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NEU! Sicher richtig schreiben
Das kompakte Trainingsprogramm zur Festigung der Rechtschreibsicherheit
SRS Abbildung mehr erfahren... Timo der Lerntiger
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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 19.02.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

kaum ein Kind schreibt oder liest in der Grundschule auf Anhieb fehlerfrei. Das ist zunächst nicht ungewöhnlich. Wenn sich jedoch die Rechtschreibfehler häufen und das Lesen einfach nicht fließender gehen will, sind viele Eltern verständlicherweise beunruhigt und fragen sich: "Hat mein Kind Legasthenie und woran kann ich das erkennen?" In unserer heutigen Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt" gibt Ihnen Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn Antworten auf diese und andere häufig gestellte Elternfragen.


 

Über 5% der Schulkinder haben enorme Schwierigkeiten, das Lesen und das Schreiben zu erlernen. Sie leiden unter einer Teilleistungsstörung, der so genannten Legasthenie. Trotz großer Anstrengungen gelingt es ihnen nur mühsam, den Anforderungen des Unterrichts zu genügen. Obwohl es inzwischen zahlreiche Untersuchungen über die Lese- Rechtschreibschwäche gibt, ist diese Beeinträchtigung noch immer nicht vollständig erforscht. Lesen Sie hier, was Sie über Legasthenie unbedingt wissen sollten.

1. Was sind typische Fehler für einen Legastheniker?

Immer wieder taucht in der Fachliteratur das Märchen von den typischen Fehlern auf. Dabei gibt es sie gar nicht. Kinder mit großen Schwierigkeiten beim Lesenlernen oder der Rechtschreibung machen so ziemlich alle Fehler, die man sich vorstellen kann. Sie sind meist nicht in der Lage, Wortbilder korrekt abzuspeichern, Rechtschreibstrategien zu entwickeln und/oder gehörte Laute richtig abzubilden. Anstatt sich zu merken, dass der Tiger nur mit einem i geschrieben wird, findet man bei ihnen immer wieder andere Schreibweisen (z.B. Tieger, Tihger, Tiger, Tige, Tiker). Sie raten jedes Mal aufs Neue, und manchmal liegen sie damit natürlich auch richtig. Aber auch bei Wörtern, die beispielsweise über eine Wortfamilie leicht zu erschließen wären, scheitern Legastheniker. Die Erkenntnis, dass Fahrrad von fahren und Rad hergeleitet werden kann, braucht bei ihnen wesentlich länger als bei anderen, weil auch dieser Wortschatz nicht gesichert ist. Da die Zeit solches Wissen aufzuholen in der Schule meistens nicht zur Verfügung steht, erweitert sich der Abstand zu den Klassenkameraden von Tag zu Tag mehr.

2. Wann kann man eine Legasthenie frühstmöglich erkennen?

Schon ab der ersten Klasse gibt es wissenschaftlich überprüfte Testverfahren, mit denen die Rechtschreibentwicklung von Schulkindern überprüft werden kann. Zumindest einen ersten Hinweis ergeben diese Verfahren auf jeden Fall, auch wenn sie im Laufe des nächsten Schuljahres unbedingt gegengeprüft werden sollten.
Aber auch für Vorschulkinder gibt es schon ein Screening (BISC / Bielefelder Screening), das zwar noch keine Legasthenie feststellt, aber die mögliche Gefährdung von Kindern aufzeigt. Zeigen sich hier erste Auffälligkeiten, so kann die Problematik schon durch frühe Förderung im Kindergarten, in der Vorschule oder in der ersten Klasse weitgehend entschärft werden. Spezielle Fördermaterialien oder Spiele schärfen hier die Wahrnehmung der Vorschulkinder durch spielerisches Üben beispielsweise mit Reimen und Liedern.

3. Was sind die Ursachen für eine Legasthenie?

Diese Frage ist leichter gestellt als beantwortet. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts ist diese Störung beim Schriftspracherwerb bekannt, doch eine einheitliche Ursache ist seitdem nicht gefunden worden. Immer noch geht man von unterschiedlichen Faktoren aus, die Ursache für eine Legasthenie sein können. Es gibt familiäre Häufungen, aber das Legasthenie generell ist erblich ist, ist dadurch nicht gesichert. Auch bestimmte Grundfunktionen, wie die auditive oder die visuelle Wahrnehmung, werden immer wieder als Ursache genannt. Auch im motorischen Bereich, in der Zeitverarbeitung sowie in dem Zusammenwirken der rechten und linken Gehirnhälfte wurden Defizite entdeckt und mit der Legasthenie in Zusammenhang gebracht. Nach dem gegenwärtigen Wissensstand ist festzustellen, dass die Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und Schreibens auf Besonderheiten bei der Informationsverarbeitung zurückzuführen sind, genaue Zusammenhänge sind bislang jedoch nicht bekannt.

4. Haben Kinder mit Legasthenie nur im Deutschunterricht Probleme?

Anfangs beschränken sich die Probleme, die sowohl im Lesen als auch in der Rechtschreibung auftreten können, auf den Deutschunterricht. Je weiter ein Kind jedoch in der Schule voranschreitet, desto stärker werden diese so genannten Kulturtechniken auch in allen anderen Fächern benötigt und bewertet. Textaufgaben müssen gelesen und verstanden werden, im Sachunterricht gilt es, durch das Lesen Zusammenhänge zu verstehen oder kleine Texte fehlerfrei zu verfassen. In der weiterführenden Schule werden das schnelle Erfassen von Texten und eine korrekte Rechtschreibung dann immer wichtiger. Zunehmend fließen die Rechtschreibnote und das Leseverständnis in die Gesamtbewertung ein, besonders im Gymnasium.



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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!


Lesen Sie mehr über das neue 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Deutsch:
Auch Wörter haben eine Familie: Wortbildung üben - Klasse 2

Mathematik:
Wie gut beherrscht du alle Grundrechenarten? - Klasse 4

Sachkunde:
Das Umweltquiz rund um das Recycling - Wie gut kennst du dich aus? Klasse 3


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes von Anfang an
 

Haben Sie nicht oft schon gedacht "Das kann mein Kind auch"? Warum macht es das dann aber nicht? Fördern Sie Ihr Kind und kitzeln Sie auf spielerische Art und Weise das vorhandene Talent aus ihm heraus. Wie das geht, verrät Ihnen unser 12 Seiten starker monatlicher Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!". Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an Informationen und praktischen Übungen, damit Ihr Kind schon bald seine ersten Erfolge ernten wird. "Fordern" statt "Überfordern" Sie Ihr Kind!

Testen Sie uns jetzt gratis und lassen Sie sich vom Know-How unseres Expertenteams überzeugen!


Fordern Sie hier Ihre Gratis-Testausgabe an!


 

Hallo liebe Eltern,

ich stelle heute eine Frage die uns seit einiger Zeit beschäftigt. Unser Sohn ist 5 Jahre alt.

Kürzlich sprach mich eine Erzieherin an sie sei der Meinung wir sollen unseren Sohn auf Hochbegabung testen lassen. Sie führte an, dass er über außergewöhnliche Gedächtnisleistungen verfügt.

Seitdem bin ich absolut verunsichert. Welchen Sinn macht es ein Kind testen zu lassen? Sie führte an, dass es in der Schule zu Problemen kommen könnte und wir somit vorbereitet seien. Ich verstehe das aber nicht...unser Sohn ist ein absolut pflegeleichtes Kind. Er ist auffallend kontakfreudig und sehr sozial. Ich bin absolut verunsichert...in welchem Fällen ratet Ihr zu einem Test und was können wir mit dem Ergebnis überhaupt anfangen? Ich habe Probleme mit Bekannten etc darüber zu sprechen, da ich nicht möchte, dass Sie meinen ich finde mein Kind sei superschlau....trotzdem beschäftigt mich die Aussage der Erzieherin. Für Ratschläge bedanke ich mich!

Lesen Sie hier die neuen Antworten zum Thema


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Neu: Spezialreport Aufsätze üben: Die besten Tipps und Übungen für Ihr Kind
 

Wenn in der Grundschule die ersten Aufätze geschrieben werden, tun sich viele Kinder schwer. Kein Wunder, müssen sie doch eine Idee entwickeln, sie dann in passende Worte fassen und in ganzen Sätzen zusammenhängend aufschreiben. Das klappt oft nicht auf Anhieb. Der erste eigene Aufsatz wird deshalb oft kein Meisterstück.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Holl haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsätze üben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über unseren neuen Spezialreport "Aufsätze üben"


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Bessere Noten durch bessere Konzentration
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu, doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können

- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können

- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und vieles mehr...

Lesen Sie hier mehr über "Konzentration fördern & AD(H)s erkennen"


 

Kopfschmerzen, Verspannungen, Wahrnehmungsstörungen, Hyperaktivität und Konzentrationsstörungen sind nur einige Schwierigkeiten, mit denen immer mehr Schulkinder zu kämpfen haben. Mit der sanften japanischen Fingerdruckmassage kann ihnen geholfen werden. Lesen Sie hier, wie Shiatsu Ihrem Kind helfen kann.

Der Begriff Shiatsu verbindet heute eine Vielzahl von Schulen und Richtungen mit (teilweise) unterschiedlichen Diagnose- und Behandlungskonzepten sowie den darin enthaltenen Möglichkeiten und Grenzen. Die verschiedenen Richtungen haben jedoch alle eine gemeinsame Basis: Lebensfreude und Gesundheit können sich nur entfalten, wenn die
Lebensenergie frei fließen kann. Krankheit, Unruhe und Schmerzen sind Ausdruck eines gestörten Energieflusses. Shiatsu („Fingerdruck“), die japanische Version der chinesischen Akupressur, hilft dabei. In Japan gehört Shiatsu zur täglichen Gesundheitspflege. Die Massage wirkt ähnlich wie die Akupunktur – mit dem Unterschied, dass hier statt der Nadeln mit den Händen gearbeitet wird.

Shiatsu für Schulkinder
Schulkinder können von einer Fingerdruckmassage oder auch den begleitenden Körperübungen sehr profitieren. Sie erfahren dabei eine tiefe Entspannung, die es ihrem Körper ermöglicht, sich zu regenerieren und sich besser zu konzentrieren.

Das spricht für Shiatsu:
- Shiatsu gibt Kindern durch eine direkte, klare Berührung Sicherheit und Halt – das fördert das Zutrauen in die eigenen Leistungen.
- Das Gleichgewichtssystem wird durch den sanften Tiefendruck gefördert, die Wahrnehmungsfähigkeit gesteigert.
- Es wirkt vorbeugend und aktiviert Selbstheilungskräfte, so dass Ihr Kind weniger anfällig für Erkältungen ist.
- Das Nervensystem wird positiv beeinflusst, Reize werden besser weitergeleitet und Informationen intensiver aufgenommen.
- Angst, Frustration, Anspannung und Aggressionen nehmen ab.

Ich stelle Ihnen nun eine praktische Übung für den Anfang vor, die Sie mit Ihrem Kind ausprobieren können. Sie dehnen den Körper und können im Vorfeld einer längeren Behandlung angewendet werden oder als Zwischenübung dienen.

Übung: Entspannen und dabei die Konzentration stärken

Ihr Kind setzt sich bequem in den Schneidersitz und kreuzt die Arme. Mit den Händen umfasst es dabei jeweils das gegenüberliegende Knie. Beim Ausatmen langsam nach vorne beugen, Kopf locker hängen lassen. Mit dem Atmen weiter in die Dehnung gehen. Wieder aufrichten. Bei den Wiederholungen Arme und Beine jeweils andersherum überschlagen. Diese Übung kann Ihr Kind so oft wiederholen, wie es ihm gut tut. Die Entspannung wird noch verstärkt, wenn Sie eine beruhigende Musik dazu laufen lassen. Nach der Übung sollte Ihr Kind nicht gleich aufspringen, sondern sich langsam erheben. Der Kreislauf muss sich erst wieder umstellen.



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Privatschule - die bessere Alternative für Ihr Kind? Unser Spezialreport verrät es Ihnen
 

Für den beruflichen Erfolg unserer Kinder wird die Qualität ihrer Ausblidung immer wichtiger. Und die PISA-Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache, staatliche Schulen können diese Qualität jedoch kaum bieten.

Neue Privatschulen dagegen bieten Traumbedingungen fürs Lernen, kleine Gruppen statt überfüllten Klassen, mehrsprachigen Unterricht und die individuelle Förderung jedes Kindes.

In den letzten Monaten und Jahren wurden zahlreiche neue Privatschulen gegründet. Kein Wunder, dass Eltern bei der großen Auswahl und unterschiedlichen Schulformen, die Entscheidung schwer fällt. Und nicht alle Konzepte sind langfristig erfolgreich und eignen sich für jedes Kind.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat deshalb in aufwändiger Arbeit, alle wichtigen Informationen rund um das Thema "Privatschulen" für Sie recherchiert, und ihre Ergebnisse auf 24 DIN-A4 Seiten zusammengefasst.

Sie erfahren in unserem neuen Spezialreport "Privatschulen":

- Warum Privatschule nicht gleich Privatschule ist
- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten
- Die wichtigsten Informationen rund um die gängigsten Privatschulkonzepte (Waldorf-, Montessori-, Jena-Plan- und Phorms-Schulen)
- Welche Privatschule passt zu Ihrer Familie? Unsere Checkliste verrät es Ihnen!
- Welche Vor- und Nachteile Privatschulen haben
- Investition Privatschule: Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen
- AD(H)S, Legasthenie & Co. ? An diesen Privatschulen sind Lernschwächen kein Problem!

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


 

Damit Kinder durch Bewegung ihren Körper gut wahrnehmen, ist das kinästhetische System da. Die dadurch entstehende Raum-Lage-Orientierung bei Spielen und Übungen ist die notwendige Grundlage zum Erlernen des Lesens, Schreibens und Rechnens. Vielfältige und regelmäßige Lernspiele für die Bewegung stärken dieses System.

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Der beste Schutz für Ihr Kind!
 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind". In unserem aktuellen Ratgeber für Eltern mit Kindern im Alter von 0-6 Jahren, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich in seinen ersten Lebensjahren so entwickelt, wie Sie sich das wünschen!


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Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


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1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 



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Neues aus dem Lehrerzimmer: Was Sie als Eltern wissen sollten. Neu!


Rechtschreibung Note 1 - mit diesem Rechtschreibtraining für Kinder


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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Rücksichtsvoll: Meine Enkelin (4 Jahre) rennt gern aus der ebenerdigen Wohnung in den Garten. Dabei führt sie der Weg an einem blühenden Rosenstrauch vorbei. Darauf aufmersam gemacht, dass die Bienen dies als Störung empfinden könnten und dann vielleicht auch stechen würden, hat sie genickt und jedesmal, wenn sie an den Rosen vorbeiging „Entschuldigung Biene!“ gerufen.