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NEU! Sicher richtig schreiben
Das kompakte Trainingsprogramm zur Festigung der Rechtschreibsicherheit
SRS Abbildung mehr erfahren... Timo der Lerntiger
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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 08.01.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

Wie überall gibt es auch in der Schule ab und zu Schwierigkeiten, bei denen Sie als Eltern klärend oder regulierend eingreifen sollten. Doch gerade wenn es Probleme mit dem Lehrer gibt, wissen viele Eltern nicht, wie Sie sich in dieser Situation verhalten sollen und was Sie dagegen tun können. Annette Holl, Grundschullehrerin und Co-Autorin von "Lernen und Fördern mit Spaß" verrät Ihnen in dieser Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt", was Sie tun können.


 

Der Klassenlehrer oder die Klassenlehrerin ist gerade zu Beginn der Grundschulzeit für viele Kinder ein großes Vorbild. Allerdings kann sich dieses Verhältnis auch schnell ändern, z. B. wenn sich ein Kind im Unterricht oder durch schlechte Noten ungerecht behandelt fühlt.

Wenn Sie merken, dass Ihr Kind Probleme mit seinem Lehrer hat, sollten Sie möglichst schnell etwas unternehmen, damit es nicht völlig die Lust auf Schule verliert.

So gehen Sie richtig vor:

- Bitten Sie den Lehrer um ein Gespräch. Versuchen Sie sachlich abzuklären, wieso Ihr Kind immer wieder von ihm zurechtgewiesen oder bestraft wird. Schildern Sie die Auswirkungen dieses Verhaltens auf Ihr Kind (Ängste, Demotivation o.ä.).

- Zeigt sich der Lehrer Ihres Kindes kooperationsbereit, erarbeiten Sie im Gespräch eine gemeinsame Zielvereinbarungen, die das schulische Leben Ihres Kindes erträglicher machen.

- Möchten Sie nicht mit dem Klassenlehrer sprechen, so können Sie auch zum Vertrauenslehrer gehen. Gibt es an der Schule Ihres Kindes keinen Vertrauenslehrer, gehen Sie direkt zur Schulleitung. Versuchen Sie, Ihr Anliegen möglichst neutral zu schildern, ohne den betreffenden Lehrer mit Vorwürfen zu belasten.

- Eine gute Lösung ist oft ein Klassenwechsel. Dabei ist es wichtig, mit dem neuen Klassenlehrer im Vorfeld so wenig wie möglich über die derzeitige Situation zu sprechen, damit dieser sich ein eigenes Bild von Ihrem Kind machen kann. In den ersten Wochen können Sie dann das Gespräch mit ihm suchen.

- In gravierenderen Fällen sollten Sie einen Schulwechsel in Erwägung ziehen.

Mein Tipp:
Ein Schulwechsel sollte immer erst der letzten Schritt sein. Überlegen Sie deshalb genau, ob eine Verbesserung der Situation für Ihr Kind an der alten Schule nicht doch noch möglich ist.




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Privatschule - ja oder nein? Unser Spezialreport hilft Ihnen bei der Entscheidung
 

Sind Sie auch unzufrieden mit der Schule Ihres Kindes und denken über einen Wechsel an die Privatschule nach? Zahlreiche neue Privatschulen wurden in den letzten Jahren und Monaten neu gegründet. Kein Wunder, dass Eltern bei der großen Auswahl und unterschiedlichen Schulformen, die Entscheidung schwer fällt. Und nicht alle Konzepte sind auch langfristig erfolgreich.
Damit Ihnen und Ihrem Kind ein unnötiger Schulwechsel erspart bleibt, hat Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn deshalb in aufwändiger Arbeit, alle wichtigen Informationen rund um das Thema "Privatschulen" für Sie recherchiert, und ihre Ergebnisse auf 24 DIN-A4 Seiten zusammengefasst.

Sie erfahren in unserem neuen Spezialreport "Privatschulen":

- Warum Privatschule nicht gleich Privatschule ist
- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten
- Die wichtigsten Informationen rund um die gängigsten Privatschulkonzepte (Waldorf-, Montessori-, Jena-Plan- und Phorms-Schulen)
- Private Internate: 11 Gründe, die für den Internatsbesuch sprechen
- Internationale Schule – die beste Ausbildung, die Sie für Ihr Kind bekommen können?
- Welche Privatschule passt zu Ihrer Familie? Unsere Checkliste verrät es Ihnen!
- Welche Vor- und Nachteile Privatschulen haben
- Wie Sie mithilfe einer Checkliste, die neue Schule auf Herz und Nieren testen.
- Investition Privatschule: Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen
- AD(H)S, Legasthenie & Co. – An diesen Privatschulen sind Lernschwächen kein Problem!

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Privatschulen"


 

Deutsch:
Heute bin ich Lehrer und korrigiere Rechtschreibfehler - Klasse 4

Englisch:
My favorite toys: Englisch-Vokabeltraining - Klasse 2

Mathematik:
Das Zugquartett: Wir rechnen mit Zeiten und Geschwindigkeit - Klasse 3


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Lesen Sie mehr über das neue 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Hallo, bin neu hier!

Mein Sohn Justin 5 Jahre alt, bringt mich im moment total auf die Palme!

Ich muß dazu sagen das es leider von Anfang an sehr schwierig mit ihm war, er benötigte pro Flascherl 2 Stunden, schlief sehr schwer ein usw. schlafen, essen ist immer noch Thema!!!
Habe auch noch eine zwei-jährige Tochter die irgendwie das totale Gegenteil von ihm ist. Sie geht halbwegs brav zu Bett (Trotzphasen gibt es auch bei ihr..ist auch normal...) ißt brav usw. bei Justin funktioniert das alles nicht, er kann nicht ruhig sitzen, er ißt sehr wenig...., ist immer total aktiv, kann noch so wenig schlafen!! Ich vermute halt irgendwie so ne Art ADHS!! Aber die Ärzte/Psychologen hier sagen immer vor dem Schulalter kann man bzw. will man das nicht austesten!!
Er ist einfach total schwierig, total sensibel,anfangs glaubte ich das er auf seine kleine Schwester eifert,(wird sicher auch ein Mit-Grund sein) aber es war die ganzen drei Jahre zuvor auch so!
Ich weis nicht ob es an mir liegt, ob ich zuwenig Geduld mit ihm habe?! Er will einfach rund um die Uhr im MIttelpunkt stehen, es ist nie Ruhe, nicht mal Mittag wenn ich sage er soll sich mal ein bischen ausruhen, klappt nie! Auch mit fernsehn (weis ist nicht das beste) klappt das nicht, er kann nicht mal 5 Minuten ruhig sitzen! Wenn er etwas spielt dann muß es alle paar Minuten was anderes sein!!
Ich weis auch nicht mit meiner 2-jährigen Tochter geht das alles einfacher, will ihn ja nicht immer vergleichen, aber irgendwie fehlt mir der richtige Draht zu ihm! Und das tut mir sooo weh!! Wenn ich doch nur irgendwo Hilfe bekommen würde?!
Wer kann mir weiterhelfen, wer Diagnostiziert so etwas...?(wohnen in Salzburg) Oder gibt es Vorträge für so was?
Oder vielleicht geht es jemand so ähnlich wie mir?


Lesen Sie hier die aktuelle Antwort...


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Endlich stressfrei zu guten Noten - mit neuen Grundschultipps für Eltern!
 

Unser Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" bietet Ihnen ab sofort jeden Monat auf 12 Seiten wertvolle Eltern-Informationen, die Ihnen helfen werden, Ihr Kind sinnvoll zu fördern, beim Lernen zu motivieren und ihm mit Spaß zum Schulerfolg zu verhelfen! Das Besondere an unserem neuen Beratungsdienst ist, dass Sie sich mit Ihrem aktuellen Ausgaben-Passwort zusätzlich viele Übungsblätter mit Lösungen zu den wichtigsten Hauptfächern im Internet downloaden und ausdrucken können. Probieren Sie es doch einfach mal aus!

Fordern Sie Ihre Testausgabe an


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Neu: Spezialreport Aufsätze üben: Die besten Tipps und Übungen für Ihr Kind
 

Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Das Resultat ist dann oft eine schlechte Aufsatz-Note.
Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Faiss haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsätze üben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über unseren neuen Spezialreport "Aufsätze üben"


 

Wenn sich herausstellt, dass ihr Kind in der Schule besondere Lernstörungen, wie Legasthenie oder Dyskalkulie hat, machen sich Eltern verständlicherweise Sorgen. Die Lehrer suchen nach sinnvollen Förderungen, und das betroffene Kind leidet unter dem Druck und den fast täglich auftretenden Misserfolgserlebnissen. Lesen sie hier, wie Eltern ihrem Kind am besten helfen.

Wenn sich trotz intensiver Förderung nur langsam Verbesserungen einstellen, kann leicht ein Teufelskreis von Misserfolgen, negativen Erwartungen und sinkendem Selbstwertgefühl bei Ihrem Kind entstehen. Vorwürfe und Schuldzuweisungen helfen nicht weiter.
Ein Kind mit einer Legasthenie, Dyskalkulie oder Konzentrationsschwierigkeiten kann sich alleine nicht helfen. Es braucht qualifizierte Förderung und auf dem mühsamen Weg aus der Lernschwäche den seelischen Rückhalt von seiner Familie.

So verhalten Sie sich gegenüber Ihrem Kind richtig:

- Machen Sie Ihrem Kind Mut vor Tests und Arbeiten
- Zeigen Sie ihm, dass Sie stolz auf sein Durchhaltevermögen sind
- Bringt Ihr Kind schlechte Noten mit nach Hause, zeigen Sie Ihrem Kind nicht Ihre eigene Enttäuschung
- Schlechte Noten sind auch für Ihr Kind frustrierend. Trösten Sie es, anstatt zu schimpfen
- Laden Sie Ihre Sorgen beim Partner oder bei Freunden ab, damit Ihr Kind sie nicht abbekommt
- Stärken Sie das Selbstbewusstsein Ihres Kindes, indem Sie es auf gute Leistungen oder spezielle Fähigkeiten hinweisen
- Vergleichen Sie die Leistung Ihres Kindes nicht mit den Leistungen seiner Geschwister oder Mitschüler




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Bessere Noten durch bessere Konzentration: Unser Spezialreport verrät Ihnen wie das geht
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu, doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können

- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können

- Wie eine Nährstofftherapie Ihrem Kind bei ADHS und Konzentrationsproblemen helfen kann

- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und noch vieles mehr....

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Konzentration fördern & AD(H)s erkennen


 

Fernsehen ist aus dem Leben unserer Kinder kaum noch wegzudenken, und es gibt kaum Familien, die keinen Fernseher haben. Dabei ist es wissenschaftlich erwiesen, dass Kinder, wenn sie unkontrolliert fernsehen, dick und geistig träge werden. Wie Sie Ihrem Kind den sinnvollen Umgang mit dem Fernsehen beibringen, schildert der folgende Beitrag über Fernsehen für Kinder.

Lesen sie hier auf www.Elternwissen.com weiter...


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Der beste Schutz für Ihr Kind!
 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind". In unserem aktuellen Ratgeber für Eltern mit Kindern im Alter von 0-6 Jahren, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich in seinen ersten Lebensjahren so entwickelt, wie Sie sich das wünschen!

Hier können Sie Ihre Gratis-Testausgabe anfordern


 


Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe Lernen und Fördern mit Spaß bestellen: Gratis Ausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 


Lerntipp der Woche
 

Spiele zum Fasching: 1. Ih, ein Hut!
Alle Kinder tanzen bei diesem Spiel zu lustiger Faschingsmusik oder zu selbst ausgesuchten Liedern zum Fasching im Raum herum, gleichzeitig macht ein Hut die Runde. Jeder, der ihn auf dem Kopf hat, versucht ihn möglichst schnell wieder an ein anderes Kind loszuwerden. Welches Kind ihn angeboten bekommt, muss ihn auch erst mal aufsetzen, bevor er ihn einem anderen Kind in die Hand drückt. Welches Kind den Hut auf dem Kopf hat, wenn die Musik ausgeht, scheidet aus. Bei diesem Spiel können Sie Raumwahrnehmung und Konzentration fördern.

Lesen Sie hier mehr..


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Keine Lust zu Lernen ? Wie Sie Ihr Kind wieder richtig motivieren


Waldorf oder Montessori- Welche Grundschule ist die richtige für Ihr Kind?


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