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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 15.01.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

das Schreiben macht vielen Kindern in der Grundschule großen Spaß. Natürlich schreibt kein Kind auf Anhieb fehlerfrei. Allerdings erfordert es oftmal sehr viel Übung bis auch schwierige Wörter richtig geschrieben werden. In der heutigen Ausgaben von "Lernen und Fördern - kompakt" verrät Ihnen Annette Holl, Grundschullehrerin und Co-Autorin von "Lernen und Fördern mit Spaß", welche Methoden Sie zu Hause fürs Rechtschreibtraining anwenden können.


 

Fehler in der Rechtschreibung sind ärgerlich und können Deutschnote Ihres Kindes verderben. Heute stelle ich Ihnen drei ausgewählte Tricks und Übungen aus meinem Unterricht vor, mit denen Sie zu Hause die Rechtschreibung Ihres Kindes trainieren können.

Groß- und Kleinschreibung
Ihr Kind wird viele Rechtschreibfehler vermeiden können, wenn es sicher weiß, dass Satzanfänge, Nomen, Eigennamen (z.B. Tobias oder Spanien) und höfliche Anredepronomen (z.B. Ihr, Ihnen) groß geschrieben werden.
Diese Kenntnis können Sie trainieren, indem Sie Ihrem Kind Texte geben, die ausschließlich in Klein- oder Großbuchstaben geschrieben sind. Nach jedem Wort wird mit einem Bleistift einen Strich gemacht und der Text dann richtig aufgeschrieben. Zum Schluss sollten Sie den Text auf Fehler kontrollieren. Lassen Sie es Ihr Kind gleich mit folgendem Text probieren!

VATERHATDENWEIHNACHTSBAUMAUFGESTELLT.LISAUNDPETERDÜRFENIHNMIT
ENGEL,KUGELN,STERNENUNDSÜSSIGKEITENBEHÄNGEN.NEBENHERHÖRENSIEEINE
KASSETTEMITWEIHNACHTSLIEDERN.ZUMSCHLUSSSTECKTMUTTERNOCHKERZENANDENBAUM.

Wortlistentraining
Ein gutes Training für das visuelle Abspeichern von Wortbildern und somit das sichere Rechtschreiben bieten Wortlisten.
Für diese Übung braucht Ihr Kind ein Grundschulwörterbuch oder eine Wortliste in seinem Sprachbuch aus der Schule. Das ist wichtig, weil es so automatisch mit dem für seine Altersstufe relevanten Wortschatz übt, der auch in Diktaten abgefragt wird. Geben Sie ihm Suchkriterien für Wörter vor. Es sucht sich dann eine bestimmte Anzahl dieser Wörter und schreibt sie ab.
Testen Sie es mit folgenden Ideen:
- Suche 5 Wörter mit dem Anfangsbuchstaben deines Namens!
- Suche 5 Wörter mit –ie!
- Suche 5 Wörter mit mm!
- Suche 5 Wörter, die mit einem –b aufhören!
- Suche 5 Wörter mit Sp- oder St-!
- Suche 5 Wörter mit Sch-!
- Suche 5 Wörter mit –tz!

Wortfamilien
Wenn Ihr Kind weiß, dass viele Wörter durch denselben Wortstamm miteinander verwandt sind, kann es eine große Anzahl an Rechtschreibfehlern vermeiden.
Geben Sie Ihrem Kind einen Wortstamm vor (z.B. fahr- oder –lauf). Nun soll es so viele Wörter wie möglich aufschreiben, die damit verwandt sind (z.B. Fahrrad, Gefahr, Fahrt, Fahrer, Abfahrt, Durchfahrt). Kontrollieren Sie im Anschluss auf Richtigkeit! Sammeln Sie die Blätter und bitten Sie Ihr Kind immer wieder, noch weitere Wörter zu suchen. So werden sich sein Wortschatz und seine Rechtschreibkenntnis immer weiter vergrößern.




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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Lesen Sie mehr über das neue 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Deutsch:
Was weißt du über das Auge? Textverständnis-Übung (Klasse 3)

Mathematik:
Wir üben vorwärts und rückwärts zählen (Klasse 1)

Englisch:
Where do you live? Wir üben Fragen zu stellen (Klasse 4)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Privatschule - die bessere Alternative für Ihr Kind? Unser Spezialreport verrät es Ihnen
 

Für den beruflichen Erfolg unserer Kinder wird die Qualität ihrer Ausblidung immer wichtiger. Und die PISA-Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache, staatliche Schulen können diese Qualität jedoch kaum bieten.

Neue Privatschulen dagegen bieten Traumbedingungen fürs Lernen, kleine Gruppen statt überfüllten Klassen, mehrsprachigen Unterricht und die individuelle Förderung jedes Kindes.

In den letzten Monaten und Jahren wurden zahlreiche neue Privatschulen gegründet. Kein Wunder, dass Eltern bei der großen Auswahl und unterschiedlichen Schulformen, die Entscheidung schwer fällt. Und nicht alle Konzepte sind langfristig erfolgreich und eignen sich für jedes Kind.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat deshalb in aufwändiger Arbeit, alle wichtigen Informationen rund um das Thema "Privatschulen" für Sie recherchiert, und ihre Ergebnisse auf 24 DIN-A4 Seiten zusammengefasst.

Sie erfahren in unserem neuen Spezialreport "Privatschulen":

- Warum Privatschule nicht gleich Privatschule ist
- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten
- Die wichtigsten Informationen rund um die gängigsten Privatschulkonzepte (Waldorf-, Montessori-, Jena-Plan- und Phorms-Schulen)
- Welche Privatschule passt zu Ihrer Familie? Unsere Checkliste verrät es Ihnen!
- Welche Vor- und Nachteile Privatschulen haben
- Investition Privatschule: Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen
- AD(H)S, Legasthenie & Co. – An diesen Privatschulen sind Lernschwächen kein Problem!

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


 

Guten Tag,

mein Sohn ist 11 Jahre, er geht in die 5. Klasse. In den Winterferien wollen mein Partner und ich malern, deshalb soll unser Sohn zu Oma und Opa. Mein Partner will unseren Sohn gleich die ganze Woche bei seinen Eltern anmelden. Ich aber bin der Meinung, dass wir ihn fragen sollten, ob er so lange dorthin möchte. Er ist auch gern zu Hause und hat sich schon des Öfteren beschwert, dass wir ihn verplanen. Ich merke auch, dass er nicht mehr so gern zu Oma und Opa möchte und kann es auch verstehen. Ich habe ein schlechtes Gewissen, wenn ich über mein Kind bestimme. Dass er die Tage, wo wir malern lieber bei Oma verbringen sollte, finde ich in Ordnung, aber die restlichen Ferientage sollten doch vorrangig dem Interesse des Kindes zustehen. Mein Partner wirft mir vor, dass ich ja immer dass Kind frage und dass man auch mal über den Willen des Kindes entscheiden kann. Dies sehe ich jedoch als falsch an, solange es nicht zwingend notwendig ist. Er verunsichert mich sehr in meinem Glauben, was richtig oder falsch ist. Ich wäre sehr dankbar für Eure Meinungen!

Lesen Sie hier die aktuelle Antwort im Forum...


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Wie Sie Ihr Kind in der Grundschule optimal fördern: Neue Insider-Tipps
 

Würden Sie nicht auch gerne Ihrem Kind dabei helfen vorhandene Begabungen endlich herauszulassen? Lernen Sie Ihr Kind richtig zu motivieren und zu fördern. Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" wird Ihnen dabei helfen die richtige Lernstrategie zum Wohle Ihres Kindes zu wählen. Helfen Sie aktiv mit und unterstützen Sie eine individuelle Förderung Ihres Kindes. Verfallen Sie nicht in Passivität sondern handeln Sie! Ihr Gratis-Testangebot liegt bereits für Sie bereit!

Hier können Sie Ihre Gratis-Testausgabe anfordern!


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Neu: Spezialreport Aufsätze üben: Die besten Tipps und Übungen für Ihr Kind
 

Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Das Resultat ist dann oft eine schlechte Aufsatz-Note. Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Faiss haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsätze üben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Aufsätze üben"


 

Geschmeidigkeit, Gelassenheit, ein gesundes Körpergefühl und eine hohe Konzentrationsfähigkeit sollten für alle Schulkinder eine Selbstverständlichkeit sein. Leider steigt die Zahl der Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten, Konzentrationsstörungen und Bewegungsmangel immer weiter an – mit verheerenden Auswirkungen auf Schulerfolg und Lebensperspektiven. Tai-Chi ist eine von vielen Möglichkeiten, wie Ihr Kind mehr Ruhe und Körperbewusstsein erlangen kann.

Tai-Chi mit den Fingern
Eine interessante Variante des Tai-Chi hat der chinesische Qigong-Meister Wang entwickelt. Zur Aktivierung des Gehirns und zur Vorbeugung von Krankheiten schuf er zahlreiche Fingerübungen, die leicht zu erlernen und überall durchzuführen sind. Die folgenden Fingerspiele sind ein Auszug aus dem Buch Meister Wangs Fingerspiele aus dem vgs-Verlag. Meister Wang geht davon aus, dass sich an den Händen beziehungsweise an den darin enthaltenen Nervenfasern diverse Punkte befinden, die über die Energiebahnen mit den inneren Organen verbunden sind.

1. Fingerübung gegen Stress
Beide Hände parallel zueinander aufstellen (zum Beispiel auf einer Tischplatte) und die Daumen 36-mal außenherum kreisen lassen.

2. Fingerübung zur Stärkung des Gehirns
Beide Hände 36-mal (Mädchen) oder 49-mal (Jungen) aneinander reiben.

3. Fingerübung gegen Kopfschmerzen
Beide Hände zu einer Faust ballen. Dann von den Schläfen bis zum Halsansatz mit beiden Fäusten über den Kopf streichen.




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Der beste Schutz für Ihr Kind!
 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind". In unserem aktuellen Ratgeber für Eltern mit Kindern im Alter von 0-6 Jahren, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich in seinen ersten Lebensjahren so entwickelt, wie Sie sich das wünschen!

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Leider kommt es in der Schulzeit oft zu Problemen mit dem Lehrer, die die Leistung der Kinder beeinflussen können. Bei einem Problem mit dem Lehrer ist es dann oft wichtig, welche Vorgehensweise am ehesten zur Lösung beiträgt. Lesen Sie hier, welche Konflikttypen es bei Lehrern gibt und auf was Sie bei Problemen mit dem Lehrer achten sollten.


Lesen Sie hier auf www.Elternwissen.com weiter...


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Bessere Noten durch bessere Konzentration: Unser Spezialreport verrät Ihnen wie das geht
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu, doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können

- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können

- Wie eine Nährstofftherapie Ihrem Kind bei ADHS und Konzentrationsproblemen helfen kann

- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und noch vieles mehr....

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Konzentration fördern & AD(H)s erkennen


 


Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe Lernen und Fördern mit Spaß bestellen: Gratis Ausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 


Lerntipp der Woche
 

Kleine Lernspiele für unterwegs

Lernspiel: Aufgepasst!

Spielerzahl und Alter: ab 2 Spieler/1. Klasse

Förderspiel für: Konzentration

Bei diesem Förderspiel geben die Eltern oder ältere Geschwister fünf bis sechs Begriffe vor, die es im Laufe des Lernspiels zu finden gilt. Die Dinge sollten an die Reisestrecke angepasst sein, also auch realistischerweise auftauchen. Das könnten auf der Autobahn zum Beispiel sein: grüner Lastwagen, Sonnenblume, Bauer, Vogel, Flugzeug, Tankstelle. Derjenige, der alle entsprechenden Dinge, Tiere oder Personen zuerst gesehen hat, hat gewonnen und kann die nächsten Begriffe vorgeben. Erschwert wird das Lernspiel mit einer zeitlichen Begrenzung oder Kilometerzahl.

Lesen Sie hier mehr Spiele


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 


Nicht fordern, fördern! So finden Sie die optimale Lernförderung und Lern-Strategie für Ihr Kind


So gestalten Sie optimale Trainingseinheiten: Das 15-Minuten- Champion-Training


So ist Ihre Hausapotheke optimal gefüllt: die wichtigsten homöopathischen Mittel


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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Innovative Theorie: Letztens gab es bei uns gebratenes Hühnchen. Meine Tochter (3 Jahre) kann nicht genug bekommen und leckt sich die fettigen Finger. Zum Schluss gibt es noch ein Stück von der knusprigen Haut mit etwas Fett darunter. Meine andere Tochter (6 Jahre), die nur ein wenig vom mageren Fleisch gegessen hat, beobachtet ihre Schwester eine Weile und gibt dann zu bedenken: „Iss nicht so viel Fett, sonst bekommst du Ohrenschmalz!“ Wir haben uns köstlich amüsiert.