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NEU! Sicher richtig schreiben
Das kompakte Trainingsprogramm zur Festigung der Rechtschreibsicherheit
SRS Abbildung mehr erfahren... Timo der Lerntiger
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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 23.03.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

ärgern auch Sie sich, wenn Sie mit Ihrem Kind mal wieder den Nachmittag mit seinen Hausaufgaben verbringen? Dann befinden Sie sich in guter Gesellschaft, denn in den meisten Familien unterstützen die Eltern ihren Nachwuchs dabei tatkräftig. Aber was viele Eltern nicht wissen, nicht für jedes Kind ist diese Unterstützung auch wirklich förderlich. Lesen Sie in dieser Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt", ob Ihr Kind die Hausaufgaben-Hilfe wirklich braucht.


 

Es gibt nur wenige Kinder, die ihre Hausaufgaben für die Schule von Anfang an alleine bewältigen und diese „Gabe“ über die gesamte Schulzeit beibehalten. Vielmehr ist es Alltag in deutschen Familien, dass auch die Eltern einen großen Teil des Nachmittages beim Hausaufgabenmachen mit Ihrem Kind verbringen. Doch das ist nicht für jedes Kind sinnvoll. Manche Kinder kämen durchaus auch schon ohne die Hilfestellung gut zurecht, wenn die Eltern ihnen die Selbstständigkeit zutrauen und ermöglichen würden. Mit der folgenden Checkliste können Sie feststellen, ob Ihr Kind Ihre Hilfe wirklich braucht.

Checkliste: Braucht Ihr Kind Hilfe bei den Hausaufgaben?

- Beginnt Ihr Kind meistens schnell mit den Hausaufgaben?
- Weiß Ihr Kind in der Regel, was es als Hausaufgaben aufbekommen hat?
- Hält sich die Arbeitszeit für die Hausaufgaben in Grenzen (Grundschule: nicht mehr als eine Stunde)?
- Versteht Ihr Kind die Hausaufgaben fast immer?
- Kann Ihr Kind die meisten Hausaufgaben ohne Hilfe weitgehend fehlerfrei lösen?
- Arbeitet Ihr Kind konzentriert und lässt es sich nur schwer ablenken?
- Ist es Ihrem Kind wichtig, dass es die Hausaufgaben in der nächsten Unterrichtsstunde vorzeigen kann?
- Ist Ihr Kind so ordentlich, dass es die notwendigen Materialien alleine findet?
- Kann Ihr Kind eine Weile allein in seinem Zimmer arbeiten?
- Ist die Lehrkraft mit den Hausaufgaben Ihres Kindes zufrieden?
- Vergisst Ihr Kind selten Hausaufgaben?

Auswertung: Wenn Sie alle Fragen mit "ja" beantworten konnten, braucht Ihr Kind keinerlei Hilfe bei den Hausaufgaben. In diesem Fall wäre eine regelmäßige Unterstützung oder Kontrolle in der Tat ein überflüssiges und eher schädliches "Klammern", weil seine Selbstständigkeit damit eingeschränkt und auf Dauer unterbunden wird. Je mehr Fragen Sie mit "nein" beantwortet haben, desto mehr braucht Ihr Kind noch Unterstützung. Dabei sollten Sie jedoch schrittweise vorgehen und immer darauf bedacht sein, dass das Ziel selbstständiges Arbeiten sein muss.

Wichtig: Hausaufgaben sind Kindersache
Das sollten Eltern ihren Kindern immer wieder vermitteln. Kleine Hilfen sind erlaubt, aber im Großen und Ganzen sind Hausaufgaben der Job der Schülerinnen und Schüler.
Eltern haben damit nur am Rande zu tun – so ist es eigentlich gedacht. Dass Leistungsdruck und Zukunftsangst heutzutage immer stärker dazu führen, dass Eltern die Verantwortung für die Hausaufgaben übernehmen, sie teilweise sogar dem Kind abnehmen, ist eine bedenkliche Entwicklung.





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Neu: Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe für Eltern und Kind.

Auch hier macht Übung den Textaufgaben-Meister.

In unserem Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und die Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent bei den Textaufgaben unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind eine gute Note bekommt
- Wie Ihr Kind Textaufgaben in 8 Schritten sicher lösen kann (Lösungsraster)
- Viele Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Welches die häufigsten Fehler bei Textaufgaben sind und wie Ihr Kind sie umgeht
- Wie Kinder mit Lernschwächen (ADHS, Legasthenie und Dyskalkulie) Textaufgaben meistern können
- Eine Probe-Klasse-Arbeit "Textaufgaben" (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind
- und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Textaufgaben leicht gemacht"


 

Deutsch:
Übung und Blatt = Übungsblatt-Zusammengesetzte Wörter (Klasse 3)

Mathematik:
Bist du ein Geometrie-Genie? (Klasse 2)

Sachkunde:
Wie gut kennst du die Spinne? (Klasse 2)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Lesen Sie mehr über das neue 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Hallo,
Mein Sohn ist 7 Jahre alt und letzten Herbst eingeschult worden. Er hat eine sehr junge Lehrerin, das ist ihre erste Schulklasse, die sie hat.
Die Probleme arten derzeit so aus, das ich keinen klaren Kopf mehr habe!

Die Lehrerin und Rektorin behaupten, mein Sohn würde die Erwachsenen nicht respektieren! Er würde den Unterricht laufend stören, Dinge durch die Gegend werfen ...

Am Montag sind wir mal wieder zu einem Gespräch zur Rektorin gerufen worden, weil mein Sohn sich weigern würde. Auf die Frage wobei er sich weigert, sagte sie, er weigert sich bei allem! Also sind wir in die Schule gegangen (hinter unser Haus). Bei dem Gespräch hat die Rektorin erwähnt, das mein Sohn in die Klasse gekommen ist, die Lehrerin ihn aber nicht unterrichten möchte und er sofort in die 3. Klasse gehen soll (Klasse der Rektorin). Er hat nicht verstanden, warum und hat sich daraufhin verkrochen. In dem Gespräch hat sie uns mitgeteilt, das mein Sohn 2 Möglichkeiten hat, entweder er geht auf die Förderschule oder wir treffen uns nocheinmal zu einem Gespräch, zusammen mit dem Jugendamt! Förderschule kommt nicht in Frage, er ist sehr schlau und überall wo anders nicht verhaltensauffällig! Das Gespräch ging fast 2 Stunden, danach bin ich ins Klassenzimmer und habe meinen Sohn in der Ecke auf den Boden, zwischen Waschbeckenschrank und Wand, ca. 30cm, in Gebärmutterstellung, heulend vorgefunden. Daraufhin habe ich ihn sofort mit nach Hause genommen!
Von meinem Sohn habe ich schon öfters erfahren, das die Lehrerin ihn anschreit, er bekommt am laufenden Band Strafen, aber wenn er durch andere Mitschüler geschupst, geschlagen und ausgelacht wird, geschieht nichts!
Habe Telefonate mit Jugendamt u Erziehungsberatungsstelle geführt, habe erfahren, das sie meinen Sohn beim Jugendamt total schlecht gemacht haben u die Erziehungsberatungsstelle hat nicht verstanden, warum die Schule das Jugendamt einschält. Den Vertrauenslehrer haben sie auch nicht eingeschalten, den habe ich angerufen. Jetzt hat sich der Vertrauenslehrer angerufen und mir mitgeteilt, das die Rektorin den Lehrer für die Erziehungsschule informieren wird und dieser bei dem Gespräch beim Jugendamt mit bringt! Ohne uns zu fragen! Der hat meinen Sohn nicht einmal gesehen! Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll! Zuhause und überall anders ist mein Sohn fürsorglich, hilfsbereit, erledigt seine Hausaufgaben gewissenhaft und sorgfältig... So, wie die Schule beschreibt, wie mein Sohn sein soll, kenne ich ihn nicht!


Lesen Sie hier die aktuelle Antwort zum Beitrag


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Wie Sie Ihr Kind in der Grundschule optimal fördern: Neue Insider-Tipps
 

Würden Sie nicht auch gerne Ihrem Kind dabei helfen vorhandene Begabungen endlich herauszulassen? Lernen Sie Ihr Kind richtig zu motivieren und zu fördern. Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" wird Ihnen dabei helfen die richtige Lernstrategie zum Wohle Ihres Kindes zu wählen. Helfen Sie aktiv mit und unterstützen Sie eine individuelle Förderung Ihres Kindes. Verfallen Sie nicht in Passivität sondern handeln Sie! Ihr Gratis-Testangebot liegt bereits für Sie bereit!

Fordern Sie hier Ihre Gratis-Testausgabe an!


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Bessere Noten durch bessere Konzentration
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu, doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration fördern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können

- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können

- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und vieles mehr...

Lesen Sie hier mehr über "Konzentration verbessern & AD(H)s erkennen"


 

Im Grundschulalter sind Kinder wissenschaftlichen Experimenten und Alltagsphänomenen gegenüber sehr aufgeschlossen. Sie gehen gerne in naturwissenschaftliche Ausstellungen, in den Zoo und interessieren sich dafür, wie die Dinge funktionieren. Experimente finden sie spannend. Genau der richtige Zeitpunkt, den Grundstein für das naturwissenschaftliche Interesse zu legen. Aber Achtung: Eine erwachsene Aufsichtsperson sollte bei den Versuchen immer anwesend sein!

1. Experiment: Warum fliegen Flugzeuge?
(Benötigtes Material: 2 Schnüre, 2 Luftballons)
Blase die beiden Ballons auf und binde sie an Schnüre. Halte sie nun an den beiden Schnüren, sodass sie dicht nebeneinander hängen. Blase mit deinem Mund etwas Luft zwischen den beiden Ballons hindurch. Während du die Luft durch die Ballons hindurchbläst, bewegen sich die beiden Ballons aufeinander zu. Das Gleiche geschieht, wenn du ein gewölbtes Blatt nimmst und an der Wölbung entlang bläst. Das Blatt bewegt sich in Richtung der Wölbung, also nach oben.

Was passiert?
An der engen Stelle zwischen den beiden Luftballons (beziehungsweise auf der Oberseite des Blattes) entsteht ein Engpass. Damit die Luft dort hindurchpasst, muss sie genau da schneller sein als davor oder dahinter. Dabei entsteht ein Unterdruck, der die beiden Gegenstände aneinander zieht. So verhält es sich auch bei den Flugzeug-Tragflächen, die nach oben gewölbt sind. Auf der Oberseite entsteht ein Unterdruck und auf der Unterseite ein Überdruck. Dadurch wird das Flugzeug nach oben gesaugt und fliegt.

Wissenswertes
Unterdruck kann durch Luft, Wasser oder ein anderes Medium erzeugt werden. Er entsteht, wenn der Druck eines ein geschlossenes Gefäß umschließenden Mediums größer ist als der Druck innerhalb des Gefäßes. Das geschieht zum Beispiel im Staubsauger, der einen Unterdruck im Inneren der Maschine erzeugt, sodass die Luft am Ende des Schlauches eingezogen wird.




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Privatschule - ja oder nein?
 

Für den beruflichen Erfolg unserer Kinder wird die Qualität ihrer Ausblidung immer wichtiger. Und die PISA-Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache, staatliche Schulen können diese Qualität jedoch kaum bieten.

Neue Privatschulen dagegen bieten Traumbedingungen fürs Lernen, kleine Gruppen statt überfüllten Klassen, mehrsprachigen Unterricht und die individuelle Förderung jedes Kindes.

In den letzten Monaten und Jahren wurden zahlreiche neue Privatschulen gegründet. Kein Wunder, dass Eltern bei der großen Auswahl und unterschiedlichen Schulformen, die Entscheidung schwer fällt. Und nicht alle Konzepte sind langfristig erfolgreich und eignen sich für jedes Kind.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat deshalb in aufwändiger Arbeit, alle wichtigen Informationen rund um das Thema "Privatschulen" für Sie recherchiert, und ihre Ergebnisse auf 24 DIN-A4 Seiten zusammengefasst.

Sie erfahren in unserem neuen Spezialreport "Privatschulen":

- Warum Privatschule nicht gleich Privatschule ist
- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten
- Die wichtigsten Informationen rund um die gängigsten Privatschulkonzepte (Waldorf-, Montessori-, Jena-Plan- und Phorms-Schulen)
- Welche Privatschule passt zu Ihrer Familie? Unsere Checkliste verrät es Ihnen!
- Welche Vor- und Nachteile Privatschulen haben
- Investition Privatschule: Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen
- AD(H)S, Legasthenie & Co.: An diesen Privatschulen sind Lernschwächen kein Problem!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


 

Wenn es in Mathe um das Rechnen mit Längen, Gewicht, Maß, Zeit und Geld geht, wird es für viele Kinder schwierig. Viele Schüler haben in Mathe nur eine diffuse Vorstellung von Mengen und Größen. Folgende Lerntipps und Rechenspiele für Mathe helfen Ihnen beim Mathe üben mit Ihrem Kind.

Lesen Sie diesen Beitrag auf www.Elternwissen.com weiter....


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Neu: Spezialreport Aufsätze üben: Die besten Tipps und Übungen für Ihr Kind
 

Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Das Resultat ist dann oft eine schlechte Aufsatz-Note. Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Holl haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsätze üben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Aufsatz üben"


 


Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe Lernen und Fördern mit Spaß bestellen: Gratis Ausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 



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So kann Ihr Kind den Lernstoff schnell und einfach aufnehmen: das effiziente Lerntraining für Ihr Kind


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