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NEU! Sicher richtig schreiben
Das kompakte Trainingsprogramm zur Festigung der Rechtschreibsicherheit
SRS Abbildung mehr erfahren... Timo der Lerntiger
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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 19.01.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

hat auch Ihr Kind schon einmal eine schlechte Note nach Hause gebracht? Dann haben Sie sich bestimmt auch schon gefragt, woran das lag. War es die Aufregung vor der Klassenarbeit oder hat es sich doch nicht so gut vorbereitet? In dieser Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt" können Sie mit Hilfe unserer Checkliste der Ursache auf den Grund gehen.



 

Vielleicht kennen Sie da von Ihrem Kind, wenn in der Schule ein Test oder eine Klassenarbeit angekündigt ist, liegen die Nerven oft blank. Kein Wunder, wenn die ein oder Arbeit unter dieser Anspannung nicht so gut wie erwartet ausfällt. Aber liegt die schlechte Note an der Prüfungsangst oder doch an der Vorbereitung? Unsere Checkliste hilft Ihnen, der Ursache auf den Grund zu gehen.

Klassenarbeiten und Tests machen fast jedem Menschen zu schaffen. In einer angespannten Atmosphäre wird dabei von den Prüflingen erwartet, innerhalb einer festgelegten Zeit ihr gesamtes Wissen zu einem bestimmten Thema abzurufen. Das gelingt selbst erfahrenen Schülern oder Studenten nur ganz selten hundertprozentig. Es ist daher wichtig möglichst gute Bedingungen zu schaffen und auch unter Anspannung noch positive Ergebnisse zu erzielen.

So finden Sie die Ursachen für schlechte Klassenarbeiten
Sicher, eine schlechte Note in einer Klassenarbeit ist für Sie und Ihr Kind eine echte Enttäuschung. Die ganze Arbeit und Anspannung hat nicht den erwünschten Erfolg gebracht. Verständlich, dass die Stimmung erste einmal einen Dämpfer bekommt. Doch lassen Sie sich nicht entmutigen. Nutzen Sie die Erkenntnisse aus der vorangegangenen Prüfung. Mit der folgenden Checkliste können Sie herausfinden, welchen Grund (oder welche Gründe) hinter dem Misserfolg stehen.

Checkliste: So finden Sie die Ursache für verhauene Klassenarbeiten
Lernverhalten

1. Wusste Ihr Kind, dass es eine Klassenarbeit schreibt?
2. Hat Ihr Kind den Lernstoff ganz oder teilweise vor der Klassenarbeit beherrscht?
3. Hat Ihr Kind die gesamte Vorbereitungszeit ausgenutzt?
4. Hat Ihr Kind sich auf den richtigen Lernstoff vorbereitet?
5. Ist Ihr Kind mit der Arbeit in der vorgeschriebenen Zeit fertig geworden?
6. Hat Ihr Kind die Aufgabenstellungen der Klassenarbeit verstanden?

Selbsteinschätzung
7. Hat Ihr Kind die Klassenarbeit angstfrei und entspannt bewältigt?
8. Ist Ihr Kind mit Selbstvertrauen zur Schule gegangen?
9. Hat Ihr Kind sein Leistungsvermögen richtig eingeschätzt?

Gesundheitliche Bedingungen
10. Ist Ihr Kind ausgeschlafen in die Schule gegangen?
11. Ist Ihr Kind gesund gewesen?
12. Hat Ihr Kind gut gefrühstückt?

Seelisches Wohlbefinden
13. Ist Ihr Kind ohne Sorgen in die Schule gegangen?
14. Kommt Ihr Kind mit dem Lehrer gut zurecht?
15. Fühlt sich Ihr Kind in der Klassengemeinschaft wohl?

Auswertung:
Jede Frage, die Sie mit nein beantwortet haben, gibt Ihnen wertvolle Hinweise darauf, was schief gelaufen ist. Die ersten sechs Fragen beziehen sich auf das Lernverhalten und die Vorbereitung Ihres Kindes. Falls Sie diese nicht alle mit ja beantworten konnten, sollten Sie das Lernverhalten gemeinsam verändern. Die Fragen 7 bis 9 beziehen sich auf die Selbsteinschätzung Ihres Kindes. Können Sie eine Frage nicht beantworten, sollten Sie im Alltag das Selbstvertrauen Ihres Kindes fördern. Die Fragen 10 bis 12 überprüfen die gesundheitlichen Bedingungen und die Fragen 13 bis 15 beschäftigen sich mit seinem seelischen Wohlbefinden. Auch hier gilt es den einzelnen Fragen, die Sie nicht beantworten können auf den Grund zu gehen, und diese Punkt im Alltag positiv zu beeinflussen.




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Privatschule - die bessere Alternative für Ihr Kind? Unser Spezialreport verrät es Ihnen
 

Für den beruflichen Erfolg unserer Kinder wird die Qualität ihrer Ausblidung immer wichtiger. Und die PISA-Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache, staatliche Schulen können diese Qualität jedoch kaum bieten.

Neue Privatschulen dagegen bieten Traumbedingungen fürs Lernen, kleine Gruppen statt überfüllten Klassen, mehrsprachigen Unterricht und die individuelle Förderung jedes Kindes.

In den letzten Monaten und Jahren wurden zahlreiche neue Privatschulen gegründet. Kein Wunder, dass Eltern bei der großen Auswahl und unterschiedlichen Schulformen, die Entscheidung schwer fällt. Und nicht alle Konzepte sind langfristig erfolgreich und eignen sich für jedes Kind.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat deshalb in aufwändiger Arbeit, alle wichtigen Informationen rund um das Thema "Privatschulen" für Sie recherchiert, und ihre Ergebnisse auf 24 DIN-A4 Seiten zusammengefasst.

Sie erfahren in unserem neuen Spezialreport "Privatschulen":

- Warum Privatschule nicht gleich Privatschule ist
- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten
- Die wichtigsten Informationen rund um die gängigsten Privatschulkonzepte (Waldorf-, Montessori-, Jena-Plan- und Phorms-Schulen)
- Welche Privatschule passt zu Ihrer Familie? Unsere Checkliste verrät es Ihnen!
- Welche Vor- und Nachteile Privatschulen haben
- Investition Privatschule: Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen
- AD(H)S, Legasthenie & Co. – An diesen Privatschulen sind Lernschwächen kein Problem!

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


 

Deutsch:
Was weißt du über das Auge? Textverständnis-Übung (Klasse 3)

Mathematik:
Wir üben vorwärts und rückwärts zählen (Klasse 1)

Englisch:
Where do you live? Wir üben Fragen zu stellen (Klasse 4)



Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Lesen Sie mehr über das neue 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Hallo liebe Eltern,

ich stelle heute eine Frage die uns seit einiger Zeit beschäftigt. Unser Sohn ist 5 Jahre alt.

Kürzlich sprach mich eine Erzieherin an sie sei der Meinung wir sollen unseren Sohn auf Hochbegabung testen lassen. Sie führte an, dass er über außergewöhnliche Gedächtnisleistungen verfügt.

Seitdem bin ich absolut verunsichert. Welchen Sinn macht es ein Kind testen zu lassen? Sie führte an, dass es in der Schule zu Problemen kommen könnte und wir somit vorbereitet seien. Ich verstehe das aber nicht...unser Sohn ist ein absolut pflegeleichtes Kind. Er ist auffallend kontakfreudig und sehr sozial. Ich bin absolut verunsichert...in welchem Fällen ratet Ihr zu einem Test und was können wir mit dem Ergebnis überhaupt anfangen? Ich habe Probleme mit Bekannten etc darüber zu sprechen, da ich nicht möchte, dass Sie meinen ich finde mein Kind sei superschlau....trotzdem beschäftigt mich die Aussage der Erzieherin. Für Ratschläge bedanke ich mich!

Lesen Sie hier die aktuelle Antwort im Forum..


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Wie Sie Ihr Kind in der Grundschule optimal fördern: Neue Insider-Tipps
 

Würden Sie nicht auch gerne Ihrem Kind dabei helfen vorhandene Begabungen endlich herauszulassen? Lernen Sie Ihr Kind richtig zu motivieren und zu fördern. Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" wird Ihnen dabei helfen die richtige Lernstrategie zum Wohle Ihres Kindes zu wählen. Helfen Sie aktiv mit und unterstützen Sie eine individuelle Förderung Ihres Kindes. Verfallen Sie nicht in Passivität sondern handeln Sie! Ihr Gratis-Testangebot liegt bereits für Sie bereit!

Hier können Sie Ihre Gratis-Testausgabe anfordern!


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Neu: Spezialreport Aufsätze üben: Die besten Tipps und Übungen für Ihr Kind
 

Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Das Resultat ist dann oft eine schlechte Aufsatz-Note. Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Faiss haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsätze üben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Aufsätze üben"


 

Ob Rodeln, Snowboarden oder Schlittschuhlaufen: Möglichkeiten für die Bewegung mit Kindern gibt es genug. Lesen Sie das Wichtigste über Sport für Kinder im Winter, wie Ihr Kind von der Bewegung profitiert und worauf junge Einsteiger unbedingt achten sollten.


Lesen Sie hier auf www.Elternwissen.com weiter...


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Der beste Schutz für Ihr Kind!
 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind". In unserem aktuellen Ratgeber für Eltern mit Kindern im Alter von 0-6 Jahren, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich in seinen ersten Lebensjahren so entwickelt, wie Sie sich das wünschen!
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Sie haben die Vermutung, dass Ihr Kind unter einer Leserechtschreibschwäche (Legasthenie) oder einer Rechenschwäche (Dyskalkulie) leidet? Dann sollten Sie Ihren Verdacht möglichst schnell nachgehen, um eine baldige Förderung Ihres Kindes einzuleiten.

So gehen Sie dabei richtig vor:
- Sprechen Sie den Lehrer Ihres Kindes auf Ihren Verdacht hin an. Fragen Sie ihn nach seinen Beobachtungen.
- Eventuell gibt es an der Schule Ihres Kindes einen Lehrer, der eine Zusatzausbildung zum Legasthenieexperten gemacht hat. Dann könnte baldmöglichst ein entsprechender Test mit Ihrem Kind durchgeführt werden.
- Ist das nicht der Fall, wenden Sie sich an eine Erziehungsberatungsstelle, an den schulpsychologischen Dienst oder an eine psychologische Praxis. Mancherorts gibt es auch spezielle Förderinstitute. Überall wird ein Legasthenie- oder Dyskalkulie-Test sowie ein Intelligenztest durchgeführt.
- Wurde bei Ihrem Kind eine Legasthenie oder Dyskalkulie festgestellt, so erhalten Sie ein Gutachten. Legen Sie dieses dem Deutsch- bzw. Mathematiklehrer Ihres Kindes vor. In den meisten Bundesländern haben Kinder mit Legasthenie besondere Rechte auf Unterstützung. So gibt es in Baden-Württemberg und Bayern z.B. den sog. Nachteilausgleich, der besagt, dass die Rechtschreibnote Ihres Kindes ausgesetzt wird.

Unser Tipp:
1. Trauen Sie sich schon in der ersten Klasse auf den Lehrer Ihres Kindes zuzugehen, wenn Ihnen etwas am Lernverhalten Ihres Kindes auffällt. Je früher Legasthenie und Dyskalkulie erkannt werden, desto fruchtbarer ist später die Förderung!

2. Für rechenschwache Kinder gibt es bislang nur in einzelnen Bundesländern spezielle Erlasse (z.B. in Hessen, Mecklenburg-Vorpommern oder Thüringen). Dennoch sollten Sie mit dem Mathematiklehrer Ihres Kindes sprechen. Vielleicht können Sie Maßnahmen für Ihr Kind vereinbaren. So könnte es zum Beispiel in Klassenarbeiten mehr Zeit bekommen, sie alleine schreiben oder Hilfsmittel wie Plättchen oder Rechenschieber auch in höheren Klassen verwenden dürfen.




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Bessere Noten durch bessere Konzentration: Unser Spezialreport verrät Ihnen wie das geht
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu, doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können

- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können

- Wie eine Nährstofftherapie Ihrem Kind bei ADHS und Konzentrationsproblemen helfen kann

- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und noch vieles mehr....

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Konzentration fördern & AD(H)s erkennen


 


Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe Lernen und Fördern mit Spaß bestellen: Gratis Ausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 


Lerntipp der Woche
 

Spiele für den Kindergeburtstag: Schneller als ein Knall

Alter und Spielerzahl: ab 6 Spieler (ab 1. Klasse)
Das werden Sie fördern: Konzentration, Reaktionsfähigkeit, Gedächtnis
Die Kinder und ein Erwachsener auf dem Kindergeburstag bilden einen Kreis. Der Erwachsene nennt nun den Namen eines der Kinder aus der Gruppe auf dem Kindergeburtstag. Das aufgerufene Kind wirft sich, so schnell es kann, auf den Boden, wenn es seinen Namen hört. Die Gäste auf dem Kindergeburtstag rechts und links von dem genannten Kind klatschen schnell zweimal in die Hände. Hier geht es um Schnelligkeit fördern: Ausgeschieden ist entweder das Kind, das sich zu langsam geduckt hat, oder, falls dieses sich schnell ducken konnte, dasjenige der beiden Kinder, das langsamer geklatscht hat.

Lesen Sie hier noch mehr Spiele


Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 


So finden Sie die optimale Lernförderung und Lern-Strategie für Ihr Kind


So gestalten Sie optimale Trainingseinheiten: Das 15-Minuten- Champion-Training


So erkennen Sie einen guten Kinderarzt


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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Keine Schuhe für die Tauben: „Barfuß die Vögel!“ soll ich eines Tages ausgerufen haben, als ich Tauben sah, und von dieser Erkenntnis stark betroffen gewirkt haben. Vielleicht war ich drei. Meine Eltern erzählen immer wieder davon. Es muss für sie sehr eindrucksvoll gewesen sein.