und Nieren testen.
- Investition Privatschule: Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen
- AD(H)S, Legasthenie & Co. – An diesen Privatschulen sind Lernschwächen kein Problem!

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Privatschulen"


 

Deutsch:
Wir üben Verben groß zu schreiben nach "beim" und "zum" (Klasse 4)

Mathematik:
Textaufgaben: Dividiere mit Rest (Klasse 3)

Sachkunde:
Quiz: Wie gut kennst du unsere Haustiere (Klasse 2)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Lesen Sie mehr über das neue 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Hallo,
mein Sohn ist im September eingeschult worden und besucht ein Pilotprojekt, ein sogenanntes ISEP in der zuständigen Grundschule. Dies bedeutet in der Klasse gibt es neben "normalen" Kindern auch Kinder mit leichter oder mittelschwerer Behinderung, für die ein Sonderpädagoge zuständig ist. Ich möchte dies aber auch nicht weiter ausführen. Ich finde die Idee einer Integration in der Schule klasse.
Mein Problem: Die zwei Klassenlehrer können nicht miteinander und haben kein gemeinsames Konzept. Der Umgangston untereinander zwischen Lehrern und Eltern, Lehrern und Kindern etc. ist inakzeptabel, weil meist herablassend und in keinster Weise angepasst.
Die Schule selbst ist dank eines unmotivierten und überalterten Kollegiums nicht in der Lage, ihre Belange zu repräsentieren und umzusetzen. Außerdem habe ich im Vergleich zu anderen Schulanfängern in benachbarten Schulen erfahren müssen, dass die Klasse hinter dem gelernten Stoff hinterherhinkt und ich bin der Meinung, mein Sohn ist unterfordert.
Ich ziehe in Erwägung die Schule zu wechseln, am besten zum Februar in meine ursprünglich ausgewählte Grundschule (wegen Umzug war dann die andere Grundschule zuständig). Dort werden die ersten beiden Klassen zusammen unterrichtet und die Kinder können anhand von Modulen und mit viel Eigenständigkeit ihr Lerntempo selbst bestimmen. Ich bin der Meinung, dass er das erste Halbjahr locker durch die Module aufholen und ausgleichen kann. Abgesehen davon, ist die Ganztagsbetreuung dort bis 18 Uhr gewährleistet, was mir als alleinerziehende Berufstätige den Babysitter erspart und ich ihn selbst abholen kann.
Feste Freundschaften hat er noch nicht. Der Klassenzusammenhalt ist m.E. nicht ausgeprägt, sh. fehlende Integration.
Was meinen Sie/ meint Ihr?
Danke für Euer/Ihr Feedback.


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Endlich stressfrei zu guten Noten - mit neuen Grundschultipps für Eltern!
 

Unser Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" bietet Ihnen ab sofort jeden Monat auf 12 Seiten wertvolle Eltern-Informationen, die Ihnen helfen werden, Ihr Kind sinnvoll zu fördern, beim Lernen zu motivieren und ihm mit Spaß zum Schulerfolg zu verhelfen! Das Besondere an unserem neuen Beratungsdienst ist, dass Sie sich mit Ihrem aktuellen Ausgaben-Passwort zusätzlich viele Übungsblätter mit Lösungen zu den wichtigsten Hauptfächern im Internet downloaden und ausdrucken können. Probieren Sie es doch einfach mal aus!

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Neu: Spezialreport Aufsätze üben: Die besten Tipps und Übungen für Ihr Kind
 


Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Das Resultat ist dann oft eine schlechte Aufsatz-Note.
Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Faiss haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsätze üben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über unseren neuen Spezialreport "Aufsätze üben"


 

Lesen Sie hier, welche 2 Sprachstörungen häufig vorkommen und wie Sie Ihr Kind richtig unterstützen.

1. Störung des Wortschatzes / Wortfindungsstörung

Diese Störung kann bedeuten, dass der gesamte Wortschatz eines Kindes deutlich hinter der Altersnorm zurückbleibt. Es ist aber auch möglich, dass ein Kind eine Wortfindungsstörung entwickelt, bei der es den Bedeutungsgehalt der Wörter nicht kennt oder bestimmten Wörtern fehlerhafte Bedeutungen zuordnet. Wortschatzstörungen treten selten allein auf. In der Regel sind auch Satzbau und Aussprache betroffen. Auch ein Unfall oder einer Krankheit kann zufolge haben, dass sich die Sprachfähigkeiten eines Kindes verändern (Aphasie). Falls Ihr Kind bereits Gekonntes plötzlich nicht mehr anwenden kann, sollten Sie unbedingt sofort ein Facharzt aufsuchen. Zögern Sie auch nicht mit dem Arztbesuch, wenn Sie vermuten, dass Ihr Kind nicht so gut spricht wie es in diesem Alter sollte. Lieber einmal umsonst beim Arzt als durch langes Warten wertvolle Förderzeit verschenken.

So unterstützen Sie Ihr Kind:
- betrachten Sie zusammen Bilderbücher betrachten und benennen Sie dabei die Gegenstände und Figuren
- Spielen Sie mit Ihrem Kind Memory und lassen Sie Ihr Kind die Motive auf den Karten benennen
- Schauen Sie Ihr Kind beim Sprechen an
- Lassen Sie durch den Kinderarzt Hörstörungen ausschließen
- Wenn Sie zu Hause mehrere Sprachen sprechen, sollte pro Person nur jeweils eine Sprache verwendet werden

2. Störung des Satzbau und der Grammatik

Bei der Satzbaustörung gelingt es Kinder nicht, Grammatik, Satzbau und Wortbildung korrekt und seinem Alter entsprechend anzuwenden. Dabei wird beispielsweise die Reihenfolge der Wörter im Satz verändert (Eis Tom holt), das Prädikat an das Satzende gesetzt (Ich Schule gehen) oder generell nur die Verbgrundform (Peter essen Nudeln) verwendet. Auffällig ist es auch, wenn ein Schulkind Probleme bei der Verwendung der richtigen Zeitform hat. Neben einer individuellen Therapie sollten Sie zu Hause auf jeden Fall darauf achten, eine grammatikalisch korrekte Sprache zu sprechen.

So helfen Sie Ihrem Kind:
- korrigieren Sie es nicht, sondern sprechen Sie einfach den richtigen Satzbau vor
- lachen Sie nicht über eine falsche Aussprache
- sprechen Sie viel in Gegenwart Ihres Kindes, kommentieren Sie Ereignisse ausführlich verbal
- stellen Sie Ihrem Kind Fragen, damit es seine Sprache verbessern kann

Sprachstörungen oder Sprachentwicklungsverzögerungen zum Zeitpunkt der Einschulung sind ernst zunehmende Zeichen, die sich in der Regel nicht mehr von alleine geben. Eine Diagnostik durcfh den Arzt sollte nicht auf die lange Bank geschoben werden, denn je eher ein Kind mit Sprachstörungen behandelt wird, desto besser sind seine Heilungschancen. Den Problemen auf die Spur zu kommen ist gar nicht so einfach, denn das Feld der Sprachstörungen ist groß. Wichtig ist auf jeden Fall, dass Sie Ihr Kind genau beobachten und dem behandelnden Arzt dadurch wichtige Hinweise geben können. Führen Sie ein Tagebuch über die Entwicklung Ihres Kindes und nehmen Sie dort auch seine Sprachentwicklung auf.




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Bessere Noten durch bessere Konzentration: Unser Spezialreport verrät Ihnen wie das geht
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu, doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können

- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können

- Wie eine Nährstofftherapie Ihrem Kind bei ADHS und Konzentrationsproblemen helfen kann

- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und noch vieles mehr....

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Konzentration fördern & AD(H)s erkennen


 

Fasching oder Karneval macht fast allen Kindern Spaß, egal wie alt sie sind. Eine gute Gelegenheit, diese vergnügte Zeit mit Lernspielen zu verknüpfen, um Ihr Kind zu fördern. Lesen Sie hier, wie Sie die Narrenzeit durch Lernspiele zum Fördern schulischer Inhalte nutzen können.

Lesen Sie hier auf www.Elternwissen.com weiter...


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Der beste Schutz für Ihr Kind!
 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind". In unserem aktuellen Ratgeber für Eltern mit Kindern im Alter von 0-6 Jahren, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich in seinen ersten Lebensjahren so entwickelt, wie Sie sich das wünschen!

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Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe Lernen und Fördern mit Spaß bestellen:

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 


Lerntipp der Woche
 

Mit diesem Spiel können Sie die auditive Wahrnehmung Ihres Kindes fördern:

Spiele eine Geschichte (ab 6 Jahren):
Sicherlich gehören auch Sie zu den Eltern, die Ihrem Kind regelmäßig eine Geschichte vorlesen. Anstatt immer nur zuzuhören, soll Ihr Kind in der nächsten Vorlesestunde so viele Bewegungen wie möglich aus der Geschichte imitieren, um seine auditive Wahrnehmung zu trainieren. Hüpft beispielsweise Pipi Langstrumpf lustig von einem Bein aufs andere, soll Ihr Kind dies auch tun. Und wenn die Wilden Kerle vor Freude über ein gewonnenes Spiel laut jubeln, fordern Sie auch das Jubeln Ihres Kindes ein. Dabei fördern Sie Ihr Kind in genauem Hinhören und Gehörtes in Bewegung umzusetzen.
Lesen Sie hier noch mehr Förderspiele zur Förderung der auditiven Wahrnehmung


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 


Das 15-Minuten- Champion-Training: So bereiten Sie Ihr Kind optimal auf Klassenarbeiten vor


Hassfach Mathe: Wie Sie Ihr Kind fürs Rechnen begeistern können


So heilen Sie Infekte, Kinderkrankheiten und Beschwerden natürlich, sanft und wirksam


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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Keine Schuhe für die Tauben: „Barfuß die Vögel!“ soll ich eines Tages ausgerufen haben, als ich Tauben sah, und von dieser Erkenntnis stark betroffen gewirkt haben. Vielleicht war ich drei. Meine Eltern erzählen immer wieder davon. Es muss für sie sehr eindrucksvoll gewesen sein.