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NEU! Sicher richtig schreiben
Das kompakte Trainingsprogramm zur Festigung der Rechtschreibsicherheit
SRS Abbildung mehr erfahren... Timo der Lerntiger
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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 30.03.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

der Frühling kommt, und die Temperaturen laden langsam wieder dazu ein, sich auch wieder draussen länger zu bewegen. Eine gute Gelegenheit also, die über den Winter ein wenig eingerosteten Glieder wieder frühlingsfit zu machen.

Annette Holl, Grundschullehrerin und Co-Autorin von "Lernen und Fördern mit Spaß!" stellt Ihnen in der heutigen Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt" den Münchner Fitnesstest vor und zeigt Ihnen, wie Sie mit diesem Test die Fitness Ihres Kindes zu Hause ganz einfach testen können.


 

Neuere Studien zeichnen ein erschreckendes Bild der Fitness von deutschen Grundschulkindern. Ihre körperliche Leistungsfähigkeit hat in den letzten Jahrzehnten stark abgenommen. So erbrachten 1500 untersuchte Kinder in der Bös-Studie (2004) im Durchschnitt schlechte Ergebnisse. Horst Rusch von der TU München bestätigt diesen Trend. Nur rund ein Viertel der Kinder erreichte 2001 bei seinen Tests in den Bereichen Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination die Durchschnittswerte von 1986. Erfahren Sie heute wie Sie mit dem Münchner-Fitness-Tests (MFT) herausfinden können wie es um die Fitness Ihres Kindes bestellt ist.

Was ist der Münchner-Fitness-Test?
- Er wurde vom Sportpädagogen Horst Rusch 1994 an der Technischen Universität München für den Einsatz im Sportunterricht entwickelt.
- Er beinhaltet Übungen zu den Grundfertigkeiten Laufen, Klettern, Werfen und Springen.
- Er zeigt den momentanen Trainingszustand des Kindes.
- Ziel des MFT ist die Diagnose von Muskel-, Organleistungs- und Konditionsschwächen.

Die sechs Übungen des Münchner-Fitness-Tests: (für zu Hause leicht variiert)

1. Ballprellen: Ihr Kind steht auf einem Stuhl und prellt einen Ball 30 Sekunden lang. Wie oft schafft es Ihr Kind? Zählen Sie mit. Für jedes Prellen gib es einen Punkt.

2. Zielwerfen: Ihr Kind wirft von einem Abwurfpunkt aus fünf Mal ein mit Bohnen oder Sand gefülltes Säckchen hinter eine 3m entfernte Ziellinie. Markieren Sie dort mit Klebeband oder Schnüren 5 Zonen im 50cm-Abstand. Wie weit wirft Ihr Kind? Für Treffer in der mittleren Zone gibt es 3 Punkte, für Treffer in der ersten oder letzten Zone 1 Punkt, für Treffer in der zweiten oder vierten Zone 2 Punkte.

3. Rumpfbeugen/Hüftbeugen: Ihr Kind steht ohne Schuhe auf einem Stuhl. Nun beugt es sich mit durchgedrückten Knien und rundem Rücken so tief hinunter wie möglich. Schafft es Ihr Kind mit den Fingerspitzen unter die Stuhlkante zu kommen? Messen Sie den Abstand von der Kante bis zum tiefsten Punkt.

4. Standhochspringen: Zunächst stellt Ihr Kind sich vor eine Wand und streckt im Stehen seine Arme so weit wie möglich. Nun markiert es die Wand mit weißen Fingerkuppen (Mehl/Kreide). Anschließend springt Ihr Kind aus dem Stand mit dem Gesicht zur Wand so hoch wie möglich und berührt die Wand. Wie hoch kommt Ihr Kind? Messen Sie den Abstand zwischen der Markierung im Stand und der Markierung aus dem Sprung (Spitze des Mittelfingers).

5. Halten im Hang: Ihr Kind hängt sich mit gebeugten Armen an eine Sprossenwand oder eine Reckstange (Vielleicht gibt es eine auf einem nahegelegenen Spielplatz?). Wie lange hält Ihr Kind es aus, bis es sein Gewicht nicht mehr halten kann oder die Nase unter die oberste Sprosse sinkt? Stoppen Sie die Zeit in Sekunden.

6. Stufensteigen: Ihr Kind sollte in einer Minute etwa 40 Mal auf eine Bank ab- und aufsteigen. Sie geben dabei den Takt vor. Wie groß ist die Differenz zwischen dem Ruhepuls (vor der Übung) und dem Erholungspuls (zwei Minuten nach der Übung) Ihres Kindes?

Woher weiß ich wie fit mein Kind ist?
Bei jeder Übung erhält Ihr Kind eine Punktezahl, die seinen Fitnesszustand definiert.
- Bis 35 Punkte: mangelhafte Leistung
- 36-45 Punkte: ausreichende Leistung
- 46-55 Punkte: befriedigende Leistung
- 56-65 Punkte: gute Leistung
- Über 66 Punkte: sehr gute Leistung

Mein Tipp:
- Machen Sie die Übungen gemeinsam mit Ihrem Kind.
- Führen Sie den Test immer wieder durch und vergleichen Sie die Ergebnisse. So steigern Sie die Motivation, sich von Mal zu Mal zu verbessern.
- Auf www.Elternwissen.com können Sie sich, wenn Sie sich registrieren und anmelden das Arbeitsblatt zum Münchner Fitnesstest gratis herunterladen.




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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Lesen Sie mehr über das neue 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Deutsch:
Lesen macht Spaß! - Erstleseübung - Klasse 1

Mathematik:
Zahlen vergleichen und ordnen bis zu 1.000.000 (Klasse 4)

Sachkunde:
Sicher durch den Verkehr: Übung zum Thema Verkehrserziehung (Klasse 3)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Privatschule - ja oder nein?
 

Für den beruflichen Erfolg unserer Kinder wird die Qualität ihrer Ausblidung immer wichtiger. Und die PISA-Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache, staatliche Schulen können diese Qualität jedoch kaum bieten.

Neue Privatschulen dagegen bieten Traumbedingungen fürs Lernen, kleine Gruppen statt überfüllten Klassen, mehrsprachigen Unterricht und die individuelle Förderung jedes Kindes.

In den letzten Monaten und Jahren wurden zahlreiche neue Privatschulen gegründet. Kein Wunder, dass Eltern bei der großen Auswahl und unterschiedlichen Schulformen, die Entscheidung schwer fällt. Und nicht alle Konzepte sind langfristig erfolgreich und eignen sich für jedes Kind.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat deshalb in aufwändiger Arbeit, alle wichtigen Informationen rund um das Thema "Privatschulen" für Sie recherchiert, und ihre Ergebnisse auf 24 DIN-A4 Seiten zusammengefasst.

Sie erfahren in unserem neuen Spezialreport "Privatschulen":

- Warum Privatschule nicht gleich Privatschule ist
- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten
- Die wichtigsten Informationen rund um die gängigsten Privatschulkonzepte (Waldorf-, Montessori-, Jena-Plan- und Phorms-Schulen)
- Welche Privatschule passt zu Ihrer Familie? Unsere Checkliste verrät es Ihnen!
- Welche Vor- und Nachteile Privatschulen haben
- Investition Privatschule: Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen
- AD(H)S, Legasthenie & Co.: An diesen Privatschulen sind Lernschwächen kein Problem!

und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


 

Hallo!
nun ist wieder die Zeit, in der 4.-Klässler-Eltern oft vor DER Entscheidung stehen: Welche weiterführende Schule ist die richtige? Genauso geht es uns. Wir schwanken zwischen Gymnasium und Gesamtschule.

Unser Sohn hat zum Halbjahr eine wackelige Gymempfehlung bekommen (vorläufig, da Niedersachsen). In D/M/SU steht er 2/2/3, ansonsten alles 2 bis auf Reli eine 3. Diese Noten hat er ohne großen Aufwand erreicht. Er übt (noch mit mir) einen Tag vorher für 15-30 Minuten für eine Arbeit. Es ist auch nicht die Frage, ob er es intellektuell am Gym schaffen würde. Das bestätigen uns die Lehrer ohne Zweifel, obwohl er erst ein halbes Jahr an der jetzigen Grundschule ist. Sie attestieren ihm eine schnelle Auffassungsgabe, ein gutes Gedächtnis, zügiges Arbeiten, interessiertes Mitlernen (wenn es ihn denn interessiert), eine gute sprachliche/mathematische Begabung. O-ton KL: ein sehr intelligentes Kerlchen...aber - er kann das alles nicht wirklich umsetzen.

Eine Schwierigkeit ist sein fehlendes Zutrauen in seine Fähigkeiten. Er kann gar nicht mit Fehlern und Kritik umgehen (wird dann wütend/weint). Stößt er auf Aufgaben, die sich ihm nicht SOFORT erschließen, macht er sie nicht (kann ich nicht). Anstrengungsbereitschaft recht schwach. Bei Leistungsdruck (den er sich manchmal selbst macht) wird er hektisch bis verzweifelt.
Ein weiteres Problem ist sein Sozialverhalten. Er redet im Unterricht dazwischen und stört. Bei der SU-Lehrerin verweigert er sogar manchmal die Mitarbeit und widerspricht!
Mit anderen Kindern klarzukommen ist schwer für ihn. Er ist in der Kontaktaufnahme unsicher und albert viel rum, ärgert aus Spaß, was den anderen aber nicht gefällt. Es kommt dann zum Streit, wo er auch schon aggressiv geworden ist. Alle Schuld weist er von sich, er sei ja der ungerecht behandelte...

Die Vorteile einer Gesamtschule wären geringerer Leistungsdruck und individuellere Förderung und vllt. eher Lehrer, die sich mit seinen "Besonderheiten" auseinandersetzen. Nachteile sehe ich in der Klassenzusammensetzung, die auf einer IGS viel Unruhe mit sich bringen kann. Sohn trifft wahrscheinlich auf weitere Clowns, auf die er gerne "reagiert". Das schaukelt sich dann hoch. Das soziale Umfeld einer IGS ist ein anderes als am Gym. Komischerweise fühlt er sich oft von "Chaoten" angezogen - na ja, er ist ja auch irgendwie einer...

Andererseits könnte die klare Struktur am Gym und weniger geduldige Lehrer genau das richtige sein. Bedenken habe ich beim Lernstress, den es durch G8 definitiv gibt. Ich fürchte, er würde bei zu hohem Druck die Schule verweigern. Horror fände ich für ihn, vom Gym abgehen zu müssen (und vor allem dann: wohin?!?).

Puh, lang geworden.
Freue mich auf Meinungen, um meine Gedanken etwas zu sortieren...

Lesen sie hier im Forum die aktuelle Antwort zum Beitrag....


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Neu:Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe für Eltern und Kind.

Auch hier macht Übung den Textaufgaben-Meister.

In unserem Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und die Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent bei den Textaufgaben unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind eine gute Note bekommt
- Wie Ihr Kind Textaufgaben in 8 Schritten sicher lösen kann (Lösungsraster)
- Viele Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Welches die häufigsten Fehler bei Textaufgaben sind und wie Ihr Kind sie umgeht
- Wie Kinder mit Lernschwächen (ADHS, Legasthenie und Dyskalkulie) Textaufgaben meistern können
- Eine Probe-Klasse-Arbeit "Textaufgaben" (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind
- und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Textaufgaben leicht gemacht"


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Wie Sie Ihr Kind in der Grundschule optimal fördern: Neue Insider-Tipps
 

Würden Sie nicht auch gerne Ihrem Kind dabei helfen vorhandene Begabungen endlich herauszulassen? Lernen Sie Ihr Kind richtig zu motivieren und zu fördern. Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" wird Ihnen dabei helfen die richtige Lernstrategie zum Wohle Ihres Kindes zu wählen. Helfen Sie aktiv mit und unterstützen Sie eine individuelle Förderung Ihres Kindes. Verfallen Sie nicht in Passivität sondern handeln Sie! Ihr Gratis-Testangebot liegt bereits für Sie bereit!

Fordern Sie hier Ihre Gratis-Testausgabe an!


 

Wer Kinder hat, weiß, dass der Alltag zwar anstrengend und kräftezehrend sein kann, niemals aber langweilig. Ständig sind sie dabei, Grenzen und Möglichkeiten zu erproben, neue Fähigkeiten zu entdecken und
ihren eigenen Platz im Leben zu finden. Ohne Konflikte geht das nicht! Dies gilt ganz besonders, wenn zwei oder mehr Kinder zu einer Familie gehören. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Geschwisterkonflikte entstehen und wie Eltern damit kompetent und lösungsorientiert umgehen können.

So reagieren Sie bei Geschwisterkonflikten richtig

1. Beobachten und die Ursache des Konfliktes erkennen
2. Entscheiden, ob die Kinder in der Lage sind, den Streit ohne Hilfe zu lösen
3. Gewalt und Hänseleien unterbinden
4. Den Schwächeren schützen
5. Das Ergebnis des Streits benennen und daraufhin überprüfen, ob es für beide Parteien tragbar ist, gegebenenfalls das Streitgespräch moderieren, wenn die Kinder nicht alleine zu einer Lösung kommen
6. Ungerechtigkeiten ausgleichen
7. Nach Ende des Konfliktes unter Umständen ein klärendes Gespräch einleiten.

Behandeln Sie Ihre Kinder immer gleich?
Eltern machen Fehler, das ist ganz normal. Und Eltern
behandeln ihre Kinder unterschiedlich. Auch Sie haben schlechte Tage, Stress im Job oder vielfältige Sorgen im Alltag. Da ist es fast unmöglich, allen Kindern stets zu 100 Prozent gerecht zu werden. Doch die kleinen Gerechtigkeits-Seismografen reagieren sensibel, wenn sie sich benachteiligt fühlen. Geschwister beäugen sich gegenseitig eifersüchtig und registrieren äußerst empfindlich jede Ungleichheit. Dabei ist es unmöglich, unterschiedliche Kinder gleich zu behandeln. Bauen Sie vor! Erklären Sie Ihren Kindern, dass sich die Gerechtigkeit über das ganze Leben verteilt. Bekommt der eine heute mehr, so erhält der andere das vielleicht morgen oder übermorgen. So verhindern Sie das ständige Vergleichen, bei dem Eltern nur Verlierer sein können.

Unser Tipp:
Beobachten Sie Ihre Kinder beim nächsten Streit. Stellen Sie eine Liste auf, welche positiven Verhaltensweisen jedes einzelne Kind dabei an den Tag legt (hat zugehört, hat gute Argumente gehabt, hat nicht gleich losgeheult). Diese positiven Eigenschaften melden Sie Ihren Kindern zurück – aber wirklich nur die positiven! Sie werden sehen, beim nächsten Streit werden sich Ihre Kinder an dieses Lob erinnern und es erneut umzusetzen versuchen. Vielleicht haben Sie selbst eine ganz andere Meinung, wie man Geschwisterkonflikte am besten löst, und gute Tipps, die sich bei Ihren Kindern bereits bewährt haben? In unserem Elternforum auf www.Elternwissen.com können Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Eltern diskutieren und Ihre Tipps weiterempfehlen.




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Neu: Spezialreport Aufsätze üben: Die besten Tipps und Übungen für Ihr Kind
 

Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Das Resultat ist dann oft eine schlechte Aufsatz-Note. Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Holl haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsätze üben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Aufsatz üben"


 

Immer wieder fragen mich Eltern von Schülern wie sie zu Hause durch Aufsatz üben die Benotung des Aufsatzes verbessern können. Nutzen Sie hierzu meine Lerntipps und das Bewertungsraster. Damit können Sie beim Aufsatz üben die Aufsätze auf Schwachstellen hin untersuchen, um den Ansprüchen in Deutsch für das Aufsatz schreiben gerecht zu werden.


Lesen Sie hier den Beitrag weiter...


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Wie Naturheilkunde auch Ihrem Kind helfen kann
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind und wann Antibiotika wirklich notwendig sind?
Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind?
Wenn Ihr Kind zahnt, Durchfall, Fieber, Husten oder Schnupfen hat, sind homöopathische Mittel eine sanfte Alternative zur Schulmedizin. Wie Sie diese ganz einfach bei Ihrem Kind anwenden können, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz in unserem Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind". Dieser Ratgeber ist exklusiv für die Abonnenten unseres monatlichen Heftes von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" reserviert. Sie erhalten den Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe unseres monatlichen Beratungsdienstes testen! (Solange Vorrat reicht).

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Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe Lernen und Fördern mit Spaß bestellen: Gratis Ausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 



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