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NEU! Sicher richtig schreiben
Das kompakte Trainingsprogramm zur Festigung der Rechtschreibsicherheit
SRS Abbildung mehr erfahren... Timo der Lerntiger
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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 09.03.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

hat Ihr Kind auch oft einfach keine Lust Hausaufgaben zu machen? Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Vielen Eltern geht es so. Motivation muss dann dringend her. Aber wie? In dieser Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt" verraten wir Ihnen, wie Sie den Teufelskreis der Motivationsfalle durchbrechen können und Ihr Kind wieder zum Lernen anspornen können.


 

Nicht jedes Fach macht Spaß. Im Unterricht oder danach bei den Hausaufgaben, gibt es immer wieder Phasen in denen Kinder sich langweilen oder einfach keine Lust haben. Für Eltern kann das "Null-Bock-Verhalten" ihres Kindes schnell zur Geduldsprobe werden. Aber wie reagieren Eltern richtig, wenn ihr Kind lustlos ist und einfach nicht tut was es soll?

Im Kapf gegen die Lustlosigkeit können Belohnungssysteme helfen. Sie einzusetzen macht Eltern und Kindern Spaß und ist dazu noch sehr erfolgreich. Damit Sie die gewünschten Erfolge schnell erreichen, sollten Sie unsere folgenden Tipps für richtiges Belohnen beachten.

Durchbrechen Sie den Teufelskreis

Schauen Sie sich den folgenden Teufelskreis genau an und Sie erkennen leicht, wo und wie das beiderseitige Verhalten zu ändern ist. Wenn Sie das nächste Mal die Hausaufgaben Ihres Kindes überprüfen und Fehler entdecken, sollten Sie sich fragen, was Ihr Kind gut gemacht hat.

Motivationsfalle

1. Kind macht Fehler
2. Fehler wird kritisiert
3. Kind ist frustriert
4. Kind verliert Zutrauen in seine Fähigkeiten
5. Selbstbewusstsein schwindet
6. Kind strengt sich nicht mehr an

Mit der richtigen Belohnung, zum Beispiel einem Lob, kann der negative Teufelskreis, also damit auch die negative Zuwendung, leicht durchbrochen werden. Ihr Kind fühlt sich nicht mehr ständig angemeckert, dadurch wird sein Widerstand geringer, sich Ihre konstruktive und positive Kritik anzuhören. Da seine Anstrengungen und Leistungen berücksichtigt werden, gewinnt es Zutrauen in sein Können. Und weil alle Kinder gerne gelobt werden, wird sich auch Ihr Kind anstrengen, um künftig diese positive Rückmeldung zu bekommen.
Bei dieser Vorgehensweise muss das ausgesprochene Lob jedoch ernst gemeint sein und beim Kind als ehrliche Aussage ankommen. Wenn Ihr Kind spürt, dass Ihr Lob konstruiert ist und nicht ehrlich Ihre Meinung widerspiegelt, dann wirkt es auch nicht motivierend.

So wird Ihr Kind motiviert

1. Kind macht (weniger) Fehler
2. Lob für Teilerfolg
3. Kind fühlt sich belohnt, ist motiviert
4. Kind gewinnt Zutrauen in seine Fähigkeiten
5. Selbstbewusstsein wächst
6. Kind strengt sich künftig weiter an

Welche Belohnungen wirken gut?

Eine Belohnung ist natürlich immer nur dann wirksam, wenn sie vom Kind auch als eine solche empfunden wird. Falls Sie also mit einem Verstärkerplan arbeiten möchten, ist es sinnvoll, mit Ihrem Kind gemeinsam eine Liste von erstrebenswerten Belohnungen aufzustellen. Das sollten in erster Linie immaterielle Dinge sein oder preiswerte Mini-Geschenke. Die Belohnungen dürfen nicht zu kostspielig sein, da das Programm auf Dauer sonst nicht durchgehalten werden kann. Letztlich geht es hier nicht um den materiellen Wert der Belohnung, sondern um die Anerkennung der Leistungen Ihres Kindes. Erwünschtes Verhalten



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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Lesen Sie mehr über das neue 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Deutsch:
Klaus feiert Geburtstag - Übung zum Futur I (Klasse 4)

Mathematik:
Große Zahlen ganz klein: Wir üben das Vergleichen (Klasse 1)

Englisch:
Where ist the mouse? Wir üben Präpositionen (Klasse 3)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Welche Privatschule ist die richtige für Ihr Kind? Unser Spezialreport verrät es Ihnen
 

Für den beruflichen Erfolg unserer Kinder wird die Qualität ihrer Ausblidung immer wichtiger. Und die PISA-Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache, staatliche Schulen können diese Qualität jedoch kaum bieten.

In den letzten Monaten und Jahren wurden zahlreiche neue Privatschulen mit innovativen pädagogischen Konzepten gegründet. Kein Wunder, dass Eltern bei der großen Auswahl und unterschiedlichen Schulformen, die Entscheidung schwer fällt. Und nicht alle Konzepte sind langfristig erfolgreich und eignen sich für jedes Kind.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat deshalb in aufwändiger Arbeit, alle wichtigen Informationen rund um das Thema "Privatschulen" für Sie recherchiert, und ihre Ergebnisse auf 24 DIN-A4 Seiten zusammengefasst.

Sie erfahren in unserem neuen Spezialreport "Privatschulen":

- Warum Privatschule nicht gleich Privatschule ist
- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten
- Die wichtigsten Informationen rund um die gängigsten Privatschulkonzepte (Waldorf-, Montessori-, Jena-Plan- und Phorms-Schulen)
- Welche Privatschule passt zu Ihrer Familie? Unsere Checkliste verrät es Ihnen!
- Welche Vor- und Nachteile Privatschulen haben
- Investition Privatschule: Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen
- AD(H)S, Legasthenie & Co.: An diesen Privatschulen sind Lernschwächen kein Problem!

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


 

Ich habe den Eindruck, mein Sohn (6 Jahre) entgleitet mir im Moment total und ich hab langsam keinen blassen Schimmer mehr, was ich tun soll...

Höhepunkt heute war, daß mir einer seiner Kumpels gesteckt hat, daß er auf dem Schulweg (angestiftet von einem Schulkameraden, der seit gestern wieder mit ihnen läuft) heute morgen die Hauptverkehrsstraße vor der Ampel einfach überquert hat, um eben diesem Kumpel hinterherzurennen. Diese Kreuzung ist der Knackpunkt auf dem Schulweg. 2 Hauptverkehrsstraßen, starker Berufsverkehr etc. Er weiß ganz genau, daß es absolut VERBOTEN ist, die dortige Ampel auch nur irgendwie zum umgehen.

Mir ist klar, daß das viele Kids machen. Hab selbst schon genug gesehen (auch Erstklässler) und das allein ist auch nicht das Problem, nur halt im Moment der Tropfen, der das Faß zum überlaufen brachte.

Im Moment haben wir hier fast täglich Machtkämpfe. Da gehts gar nicht um Diskussionen, sondern von seiner Seite aus einfach um Sieg und Niederlage. Oft im Straßenverkehr oder eben das er immer VOR seinem jüngeren Bruder sein muß (ist er es nicht, weil ich es nicht zulasse, benimmt er sich unmöglich), versucht jede Konsequenz zu umgehen, will NUR seinen Weg gehen. Das ist so nervenaufreibend.

Letztens war er fast soweit, daß er - trotz Verbots - sich angezogen hat und aus der Tür raus ist. Dann hatte er wohl Angst vor der eigenen Courage und blieb vorne an der Haustür stehen und traute sich nicht weiter. Aber das fand ich schon Hammer. Wie soll das weitergehen?

In der Schule hat er die ein oder andere Schwierigkeit in der - ich nenn es mal - sozialen Kompetenz (Quatsch machen, sich nicht immer an Regeln halten). Eigentlich nichts wirklich weltbewegendes lt. seiner Lehrerin, aber durchaus oft auch störend. Seit einigen Tagen erzählt er mir, alles sei paletti, er hätte keine Verweise und alles würde jetzt gut klappen, aber 2 h später sagt er mir dann: Ich will nicht mehr in die Schule, die mögen mich alle nicht!

Klar, kann ich die Lehrerin ansprechen, aber es frustriert mich einfach, daß ich nicht weiß, was ich ihm glauben soll. Vor allem, weil ich weiß, daß er bei seinen Schulkameraden eigentlich gut gelitten ist. Er hat viele Freunde, gut manche Mädchen sind etwas "pikiert" über sein oft wildes Verhalten, aber das ist in meinen Augen so ein altersgemäßes Verhalten wie ich es auch aus meiner Schulzeit noch kenne. Er polarisiert gern. Komme ich in die Schule, um dort beim Computerkurs zu helfen oder so, ist er oft umringt von 3-4 Mädchen. Wird er dann ZUUU cool, kommt dann bei denen wieder die "Zicke" raus und sie beschweren sich. Finde ich nicht weiter schlimm. Die Jungs mögen ihn alle. Er wird oft eingeladen und hat hier auch oft Besuch, also ist es einfach nicht so, daß ihn keiner mag.

Und das die Lehrer entsprechend reagieren, wenn er "stört", sollte ihm eigentlich klar sein. Das kennt er aus dem Kiga ja auch.

Ich hab den Eindruck, ich renne bei ihm nur gegen die Wand, als erreicht ihn alles, was ich ihm sage, einfach nicht. Er scheint mir unfähig zu sein, sich über sein eigenes Verhalten Gedanken machen zu können. Oder erwarte ich da von einem 6,5jährigen zuviel?

Er versucht halt - um zu einem Fazit zu kommen - mit allen Mitteln, sämtliche Grenzen, die ich ihm setze, zu durchbrechen und SEINEN Weg zu gehen. Und außer mit wirklich harten Strafen, hinter denen ich gar nicht wirklich stehe, weil es mir viel zu viel erscheint oder nicht situationsangemessen, komme ich bei ihm überhaupt nicht mehr weiter. Am Ende gehe ich schon als "Siegerin" vom Platz, fühle mich aber eher gegenteilig. Unser Verhältnis leidet da sehr drunter...

Wie kann ich ihn erreichen?

Lesen Sie hier die aktuellen Antworten zum Beitrag


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Wie Sie Ihr Kind in der Grundschule optimal fördern: Neue Insider-Tipps
 

Würden Sie nicht auch gerne Ihrem Kind dabei helfen vorhandene Begabungen endlich herauszulassen? Lernen Sie Ihr Kind richtig zu motivieren und zu fördern. Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" wird Ihnen dabei helfen die richtige Lernstrategie zum Wohle Ihres Kindes zu wählen. Helfen Sie aktiv mit und unterstützen Sie eine individuelle Förderung Ihres Kindes. Verfallen Sie nicht in Passivität sondern handeln Sie! Ihr Gratis-Testangebot liegt bereits für Sie bereit!

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Neu: Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe für Eltern und Kind.

Auch hier macht Übung den Textaufgaben-Meister.

In unserem Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und die Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent bei den Textaufgaben unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind eine gute Note bekommt
- Wie Ihr Kind Textaufgaben in 8 Schritten sicher lösen kann (Lösungsraster)
- Viele Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Welches die häufigsten Fehler bei Textaufgaben sind und wie Ihr Kind sie umgeht
- Wie Kinder mit Lernschwächen (ADHS, Legasthenie und Dyskalkulie) Textaufgaben meistern können
- Eine Probe-Klasse-Arbeit "Textaufgaben" (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind
- und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Textaufgaben leicht gemacht"


 

Vor wenigen Jahren war das Wort mobbing noch weitgehend unbekannt, in letzter Zeit jedoch häufen sich Vorfälle, bei denen besonders Grundschulkinder in der Schule oder auch im Internet durch Psychoterror und Intrigen schikaniert werden. Wo es Mobbing-Opfer gibt, gibt es auch unweigerlich Mobbing-Täter. Lesen Sie hier, was Sie tun können, wenn Sie feststellen, dass Ihr Kind andere mobbt.

Erschreckende Ergebnisse hat 2007 eine Online-Studie der Universität Koblenz/Landau erbracht, bei der über 50% der rund 2000 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 13 angaben, schon mindestens einmal direkt von Mobbing betroffen gewesen zu sein.

Direktes Mobbing: Damit sind gezielte körperliche und wiederholte Aggressionen und verbale Angriffe gegenüber Schwächeren oder das bewusste Ausschließen aus einer Gruppe gemeint. Entscheidend dabei ist, dass sich die Opfer nicht wehren können und die Attacken über einen längeren Zeitraum wiederholt passieren.

Auch das Klassenzimmer ist nicht sicher

Glauben viele Eltern Ihre Kinder im Klassenraum oder in der Schule in Sicherheit, so irren Sie sich. Mobbing findet weitaus am häufigsten direkt im Klassenraum statt, meistens in den großen Pausen. Sobald also die Lehrkraft den Raum verlässt und die Kids nicht mehr unter direkter Aufsicht stehen, kann die Schikane von Mitschülern beginnen. Dabei sind Mädchen ebenso wie Jungen betroffen, sowohl als Täter als auch als Opfer.

Und wenn Ihr Kind der Täter ist?

Nicht alle Täter sind schlechte Menschen, sondern haben in bestimmten Situationen aus einem individuellen Grund diese Form der Interaktion ausgewählt. Jedes Kind, das ein anderes Kind schikaniert, bedroht oder beleidigt, muss zur Rechenschaft gezogen werden und erkennen, dass diese Form der Machtausübung nicht akzeptiert wird. Natürlich kann es auch mal passieren, dass Ihr gut erzogener und intelligenter Nachwuchs etwas tut, was nicht in Ordnung ist. Sollte Erfahrungen gehören zum Leben dazu, schließlich machen wir alle Fehler. Wichtig ist jedoch dabei, dass solches Verhalten nicht ignoriert, sondern offen besprochen und revidiert wird. Wenn Sie also feststellen, dass Ihr Kind andere Klassenkameraden oder Freunde wiederholt bedroht und beleidigt, so schließen Sie nicht die Augen davor, sondern kommen Sie Ihren Erziehungsauftrag nach. Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei angemessen zu reagieren.

8 Tipps zum Umgang mit dem eigenen Kind, wenn es jemanden gemobbt hat

1. Sprechen Sie Ihr Kind direkt auf sein Verhalten an und belegen Sie es unter Umständen mit Beweisen. Ausreden dürfen keine Chance haben.
2. Versuchen Sie herauszufinden, ob Ihrem Kind bewusst ist, was es dem anderen antut.
3. Wecken Sie Verständnis für die Gefühle und Ängste des anderen.
4. Fordern Sie eine Entschuldigung und eine Wiedergutmachung. Nehmen Sie dabei die Vorschläge Ihres Kindes ernst.
5. Achten Sie darauf, dass die vereinbarten Ergebnisse von Ihrem Kind auch umgesetzt werden.
6. Setzen Sie eine logische Konsequenz als Strafe um. Handelt es sich beispielsweise um E-Mail Mobbing, können Sie das Internet für einen gewissen Zeitraum sperren.
7. Zeigen Sie Ihrem Kind Ihre Anerkennung, wenn es sein Fehlverhalten eingesteht sowie die Wiedergutmachung akzeptiert und umsetzt.
8. Seien Sie nicht nachtragend und vertrauen Sie Ihrem Kind, dass es kein Mobbing mehr ausübt.




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Bessere Noten durch bessere Konzentration
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu, doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration verbessern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

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- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können

- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

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Lesen Sie hier mehr über "Konzentration verbessern & AD(H)s erkennen"


 

Ganz sicher sind alle Eltern stolz, wenn ihr Kind mit dem Lesen lernen beginnt. Doch bis beim Lesen lernen das Gelesene auch einen Sinn ergibt, vergehen oft noch Wochen oder Monate. Lesen Sie hier, wie Sie Ihrem Kind schneller zu einem sicheren Textverständnis beim Lesen lernen verhelfen können.

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Wie Naturheilkunde auch Ihrem Kind helfen kann
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind und wann Antibiotika wirklich notwendig sind?
Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind?
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Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


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Nicht fordern, fördern! So finden Sie die optimale Lernförderung und Lern-Strategie für Ihr Kind


So ist Ihre Hausapotheke optimal gefüllt: die wichtigsten homöopathischen Mittel


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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Keine Schuhe für die Tauben: „Barfuß die Vögel!“ soll ich eines Tages ausgerufen haben, als ich Tauben sah, und von dieser Erkenntnis stark betroffen gewirkt haben. Vielleicht war ich drei. Meine Eltern erzählen immer wieder davon. Es muss für sie sehr eindrucksvoll gewesen sein.