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NEU! Sicher richtig schreiben
Das kompakte Trainingsprogramm zur Festigung der Rechtschreibsicherheit
SRS Abbildung mehr erfahren... Timo der Lerntiger
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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 29.01.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

in Deutschland gibt es bekanntlich immer weniger Schulkinder. In vielen ländlichen Gegenden hat deshalb bereits der Unterricht in Kobiklassen Einzug gehalten. Viele Eltern stehen dem Kobiklassenmodell jedoch skeptisch gegenüber. Kann mein Kind in einer Kobiklasse überhaupt effektiv lernen? Oder ist das nicht doch nur eine reine staatliche Sparmaßnahme durch die es später vielleicht Nachteile erleidet?

Frau Holl, Grundschullehrerin und Co-Autorin von "Lernen und Fördern mit Spaß!" verrät Ihnen in dieser Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt" welche Lernvorteile Kobiklassen Ihrem Kind bieten können.


 

Ich unterrichte an einer sehr kleinen ländlichen Schule. Aufgrund rückläufiger Schülerzahlen waren wir gezwungen, die dritte und vierte Klasse zu einer zusammenzulegen und eine Kombiklasse einzuführen. Andere Schulen haben unabhängig von der Schülerzahl Kombiklassen, weil sie vom pädagogischen Nutzen überzeugt sind. Vielleicht ist auch an der Schule Ihres Kindes die Einführung einer Kombiklasse in Planung und Sie sind skeptisch, ob Ihr Kind genauso effektiv lernen wird wie in einer Jahrgangsklasse.

Ich selbst begann eine Fortbildungsreihe zu Kombiklassen sehr kritisch, weil ich mir nicht vorstellen konnte wie so viele unterschiedliche Kinder in einer Klasse sinnvoll lernen sollten. Allerdings berichteten meine Kollegen, die in Kombiklassen unterrichten, äußerst positiv über die Lernerfolge und die sozialen Kompetenzen der Schüler. Das Modellprojekt „Jahrgangsgemischte Eingangsklassen“ des bayerischen Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung und das baden-württembergische Projekt „Schulanfang auf neuen Wegen“ unterstreichen diese Erfahrungen.

Diese 5 Lernvorteile bringt die Kombiklasse Ihrem Kind:

1. Die Selbständigkeit Ihres Kindes wird gefördert, weil zu großen Teilen in offenen Unterrichtsformen (Tagesplan/Wochenplan/Stationen) gearbeitet wird. So kann der Lehrplaninhalt aus zwei Jahren parallel unterrichtet werden.

2. Die sozialen Kompetenzen Ihres Kindes werden durch kooperative Lernformen (Partnerarbeit, Kleingruppen, Patenschaften von Schülern) gestärkt. So helfen ältere Schüler den jüngeren oder Schüler erklären sich gegenseitig Lerninhalte, unterstützen so den Lehrer und festigen gleichzeitig den Lernstoff.

3. Ihr Kind erlebt eine positive Lernkultur. Schwache Schüler aus der höheren Klassenstufe können bei den jüngeren Kindern mitlernen und starke Schüler aus der jüngeren Klassenstufe bewältigen den schwierigeren Lernstoff.

4. In speziellen Stunden lernt und übt Ihr Kind die für seine Klassenstufe relevanten Dinge. So wird an meiner Schule der Mathe- und Englischunterricht täglich getrennt. Es ist also gewährleistet, dass Ihrem Kind neue Lerninhalte in einer kleineren Gruppe in Ruhe vermittelt werden und Raum und Zeit für Fragen bleiben.

5. Ihr Kind schreibt differenzierte Klassenarbeiten bzw. es wird differenziert bewertet. So erhalten unsere Schüler je nach Klassenstufe unterschiedlich lange Diktattexte. Die Anforderungen an die Aufsätze der Drittklässler sind natürlich andere als bei den Viertklässlern.

Mein Tipp:
Stehen Sie der Kombiklasse unbesorgt gegenüber: Ihr Kind wird die Lehrplaninhalte uneingeschränkt erreichen. Ihr Kind kann dabei seinem individuellen Lerntempo folgen. Besonders das Sozialverhalten wird deutlich besser, weil Ihr Kind lernt, anderen zu helfen und die Hilfe von anderen anzunehmen. Es wird weniger auf die Kommentare des Lehrers fixiert sein, weil es gelernt hat, eigenständig und zielorientiert zu arbeiten!




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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Lesen Sie mehr über das neue 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Deutsch:
dass oder das? (Klasse 4)

Mathematik:
Rechnen auf dem Zahlenstrahl (Klasse 3)

Englisch:
Eine bunte Welt: Voakbeltraining zum Thema "colours" (Klasse 2)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Wie Sie Ihr Kind in der Grundschule optimal fördern: Neue Insider-Tipps
 

Würden Sie nicht auch gerne Ihrem Kind dabei helfen vorhandene Begabungen endlich herauszulassen? Lernen Sie Ihr Kind richtig zu motivieren und zu fördern. Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" wird Ihnen dabei helfen die richtige Lernstrategie zum Wohle Ihres Kindes zu wählen. Helfen Sie aktiv mit und unterstützen Sie eine individuelle Förderung Ihres Kindes. Verfallen Sie nicht in Passivität sondern handeln Sie! Ihr Gratis-Testangebot liegt bereits für Sie bereit!

Fordern Sie jetzt Ihre Gratis-Testausgabe an!


 

Guten Tag,

mein Sohn möchte unbedingt im Internet chatten auf der Seite schüler.cc. Dort sind auch Klassenkameraden von ihm angemeldet. Ich denke, mit einem Verbot würde ich zwar momentan Gefahren verhindern, aber auf Dauer findet mein Sohn dann sicher andere Möglichkeiten, um zu chatten. Nun habe ich ihm das Chatten erlaubt, wenn ich zu Hause bin. Beim 2. Chatten bekam er promt Post mit einem Link zu einer Sexseite, was er mir nicht sagte. (sicher aus Angst, ich könnte es gleich wieder verbieten) Mir wäre lieber, er würde in ein Kinderchat, aber er sagt, dass ist was für kleine Kinder. Ich habe Angst, dass er trotzdem auch heimlich chattet, er weiß auch, wie man Browserverläufe löscht und selbst eingeschränkte Seiten wieder aktiviert. Eigentlich ist er sehr vernünftig, aber nachdem er gestern sagte, keiner mag ihn in der Klasse, habe ich doppelt Angst, er chattet mit Fremden und vor der Gefahr eines Treffens. Wenn ich ihm jetzt völliges Misstrauen entgegen bringe und all meine Befürchtungen sage, fühlt er sich sicher verletzt. Ich weiß nicht so recht, wie ich mit dem Thema "Chatten" umgehe, da ich selbst nicht chatte.
Wer hat vielleicht Erfahrungen diesbezüglich? Vielen Dank für Eure Hilfe!

Lesen Sie hier die aktuelle Antwort im Forum


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Neu: Spezialreport Aufsätze üben: Die besten Tipps und Übungen für Ihr Kind
 

Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Das Resultat ist dann oft eine schlechte Aufsatz-Note. Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Faiss haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsätze üben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über unseren neuen Spezialreport "Aufsätze üben"


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Wie Naturheilkunde auch Ihrem Kind helfen kann
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind – und wann Antibiotika wirklich notwendig sind?
Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind?
Wenn Ihr Kind zahnt, Durchfall, Fieber, Husten oder Schnupfen hat, sind homöopathische Mittel eine sanfte Alternative zur Schulmedizin. Wie Sie diese ganz einfach bei Ihrem Kind anwenden können, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz in unserem Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind". Dieser Ratgeber ist exklusiv für die Abonnenten unseres monatlichen Heftes von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" reserviert. Sie erhalten den Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe unseres monatlichen Beratungsdienstes testen! (Solange Vorrat reicht).

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Surfen macht Spaß und fördert so manch wichtige Information zu Tage. Einige Grundregeln sollten sie jedoch zu Hause beachten damit das Surfen nicht aus dem Ruder läuft. Lesen Sie hier, wieviel Zeit Ihr Kind mit PC und Internet verbringen sollte.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend empfiehlt folgende Zeitgestaltung für Grunschulkinder im Internet und am PC:

4 bis 6 Jahre: In diesem Alter werden die Kinder immer neugieriger und wollen auch die Welt des Internets entdecken. Unter Aufsicht der Eltern und mit deren Hilfestellung können Sie bis zu 30 Minuten altersentsprechende Internetseiten besuchen.

7 bis 11 Jahre: In diesem Alter ist es besser, für die Zeit im Internet ein wöchentliches Kontingent bereitzustellen, da das Interesse der Kinder nicht täglich gleich groß ist. Die Faszination für den Computer wird immer größer, und häufig surfen die Kinder mit Freunden auch mal länger als eine Stunde. Zur Regel sollte dies jedoch nicht werden, mit circa acht Stunden in der Woche Bildschirmzeit sollte ein Kind auskommen.




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Bessere Noten durch bessere Konzentration
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu, doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können

- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können

- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und vieles mehr...

Lesen Sie hier mehr über "Konzentration fördern & AD(H)s erkennen"


 

Viele Aufgaben bewältigen Eltern im Alltag erfolgreich, doch bei wiederkehrenden Erziehungsproblemen kann die Unterstützung von erfahrenen Pädagogen in Elternkursen schnell und effektiv helfen. Ich habe einige bewährte Angebote für Elternkurse bei Erziehungsproblemen für Sie zusammengestellt.

Lesen Sie hier auf www.Elternwissen.com weiter...


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Privatschule - die bessere Alternative für Ihr Kind? Unser Spezialreport verrät es Ihnen
 

Für den beruflichen Erfolg unserer Kinder wird die Qualität ihrer Ausblidung immer wichtiger. Und die PISA-Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache, staatliche Schulen können diese Qualität jedoch kaum bieten.

Neue Privatschulen dagegen bieten Traumbedingungen fürs Lernen, kleine Gruppen statt überfüllten Klassen, mehrsprachigen Unterricht und die individuelle Förderung jedes Kindes.

In den letzten Monaten und Jahren wurden zahlreiche neue Privatschulen gegründet. Kein Wunder, dass Eltern bei der großen Auswahl und unterschiedlichen Schulformen, die Entscheidung schwer fällt. Und nicht alle Konzepte sind langfristig erfolgreich und eignen sich für jedes Kind.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat deshalb in aufwändiger Arbeit, alle wichtigen Informationen rund um das Thema "Privatschulen" für Sie recherchiert, und ihre Ergebnisse auf 24 DIN-A4 Seiten zusammengefasst.

Sie erfahren in unserem neuen Spezialreport "Privatschulen":

- Warum Privatschule nicht gleich Privatschule ist
- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten
- Die wichtigsten Informationen rund um die gängigsten Privatschulkonzepte (Waldorf-, Montessori-, Jena-Plan- und Phorms-Schulen)
- Welche Privatschule passt zu Ihrer Familie? Unsere Checkliste verrät es Ihnen!
- Welche Vor- und Nachteile Privatschulen haben
- Investition Privatschule: Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen
- AD(H)S, Legasthenie & Co. – An diesen Privatschulen sind Lernschwächen kein Problem!

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


 


Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe Lernen und Fördern mit Spaß bestellen: Gratis Ausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 



Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 


So macht Ihrem Kind die Schule wieder Spaß!


Welche Lernmethoden Ihrem Kind helfen, sich Gelerntes besser zu merken


Mit welchen spielerischen Übungen Sie die Aufmerksamkeitsspanne Ihres Kindes verlängern können


So behandeln Sie Kinderkrankheiten natürlich, sanft und wirksam.


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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Rücksichtsvoll: Meine Enkelin (4 Jahre) rennt gern aus der ebenerdigen Wohnung in den Garten. Dabei führt sie der Weg an einem blühenden Rosenstrauch vorbei. Darauf aufmersam gemacht, dass die Bienen dies als Störung empfinden könnten und dann vielleicht auch stechen würden, hat sie genickt und jedesmal, wenn sie an den Rosen vorbeiging „Entschuldigung Biene!“ gerufen.