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NEU! Sicher richtig schreiben
Das kompakte Trainingsprogramm zur Festigung der Rechtschreibsicherheit
SRS Abbildung mehr erfahren... Timo der Lerntiger
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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 16.03.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

nicht jedes Kind lernt gern. Das lange Stillsitzen, Zuhören und Mitschreiben ermüdet Kinder und macht gerade in den ungeliebten Fächern wenig Spaß. Dabei gibt es Lerntechniken, deren Anwendung auch Kindern wieder Spaß am Lernen bringt und dazu auch noch ihre Kreativität fördern. Eine Methode davon ist das Clustering. In dieser Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt!" erfahren Sie, wie Ihr Kind diese Methode ganz einfach anwenden kann.


 

Je älter Ihr Kind ist, desto mehr wird von ihm in der Schule nicht nur das reproduzierende Lernen verlangt, sondern es werden auch seine kreativen und schöpferischen Fähigkeiten gefordert. Doch um eigene Ideen zu entwickeln, sind Fleiß und Durchhaltevermögen nicht genug. Die folgenden Methode fördern die Kreativität Ihres Kindes.

Kreative Ideen entstehen nicht aus dem Nichts, sondern zum Beispiel durch die geschickte Verbindung von bereits vorhandenem Wissen mit neuen Elementen. Bekannte Sachverhalte werden miteinander kombiniert oder mit neuen Informationen verknüpft, so dass sich andere Sichtweisen entwickeln können oder Altbekanntes durch eine verzerrte Perspektive überraschende Aspekte offenbart. Dies gelingt Ihrem Kind jedoch nur, wenn es regelmäßig geistige Anregungen erhält. Ohne Input kein Output! In einer Phase des Müßiggangs oder der Entspannung wird das vorhandene Wissen dann häufig neu sortiert, und es entstehen kreative Ideen. Diese spontanen Eingebungen sind das Ergebnis eines gedanklichen Prozesses, an dem das Gehirn bereits eine Weile im Hintergrund gearbeitet hat.

Clustering
Unter diesem Begriff versteht man Informationen oder Vorstellungen, die miteinander vernetzt sind. Dabei spielen Assoziationsketten eine wichtige Rolle. Anders als beim ebenfalls sehr kreativen Mind-Mapping geht es beim Clustering darum, letzten Endes eine Hierarchie aller gesammelten Ideen zu erhalten.

Dies machen Sie wie folgt:

1. Nehmen Sie ein großes Blatt unliniertes Papier.
2. Schreiben Sie das Schlagwort beziehungsweise das Thema in die Mitte des Papiers und kreisen Sie es ein.
3. Sammeln Sie alle Ideen, die Ihnen zu diesem Thema
einfallen, und schreiben Sie sie auf das Blatt.
4. Verbinden Sie einzelne Punkte mit mehr oder weniger
dicken Linien, wenn Sie meinen, diese gehören zusammen. Bilden Sie Cluster, also zusammenpassende Gruppen.
5. Sortieren Sie in der letzten Phase alle Cluster nach der von Ihnen als richtig empfundenen Hierarchie.

Mein Tipp
Fördern Sie die Kreativität Ihres Kindes, wo immer es geht. Je öfter es übt, eingefahrene Denkmuster im Spiel und in seiner Freizeit zu
verlassen, desto leichter gelingt ihm dies auch in Schule und Unterricht. Erfinden Sie bei den gemeinsamen Spaziergängen Fantasiegeschichten, geben Sie Gerichten ausgefallene Namen oder lassen Sie sich kreative Geschenkideen einfallen.



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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Lesen Sie mehr über das neue 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Deutsch:
Ich schreibe einen Bericht (Klasse 4)

Mathematik:
Der 1 x1 Rechentest für kühle Köpfe (Klasse 3)

Englisch:
My family: Englisch-Vokabeltraining (Klasse 2)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Neu: Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe für Eltern und Kind.

Auch hier macht Übung den Textaufgaben-Meister.

In unserem Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und die Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent bei den Textaufgaben unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind eine gute Note bekommt
- Wie Ihr Kind Textaufgaben in 8 Schritten sicher lösen kann (Lösungsraster)
- Viele Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Welches die häufigsten Fehler bei Textaufgaben sind und wie Ihr Kind sie umgeht
- Wie Kinder mit Lernschwächen (ADHS, Legasthenie und Dyskalkulie) Textaufgaben meistern können
- Eine Probe-Klasse-Arbeit "Textaufgaben" (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind
- und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Textaufgaben leicht gemacht"


 

Hallo, ich bin neu hier!

Mein Problem ist, dass mein 7-jähriger Sohn - ist jetzt in der 2. Klasse (Kombiklasse) keinen "Bock" hat am Unterricht teil zu nehmen. Er ist, wenn er will - super im rechnen, war auch schon in der 1. Klasse weiter als manch anderer und durfte dann auch mal mit den Zweitklässlern rechnen. Auch das Lesen und Schreiben fällt im leicht - wenn er will. Laut Schule ist es so, dass er manchmal 2 Schulstunden für eine Aufgabe braucht, sei es rechnen, schreiben, basteln... weil er einfach nicht will, auch mit zureden usw. hilft alles nichts, dann gibt es wieder Tage da funktioniert alles super. Wenn man ihn darauf anspricht, warum, wieso, weshalb er so ist, gibt es keine Antwort oder er sagt, für was brauch ich die Schule?

Hat jemand vielleicht Tipps, was ich machen kann?

Lesen Sie hier die aktuelle Antwort zum Beitrag


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So wird Ihr Kind in der Grundschule zum Champion!
 

"Mathe ist blöd"! Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!" unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

Fordern Sie hier Ihre Test-Ausgabe an!


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Bessere Noten durch bessere Konzentration
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu, doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können

- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können

- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und vieles mehr...

Lesen Sie hier mehr über "Konzentration fördern & AD(H)s erkennen"


 

Mit der romantisch-verklärten Abenteuerserie "Hanni und Nanni" haben Internate wenig gemeinsam, doch was steckt wirklich hinter den verschiedenen Modellen schulischer Rundumversorgung? Ob sie eher ein Auffangbecken für schwierige Kinder und Jugendliche oder eine gute Alternative zum öffentlichen Schulsystem – besonders für Hoch- und Sonderbegabte – sind, ist auf den ersten Blick oft nicht ersichtlich. Lesen Sie hier, ob Ihr Kind für ein Internat geeignet ist und wie Sie das richtige finden.

Die Entscheidung für ein Internat kann in jeder Familie ganz unterschiedliche Gründe haben. Ob aus Tradition, Prestige, Überzeugung, familiären Zwängen oder wegen fehlender Bildungsangebote in der näheren Umgebung: Internate haben nach wie vor einen großen Zulauf. In Deutschland, der Schweiz und Österreich gibt es über 300 Einrichtungen, die mit den unterschiedlichsten Konzepten um Schülerinnen und Schüler werben.

Je mehr Fragen unserer folgenden Checkliste Sie mit "ja" beantworten, desto eher ist ein Internat die richtige Schulform für Ihr Kind. Vielleicht können Sie sogar alle Fragen mit "ja" beantworten – trotzdem kann es noch passieren, dass Ihr Kind sich in der neuen Schule nicht wohl fühlt. Beobachten Sie seine Eingewöhnung sehr genau, und sprechen Sie in den ersten Wochen unbedingt regelmäßig mit den Lehrkräften. Hat Ihr Kind große Probleme, sich zu integrieren, findet es keine Freunde oder leidet es unter starkem Heimweh, sollten Sie Ihre Entscheidung unbedingt noch einmal gemeinsam überdenken. Manche Kinder sehen die Unterbringung in einem Internat mit verklärten Augen.

Checkliste: Ist Ihr Kind für ein Internat geeignet?

Fühlt sich Ihr Kind an seiner aktuellen Schule nicht wohl?
Haben Sie das Gefühl, den schulischen Anforderungen Ihres Kindes zu Hause nicht gerecht werden zu können?
Ist Ihr Kind viel allein, weil Sie den ganzen Tag arbeiten müssen?
Hat Ihr Kind besondere Begabungen? Das kann eine allgemeine Hochbegabung sein, den Sport oder den musischen Bereich betreffen.
Ist Ihr Kind verhaltensauffällig, und bedarf es einer besonderen Förderung?
Hat Ihr Kind eine Teilleistungsstörung,
und bedarf es einer besonderen Förderung?
Hat Ihr Kind Lust auf ein Internat, hat es eine realistische Vorstellung davon?
Kann Ihr Kind eine dauerhafte Trennung von der Familie verkraften?
Ist Ihr Kind bereit und in der Lage, sich ein- und unterzuordnen?
Ist Ihr Kind selbstbewusst genug, sich in einer fremden Gruppe zurechtfinden zu können?
Ist Ihr Kind neugierig, interessiert und
motiviert genug, ein Internat zu besuchen?
Haben Sie selbst gute Erfahrungen mit einem
Internat gemacht und können diese Ihrem Kind vermitteln?




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Wie Naturheilkunde auch Ihrem Kind helfen kann
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind und wann Antibiotika wirklich notwendig sind?
Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind?
Wenn Ihr Kind zahnt, Durchfall, Fieber, Husten oder Schnupfen hat, sind homöopathische Mittel eine sanfte Alternative zur Schulmedizin. Wie Sie diese ganz einfach bei Ihrem Kind anwenden können, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz in unserem Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind". Dieser Ratgeber ist exklusiv für die Abonnenten unseres monatlichen Heftes von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" reserviert. Sie erhalten den Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe unseres monatlichen Beratungsdienstes testen! (Solange Vorrat reicht).

Fordern Sie hier Gratis-Testausgabe an!


 

Haben Sie sich schon Gedanken über Ehrgeiz bei Kindern gemacht, z.B. warum Ihr Kind manche seiner Ziele erreichen kann und andere nicht? Der folgende Beitrag gibt Ihnen wichtige Hinweise, mit denen Sie den Ehrgeiz bei Ihrem Kind fördern können.

Lesen Sie hier auf www.Elternwissen.com weiter....


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Neu: Spezialreport Aufsätze üben: Die besten Tipps und Übungen für Ihr Kind
 

Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Das Resultat ist dann oft eine schlechte Aufsatz-Note. Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Holl haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsätze üben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Aufsätze üben"


 


Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe Lernen und Fördern mit Spaß bestellen: Gratis Ausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 



Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 


Eltern aufgepasst: So blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!


Rechtschreibung Note 1 - mit diesem Rechtschreibtraining für Kinder


Keine Angst vor Textaufgaben: Welche Methoden und Übungen Grundschülern beim Lösen helfen


So macht das Schreiben Spaß: 5 Übungen für Reizwortgeschichten


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Nettes aus Kindermund :)

Nicht ohne mein Handy! Beim Spaziergang fährt Johanna (2 Jahre) auf dem Bobbycar nebenher.Nachdem wir uns schon ein Stück von zuhause entfernt hatten, rief sie: „Mama, wir müssen umdrehen! Ich hab das Handy vergessen!“