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NEU! Sicher richtig schreiben
Das kompakte Trainingsprogramm zur Festigung der Rechtschreibsicherheit
SRS Abbildung mehr erfahren... Timo der Lerntiger
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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 12.01.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

haben Sie sich auch schon einmal gefragt, ob der Umfang an Arbeiten den Ihr Kind zu bewältigen hat eigentlich noch normal ist oder ob es vielleicht doch an dem Lehrer oder der Schule Ihres Kindes liegt? Annette Holl, Grundschullehrerin und Co-Autorin von "Lernen und Fördern mit Spaß!" verrät Ihnen in dieser Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt" alle Regelungen, die für Klassenarbeiten und Tests gelten und wie diese an ihrer Schule gehandhabt werden.


 

Kennen Sie das: Kaum eine Schulwoche vergeht, in der Ihr Kind nicht mindestens zwei Klassenarbeiten schreibt? So langsam fragen Sie sich, ob dieser Lernstress normal ist, ob so viele Tests nötig und überhaupt erlaubt sind. In diesem Beitrag verrate ich Ihnen die wichtigsten Regelungen dazu.

Klassenarbeiten oder große Arbeiten (in Bayern heißen sie Schulaufgaben oder Probearbeiten):
- Es sind schriftliche Leistungsnachweise zum Abschluss einer Lerneinheit.
- Sie gehen in der Regel eine Schulstunde, also 45 Minuten.
- Ob sie vorher bekanntgegeben werden müssen, hängt von der jeweils geltenden Schulordnung ab. So sollen bayerische Lehrer sie ankündigen. In BW müssen sie nicht angekündigt werden. In NRW werden sie in der Regel nicht angekündigt.
- Sie dürfen nicht nach Ferien und Sonn- oder Feiertagen geschrieben werden.
- An einem Schultag darf nur eine Klassenarbeit geschrieben werden.
- In Klasse 1 müssen keine Klassenarbeiten durchgeführt werden. In Klasse 2 werden Klassenarbeiten durchgeführt, die zunächst mit Bemerkungen, spätestens ab dem Halbjahr mit Noten versehen werden. In Klasse 3 und 4 werden die Arbeiten benotet.

Ein Beispiel aus meiner Unterrichtspraxis:
Ich schreibe auch in der ersten Klasse regelmäßig kurze unangekündigte Überprüfungen in Deutsch und Mathematik. Es geht mir dabei darum, den Eltern den aktuellen Leistungsstands ihres Kindes zu zeigen.

Regelungen hinsichtlich der Anzahl der Klassenarbeiten:
- Es gibt für jedes Bundesland verbindliche Vorgaben. Auch kann das Lehrerkollegium einer Schule Absprachen treffen. Fragen Sie beim Lehrer Ihres Kindes nach wie es geregelt ist!

Beispiel aus meiner Unterrichtspraxis:
Bei uns in BW müssen in Klasse 3/4 in Deutsch mindestens 10 schriftliche Arbeiten, darunter 5 Aufsätze geschrieben werden. Wir haben uns auf 3 Diktate, 2 Lesetests und kleinere Sprachkundetests geeinigt.

Tests, Übungsarbeiten oder kleine Arbeiten (in Bayern heißen sie Klassenarbeiten oder Kurzarbeiten):
- Diese Arbeiten nehmen keine Schulstunde in Anspruch und werden unangekündigt geschrieben.
- Sie beinhalten den Lernstoff der vorherigen Unterrichtsstunden.
- Die Noten in Tests zählen weniger als die Noten in Klassenarbeiten.
Beispiel aus meiner Unterrichtspraxis:
Ich führe in der dritten Klasse, die ich derzeit in Mathematik unterrichte, wöchentlich Einmaleinstests durch, deren Durschnittsnote pro Halbjahr wie eine Klassenarbeit zählt.




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Privatschule - die bessere Alternative für Ihr Kind? Unser Spezialreport verrät es Ihnen
 

Für den beruflichen Erfolg wird die Qualität der Ausblidung unserer Kinder immer wichtiger. Und die PISA-Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache, staatliche Schulen können diese Qualität jedoch kaum bieten.

Neue Privatschulen dagegen bieten Traumbedingungen fürs Lernen, kleine Gruppen statt überfüllten Klassen, mehrsprachigen Unterricht und die individuelle Förderung jedes Kindes.

In den letzten Monaten und Jahren wurden zahlreiche neue Privatschulen gegründet. Kein Wunder, dass Eltern bei der großen Auswahl und unterschiedlichen Schulformen, die Entscheidung schwer fällt. Und nicht alle Konzepte sind langfristig erfolgreich und eignen sich für jedes Kind.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat deshalb in aufwändiger Arbeit, alle wichtigen Informationen rund um das Thema "Privatschulen" für Sie recherchiert, und ihre Ergebnisse auf 24 DIN-A4 Seiten zusammengefasst.

Sie erfahren in unserem neuen Spezialreport "Privatschulen":

- Warum Privatschule nicht gleich Privatschule ist
- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten
- Die wichtigsten Informationen rund um die gängigsten Privatschulkonzepte (Waldorf-, Montessori-, Jena-Plan- und Phorms-Schulen)
- Private Internate: 11 Gründe, die für den Internatsbesuch sprechen
- Internationale Schule – die beste Ausbildung, die Sie für Ihr Kind bekommen können?
- Welche Privatschule passt zu Ihrer Familie? Unsere Checkliste verrät es Ihnen!
- Welche Vor- und Nachteile Privatschulen haben
- Wie Sie mithilfe einer Checkliste, die neue Schule auf Herz und Nieren testen.
- Investition Privatschule: Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen
- AD(H)S, Legasthenie & Co. – An diesen Privatschulen sind Lernschwächen kein Problem!

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


 

Deutsch:
Heute bin ich Lehrer und korrigiere Rechtschreibfehler - Klasse 4

Englisch:
My favorite toys: Englisch-Vokabeltraining - Klasse 2

Mathematik:
Das Zugquartett: Wir rechnen mit Zeiten und Geschwindigkeit - Klasse 3


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Lesen Sie mehr über das neue 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Hallo,
mein Sohn ist im September eingeschult worden und besucht ein Pilotprojekt, ein sogenanntes ISEP in der zuständigen Grundschule. Dies bedeutet in der Klasse gibt es neben "normalen" Kindern auch Kinder mit leichter oder mittelschwerer Behinderung, für die ein Sonderpädagoge zuständig ist. Ich möchte dies aber auch nicht weiter ausführen. Ich finde die Idee einer Integration in der Schule klasse.
Mein Problem: Die zwei Klassenlehrer können nicht miteinander und haben kein gemeinsames Konzept. Der Umgangston untereinander zwischen Lehrern und Eltern, Lehrern und Kindern etc. ist inakzeptabel, weil meist herablassend und in keinster Weise angepasst.
Die Schule selbst ist dank eines unmotivierten und überalterten Kollegiums nicht in der Lage, ihre Belange zu repräsentieren und umzusetzen. Außerdem habe ich im Vergleich zu anderen Schulanfängern in benachbarten Schulen erfahren müssen, dass die Klasse hinter dem gelernten Stoff hinterherhinkt und ich bin der Meinung, mein Sohn ist unterfordert.
Ich ziehe in Erwägung die Schule zu wechseln, am besten zum Februar in meine ursprünglich ausgewählte Grundschule (wegen Umzug war dann die andere Grundschule zuständig). Dort werden die ersten beiden Klassen zusammen unterrichtet und die Kinder können anhand von Modulen und mit viel Eigenständigkeit ihr Lerntempo selbst bestimmen. Ich bin der Meinung, dass er das erste Halbjahr locker durch die Module aufholen und ausgleichen kann. Abgesehen davon, ist die Ganztagsbetreuung dort bis 18 Uhr gewährleistet, was mir als alleinerziehende Berufstätige den Babysitter erspart und ich ihn selbst abholen kann.
Feste Freundschaften hat er noch nicht. Der Klassenzusammenhalt ist m.E. nicht ausgeprägt, sh. fehlende Integration.
Was meinen Sie/ meint Ihr?
Danke für Euer/Ihr Feedback.


Lesen Sie hier die aktuelle Antwort....


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Endlich stressfrei zu guten Noten - mit neuen Grundschultipps für Eltern!
 

Unser Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" bietet Ihnen ab sofort jeden Monat auf 12 Seiten wertvolle Eltern-Informationen, die Ihnen helfen werden, Ihr Kind sinnvoll zu fördern, beim Lernen zu motivieren und ihm mit Spaß zum Schulerfolg zu verhelfen! Das Besondere an unserem neuen Beratungsdienst ist, dass Sie sich mit Ihrem aktuellen Ausgaben-Passwort zusätzlich viele Übungsblätter mit Lösungen zu den wichtigsten Hauptfächern im Internet downloaden und ausdrucken können. Probieren Sie es doch einfach mal aus!

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Neu: Spezialreport Aufsätze üben: Die besten Tipps und Übungen für Ihr Kind
 

Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Das Resultat ist dann oft eine schlechte Aufsatz-Note. Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Faiss haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsätze üben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über unseren neuen Spezialreport "Aufsätze üben"


 

Gerade in der ersten Klasse brauchen die meisten Kinder mehr oder weniger viel Hilfe und Anleitung, um ihre Hausaufgaben zu erledigen oder den kommenden Schultag vorzubereiten.

Selbstständiges Arbeiten ist einem Kind nicht in die Wiege gelegt, es muss im Laufe seiner Entwicklung erst lernen, wie das funktioniert. Von der Rundumversorgung, die es als Säugling selbstverständlich Tag und Nacht erhält, bis zur eigenen Wohnung ist es ein langer Weg für Eltern und Kinder. In allen Lebensbereichen, auch in der Schule, sollten Sie daher Ihr Kind aufmerksam beobachten und es stets leicht fordern, so dass es lernt, seine Grenzen immer wieder zu erweitern. Testen Sie hier, ob Ihr Kind bereits selbstständig ist oder noch Hilfe beim Lernen benötigt.

Test: Lernt Ihr Kind selbstständig?

1. Führt Ihr Kind ein ordentliches Hausaufgabenheft oder weiß es zumindest meistens genau, was es auf hat?
2. Kann Ihr Kind eine Aufgabe normalerweise zügig bis zum Ende bearbeiten?
3. Kann Ihr Kind seine Hefte so führen, dass es zu Hause mit dem Geschriebenen noch etwas anfangen kann?
4. Schreibt Ihr Kind in der Schule die wichtigen und die richtigen Informationen mit?
5. Kann Ihr Kind Zeit, besonders die, die es zum Lernen braucht, einigermaßen realistisch abschätzen?
6. Sieht Ihr Kind ein, vor Klassenarbeiten oder Tests den Schulstoff zu wiederholen? Zeigt Ihr Kind auch außerhalb des Unterrichts ab und zu Interesse für schulische Themen?
7. Beginnt Ihr Kind zügig mit den Hausaufgaben oder dem Lernen?
8. Hält Ihr Kind eine vertretbare Ordnung in seinem Ranzen und auf seinem Schreibtisch?
9. Passiert es Ihrem Kind nur sehr selten, dass es seine Hausaufgaben nicht gemacht hat?
10. Sucht Ihr Kind gerne selbst nach Lösungen?

Auswertung:
Wenn Sie bei unserer Checkliste mehr Ja- als Nein-Stimmen ankreuzen konnten, ist Ihr Kind bereits auf einem guten Weg in die Selbstständigkeit. Bei der Auswertung ist natürlich auch das Alter relevant. Spätestens ab der weiterführenden Schule, also der fünften Klasse, wird das selbstständige Arbeiten unerlässlich für gute Noten und den Schulerfolg. Ab diesem Alter sollten Sie für Ihr Kind in der Checkliste ca. zwei Drittel der Fragen (mind. 7 Fragen) mit "ja" beantworten können.




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Der beste Schutz für Ihr Kind!
 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind". In unserem aktuellen Ratgeber für Eltern mit Kindern im Alter von 0-6 Jahren, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich in seinen ersten Lebensjahren so entwickelt, wie Sie sich das wünschen!

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Bessere Noten durch bessere Konzentration: Unser Spezialreport verrät Ihnen wie das geht
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu, doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können

- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können

- Wie eine Nährstofftherapie Ihrem Kind bei ADHS und Konzentrationsproblemen helfen kann

- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und noch vieles mehr....

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Konzentration fördern & AD(H)s erkennen


 

Das Internet steht Kindern und Jugendlichen zum Chatten nicht nur zu Hause, sondern auch in der Schule, bei Freunden oder in Internetcafés zur Verfügung. Nicht immer ist daher ein Erwachsener dabei, wenn Kinder chatten. Echte Gefahr droht beim Chatten durch Gewalt oder sexuellen Missbrauch – lesen Sie hier, worauf Sie achten müssen, wenn Ihre Kinder chatten.

Lesen Sie hier auf www.Elternwissen.com weiter...


 


Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe Lernen und Fördern mit Spaß bestellen: Gratis Ausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 


Lerntipp der Woche
 

Spiele für den Kindergeburtstag: 3. Welcher Ballon gehört wem?

Alter und Spielerzahl: ab 6 Spieler (ab 1. Klasse)
Das werden Sie fördern: Konzentration, Gedächtnis
Jedes Kind bläst bei diesem Spiel auf dem Kindergeburtstag einen Luftballon auf, verknotet ihn und schreibt mit einem Filzstift seinen Namen darauf. Ein bisschen Hilfe ist hier für die ganz kleinen natürlich erlaubt. Zu einer lustigen Kindermusik werden nun alle Ballons in die Luft geworfen und wild durcheinander herumgestupst. Sobald die Musik stoppt, schnappt sich jedes Kind irgendeinen Ballon. Nun werden der Reihe nach die Ballons den daraufstehenden Namen und dem Kind zugeordnet.

Lesen Sie hier mehr Spiele für den Kindergeburtstag


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 


So erkennen Sie welcher Lerntyp Ihr Kind ist


So finden Sie die richtige Schule für Ihr Kind


So reagieren Sie bei ungerechter Benotung und fragwürdigen Methoden richtig


So können Sie Schimmelpilze und Hausstaubmilben aus Ihrer Wohnung vertreiben


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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Aha! Unsere Tochter (2,5 Jahre) sollte nun langsam lernen zu sagen, wie sie heißt und wo sie wohnt. Kann ja nicht schaden, dachte ich. Ich frage sie also: „Wie heißt du/Wie ist dein Name?“ Ihre Antwort: „Ich“ und auf die Frage, wo sie wohnt, sagt sie doch glatt: „Im Einkaufszentrum“... Hoffentlich merkt es niemand!