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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 19.03.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

es gibt einige Schulaufgaben, vor denen es vielen Kindern graut. Dazu gehören neben Diktaten auch die Textaufgaben. Kein Wunder, ist es doch gar nicht so leicht, sich zu konzentrieren, aufmerksam zu lesen, zu verstehen und dann auch noch richtig zu rechnen. Das dauert lange und führt leider oft nicht auf Anhieb zum richtigen Ergebnis. Das muss nicht sein. Wir verraten Ihnen in dieser Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt", wie Ihr Kind Textaufgaben ganz einfach und in wenigen Schritten lösen kann.


 

Mit dem Verstehen und Lösen von Textaufgaben wird Ihr Kind ab der zweiten Grundschulklasse konfrontiert. Für viele Schülerinnen und Schüler ist dies eine knifflige Herausforderung, und nicht wenige haben große Schwierigkeiten, die Aufgaben richtig zu bearbeiten. Lesen Sie in diesem Beitrag, welche Schritte Ihr Kind zum Lösen von Textaufgaben beherrschen muss.

Textaufgaben bestehen aus einer Reihe von Schritten, die Ihr Kind beherrschen und anwenden können muss. Erst dann kann es zu einem richtigen Ergebnis kommen. Die Analyse der Fehler, die Kinder bei Textaufgaben machen, zeigt, dass nicht nur eine, sondern mehrere fehlende Teilfertigkeiten als Ursache für falsche Ergebnisse in Frage kommen.

Zu den häufigsten Fehlern zählen:

- Das Kind liest die Aufgabe nicht sorgfältig und versteht daher die Aufgabenstellung nicht. Es arbeitet unkonzentriert und impulsiv
- Das Kind kann sich nicht entscheiden, welche Rechenart bei welchem Problem eingesetzt werden muss
- Das Kind hat Schwierigkeiten, verschiedene Rechenaufgaben in der richtigen Reihenfolge zu bewältigen
- Das Kind versteht den dargestellten Sachverhalt nicht

So lassen sich komplexe Textaufgaben in 8 Schritten lösen

Ist Ihr Kind beim Lösen von Sachtextaufgaben oft unsicher, und muss es lange überlegen, um die Aufgabenstellung zu verstehen oder die Rechenaufgabe zu finden, dann sollten Sie auf diesen Übungsteil unbedingt noch mehr Zeit verwenden. Üben Sie die folgende Schrittfolge intensiv über einen Zeitraum von zwei bis vier Wochen.

1. Aufgabe mindestens zweimal durchlesen
2. Aufgabenstellung mit eigenen Worten erklären
3. Aufgabe bildlich darstellen und eventuell Hilfsmaterial verwenden
4. Die wichtigen Informationen herausfiltern
5. Die passende Frage zur Textaufgabe finden
6. Alle nötigen Rechenaufgaben notieren und lösen
7. Rechnung kontrollieren
6. Antwortsatz formulieren

Übung: Königsaufgabe Grundrechenarten (ab 3. Klasse)
(Achtung: Punkt vor Strich rechnen)

Bettina geht für ihr Klassenfest einkaufen. Sie ist zuständig für die Preise, die bei der Tombola verlost werden. Zuerst schaut sie bei den Süßigkeiten nach und ersteht 5 Tütchen mit je 3 Überraschungseiern. Danach kauft sie Haarspangen ein. Sie nimmt 4 kleine Döschen, in denen jeweils 5 Haarspangen sind. Zuletzt entscheidet sie sich noch für 7 Heftchen mit jeweils 4 Sammelbildern. Dann zählt sie alle Preise zusammen – das reicht für das Klassenfest. Bei der Tombola machen später leider nur 9 Personen mit. Alle Preise werden auf die Mitspieler gerecht aufgeteilt. Wie viele Preise bekommt jeder?

Lösung:
5 x 3 + 4 x 5 +7 x 4 = 63
63 : 9 = 7

Unser Tipp
Fragen Sie Ihr Kind vor dem Rechnen, nach welcher Unbekannten (die gesuchte Zahl) der Aufgabe gefragt wird, auch wenn dies schon in der Textaufgabe formuliert ist. Kann es diese Frage nicht beantworten, dann soll es auflisten, welche bekannten Größen bereits angegeben sind. So tasten Sie sich langsam, aber sicher an den richtigen Rechenweg heran.




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Neu: Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe für Eltern und Kind.

Auch hier macht Übung den Textaufgaben-Meister.

In unserem Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und die Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent bei den Textaufgaben unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind eine gute Note bekommt
- Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Welches die häufigsten Fehler bei Textaufgaben sind und wie Ihr Kind sie umgeht
- Wie Kinder mit Lernschwächen (ADHS, Legasthenie und Dyskalkulie) Textaufgaben meistern können
- Eine Probe-Klasse-Arbeit "Textaufgaben" (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind
- und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Textaufgaben leicht gemacht"


 

Deutsch:
Ich lerne die Selbstlaute (Klasse 2)

Mathematik:
Größer, kleiner oder doch gleich? Das verrückte Zahlenquiz (Klasse 3)

Englisch:
I make a sentence: Übung zur Satzbildung (Klasse 4)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

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Lesen Sie mehr über das neue 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Hallo -- unser Sohn ist gerade 7 geworden und besucht die 1.Klasse. Er war anfangs Feuer und Flamme als er zur Schule kam, konnte es kaum abwarten. Seine Lehrerin ist gerade frisch von der Uni, es ist ihre erste Schulklasse als "echte" Lehrerin. Mit ihren 26 Jahren ist sie sehr jugendlich und unser erster Eindruck von ihr war ein guter, sie brachte viele frische und neue Ideen mit. Am ersten Schultag suchte sich jeder seinen Platz aus, und unser Sohn war einer der leistungsstarken Kinder in der Klasse. Hausaufgaben (die von Anfang an r e i c h l i c h gegeben wurden) machte er ohne Murren. Nach 14 Tage aber setzte die Lehrerin die Kinder um, auch meinen Sohn, der nun hinten abseits saß und nicht mehr vorn in der Mitte. Seitdem wurden die Kinder im 4-wöchigen Rhythmus umgesetzt, und die schulischen Leistungen meines Sohnes gingen rapide nach unten. Ich sprach die Lehrerin darauf im Herbst an, sie meinte nur daß sie 25 Kinder hat und nicht auf jedes einzelne Rücksicht nehmen kann. Hausaufgaben wurden zur Qual, mitunter saßen wir über 2 Stunden am Tisch und er bockte und verweigerte sich. Es ärgerte mich, denn er kann sehr wohl sehr gut Lesen, Schreiben und Rechnen, WENN ER DENN WILL. Häufig hatte er dann seine Hausaufgaben nur unter Protest und Androhung von Sanktionen gemacht.

Kurz vor Weihnachten kam dann ein Anruf seiner Lehrerin daß unser Sohn negativ aufgefallen sei, würde Klassenkameraden ärgern und sei sehr rücksichtslos (so ein Benehmen kennen wir von ihm gar nicht). Zudem hat ein anderer Lehrer ihn aus dem Unterricht geworfen da er nach wiederholtem Ermahnen den Unterricht immer noch gestört hatte. Oh Gott!! Wir haben uns dann ausführlich mit ihm darüber unterhalten und ihm erklärt daß so ein Benehmen nicht tragbar ist, weder in der SChule noch sonst wo. Er hatte Einsicht und besserte sich auch tatsächlich, so daß auch seine Lehrerin mir bestätigte daß er wieder sehr umgänglich und lieb ist.

Leider sind die massive Hausaufgabenprobleme geblieben, und er hat ganz häufig keine Lust morgens zur Schule zu gehen. Begründen kann er es in den seltensten Fällen. Zu seiner Verteidigung kann ich aber sagen, daß manche Hausaufgaben sehr viel sind, z.B. 20 Matheaufgaben UND noch Schreiben, und das soll alles in max. 30 Minuten gemacht sein. Ich habe die Lehrerin daraufhin noch mal angesprochen, sie meinte es gibt aber genügend Kinder denen die Hausaufgaben ZU WENIG sind. OK.... Neulich "beichtete" unser Sohn meinen Mann daß er das Gefühl hat daß er "blöd" sei, weil er halt so lange für Aufgaben braucht (auch in der Schule) und dann vergeht ihm die Lust, dann macht er "dicht". Wenn ich aber spielerisch mit ihm Übungsaufgaben mache, dann kann er ALLES und mit einer enormen Geschwindigkeit! Ich sprach die Lehrerin darauf an, sie meinte daß er evtl. ADS hat da seine Konzentrationsfähigkeit nicht sehr ausgeprägt sei. Ich habe schon einen Termin beim Kinderarzt um das anzusprechen, dieser hat sich eine kurze Aussage der Lehrerin erbeten um sich ein besseres Bild machen zu können. Die Lehrerin aber meinte daß sie nicht weiß ob sie das nun schafft, OBWOHL ich ihr 3 Wochen Vorlauf gegeben habe...

Ich möchte meinem Kind helfen, und habe in der Vergangenheit immer versucht die Lehrerin einzubeziehen, doch manchmal habe ich den Eindruck daß einige Lehrer einfach keine Lust haben sich mit förderungsbedürftigeren Kindern "abzumühen", stattdessen sich einfach auf die "stärkeren" konzentrieren. Ich möchte keinesfalls irgendwelchen Lehrern in diesem Forum zu nahe treten und pauschalisieren!! Doch es ist sehr frustrierend wenn man helfen möchte, man aber immer wieder mit Aussagen wie "ich muss mich noch um 25 andere Kinder kümmern" konfrontiert wird. Ich möchte letztendlich nur daß mein Sohn den Spaß an der Schule wieder findet, kann es im Alleingang aber nicht. Wer hat Rat?


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So wird Ihr Kind in der Grundschule zum Champion!
 

"Mathe ist blöd"! Solche Sätze müssen sich tagtäglich wahrscheinlich viele Eltern anhören. Aufgeschreckt von diesem Ausspruch wissen viele Eltern nicht genau, was nun genau zu tun ist. Die Folgen fehlender Hilfestellung im weiteren Verlauf können frappierend sein. Nicht gemachte Hausaufgaben, schlechte Schulnoten bis hin zur Gefährdung der Versetzung sind oftmals das Ergebnis nicht ernst genommener Alarmzeichen. Dabei ist es ganz einfach Ihr Kind optimal auf seine derzeitige Lebensaufgabe vorzubereiten. Wir von "Lernen und Fördern mit Spaß!" unterstützen Sie in dieser Situation. Testen Sie jetzt eine Gratisausgabe! Ihr Kind wird es Ihnen danken!

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Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu, doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

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Viele Unternehmen haben es lang erkannt, unsere Kinder sind eine einträgliche Zielgruppe. Täglich wird ihnen in der Werbung farbenprächtig vor Augen geführt, was alles scheinbar problemlos zu haben ist: Spielsachen, Klingeltöne und Gameboy-Spiele. Da sind Konsumwünsche schnell geweckt und immer mehr Jugendliche landen in der Schuldenfalle. Umso wichtiger ist es, Kindern rechtzeitig beizubringen, angemessen mit Geld umzugehen! Lesen Sie hier, was Sie dabei beachten sollten.

Wichtige Regeln zum Umgang mit dem Taschengeld
Um den Umgang mit dem Geld zu üben, brauchen Kinder ab spätestens sechs Jahren ein gewisses Kontingent an Taschengeld, das sie zu ihrer eigenen Verfügung ausgezahlt bekommen.

Wichtig ist dabei,
1. dass das Taschengeld regelmäßig zu einem vereinbarten Termin ausgezahlt wird, z.B. zum Ersten des Monats oder am Wochenanfang;
2. dass das Taschengeld unaufgefordert ausgezahlt wird, d.h. dass das Kind dem Geld nicht hinterherlaufen muss;
3. dass das Taschengeld immer ausgezahlt wird, unabhängig davon, wie sich das Kind verhalten hat: Taschengeldentzug ist keine geeignete Strafmaßnahme!
4. dass das Taschengeld nicht an bestimmte Leistungen in Haushalt oder Schule geknüpft ist;
5. dass das Kind selbst entscheiden kann, wofür es das Taschengeld ausgeben oder sparen will (ausgenommen sind natürlich gefährliche oder verbotene Dinge wie Waffen, Zigaretten, Alkohol, Filme ab 16 etc.).

Taschengeld ist nicht dafür gedacht, dass Ihre Tochter oder Ihr Sohn davon notwendige Alltagsgegenstände kaufen muss, wie z. B. Schulsachen, Lebensmittel oder Kleidungsstücke. Wenn Ihr Kind allerdings besonders teuere Produkte haben will, wie etwa einen speziellen Füller, obwohl es bereits einen tauglichen besitzt, sollte es diesen Luxusgegenstand durchaus selber finanzieren. Wünscht Ihr Kind sich besonders teure Markenschuhe oder –klamotten, sollten Sie einen Kompromiss schließen: Geben Sie den Betrag, den Sie für ein Paar Schuhe, einen Pulli oder eine Jeans angemessen finden, Ihr Kind zahlt dann die Differenz dazu. Vorausgesetzt natürlich, Ihr Kind benötigt gerade neue Schuhe oder einen neuen Pullover!




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Welche Privatschule ist die richtige für Ihr Kind? Unser Spezialreport verrät es Ihnen
 

Für den beruflichen Erfolg unserer Kinder wird die Qualität ihrer Ausblidung immer wichtiger. Und die PISA-Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache, staatliche Schulen können diese Qualität jedoch kaum bieten.

In den letzten Monaten und Jahren wurden zahlreiche neue Privatschulen mit innovativen pädagogischen Konzepten gegründet. Kein Wunder, dass Eltern bei der großen Auswahl und unterschiedlichen Schulformen, die Entscheidung schwer fällt. Und nicht alle Konzepte sind langfristig erfolgreich und eignen sich für jedes Kind.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat deshalb in aufwändiger Arbeit, alle wichtigen Informationen rund um das Thema "Privatschulen" für Sie recherchiert, und ihre Ergebnisse auf 24 DIN-A4 Seiten zusammengefasst.

Sie erfahren in unserem neuen Spezialreport "Privatschulen":

- Warum Privatschule nicht gleich Privatschule ist
- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten
- Die wichtigsten Informationen rund um die gängigsten Privatschulkonzepte (Waldorf-, Montessori-, Jena-Plan- und Phorms-Schulen)
- Welche Privatschule passt zu Ihrer Familie? Unsere Checkliste verrät es Ihnen!
- Welche Vor- und Nachteile Privatschulen haben
- Investition Privatschule: Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen
- AD(H)S, Legasthenie & Co.: An diesen Privatschulen sind Lernschwächen kein Problem!

...und vieles mehr!

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Wenn Ihr aggressives Kind seine Wut an Geschwistern oder Freunden immer wieder auch körperlich auslässt, ist es an der Zeit, sich mit Erziehungs-Tipps für aggressive Kinder ernsthafte Gedanken zu machen. Ein aggressives Kind muss nach und nach lernen, sinnvoll mit Aggressionen umzugehen. Lesen Sie, wie sie aggressiven Kindern helfen können.

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Wie Naturheilkunde auch Ihrem Kind helfen kann
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind und wann Antibiotika wirklich notwendig sind?
Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind?
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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Tierisch guter Ersatz: Leah (5 Jahre) sagt zu Mama nach der Gute-Nacht-Geschichte, dass sie soooo gerne ein Geschwisterchen hätte. Daraufhin bekommt sie erklärt, warum dies nicht mehr möglich ist. Dann folgt der Gute-Nacht-Kuss und im Hinausgehen hört Mama hinter sich: „Na gut, dann nehme ich eben ein Meerschweinchen!“