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NEU! Sicher richtig schreiben
Das kompakte Trainingsprogramm zur Festigung der Rechtschreibsicherheit
SRS Abbildung mehr erfahren... Timo der Lerntiger
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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 02.04.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

viele Kinder Probleme, wenn es um das Lernen und Merken von Vokabeln oder Gedichten geht. Beim Memory-Spielen sind sie jedoch unschlagbar. Woran liegt das nur und wie können Kinder diese Fähigkeit auch fürs Lernen nutzen? In dieser Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt" verraten wir Ihnen, wie Ihr Kind mit der Methode des bildhaften Denkens seine Merkfähigkeit ganz einfach verbessern kann.





 

Fragen Sie sich auch manchmal, warum Kinder beim Memoryspielen fast unschlagbar sind? Mit spielerischer Leichtigkeit decken sie scheinbar wahllos gleiche Bildkarten auf, ohne dass ein System dahinter zu stecken scheint – und gewinnen. Lesen Sie hier 2 Beispiele wie Ihr Kind das bildhafte Denken beim Lernen einsetzen kann.

So können Sie das bildhafte Denken beim Lernen nutzen
Ob bei den Hausaufgaben, beim Lernen oder bei der Vorbereitung einer Klassenarbeit: Versuchen Sie doch das bildhafte Denken wieder stärker in die Lernprozesse mit einzubeziehen. Die folgenden Beispiele machen deutlich, wie einfach es ist die rechte Gehirnhälfte stärker zu fordern und dadurch das Abspeichern von Informationen zu erleichtern.

Beispiel 1: Lernen des Einmaleins
Das langweilige Auswendiglernen der Einmaleinsreihen am Schreibtisch fällt manchen Kindern sehr schwer. Leichter wird es, wenn die einzelnen Etappen sichtbar gemacht werden. Bauen Sie doch zu Hause mit anschaulichem Material die entsprechenden Einmaleinsreihen gemeinsam mit Ihrem Kind auf. Legen Sie damit quasi ein Bild. 10 Reihen mit jeweils sieben Nüssen / Weintrauben / Büroklammern / Münzen etc. Schreiben Sie nun Kärtchen mit den einzelnen Schritten: 7 / 14 / 21 / 28 / 35 / 42 / 49 / 56 / 63 / 70 und lassen Sie Ihr Kind diese den entsprechenden Reihen zuordnen. Es entsteht ein kreatives Bild der 7ner-Reihe. Oder sehen Sie sich im Supermarkt zusammen die Pakete an, bevor sie einzeln in die Regale sortiert werden. Apfelsaftpackungen stehen dort im Karton 6x2, Joghurtbecher 3x4, Deos 5x2. Nutzen Sie Ihren Einkauf, um Ihrem Kind derartige Dinge anschaulich und sichtbar zu machen.

Beispiel 2: Bildlose Wörter
Manche Kinder haben große Schwierigkeiten mit Wörtern, denen kein eindeutiges Bild zugeordnet werden kann. Sie machen häufig Rechtschreibfehler bei bildlosen Wörtern wie: sehr (ser), hatte (hate), dann (dan), und (unt), ob (op), hier (hir). Auch hier kann es hilfreich sein, diese Wörter mit einem Bild zu verknüpfen. Durchforsten Sie zunächst die Schreibhefte Ihres Kindes und suchen Sie entsprechende Fehlerquellen heraus. Beginnen Sie erstmal mit einem Wort, zum Beispiel „sehr“. Versuchen Sie auf unterschiedlichste Art und Weise die richtige Schreibweise dieses Wortes zu visualisieren. So kann Ihr Kind es zum Beispiel mehrfach aus Zeitschriften herausschneiden, ein Bild damit malen oder es aus Teig formen und dann Buchstabe für Buchstabe aufessen.
Mein Tipp: Sicher lässt sich nicht alles schulische Wissen mit Bildern verbinden. Wenn Sie es aber immer wieder ausprobieren, wird es Ihnen und Ihrem Kind zunehmend leichter fallen, bildhafte Verbindungen herzustellen. Eines ist jedenfalls sicher; es macht durchaus Spaß, fördert die Kreativität und erleichtert das Lernen.




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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Lesen Sie mehr über das neue 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Deutsch:
Ich schreibe einen Bericht (Klasse 4)

Mathematik:
Wir üben Zahlenreihen mit plus und minus (Klasse 1)

Sachkunde:
Die Spinne - Wie gut kennst du dieses Heckentier? (Klasse 2)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes von Anfang an
 

Haben Sie nicht oft schon gedacht "Das kann mein Kind auch"? Warum macht es das dann aber nicht? Fördern Sie Ihr Kind und kitzeln Sie auf spielerische Art und Weise das vorhandene Talent aus ihm heraus. Wie das geht, verrät Ihnen unser 12 Seiten starker monatlicher Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!". Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an Informationen und praktischen Übungen, damit Ihr Kind schon bald seine ersten Erfolge ernten wird. "Fordern" statt "Überfordern" Sie Ihr Kind!

Testen Sie uns jetzt gratis und lassen Sie sich vom Know-How unseres Expertenteams überzeugen!

Fordern Sie hier Ihre Gratis-Testausgabe an!


 

Hallo!
Ich habe neulich von einer befreundeten Mutter erfahren, dass meine Tochter (6 Jahre, 1. Klasse) ihrer Tochter beim Spielen erzählt hat, sie möchte tot sein, weil sie zu Hause keiner Lieb hat. Oma, Opa, Mama, Papa und der Bruder kümmern sich gar nicht um sie und beachten sie nicht.
Ich kann mir über haupt nicht erklären, wie sie darauf kommt, so etwas zu erzählen! Ich war wirklich fertig! Ihr Bruder (5 Jahre) liebt sie abgöttisch und spielt immer sehr schön mit ihr und auch wir versuchen alles (was man halt so für einen Handlungsspielraum hat), damit es ihr an nichts fehlt (Spiele machen, miteinander kochen, sie mithelfen lassen, Freunde besuchen, auf Veranstaltungen gehen, reiten oder schwimmen gehen, etc). Ich dachte, die andere Mutter spricht nicht von meinem Kind - das klang alles so fremd! Als ich sie vorsichtig darauf ansprechen wollte, was sie vor allem mit dem Satz "Manchmal wünschte ich, ich wäre tot" ausdrücken wollte, wich sie mir nur geschickt aus und sagte, dass sie jetzt nicht mehr weiß, warum sie das gesagt hat.
Ich würde jetzt nur gerne wissen, wie man mit so einer Situation umgehen sollte (zum Psychologen gehen, hoffen, dass es sich von selber wieder gibt, mit ihr reden, Panik bekommen...) Ich weiß wirklich nicht, wie "ernst" ich das einstufen sollte. Will sie damit nur die Aufmerksamkeit auf sich ziehen? Ich meine, sie ist schon so ein kleines Prinzesschen (wir haben sie manchmal schon etwas zu sehr verwöhnt) und sie ist es auch gewohnt, öfter mal im Mittelpunkt zu stehen (in der Schule ist sie eine von den besten hat auch viele Freundinnen, beim Schwimmen ist sie die schnellste - natürlich ist man da als Mama stolz und lobt sie vielleicht manchmal etwas zu sehr in den Himmel, aber dass dann so eine gegenteilige Reaktion von ihr folgt...
Wenn ich meiner Intuition folgen sollte, würde ich schon den Gang zur Psychologin anstreben, aber ich möchte natürlich auch nicht, dass ich mit dieser eventuellen Überreaktion nur noch größeren Schaden anrichte.

Kann mir bitte jemand einen Rat geben?

Lesen Sie hier die aktuelle Antwort zum Beitrag


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Privatschule - das Beste für Ihr Kind?
 

Für den beruflichen Erfolg unserer Kinder wird die Qualität ihrer Ausblidung immer wichtiger. Und die PISA-Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache, staatliche Schulen können diese Qualität jedoch kaum bieten.

In den letzten Monaten und Jahren wurden zahlreiche neue Privatschulen mit innovativen pädagogischen Konzepten gegründet. Kein Wunder, dass Eltern bei der großen Auswahl und unterschiedlichen Schulformen, die Entscheidung schwer fällt. Und nicht alle Konzepte sind langfristig erfolgreich und eignen sich für jedes Kind.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat deshalb in aufwändiger Arbeit, alle wichtigen Informationen rund um das Thema "Privatschulen" für Sie recherchiert, und ihre Ergebnisse auf 24 DIN-A4 Seiten zusammengefasst.

Sie erfahren in unserem neuen Spezialreport "Privatschulen":

- Warum Privatschule nicht gleich Privatschule ist
- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten
- Die wichtigsten Informationen rund um die gängigsten Privatschulkonzepte (Waldorf-, Montessori-, Jena-Plan- und Phorms-Schulen)
- Welche Privatschule passt zu Ihrer Familie? Unsere Checkliste verrät es Ihnen!
- Welche Vor- und Nachteile Privatschulen haben
- Investition Privatschule: Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen
- AD(H)S, Legasthenie & Co.: An diesen Privatschulen sind Lernschwächen kein Problem!

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


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Wie Naturheilkunde auch Ihrem Kind helfen kann
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind und wann Antibiotika wirklich notwendig sind?
Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind?
Wenn Ihr Kind zahnt, Durchfall, Fieber, Husten oder Schnupfen hat, sind homöopathische Mittel eine sanfte Alternative zur Schulmedizin. Wie Sie diese ganz einfach bei Ihrem Kind anwenden können, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz in unserem Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind". Dieser Ratgeber ist exklusiv für die Abonnenten unseres monatlichen Heftes von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" reserviert. Sie erhalten den Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe unseres monatlichen Beratungsdienstes testen! (Solange Vorrat reicht).

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Neu: Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe für Eltern und Kind.

Auch hier macht Übung den Textaufgaben-Meister.

In unserem Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und die Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent bei den Textaufgaben unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind eine gute Note bekommt
- Wie Ihr Kind Textaufgaben in 8 Schritten sicher lösen kann (Lösungsraster)
- Viele Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Welches die häufigsten Fehler bei Textaufgaben sind und wie Ihr Kind sie umgeht
- Wie Kinder mit Lernschwächen (ADHS, Legasthenie und Dyskalkulie) Textaufgaben meistern können
- Eine Probe-Klasse-Arbeit "Textaufgaben" (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind
- und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Textaufgaben leicht gemacht"


 

Sicherlich kam auch Ihr Kind schon einmal nach Hause und beschwerte sich über seinen Banknachbarn, der ihn dauernd ablenkt oder es erzählte, dass es von seinem Platz aus schlecht zur Tafel sehen kann. Vielleicht hat Ihr Kind auch eine Lernschwäche oder ADHS und Sie machen sich Gedanken darüber, ob sein Sitzplatz der richtige ist. In meinem heutigen Artikel gebe ich Ihnen Tipps für unterschiedliche Schülertypen, die Ihnen im nächsten Elterngespräch helfen können, einen Sitzplatzwechsel Ihres Kindes beim Lehrer anzuregen.

So verteile ich die Sitzplätze im Klassenzimmer:
Ich lasse die Kinder nach jedem Ferienabschnitt abwechselnd selbst ihren Wunschplatz suchen (dabei behalte ich mir vor, störende Konstellationen zu trennen) oder setze sie nach meinen Vorstellungen. So fühlen sich die Kinder in Ihren Wünschen ernst genommen und können über einen längeren Zeitraum den Sitzplatz Ihrer Wahl genießen. Sie müssen aber auch lernen, neben Kindern zu sitzen, die sie vielleicht weniger gern mögen und dies gewährleiste ich durch den von mir erstellten Sitzplan.

Das ruhige und konzentrierte Kind:
-Im Grunde kann Ihr Kind überall gut arbeiten. Die Mitarbeit Ihres Kindes wird aber sicherlich ansteigen, wenn es einen Platz im vorderen Bereich des Klassenzimmers hat, weil so häufiger Sichtkontakt mit dem Lehrer besteht.
-Sicherlich ist es schon vorgekommen, dass Ihr Kind erzählt hat, dass es seinen Platz wechseln und sich neben einen auffälligen Schüler setzen musste. Ihr Kind sollte nicht immer Lückenbüßer sein und als Puffer neben "Raufbolde" oder "Störenfriede" sitzen müssen. Es hat schließlich auch ein Recht auf angenehmes Lernen und soll nicht ständig den anderen durch seine Art das Lernen erleichtern und selbst gestört werden.

Der Zappelphillip:
- Besonders vorteilhaft wäre es, wenn Ihr einen Einzelplatz bekommen oder mit einer Lücke zum nächsten Kind sitzen könnte. Dies gewährleistet, dass Ihr Kind nicht mit seinem Nachbarn reden oder ihn bei der Arbeit beobachten kann.
- Ihr Kind sollte in der erste Reihe sitzen oder (wenn es keine Reihensitzordnung gibt) einen Platz im vorderen Bereich des Klassenzimmers haben. Somit ist es in unmittelbarer Nähe zum Lehrer, der Ihrem Kind mit Blickkontakt für die anderen unbemerkt signalisieren kann, wenn seine Konzentration nachlässt.
- Der Sitzplatz sollte wenn möglich nicht am Fenster sein, weil hier schnell Ablenkung geboten ist.

Das aufgeweckte Kind:
Egal wo und neben wem Ihr Kind sitzt, es wird seine Arbeit zufriedenstellend machen. Durch seine Art wird es den Unterricht weiterverfolgen und sich gegen Störungen von seinem Banknachbarn wehren.

Das verträumte Kind:
- Ihr Kind sollte möglichst in der ersten Reihe oder (wenn es keine Reihensitzordnung gibt) einen Platz im vorderen Bereich des Klassenzimmers haben. So sind die Tafel und der Lehrer für es sichtbar und der Lehrer kann durch kurzen Blick- oder auch Körperkontakt (z.B. die Hand auf die Schulter legen) die Konzentration Ihres Kindes wieder herstellen.

Ihr Kind ist Linkshänder:
- Ihr Kind sollte an am besten an der linken Seite eines Zweiertisches sitzen, um den Tischnachbarn nicht beim Schreiben zu behindern.

Mein Tipp:
Wenn Sie feststellen, dass Ihr Kind mit seinem Sitzplatz Probleme hat, suchen Sie das Gespräch mit dem Klassenlehrer. Aber beachten Sie, dass Ihre Sitzplatzwünsche nur Vorschläge sein können. Ein Anrecht auf einen bestimmten Platz besteht nicht. Weist der Lehrer Ihrem Kind für eine gewisse Zeit einen bestimmten Platz zu, dann vertrauen Sie seinem pädagogischen Geschick.



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Gute Noten trotz Konzentrationsschwäche - So geht's
 

Ihr Kind hört nicht zu, schweift bei den Hausaufgaben ab oder vergisst diese auch mal komplett? Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu, doch was ist noch normal und was schon förderbedürftig?

In unserem neuen Spezialreport "Konzentration verbessern & AD(H)S erkennen" erfahren Sie von unseren Fachexpertinnen Dr. Andrea Schmelz und Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn auf 32 Seiten aufbereitet:

- Welche Störfaktoren die Konzentration Ihres Kindes beeinträchtigen und wie Sie dese beim Lernen zu Hause ganz einfach beseitigen können

- Wie Sie AD(H)S bei Ihrem Kind erkennen können und welche natürlichen Heilmethoden Ihrem Kind helfen können

- Wie gefährlich Ritalin für Ihr wirklich ist, welche Nebenwirkungen es verursacht und welche Alternative es gibt

und vieles mehr...

Lesen Sie hier mehr über "Konzentration verbessern & AD(H)s erkennen"


 

Das Neurolinguistische Programmieren (NLP) geht davon aus, dass schon die ersten Erfahrungen eines Kindes entscheidend für sein weiteres Lernen sind. Jede negative Erfahrung beim Lernen kann dabei eine Lernblockade auslösen. Lesen Sie hier, wie diese Methode Ihrem Kind helfen kann, besser zu lernen und Lernblockaden zu vermeiden.

Lesen hier auf www.Elternwissen.com den Beitrag weiter


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Neu: Spezialreport Aufsätze üben: Die besten Tipps und Übungen für Ihr Kind
 

Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Das Resultat ist dann oft eine schlechte Aufsatz-Note. Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Holl haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsätze üben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Aufsätze üben"


 


Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe Lernen und Fördern mit Spaß bestellen: Gratis Ausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 



Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 


Aufsätze schreiben leicht gemacht: Welche Übungen und Methoden beim Schreiben helfen


Rechtschreibung Note 1 - mit diesem Rechtschreibtraining für Kinder


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Konzentration fördern mit Übungen und Konzentrationstipps für Kinder!


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