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NEU! Sicher richtig schreiben
Das kompakte Trainingsprogramm zur Festigung der Rechtschreibsicherheit
SRS Abbildung mehr erfahren... Timo der Lerntiger
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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 22.01.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

wenn unsere Kinder in der ersten Klasse das Schreiben lernen, sind sie mit "Feuereifer" bei der Sache. Kein Wunder, ist es doch spannend den eigenen Namen bald selbst schreiben zu können. Wenn später die ersten Aufsätze geschrieben werden, geht der Spaß am Schreiben leider oft verloren. Das muss jedoch nicht sein. Annette Holl, Grundschullehrerin und Co-Autorin unseres Ratgebers "Lernen und Fördern mit Spaß" verrät Ihnen in dieser Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt", mit welchen Übungen Sie Ihr Kind ganz einfach wieder begeistern können.


 

Bildergeschichten, Nacherzählungen, Fantasieerzählungen oder auch Reizwortgeschichten: So sieht der normale Aufsatzunterricht in der Grundschule aus. Bei der Unterrichtsarbeit erlebe ich häufig, dass manche Kinder mit der Zeit die Lust am Schreiben verlieren. Deshalb baue ich in meinen Schreibunterricht immer wieder Phasen ein, in denen die Kinder an eigenen kreativen Texten arbeiten können. Dabei erweitern sie ganz nebenbei ihren Wortschatz und steigern ihr Fantasievermögen. Nutzen Sie die 5 Schreibübungen in diesem Artikel, um auch bei Ihrem Kind Schreibmotivation zu wecken und neue Kraft für den nächsten Klassenaufsatz zu sammeln!

Was ist "kreatives Schreiben"?
- Neben den klassischen Aufsatzarten (z. B. Bildergeschichte) stehen in den Lehrplänen für die Grundschule auch Formen des kreativen Schreibens (z. B. Schreiben zu Bildern, zu Gerüchen oder zu Musik)
- Ziel des kreativen Schreibens in der Schule soll sein, Spaß am Schreiben zu entwickeln ohne notwendigerweise anspruchsvolle Texte zu produzieren
- Dabei geht es vorrangig um den Inhalt, die Rechtschreibung spielt eine untergeordnete Rolle

5 kreative Schreibübungen für Ihr Kind (ab Klasse 3)

1. ABC-Text
Ihr Kind verfasst einen Text, bei dem jedes Wort mit dem nächsten Buchstaben des Alphabets beginnt.
Beispiel: Als Bruno Clown den Esel fütterte, geschah ihm Komisches?.

2. Elfchen
Ein Elfchen besteht aus 11 Worten, die auf fünf Zeilen verteilt sind. Dabei steht in der 1. Zeile ein Wort, in der 2. Zeile stehen zwei, in der 3. Zeile drei, in der 4. Zeile vier Wörter und in der 5. Zeile wieder ein Wort, das eine Art Lösung oder Schlusswort zum vorausgegangenen Text sein soll.
Beispiel: Löwe ? er brüllt ? laut und gefährlich ? jeden Tag auf Jagd ? König

Lassen Sie Ihr Kind einmal ein Elfchen zu den Überschriften Winter, Ferien oder Freunde verfassen!

3. Akrostichon: Ein Gedicht mit den Buchstaben des eigenen Namens
Ihr Kind schreibt die Buchstaben seines Namens untereinander auf ein Blatt Papier. Nun überlegt es sich zu jedem Buchstaben ein Adjektiv, das zu ihm passt. Es funktioniert auch mit Verben.
Beispiel: B-rav / R-iesig / U-lkig / N-eugierig / O-riginell oder B-aden / R-eisen / U-mräumen / N-aschen / O-rganisieren

4.Sätze kreativ erweitern
Ein Satz wird in jeder Zeile um ein Wort länger. Wie weit schafft Ihr Kind es wohl?
Beispiel:Ich / Ich wollte / Ich wollte einmal / Ich wollte einmal eine / Ich wollte einmal eine Spinne fangen.

5. Haiku: Ein japanisches Gedicht
Das japanische Gedicht hat drei Zeilen mit insgesamt 17 Silben. In der 1. Zeile stehen 5 Silben, in der 2. Zeile sind es sieben und in der 3. Zeile wieder fünf.
Beispiel: Sieh den Weih-nachts-baum! /Vie-le Licht-ter leuch-ten hell / Wir freu-en uns schon!
Geben Sie Ihrem Kind ein Thema vor (z.B. im Zoo, meine Mama) und lassen Sie es dazu ein Haiku schreiben!

Mein Tipp:
Probieren Sie mit Ihrem Kind gemeinsam kreative Texte zu verfassen. Sie werden sehen, dass dies großen Spaß macht und sie dabei viel zu lachen haben. Vielleicht können Sie Ihre fertigen Werke auf ein Plakat kleben oder in einer Mappe sammeln und sie so den anderen Familienmitgliedern präsentieren?




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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Lesen Sie mehr über das neue 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Deutsch:
Wörter mit "ie" tun gar nicht weh! (Klasse 3)

Mathematik:
Wir zerlegen zahlen bis 20 (Klasse 1)

Englisch:
One butterfly-two butterflies, Mehrzahlübung (Klasse 4)



Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Privatschule - die bessere Alternative für Ihr Kind? Unser Spezialreport verrät es Ihnen
 

Für den beruflichen Erfolg unserer Kinder wird die Qualität ihrer Ausblidung immer wichtiger. Und die PISA-Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache, staatliche Schulen können diese Qualität jedoch kaum bieten.

Neue Privatschulen dagegen bieten Traumbedingungen fürs Lernen, kleine Gruppen statt überfüllten Klassen, mehrsprachigen Unterricht und die individuelle Förderung jedes Kindes.

In den letzten Monaten und Jahren wurden zahlreiche neue Privatschulen gegründet. Kein Wunder, dass Eltern bei der großen Auswahl und unterschiedlichen Schulformen, die Entscheidung schwer fällt. Und nicht alle Konzepte sind langfristig erfolgreich und eignen sich für jedes Kind.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat deshalb in aufwändiger Arbeit, alle wichtigen Informationen rund um das Thema "Privatschulen" für Sie recherchiert, und ihre Ergebnisse auf 24 DIN-A4 Seiten zusammengefasst.

Sie erfahren in unserem neuen Spezialreport "Privatschulen":

- Warum Privatschule nicht gleich Privatschule ist
- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten
- Die wichtigsten Informationen rund um die gängigsten Privatschulkonzepte (Waldorf-, Montessori-, Jena-Plan- und Phorms-Schulen)
- Welche Privatschule passt zu Ihrer Familie? Unsere Checkliste verrät es Ihnen!
- Welche Vor- und Nachteile Privatschulen haben
- Investition Privatschule: Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen
- AD(H)S, Legasthenie & Co. ? An diesen Privatschulen sind Lernschwächen kein Problem!

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


 

Hallo liebe Eltern,

ich stelle heute eine Frage die uns seit einiger Zeit beschäftigt. Unser Sohn ist 5 Jahre alt.

Kürzlich sprach mich eine Erzieherin an sie sei der Meinung wir sollen unseren Sohn auf Hochbegabung testen lassen. Sie führte an, dass er über außergewöhnliche Gedächtnisleistungen verfügt.

Seitdem bin ich absolut verunsichert. Welchen Sinn macht es ein Kind testen zu lassen? Sie führte an, dass es in der Schule zu Problemen kommen könnte und wir somit vorbereitet seien. Ich verstehe das aber nicht...unser Sohn ist ein absolut pflegeleichtes Kind. Er ist auffallend kontakfreudig und sehr sozial. Ich bin absolut verunsichert...in welchem Fällen ratet Ihr zu einem Test und was können wir mit dem Ergebnis überhaupt anfangen? Ich habe Probleme mit Bekannten etc darüber zu sprechen, da ich nicht möchte, dass Sie meinen ich finde mein Kind sei superschlau....trotzdem beschäftigt mich die Aussage der Erzieherin. Für Ratschläge bedanke ich mich!

Lesen Sie hier die aktuelle Antwort im Forum


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Wie Sie Ihr Kind in der Grundschule optimal fördern: Neue Insider-Tipps
 

Würden Sie nicht auch gerne Ihrem Kind dabei helfen vorhandene Begabungen endlich herauszulassen? Lernen Sie Ihr Kind richtig zu motivieren und zu fördern. Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" wird Ihnen dabei helfen die richtige Lernstrategie zum Wohle Ihres Kindes zu wählen. Helfen Sie aktiv mit und unterstützen Sie eine individuelle Förderung Ihres Kindes. Verfallen Sie nicht in Passivität sondern handeln Sie! Ihr Gratis-Testangebot liegt bereits für Sie bereit!

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Neu: Spezialreport Aufsätze üben: Die besten Tipps und Übungen für Ihr Kind
 

Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Das Resultat ist dann oft eine schlechte Aufsatz-Note. Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Faiss haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsätze üben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Aufsätze üben"


 

2007 haben in einer Online-Studie der Universität Koblenz/Landau, über 50% der rund 2.000 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 13 angegeben, schon mindestens einmal direkt von Mobbing in der Schule betroffen gewesen zu sein. Diese Zahlen sind für viele Eltern erschreckend. Ist es doch schwer vorstellbar, dass vielleicht das eigene Kind ein "Mobbing-Opfer" ist.

Oft wird Mobbing sehr spät erkannt, da die betroffenen Kinder sich aus Scham niemanden anvertrauen. Es ist deshalb sehr wichtig, dass Sie als Eltern, sobald Sie auch nur die geringsten Zeichen für körperliche oder seelische Gewalt feststellen, unbedingt einschreiten. Denn nur wenn Ihr Kind sich in der Schule sicher fühlt, kann es auch entspannt lernen.

So helfen Sie Ihrem Kind:
- Informieren Sie den Klassenlehrer. Die Ereignisse sollten von ihm zunächst mit den betreffenden Kindern besprochen, aber auch im Klassenrahmen zum Thema gemacht werden
- Sprechen Sie mit der Schulleitung
- Treten Sie in Kontakt mit den Eltern des Täterkindes. Vielleicht ist es möglich an einem runden Tisch gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen, die verhärteten Strukturen zwischen den Kindern aufzubrechen oder zumindest eine "Waffenruhe" zu vereinbaren. Es sollte auf jedem Fall zu einem Täter-Opfer-Ausgleich kommen, d.h. dass Ihr Kind etwas vom anderen erhält. Dabei geht es nicht um große oder materielle Dinge, sondern um kleine Gefälligkeiten, die für das Täterkind ein Opfer bedeuten oder Überwindung kosten (z.B. ein Entschuldigungsbrief, ein selbstgebackener Kuchen)
- Wenn etwas Zeit vergangen ist, sollten Sie erneut in Kontakt mit dem Klassenlehrer und den Tätereltern treten, um zu besprechen ob und wie die Lage sich entwickelt hat
- Falls Sie das Gefühl haben, dass Ihre Sorgen nicht ernst genommen werden, so können Sie pädagogische oder psychologische Fachkräfte einschalten (z.B. schulpsychologischer Dienst oder Erziehungsberatungsstellen). Diese werden dann in Kontakt mit der Schule treten
- Wenn Sie alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft haben, schrecken Sie nicht vor einem Klassen- oder Schulwechsel zurück, falls keine wesentliche Änderung eintritt.




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Der beste Schutz für Ihr Kind!
 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind". In unserem aktuellen Ratgeber für Eltern mit Kindern im Alter von 0-6 Jahren, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich in seinen ersten Lebensjahren so entwickelt, wie Sie sich das wünschen!

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Ohne die Anregung und Unterstützung der Eltern durch Sport hängen viele Kinder lieber vor dem Bildschirm ab, als ihre Muskeln beim Sport zu beanspruchen. Da ist es doch viel einfacher, auf die Fernbedienung zu drücken und sich mit bunten Geschichten berieseln zu lassen. Lesen Sie, wie Sie Ihr Kind durch Sport für Kinder in Bewegung bringen können.

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Bessere Noten durch bessere Konzentration: Unser Spezialreport verrät Ihnen wie das geht
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu, doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können

- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können

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Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Konzentration fördern & AD(H)s erkennen


 


Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


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1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 



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