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NEU! Sicher richtig schreiben
Das kompakte Trainingsprogramm zur Festigung der Rechtschreibsicherheit
SRS Abbildung mehr erfahren... Timo der Lerntiger
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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 05.03.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

wenn auch Ihr Kind unter Konzentrationsstörungen oder AD(H)S leidet, haben Sie bestimmt auch schon einiges ausprobiert um Ihrem Kind das Lernen zu erleichtern. Viele Familien schwören bei der Behandlung von Konzentrationsstörungen auf Diäten. Aber bringen die wirklich etwas? Und was sind das für Diäten? Antworten auf diese Fragen gibt Ihnen Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn in unser heutigen Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt".


 

Wenn ein Kind unter Konzentrationsstörungen oder sogar AD(H)S leidet, setzt seine Familie schnell alle Hebel in Bewegung, um ihm zu helfen. Lesen Sie in diesem Beitrag, welche Diäten es für betroffene Kinder gibt und was Sie dabei beachten sollten.

1. Diät nach Feingold
Neue Untersuchungen eines Forscherteams der Universität Southampton an Kindern zeigen deutlich, dass Farbstoffe und Konservierungsmittel hyperaktives Verhalten fördern. Künstliche Lebensmittelszusätze, wie sie in einem Großteil der modernen Nahrung enthalten sind, scheinen sich negativ auf das Verhalten und die Konzentrationsfähigkeit von Kindern auszuwirken. Die Feingold-Diät rät dazu, auch Salizylate zu meiden, die in fast allen Obstsorten vorkommen. Eingeschränkter Obstverzehr hat sich in Tests jedoch kaum als hilfreich erwiesen und wird nicht empfohlen.

Das können Sie tun:
- Steigen Sie anstelle von gesüßten Limonaden, Cola auf mit Wasser verdünnte Fruchtsäfte um.
- Kochen Sie frisch mit Produkten der Saison.
- Ersetzen Sie die Lebensmittelzusätze in Süßigkeiten und Knabberkram durch frisches Obst und/oder Gemüse aller Art.

2. Diät nach Hafer
Bei der Diät nach Hafer wird das Problem in den im
Essen vorhandenen Phosphaten gesehen. In der Folge werden diese Lebensmittel vom Speiseplan gestrichen: Coca-Cola, Wurst, Schweinefleisch, Schmelzkäse, Hefe, Spinat, Rote Beete, Mangold, Rhabarber und Schokolade, aber auch Milch und Zitrusfrüchte. Wissenschaftliche Studien können keine signifikanten Auswirkungen auf hyperaktive Kinder nachweisen, auch hier gibt es aber immer wieder Eltern, die von Erfolgen berichten.

Unser Tipp:
Erwarten Sie keine "Spontanheilung" durch eine alleinige Ernährungsumstellung. Allerdings haben sich individuelle Ernährungsumstellungen immer wieder positiv auf die Gesundheit und das Lebensgefühl der Kinder sowie der ganzen Familie ausgewirkt. Abgeschlagenheit, Energiepotenzial und Müdigkeit wurden positiv beeinflusst, das Schlafverhalten besserte sich.

Grundsätzlich gilt aber bei AD(H)S: Eine Nahrungsumstellung kann ergänzend zu anderen Bausteinen durchaus sinnvoll sein, die Behandlung durch einen erfahrenen Arzt ersetzt sie aber auf Dauer nicht.

Weitere Informationen zum Thema "Ernährung bei Konzentrationsstörungen & AD(H)S" in unserem Spezialreport "Konzentration verbessern & AD(H)S erkennen".




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Bessere Noten durch bessere Konzentration
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu, doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration verbessern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können

- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können

- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und vieles mehr...

Lesen Sie hier mehr über "Konzentration verbessern & AD(H)s erkennen"


 

Deutsch:
Klaus feiert Geburtstag - Übung zum Futur I (Klasse 4)

Mathematik:
Große Zahlen ganz klein: Wir üben das Vergleichen (Klasse 1)

Englisch:
Where ist the mouse? Wir üben Präpositionen (Klasse 3)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Lesen Sie mehr über das neue 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Hallo zusammen ich hoffe das ich bei euch hilfe und einen guten rat bekommen kann.
Meine tochter ist 8 jahre alt und geht in die 3. klasse sie ist eine lebhafte kleine maus.
aber seit einen halben jahr erkenne ich sie nicht wieder. sie hat eine neue klassenlehrerrin bekommen. auf einmal ist sie voller wut, sich und anderen gegenüber sie sagt nur noch nein und kann nicht eine minute mehr still sitzen . ich habe schon mit der KL. gesprochen aber sie hat dicht gemacht. so nach und nach habe ich aber auch von den anderen eltern mitbekommen das die kinder auch am sender drehen und sich nur noch mit gewalt und gebrülle zu wehren wissen.
meine tochter hatte vor 2 tagen ein blaues auge und gestern kamm sie voll gespuckt von oben nach unten nach hause. die KL. sagt zu mir: was auf dem schulweg passiert geht uns nichts an das ist eltern sache!!!!
ich weiß nicht wie ich auf diese KL. zugehen soll ich habe so eine wut im bauch, das würde nicht gut gehen.
sie macht die kinder fertig und ich kann das nicht mehr ertragen. in dieser klasse regiert der stärkere und alle anderen werden niedergemacht.
was soll ich nur machen???


Lesen Sie hier die aktuelle Antwort zum Beitrag


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Wie Sie Ihr Kind in der Grundschule optimal fördern: Neue Insider-Tipps
 

Würden Sie nicht auch gerne Ihrem Kind dabei helfen vorhandene Begabungen endlich herauszulassen? Lernen Sie Ihr Kind richtig zu motivieren und zu fördern. Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" wird Ihnen dabei helfen die richtige Lernstrategie zum Wohle Ihres Kindes zu wählen. Helfen Sie aktiv mit und unterstützen Sie eine individuelle Förderung Ihres Kindes. Verfallen Sie nicht in Passivität sondern handeln Sie! Ihr Gratis-Testangebot liegt bereits für Sie bereit!

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Wie Naturheilkunde auch Ihrem Kind helfen kann
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind und wann Antibiotika wirklich notwendig sind?
Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind?
Wenn Ihr Kind zahnt, Durchfall, Fieber, Husten oder Schnupfen hat, sind homöopathische Mittel eine sanfte Alternative zur Schulmedizin. Wie Sie diese ganz einfach bei Ihrem Kind anwenden können, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz in unserem Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind". Dieser Ratgeber ist exklusiv für die Abonnenten unseres monatlichen Heftes von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" reserviert. Sie erhalten den Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe unseres monatlichen Beratungsdienstes testen! (Solange Vorrat reicht).

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Mit zwei Jahren beherrschen Kinder in der Regel 200 verschiedene Wörter, im Alter von 16 Jahren sollte der aktive Wortschatz sich stark vergrößert haben und je nach Definition bei 8.000 bis 10.000 Wörtern liegen. Je größer der Wortschatz Ihres Kindes ist, desto differenzierter kann es sich in Freizeit, Schule und Ausbildung ausdrücken.

Mit unserem folgenden Spiel-Tipp hat Ihr Kind Spaß und erweitert quasi nebenbei seinen Wortschatz. Das folgende Spiel ist für Grundschüler von der ersten bis zur vierten Klasse geeignet.

Sätze beenden
Bereiten Sie circa 20 Karten vor, auf denen die unterschiedlichsten Satzanfänge stehen. Die Karten werden verdeckt auf den Tisch gelegt, jeder Mitspieler zieht eine Karte und muss dann den Satzanfang fantasievoll und stimmig beenden. Diese Aufgabe kann mündlich oder auch schriftlich bewältigt werden. Die anderen Mitspieler entscheiden, ob der Satz akzeptiert wird. Es können beispielsweise die folgenden Satzanfänge sein:
1. Ich spiele am...
2. Jonas und Lara haben...
3. Sonntags gehe ich am liebsten...
4. Mama sagt...
5. Fasching verkleide ich...
6. Rechnen oder lesen...
7. In der Badehose...
8. Eine Gitarre und ein Schuh...
9. Eine Katze hat...
10. Fußball und Reiten...

Das gleiche Spiel, nur um einiges schwieriger, können Sie auch mit Satzenden vorbereiten.



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Privatschule - die bessere Alternative für Ihr Kind? Unser Spezialreport verrät es Ihnen
 

Für den beruflichen Erfolg unserer Kinder wird die Qualität ihrer Ausblidung immer wichtiger. Und die PISA-Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache, staatliche Schulen können diese Qualität jedoch kaum bieten.

Neue Privatschulen dagegen bieten Traumbedingungen fürs Lernen, kleine Gruppen statt überfüllten Klassen, mehrsprachigen Unterricht und die individuelle Förderung jedes Kindes.

In den letzten Monaten und Jahren wurden zahlreiche neue Privatschulen gegründet. Kein Wunder, dass Eltern bei der großen Auswahl und unterschiedlichen Schulformen, die Entscheidung schwer fällt. Und nicht alle Konzepte sind langfristig erfolgreich und eignen sich für jedes Kind.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat deshalb in aufwändiger Arbeit, alle wichtigen Informationen rund um das Thema "Privatschulen" für Sie recherchiert, und ihre Ergebnisse auf 24 DIN-A4 Seiten zusammengefasst.

Sie erfahren in unserem neuen Spezialreport "Privatschulen":

- Warum Privatschule nicht gleich Privatschule ist
- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten
- Die wichtigsten Informationen rund um die gängigsten Privatschulkonzepte (Waldorf-, Montessori-, Jena-Plan- und Phorms-Schulen)
- Welche Privatschule passt zu Ihrer Familie? Unsere Checkliste verrät es Ihnen!
- Welche Vor- und Nachteile Privatschulen haben
- Investition Privatschule: Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen
- AD(H)S, Legasthenie & Co.: An diesen Privatschulen sind Lernschwächen kein Problem!

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


 

Die Rechtschreibung für ein Diktat ist ein kompliziertes Gebilde von Regeln und Ausnahmen, das sich Ihrem Kind erst über die Jahre erschließt. Ein Diktat überprüft, wo Ihr Kind steht. Oft ist ein Diktat jedoch langweilig, wenig abwechslungsreich und nicht passgenau. Mit unseren Tipps für das Diktat setzen Sie am Lerntyp Ihres Kindes an und unterstützen es so wesentlich effektiver.

Lesen Sie hier auf www.Elternwissen.com weiter


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Neu: Spezialreport Aufsätze üben: Die besten Tipps und Übungen für Ihr Kind
 

Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Das Resultat ist dann oft eine schlechte Aufsatz-Note. Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Holl haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsätze üben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Aufsätze üben"


 


Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe Lernen und Fördern mit Spaß bestellen: Gratis Ausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 



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Neues aus dem Lehrerzimmer: Was Sie als Eltern wissen sollten.


Konzentration fördern mit Übungen und Konzentrationstipps für Kinder!


Rechtschreibung Note 1 - mit diesem Rechtschreibtraining für Kinder


Was Ihr Kinderarzt nicht weiß: Sanfte Naturheilkunde für Kinder


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Nettes aus Kindermund :)

Konsequente Schullaufbahn: Meine Enkelin (3 Jahre alt) geht seit einem Monat in den Waldkindergarten bei uns im Ort. Sie erzählte ganz wichtig: „Du, Oma, ich gehe jetzt in den Waldkindergarten und wenn ich größer bin, komme ich in die Baumschule.“