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NEU! Sicher richtig schreiben
Das kompakte Trainingsprogramm zur Festigung der Rechtschreibsicherheit
SRS Abbildung mehr erfahren... Timo der Lerntiger
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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 06.04.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

haben Sie sich auch schon einmal über die zu hohen Kosten für die Klassenfahrt Ihres Kindes geärgert oder sich über die Sinnhaftigkeit des vorgeschlagenen Reiseziels gewundert? Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Viele Eltern fragen sich, ob sie alles was der Lehrer bestimmt auch mitmachen müssen. Annette Holl, Grundschullehrerin und Co-Autorin von "Lernen und Fördern mit Spaß", beantwortet Ihnen in dieser Ausgabe unseres Newsletters drei häufig gestellte Elternfragen zum Thema "Klassenfahrt".


 

Jedes Jahr fahren Schulklassen zusammen mit ihrem Lehrer für ein paar Tage weg. Bei der Vorbereitung eine Klassenfahrt kommt es häufig vor, dass Eltern und Lehrer wegen unterschiedlicher Vorstellungen über Reiseziel oder der Reisekosten aneinandergeraten. In diesem Beitrag beantworten wir Ihnen 3 häufig gestellte Elternfragen zum Thema Klassenafahrt, um Ihnen mehr Sicherheit und Gewissheit zu geben.

Antworten auf die 3 häufigsten Elternfragen

1. Muss mein Kind an einer Klassenfahrt teilnehmen?

Eine Klassenfahrt ist eine Schulveranstaltung im Sinne der Schulordnungen. Es sollten möglichst alle Schüler einer Klasse daran teilnehmen. Verschiedene Gerichte haben aber befunden, dass eine Teilnahme nicht erzwungen werden darf. Wenn Sie also Gründe für eine Nicht-Teilnahme Ihres Kindes an einer Klassenfahrt haben (z. B. finanzielle Probleme, aber auch Angst vor etwaigem Heimweh), so teilen Sie sie dem Klassenlehrer möglichst schnell mit. Ihr Kind muss dann während der Abwesenheit seiner Klassenkameraden den Unterricht in einer anderen Klasse besuchen oder zu Hause schulische Aufgaben
erledigen.

2. Gibt es einen Höchstbetrag für die Kosten einer Klassenfahrt?

Hierzu finden sich in den Verordnungen keine konkreten Angaben. Es wird lediglich darauf hingewiesen, dass die entstehenden Kosten eines Schullandheimaufenthaltes für alle zumutbar sein sollen. Die frühzeitige Bekanntgabe einer geplanten Klassenfahrt soll allen Eltern ermöglichen, die entstehenden Kosten anzusparen bzw. entsprechende Anträge auf finanzielle Unterstützung zu stellen. Manche Schulen es sich um eine Frau und einen Mann handeln. An kleinen Schulen mit nur wenigen Lehrkräften kann es vorkommen, dass Eltern als Begleitpersonen eingesetzt werden, damit die Klassenfahrt durchgeführt werden kann.

3. Darf der Lehrer das Ziel der Klassenfahrt bestimmen?

Der Lehrer muss auf einem Elternabend das/die mögliche/n Ziel/e vorstellen, seine Beweggründe für diese Orte darlegen und die Kosten benennen. Sie haben dabei das Recht, sich gegen ein Reiseziel auszusprechen, wenn es Ihnen zu teuer erscheint oder Sie den Sinn dahinter nicht erkennen können (beispielsweise ein sehr weiter Anfahrtsweg bei einer kurzen Dauer). Häufig wird mit einer Abstimmung durch die Eltern über den Aufenthaltsort entschieden. Manchmal lässt sich der Lehrer auch von den Eltern Reiseziele vorschlagen. Einige Schulen besuchen traditionsgemäß bestimmte Häuser. In jedem Fall muss auch der Schulleiter dem Reiseziel zustimmen.




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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Lesen Sie mehr über das neue 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Deutsch:
Streng geheim! Wir üben Geheimschrift (Klasse 3)

Mathematik:
Richtig oder falsch? Findest du die Fehler bei Multiplikation und Division?

Englisch:
Fruits and vegetables: Vokabeltraining (Klasse 2)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Wie Sie Ihr Kind in der Grundschule optimal fördern: Neue Insider-Tipps
 

Würden Sie nicht auch gerne Ihrem Kind dabei helfen vorhandene Begabungen endlich herauszulassen? Lernen Sie Ihr Kind richtig zu motivieren und zu fördern. Unser neuer Ratgeber "Lernen und Fördern mit Spaß!" wird Ihnen dabei helfen die richtige Lernstrategie zum Wohle Ihres Kindes zu wählen. Helfen Sie aktiv mit und unterstützen Sie eine individuelle Förderung Ihres Kindes. Verfallen Sie nicht in Passivität sondern handeln Sie! Ihr Gratis-Testangebot liegt bereits für Sie bereit!

Fordern Sie hier Ihre Gratis-Testausgabe an!


 

Hallo,
mein Sohn kam mit 6 J. in die Schule und wurde von seinen Mitschülern den Jungs getreten und geschlagen, was er nicht kannte. Ich habe viel unternommen, das es sich gebessert hat. Natürlich habe ich auch bei den Eltern angerufen und dies gesagt, das so etwas nicht geht. Dadurch haben sich aber bis heute keine Freundschaften entwickelt. Mein Sohn spielt mit den anderen Jungs, aber er ist nicht glücklich über diesen Zustand. Es wurde auch eine Erziehungshilfe eingschaltet, wo diese Person immer in die Klasse kommt und sich meinem Sohn angenommen hat. Das Gleiche ist im Hort. Er spielt immer mit den schlimmsten Kindern, die auch schon viel älter als er sind und sagt immer keiner will sein Freund sein. Er hatte einen guten Freund seit ca. einem 1/2 Jahr im Hort gefunden und die Beiden haben sich auch oft regelmäßig getroffen. Plötzlich hat die Mutter den Kontakt abgebrochen, weil die Kinder sich nicht mehr gut verstanden haben. Mein Sohn wurde für einen anderes Kind im Hort ausgetauscht. Dieser Junge darf jetzt immer mit dem Freund meines Sohnes spielen und mein Sohn wird nicht mehr beachtet. Ich habe auch schon das Gespräch zu dieser Mutter gesucht, aber sie sagt ihr Sohn wolle nicht mit ihm mehr spielen. Es ist jetzt auch schon so, daß die anderen beiden Jungen meinen Sohn jetzt immer ärgern und ihn als Ausenseiter behandeln. Ich bin schon am überlegen, ihn in einen anderen Hort zu tun. Wenn wir privat unterwegs sind, dann klappt es wunderbar mit mit Kindern zu speilen. Wir gehen auch regelmäßig zu schwimmen und da gibt es auch zwei Kinder mit denen er immer wunderbar spielt. Würde gerne wissen woran das liegt und was ich dagegen tun kann.


Lesen Sie hier die aktuelle Antwort zum Thema


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Privatschule - die bessere Alternative für Ihr Kind? Unser Spezialreport verrät es Ihnen
 

Für den beruflichen Erfolg unserer Kinder wird die Qualität ihrer Ausblidung immer wichtiger. Und die PISA-Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache, staatliche Schulen können diese Qualität jedoch kaum bieten.

Neue Privatschulen dagegen bieten Traumbedingungen fürs Lernen, kleine Gruppen statt überfüllten Klassen, mehrsprachigen Unterricht und die individuelle Förderung jedes Kindes.

In den letzten Monaten und Jahren wurden zahlreiche neue Privatschulen gegründet. Kein Wunder, dass Eltern bei der großen Auswahl und unterschiedlichen Schulformen, die Entscheidung schwer fällt. Und nicht alle Konzepte sind langfristig erfolgreich und eignen sich für jedes Kind.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat deshalb in aufwändiger Arbeit, alle wichtigen Informationen rund um das Thema "Privatschulen" für Sie recherchiert, und ihre Ergebnisse auf 24 DIN-A4 Seiten zusammengefasst.

Sie erfahren in unserem neuen Spezialreport "Privatschulen":

- Warum Privatschule nicht gleich Privatschule ist
- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten
- Die wichtigsten Informationen rund um die gängigsten Privatschulkonzepte (Waldorf-, Montessori-, Jena-Plan- und Phorms-Schulen)
- Welche Privatschule passt zu Ihrer Familie? Unsere Checkliste verrät es Ihnen!
- Welche Vor- und Nachteile Privatschulen haben
- Investition Privatschule: Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen
- AD(H)S, Legasthenie & Co.: An diesen Privatschulen sind Lernschwächen kein Problem!

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


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Neu: Spezialreport Aufsätze üben: Die besten Tipps und Übungen für Ihr Kind
 

Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Das Resultat ist dann oft eine schlechte Aufsatz-Note. Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Holl haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsätze üben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Aufsätze üben"


 

Haben Sie im Kindergarten noch einen guten Überblick darüber, wie Ihr Kind sich in der Gruppe verhält und was es den Tag über tut, so nehmen diese Einblicke mit der Einschulung immer weiter ab. Viele Eltern sind jedoch neugierig, wie ihr Kind mit der neuen Situation zurechtkommt. Die Hospitation in der Klasse Ihres Kindes ermöglicht vielleicht eine Antwort auf diese Fragen.

Wenn Sie sich persönlich im Unterricht Ihres Kindes davon überzeugen wollen, wie seine Beteiligung und sein Verhalten in der Schule sind, können Sie in einigen Bundesländern Ihr Recht auf einen Unterrichtsbesuch in Anspruch nehmen. Leider ist es auch in diesem Fall bundesweit nicht einheitlich geregelt, ob Eltern dem Unterricht Ihres Kindes nach Rücksprache mit der Lehrkraft beiwohnen dürfen oder nicht. Wie die Möglichkeiten in Ihrem Bundesland aussehen, können Sie in dem entsprechenden Schulrecht nachlesen. Sie erhalten es beim zuständigen Kultusministerium oder auch im Internet auf den jeweiligen Bildungsservern.

Ein Unterrichtsbesuch kann durchaus sinnvoll sein, wenn Sie bestimmte Fragen zum Lern- und Leistungsverhalten Ihres Kindes haben. Andererseits sollten Sie auch bedenken, dass es für Ihr Kind eine merkwürdige Situation ist, wenn ausschließlich seine Eltern den Unterricht begleiten möchten.

Folgende Fragen werden durch eine Unterrichtshospitation mit großer Wahrscheinlichkeit beantwortet:

Checkliste: Hospitation ja oder nein?

- Haben Sie das Gefühl, Ihrem Kind geht es in der Schule gut?
- Erzählt Ihr Kind viel von seinem Schulalltag?
- Halten Sie den Kontakt zu den Lehrern Ihres Kindes?
- Sind die schulischen Leistungen Ihres Kindes in Ordnung?
- Macht Ihr Kind meistens einen glücklichen und zufriedenen Eindruck?
- Hat Ihr Kind Kontakte in seiner Schulklasse, findet es Freunde?
- Geht Ihr Kind morgens gerne in die Schule?
- Kommen Sie mit den Lehrern Ihres Kindes gut aus?
- Gehen Sie regelmäßig zu den Elternabenden?
- Haben Sie das Gefühl, die Lehrkräfte Ihres Kindes informieren Sie bei Unstimmigkeiten sofort?
- Sind Sie mit der häuslichen Hausaufgabensituation zufrieden?

Je mehr Fragen Sie in unserer Checkliste mit "ja" beantwortet haben, desto reibungsloser funktioniert der Schulbesuch Ihres Kindes. Falls es Ihnen nur darum geht, Ihre (verständliche) Neugier zu befriedigen, sollten Sie jedoch von einer Unterrichtshospitation lieber absehen. Informieren Sie sich dann besser unmittelbar bei den Fachlehrern Ihres Kindes oder auf dem nächsten Elternabend. Wenn Ihr Kind nicht viel aus der Schule erzählt und Sie
einen großen Informationsbedarf haben, fragen Sie doch mal die Eltern der Klassenkameraden.




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Neu:Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe für Eltern und Kind.

Auch hier macht Übung den Textaufgaben-Meister.

In unserem Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und die Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent bei den Textaufgaben unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind eine gute Note bekommt
- Wie Ihr Kind Textaufgaben in 8 Schritten sicher lösen kann (Lösungsraster)
- Viele Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Welches die häufigsten Fehler bei Textaufgaben sind und wie Ihr Kind sie umgeht
- Wie Kinder mit Lernschwächen (ADHS, Legasthenie und Dyskalkulie) Textaufgaben meistern können
- Eine Probe-Klasse-Arbeit "Textaufgaben" (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind
- und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Textaufgaben leicht gemacht"


 

Bei einem Kindergeburtstag sollten für die kleinen Gäste spannende Spiele auf dem Programm stehen, damit der Kindergeburtstag harmonisch verläuft und keine Langeweile aufkommt. Wir zeigen Ihnen spannende und lehrreiche Spiele für den Kindergeburtstag, die eine rundum gelungene Feier garantieren und mit denen Sie Ihr Kind auch noch fördern können.

Lesen Sie hier den Beitrag auf www.Elternwissen.com weiter


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Wie Naturheilkunde auch Ihrem Kind helfen kann
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind und wann Antibiotika wirklich notwendig sind?
Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind?
Wenn Ihr Kind zahnt, Durchfall, Fieber, Husten oder Schnupfen hat, sind homöopathische Mittel eine sanfte Alternative zur Schulmedizin. Wie Sie diese ganz einfach bei Ihrem Kind anwenden können, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz in unserem Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind". Dieser Ratgeber ist exklusiv für die Abonnenten unseres monatlichen Heftes von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" reserviert. Sie erhalten den Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe unseres monatlichen Beratungsdienstes testen! (Solange Vorrat reicht).

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Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe Lernen und Fördern mit Spaß bestellen: Gratis Ausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 



Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 


Nicht fordern, fördern! So finden Sie die optimale Lernförderung und Lern-Strategie für Ihr Kind


Richtig schreiben lernen leicht gemacht - mit diesem Rechtschreibtraining für Kinder


Gute Noten trotz Konzentrationsschwäche: Gratisausgabe für Sie!


So reagieren Sie in ganz alltäglichen und dennoch nervenaufreibenden Situationen richtig


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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Aha! Unsere Tochter (2,5 Jahre) sollte nun langsam lernen zu sagen, wie sie heißt und wo sie wohnt. Kann ja nicht schaden, dachte ich. Ich frage sie also: „Wie heißt du/Wie ist dein Name?“ Ihre Antwort: „Ich“ und auf die Frage, wo sie wohnt, sagt sie doch glatt: „Im Einkaufszentrum“... Hoffentlich merkt es niemand!