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NEU! Sicher richtig schreiben
Das kompakte Trainingsprogramm zur Festigung der Rechtschreibsicherheit
SRS Abbildung mehr erfahren... Timo der Lerntiger
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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 16.04.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

geht es Ihnen auch so: Sie sind unzufrieden mit der Schule Ihres Kindes, Ihr Kind mag seinen Klassenlehrer nicht oder wird nicht genügend gefördert? Viele Eltern spielen dann mit dem Gedanken, ihr Kind auf eine andere Schule zu schicken. Doch geht das so einfach und was müssen Sie genau dafür tun? Annette Holl, Grundschullehrerin und Co-Autorin von "Lernen und Fördern mit Spaß!" verrät Ihnen in der heutigen Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt" in welchen Fällen ein Schulwechsel erlaubt ist und wie Sie dabei richtig vorgehen.


 

Aus unterschiedlichen Gründen möchten Eltern manchmal einen Schulwechsel für ihr Kind herbeiführen, damit es eine bessere Lernumgebung bekommt. Vielleicht stecken auch Sie gerade in einer solchen Situation und wissen nicht so richtig, wie Sie konkret vorgehen sollen. Lesen Sie hier, welche Rechte Sie als Eltern haben und wie Sie einen Schulwechsel herbeiführen können.

Grundsätzlich ist es so, dass Ihr Kind die Grundschule besucht, die seinem Wohnort am nächsten liegt. Ein Wechsel des Schulbezirks ist aber in allen Bundesländern möglich.

Gehen Sie dabei wie folgt vor:

1. Hören Sie sich bei Bekannten um, welchen Ruf Schulen in Ihrer Umgebung haben. Überlegen Sie sich, welche Schule Ihnen zusagen würde. Informieren Sie sich über die dortigen Schulbücher, die Anzahl der Lehrer und eventuelle Besonderheiten (zum Beispiel die pädagogische Ausrichtung und das Schulprofil). Bedenken Sie auch mögliche Fahrtwege, da die Fahrtkosten in einen anderen Schulbezirk meistens nicht übernommen werden. Vielleicht kennt Ihr Kind durch den Sportverein oder die Musikschule schon ein Kind aus einer anderen Schule. Das würde seinen Neuanfang natürlich erleichtern.

2. Sprechen Sie dann mit dem Klassenlehrer Ihres Kindes und schildern Sie diesem die für Sie unhaltbare Situation. Vielleicht ist der Klassenlehrer aber der Grund für Ihren angestrebten Schulwechsel und Sie möchten dieses Gespräch umgehen. Gibt es an der Schule Ihres Kindes einen Vertrauenslehrer als neutrale Person? Dann gehen Sie zu diesem. Aus meiner Sicht als Grundschullehrerin halte ich es aber auf jeden Fall für angebracht, in einem sachlichen Gespräch den Klassenlehrer über Ihre Beweggründe zu informieren. Sie können dieses Gespräch aber auch umgehen und direkt zur Schulleitung gehen.

3. Machen Sie dann einen Gesprächstermin mit der Schulleitung aus. Teilen Sie Ihren Wunsch mit und nennen Sie kurz Ihre Gründe. Auch wenn die Schulleitung gegen einen Wechsel sein sollte, ist es Ihr Recht einen solchen durchzuführen!

4. Rufen Sie bei Ihrer Wunschschule an, ob es möglich ist, Ihr Kind dort unterzubringen. Aufgrund der Schülerzahlen kann es möglich sein, dass Sie nicht sofort einen Platz bekommen oder es zunächst an ein paar Schule versuchen müssen.

5. Stellen Sie jetzt beim zuständigen Schulamt einen Antrag auf Wechsel des Schulbezirks und nennen Sie die von Ihnen ausgewählte Schulen. Es ist auch möglich, direkt zum Schulamt zu gehen und mit deren Hilfe eine neue Schule für Ihr Kind zu finden. Meiner Meinung nach ist es aber sinnvoller, sich selbst ein Bild von den in Frage kommenden Schulen zu machen.

6. Nun können Sie Ihr Kind an seiner alten Schule ab und an seiner neuen Schule anmelden.

Mein Tipp:
- Ein Schulwechsel sollte kein Weglaufen vor Problemen sein. Überlegen Sie deshalb genau, ob eine Änderung der Situation für Ihr Kind an der alten Schule noch möglich ist.
- Überdenken Sie die Entscheidung des Schulwechsels gut und handeln Sie nicht übereilt. Denn der Anfang in einer neuen Schule wird Ihr Kind Zeit, Kraft und Selbstvertrauen kosten. Die Anstrengung lohnt sich nur, wenn danach auch das meiste für Ihr Kind besser wird.
- Spielen Sie an der neuen Schule mit offenen Karten und nennen Sie die Gründe für den Schulwechsel. Wenn die neuen Lehrer von Anfang an wissen, dass Ihr Kind z. B. gemobbt wurde, LRS hat oder Aufmerksamdefizite zeigt, können sie bewusst damit umgehen.



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Welche Privatschule ist die richtige? Die wichtigsten Informationen auf einen Blick
 

Um die richtige Schule für Ihr Kind zu finden, brauchen Eltern normalerweise einen langen Atem, denn die Auswahl an Privatschulen ist groß und schwer überschaubar. Die Suche nach gezielten Informationen gestaltet sich dadurch langwierig und zeitraubend. Das muss nicht sein!

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat im Spezialreport "Privatschulen" die wichtigsten Informationen um das Thema für Sie zusammengefasst.

Darin erfahren Sie auf einen Blick:

- eine Übersicht über die gängigen Privatschul-Konzepte mit ihren Aufnahmekriterien, Kosten und Standorten

- Checklisten: Welches pädagogische Konzept eignet sich für Ihr Kind?

- Wichtige Informationen über Lerninhalte an Privatschulen

- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


 

Deutsch:
Wir üben die Steigerung der Adjektive (Klasse 2)

Mathematik:
Zahlen ordnen und Zahlenfolgen bilden (Klasse 1)

Englisch: what day is today? Übung zum erfragen der Uhrzeit und Wochtage (Klasse 3)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Lesen Sie mehr über das neue 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Hallo,

ich melde mich mit meinem Anliegen einfach mal in diesem Forum und vielleicht kann mir die eine Mama / oder Papa einen Rat geben. Ich habe bei meinem 5 jährigen Sohn schon seit einiger Zeit beobachtet, dass er beim Malen oder Buchstaben schreiben sehr oft zuerst die linke Hand benutzt und dann auch zwischen der rechten und linken Hand wechselt. Momentan würde ich sagen, er hat sich noch nicht festgelegt. Beim Essen benutzt er haupsächlich die rechte Hand. Meine Frage ist, ab wann lässt sich feststellen, ob ein Kind links- oder rechtshändig ist ? Ich selbst bin Rechtshänderin und möchte meinem Sohn, gerade jetzt, wo er anfängt, schreiben zu lernen, nichts Falsches beibringen. Gerade beim Buchstaben schreiben habe ich bemerkt, dass er einzelne Buchstaben schon mal spiegelverkehrt schreibt. Da ich mich bis jetzt noch nicht mit dem Thema befasst habe, wäre es für mich sehr hilfreich einfach mal ein paar Infos und Tipps von anderen Eltern zu diesem Thema zu erhalten bzw. mich über Erfahrungen auszutauschen.

Lesen Sie hier die aktuelle Antwort zum Thema


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Unkonzentriert und zappelig = AD(H)S?
 

Langweilt sich Ihr Kind schnell? Vergisst Ihr Kind häufig Hausaufgaben? Hört Ihr Kind Ihnen nicht bis zu Ende zu?

Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu. Welche Konzentrationssschwäche ist also normal, wann ist sie behandlungsbedürftig?

Antworten darauf erfahren Sie jetzt in "Lernen und Fördern mit Spaß". Dipl. Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn, verrät Ihnen darin:
- auf welche Symptome Sie achten sollten,
- mit welchen Übungen Sie Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes trainieren können,
- die besten Behandlungsmethoden bei Konzentrationsstörungen und AD(H)S.

Fordern Sie noch heute eine GRATIS-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß" an und Sie erhalten den 32-seitigen Spezial-Report "Besser konzentrieren" GRATIS als Geschenk!

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Neu: Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe für Eltern und Kind.

Auch hier macht Übung den Textaufgaben-Meister.

In unserem Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und die Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent bei den Textaufgaben unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind eine gute Note bekommt
- Wie Ihr Kind Textaufgaben in 8 Schritten sicher lösen kann (Lösungsraster)
- Viele Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Welches die häufigsten Fehler bei Textaufgaben sind und wie Ihr Kind sie umgeht
- Wie Kinder mit Lernschwächen (ADHS, Legasthenie und Dyskalkulie) Textaufgaben meistern können
- Eine Probe-Klasse-Arbeit "Textaufgaben" (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind
- und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Textaufgaben leicht gemacht"


 

Aller Anfang ist schwer – und auch Ihr Kind wird das Lesen und Schreiben wahrscheinlich nicht einfach so aus dem Ärmel schütteln. Doch wie erkennen Sie, ob Rechtschreibfehler zum ganz normalen Entwicklungsprozess gehören oder die ersten Anzeichen einer Teilleistungsstörung sind? Unser Test räumt mit Unsicherheiten auf.

Bekommen rechtschreibschwache Kinder keine angemessene Unterstützung, erfahren sie keine Erfolgserlebnisse und verlieren schnell die Motivation, überhaupt zu lernen. Denn Schreiben ist eine Fertigkeit, die in jedem Fach benötigen. Selbst einfache und oft geübte Wörter aus dem Grundwortschatz der ersten Klassen wie "und", "Tag" oder "lesen" können Kinder mit Rechtschreibshwäche auch nach vielen Jahren noch nicht sicher richtig schreiben. Sie rätseln sich durch Texte und Diktate, immer in der Angst, doch wieder zu viele Fehler zu machen. Mit der Zeit verlieren sie die Lust am Schreiben. Ein Teufelskreis, den Sie unbedingt durchbrechen müssen.

Test: So erkennen Sie, ob Ihr Kind eine Rechtschreibschwäche hat

-Schreibt Ihr Kind ungerne?
-Schreibt Ihr Kind undeutlich?
-Schreibt Ihr Kind selbst oft geübte Wörter immer
wieder falsch?
-Macht Ihr Kind beim Abschreiben viele Fehler?
-Verwechselt Ihr Kind beim Schreiben ähnlich klingende Buchstaben wie b/p, d/t oder o/u ?
-Verwechselt Ihr Kind beim Abschreiben ähnlich aussehende Buchstaben wie d/b, p/q oder m/n?
-Lässt Ihr Kind beim Schreiben Buchstaben oder ganze Wörter aus?
-Vertauscht Ihr Kind beim Schreiben die Reihenfolge von Buchstaben?
-Hält Ihr Kind im Heft Ränder und Zeilen nicht ein?

Wenn Sie mehr als vier Punkte angekreuzt haben, sollten Sie Rücksprache mit der/dem Klassenlehrer/in Ihres Kindes nehmen und weitere Maßnahmen gemeinsam absprechen. In der ersten Klasse können solche Fehler auch noch auf allgemeine Anlaufschwierigkeiten zurückgeführt werden, ab der zweiten Klasse ist eine zusätzliche Förderung meist der beste Weg, um dem Kind zu helfen.




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Aufsatz schreiben: Die besten Tipps, Übungen und Methoden für Ihr Kind
 

"Aufsatz schreiben, och nö!" Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Sie wissen nicht, wie sie den Aufsatz anfangen sollen, tun sich schwer die passenden Worte zu finden oder sich eine gute Idee für die eigene Fantasiegeschichte auszudenken. Das Resultat ist oft eine schlechte Aufsatz-Note.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Faiss haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsatz schreiben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene
Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Wie Ihr Kind mit Hilfe der Methode "Roter Faden" ganz einfach eine Nacherzählung üben kann
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie mehr über unseren neuen Spezialreport "Aufsatz schreiben"


 

Ob Ihr Kind intelligent ist oder nicht, wissen Eltern in der Regel auch ohne einen IQ-Test. Trotzdem: Eine Möglichkeit der Diagnostik sind verschiedene IQ-Tests, die in der Regel von Diplom-Psychologen durchgeführt werden. Einen solchen (den Hawik IV-Test) stelle ich Ihnen hier vor.


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Der beste Schutz für Ihr Kind!
 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind". In unserem aktuellen Ratgeber für Eltern mit Kindern im Alter von 0-6 Jahren, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich in seinen ersten Lebensjahren so entwickelt, wie Sie sich das wünschen!

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Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


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Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 



Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 


Sachaufgaben rechen und verstehen: Wie die 8 Schritte-Methode Ihrem Kind hilft


Gute Noten trotz Konzentrationsschwäche: Gratisausgabe für Sie!


Welche Naturheilmittel Ihrem Kind bei den typischen Kinderkrankheiten helfen


Rechtschreibung - Note 1: Dieses Rechtschreibtraining für Grundschüler macht's möglich


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Ihr medizinisch-pädagogisch kompetenter Ratgeber zu Gesundheits- und Erziehungsthemen!


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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Rücksichtsvoll: Meine Enkelin (4 Jahre) rennt gern aus der ebenerdigen Wohnung in den Garten. Dabei führt sie der Weg an einem blühenden Rosenstrauch vorbei. Darauf aufmersam gemacht, dass die Bienen dies als Störung empfinden könnten und dann vielleicht auch stechen würden, hat sie genickt und jedesmal, wenn sie an den Rosen vorbeiging „Entschuldigung Biene!“ gerufen.