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NEU! Sicher richtig schreiben
Das kompakte Trainingsprogramm zur Festigung der Rechtschreibsicherheit
SRS Abbildung mehr erfahren... Timo der Lerntiger
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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 12.03.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

das Lehrergespräch ist für viele Eltern ein unbeliebter Termin, geht es doch meist um schlechte Nachrichten, wie Schulprobleme oder schlechte Noten. Viele Eltern fühlen sich durch die Vorhaltungen des Lehrers in Bedrängnis gebracht. Sie lassen sich aus der Situation heraus zu Aussagen hinreißen, die sie hinterher bereuen. Damit Ihnen das nicht passiert, verraten wir Ihnen in dieser Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt", in welche Gesprächsfallen Sie bei Ihrem nächsten Lehrergespräch besser nicht treten sollten.


 

Viele Eltern stellen heute immer höhere Anforderungen an die Schule und die Lehrer ihrer Kinder. Sie scheuen sich nicht, ihrer Meinung deutlich Ausdruck zu verleihen, denn das Vertrauen in deutsche Bildungsanstalten ist angeschlagen. Doch gegenseitige Vorwürfe bringen beide Parteien nicht weiter. Lesen Sie hier, wie Sie Lehrergespräche konstruktiv führen können.

Diese Fallen Sie im Gespräch sollten Sie unbedingt vermeiden:

1. Falle: Falsche, unhaltbare Versprechen machen

"Die nächste Klassenarbeit wird bestimmt wieder besser."
"Ab sofort wird mein Kind wieder alle Hausaufgaben haben."
"Ich verspreche Ihnen, dass mein Kind im Unterricht nicht mehr stören wird."
"Ich werde jetzt jeden Tag die Hausaufgaben sorgfältig kontrollieren und mit meinem Kind üben, damit es wieder besser wird."

Solche oft unhaltbaren Versprechungen setzen Sie enorm unter Druck, was die Gesamtsituation überhaupt nicht verbessert. Diesen Druck, dass sich sofort etwas verändern muss, übertragen Eltern nämlich umgehend auf ihr Kind, das sein Verhalten mit Sicherheit nicht von einem Tag auf den andern ändern kann.

Mein Tipp
Vereinbaren Sie realisierbare Kurzziele, die im nächsten Gespräch überprüft werden können. Zum Beispiel: Ab sofort achte ich darauf, dass mein Kind seine Hausaufgaben direkt nach dem Mittagessen macht. So kann ich leicht feststellen, ob es sich besser konzentrieren kann.

2. Falle: Die Lehrerin/Den Lehrer überrumpeln, ohne gemeinsam nach einer Lösung des Problems zu suchen

"Ich weiß schon, was Sie sagen wollen, und habe bereits einen Termin in einem Nachhilfeinstitut ausgemacht."
"Wir haben uns überlegt, dass unser Kind einen Kurs für Lernmethoden in einer externen Einrichtung besucht. Damit hat sich das Problem ja dann erübrigt."
"Wir haben bereits einen Termin mit der Schulleitung ausgemacht, um diese Frage an höherer Stelle zu klären."

Solche Überrumplungstaktiken schließen die Lehrkraft von der Lösung des Problems aus. Eine Kooperation ist dann nur noch schwer möglich, denn eine Vertrauensbasis existiert oft nicht mehr. Schalten Sie nicht hinter dem Rücken der Lehrkraft die Schulleitung ein. Zuweilen ist ein Problem gewichtig genug, um es vor die Schulleitung zu bringen, vorher sollten Sie jedoch zunächst versucht haben, es mit der Lehrkraft zu lösen, und sie dann gegebenenfalls, wenn Sie nicht zu Ergebnissen kommen, darüber in Kenntnis setzen, dass Sie sich jetzt an die nächst höhere Instanz wenden werden. Bedenken Sie, wenn Sie einen solchen Schritt erwägen, ob das Problem wichtig genug ist, um es in so großem Rahmen zu klären, ob Sie Ihrem Kind damit hilfreich sind und ob Sie die Kooperation mit der Lehrkraft aufs Spiel setzen wollen. Denn wenn sich die Lehrkraft in Ihrer Kompetenz übergangen fühlt, werden sich die Gesprächsstrukturen verhärten.

Unser Tipp
Fragen Sie die Lehrerin/den Lehrer unbedingt nach ihren/seinen eigenen Vorstellungen, wie das Problem gelöst werden kann. So fühlt sie/er sich nicht ausgeschlossen, sondern bekommt Einfluss auf die weitere Entwicklung.




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Neu: Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe für Eltern und Kind.

Auch hier macht Übung den Textaufgaben-Meister.

In unserem Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und die Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent bei den Textaufgaben unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind eine gute Note bekommt
- Wie Ihr Kind Textaufgaben in 8 Schritten sicher lösen kann (Lösungsraster)
- Viele Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Welches die häufigsten Fehler bei Textaufgaben sind und wie Ihr Kind sie umgeht
- Wie Kinder mit Lernschwächen (ADHS, Legasthenie und Dyskalkulie) Textaufgaben meistern können
- Eine Probe-Klasse-Arbeit "Textaufgaben" (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind
- und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Textaufgaben leicht gemacht"


 

Deutsch:
Ich schreibe einen Bericht (Klasse 4)

Mathematik:
Der 1 x1 Rechentest für kühle Köpfe (Klasse 3)

Englisch:
My family: Englisch-Vokabeltraining (Klasse 2)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Lesen Sie mehr über das neue 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Hallo! Ich bin neu hier!

Also, ich habe eine 7-jährige Tochter die in die 2.Klasse geht! Sie ist ein liebes aufgewecktes Kind!

Doch in der Schule haut es nicht so ganz hin. Sie haben bis jetzt noch keine Noten bekommen! (Direkte Leistungs Vorlage) Nun bekommen sie jedoch zum 1.mal Noten bei Tests und auch im Zeugnis! Nun habe ich Befürchtungen wie es ihr dabei ergeht, da beim letzten DLV-Test hatte sie in der gewissen Zeit nur die Hälfte der Aufgaben geschafft und davon waren noch einige falsch! Ich weiß nicht was das für eine Note gewesen wäre? In den nächsten Tagen haben sie wieder einen Rechentest auf den wir nun täglich üben.

Außerdem vergisst sie fast jeden 2-3.Tag irgendeinen Teil der Hausübung, (das Buch, den Zettel) nun kann sie diese Hausübung natürlich nicht vollständig erledigen!

Oder sie bekommt einige Informationen die die Lehrerin ihnen sagt nicht mit, wenn man dann einen Schulkameraden anruft weis dieser Bescheid!

Was soll ich machen, mit meinem Spatzbären!

Lesen Sie hier die aktuelle Antwort zum Thema


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Endlich stressfrei zu guten Noten - mit neuen Grundschultipps für Eltern!
 

Unser Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" bietet Ihnen ab sofort jeden Monat auf 12 Seiten wertvolle Eltern-Informationen, die Ihnen helfen werden, Ihr Kind sinnvoll zu fördern, beim Lernen zu motivieren und ihm mit Spaß zum Schulerfolg zu verhelfen! Das Besondere an unserem neuen Beratungsdienst ist, dass Sie sich mit Ihrem aktuellen Ausgaben-Passwort zusätzlich viele Übungsblätter mit Lösungen zu den wichtigsten Hauptfächern im Internet downloaden und ausdrucken können. Probieren Sie es doch einfach mal aus!

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Neu: Spezialreport Aufsätze üben: Die besten Tipps und Übungen für Ihr Kind
 

Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Das Resultat ist dann oft eine schlechte Aufsatz-Note.
Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Faiss haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsätze üben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über unseren neuen Spezialreport "Aufsätze üben"


 

Gehören Sie auch zu den Eltern, die mit gerunzelter Stirn über den Heften Ihres Kindes brüten und mühsam versuchen, seine Schrift zu entziffern? Unleserliche Buchstaben, verschmierte Tinte, übermalte Ränder oder ein Dschungel durchgestrichener Wörter sind kein Lesevergnügen, auch nicht für die Lehrer. Lesen Sie hier, welche Ursachen eine krakelige Handschrift oder verschmierte Hefte haben können und wie Sie Ihrem Kind helfen können, das Aussehen seiner Schrift zu verbessern.

Die richtige Stifthaltung:
Dreipunktgriff: Greifen des Stiftes mit Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger

So können die Ursachen für schlechte Schrift aussehen

Beispiel 1: Thilo schmiert, wenn er sich beeilen muss

Eigentlich kann Thilo sehr schön schreiben, aber dazu braucht er Ruhe und Zeit. Sobald ihn etwas unter Druck setzt, beispielsweise das Zeitlimit bei einer Klassenarbeit oder ein Berg Hausaufgaben, der noch auf ihn wartet, beginnt er sich zu beeilen. Dann wird seine Schrift fast unleserlich, weil er sich keine Mühe mehr gibt, die einzelnen Buchstaben sorgfältig auszuschreiben.

Was hilft Thilo?

Schreiben ist für Thilo noch keine automatisierte Tätigkeit. Er braucht einfach mehr Übung, damit er auch bei höherem Tempo noch leserlich schreiben kann. Außerdem kann er verschiedene Stifte ausprobieren, um einen zu finden, der flüssig über das Papier gleitet. Das Schreiben-Üben macht vielen Kindern mehr Spaß mit einer Breitfeder, entweder einem breiten Füller oder Filzstiften, die kantig geschnitten sind, zum Beispiel Kalligrafiestifte. Und je größer die Buchstaben, desto leichter entwickeln sich dabei ein Formgefühl und der Spaß an schönen Buchstaben. Jeden zweiten Tag sollte Thilo eine Schreibübung machen.

Beispiel 2: Isabelle drückt Löcher ins Papier

Isabelle wirkt beim Schreiben verkrampft und umklammert den Stift fest mit der Hand. Wie sehr sie sich anstrengen muss, ist auch ihrem Gesicht abzulesen, das stets sehr angespannt wirkt. Ihr Stift gleitet nicht in einem Schwung über das Papier, sondern immer wieder setzt sie zwischen den einzelnen Buchstaben ab. Wenn sie dann dort wieder ansetzt, um weiterzuschreiben, ist der Druck so stark, dass das Papier oft einreißt.

Was hilft Isabelle?

Isabelle hat kein Gespür für die Kraft in ihrer Schreibhand und hat darüber hinaus nie richtig gelernt, den Stift im Dreipunktegriff zu halten. Sie benötigt unbedingt ein grafomotorisches Training, um die eingeschliffenen falschen Muster zu korrigieren. Mit dicken Farbstiften kann sie beispielsweise Schwungübungen machen, also unterschiedliche große Wellenlinien (Schaukel, Regenbogen, liegende Acht …) nachzeichnen.

Beispiel 3: Hannah schreibt mal rechts mal links

In diesem Fall ist es möglich, dass Hannah noch keine eindeutige Händigkeit entwickelt hat. Je nach Lust und Laune nimmt sie den Stift mal in die rechte und mal in die linke Hand, manchmal sogar während eines Wortes. Das führt dazu, dass die Schreibrichtung sich immer wieder ändert und das Schriftbild sehr chaotisch aussieht. Auch ihr Heft schiebt Hannah auf dem Tisch ständig hin und her.
Was hilft Hannah?
Mit einem Test lässt sich feststellen, welche Hand besser zum Schreiben genutzt werden sollte.

Mein Tipp: Händigkeitstest als Gratis-Download
Auf unserer Internetseite www.Elternwissen.com können Sie sich als registrierter Nutzer den Händigkeits-Test als Gratis-Download unter der Rubrik "Schule und Lernen" herunterladen.



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Der beste Schutz für Ihr Kind!
 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind". In unserem aktuellen Ratgeber für Eltern mit Kindern im Alter von 0-6 Jahren, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich in seinen ersten Lebensjahren so entwickelt, wie Sie sich das wünschen!

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Motivation führt zu guten Schulleistungen. Besonders im Fach Mathematik haben viele Schülerinnen und Schüler mit der Motivation Schwierigkeiten. Unsere Lerntipps zeigen Ihnen, ob Sie überhaupt bei Ihrem Kind die Motivation fördern sollten und wie Sie die Motivation steigern.

Lesen Sie hier auf www.Elternwissen.com weiter


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Privatschule - die bessere Alternative für Ihr Kind? Unser Spezialreport verrät es Ihnen
 

Für den beruflichen Erfolg unserer Kinder wird die Qualität ihrer Ausblidung immer wichtiger. Und die PISA-Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache, staatliche Schulen können diese Qualität jedoch kaum bieten.

Neue Privatschulen dagegen bieten Traumbedingungen fürs Lernen, kleine Gruppen statt überfüllten Klassen, mehrsprachigen Unterricht und die individuelle Förderung jedes Kindes.

In den letzten Monaten und Jahren wurden zahlreiche neue Privatschulen gegründet. Kein Wunder, dass Eltern bei der großen Auswahl und unterschiedlichen Schulformen, die Entscheidung schwer fällt. Und nicht alle Konzepte sind langfristig erfolgreich und eignen sich für jedes Kind.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat deshalb in aufwändiger Arbeit, alle wichtigen Informationen rund um das Thema "Privatschulen" für Sie recherchiert, und ihre Ergebnisse auf 24 DIN-A4 Seiten zusammengefasst.

Sie erfahren in unserem neuen Spezialreport "Privatschulen":

- Warum Privatschule nicht gleich Privatschule ist
- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten
- Die wichtigsten Informationen rund um die gängigsten Privatschulkonzepte (Waldorf-, Montessori-, Jena-Plan- und Phorms-Schulen)
- Welche Privatschule passt zu Ihrer Familie? Unsere Checkliste verrät es Ihnen!
- Welche Vor- und Nachteile Privatschulen haben
- Investition Privatschule: Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen
- AD(H)S, Legasthenie & Co.: An diesen Privatschulen sind Lernschwächen kein Problem!

...und vieles mehr!
Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


 


Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe Lernen und Fördern mit Spaß bestellen: Gratis Ausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 



Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 


Das 15-Minuten- Champion-Training: So bereiten Sie Ihr Kind optimal auf Klassenarbeiten vor


So heilen Sie Infekte, Kinderkrankheiten und Beschwerden natürlich, sanft und wirksam


Rechtschreibung Note 1 - mit diesem Rechtschreibtraining für Kinder


Konzentration fördern mit Übungen und Konzentrationstipps für Kinder!


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