t
t

Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 23.04.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

schreien, schlagen, treten, dieses Verhalten kennen viele Eltern nicht nur aus Trotzphase ihres Kindes. Auch Grundschüler und ältere Kinder machen ihrer Wut schon mal deutlich Luft. Spätestens wenn die Geschwister oder Klassenkameraden attackiert werden, sollten Eltern unbedingt eingreifen.
Aber was können sie dagegen tun? Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn verrät Ihnen heute, wie Sie mit dem aggressiven Verhalten Ihres Kindes richtig umgehen.

Außerdem erfahren Sie von Annette Holl, Grundschullehrerin und Co-Autorin von "Lernen und Fördern mit Spaß", welche Benotungskriterien bei Textaufgaben gelten.


 

Wenn Ihr Kind schnell zornig wird, oft herumschreit und seine Wut an Geschwistern oder Freunden immer wieder auch körperlich auslässt, ist es an der Zeit, sich über sein Verhalten ernsthafte Gedanken zu machen. Obwohl aggressive Reaktionen ein Teil des menschlichen Verhaltens sind, müssen Kinder nach und nach lernen, sinnvoll damit umzugehen. Wie Sie Ihrem Kind dabei helfen können, lesen Sie in diesem Beitrag.

Obwohl Aggressionen nicht immer mit Schlägen, Tritten oder Beißereien einhergehen, sind diese körperlichen Übergriffe auf andere Personen doch ihr markantestes Merkmal. Auch Beschimpfungen, lautes Schreien, häufiges Lügen oder sogar Diebstahl gehören in den Bereich des aggressiven Verhaltens. Es wird immer als besonders störend, auffällig und unangenehm empfunden, so dass die Eltern aggressiver Kinder meist sehr früh von Lehrkräften oder anderen Eltern darauf angesprochen werden.

So reagieren Sie auf aggressives Verhalten richtig:

1. Bewahren Sie selbst die Ruhe und reagieren Sie nicht wütend oder laut reagieren.
2. Sprechen Sie nach dem aggressiven Verhalten in Ruhe und ohne
Vorwürfe über die Situation:"Was hat dich denn so auf die Palme gebracht?"
3. Benennen Sie die wutauslösenden Faktoren: "Bist du sauer, weil ...?"
4. Machen Sie keine Vorwürfe, sondern suchen Sie gemeinsam nach Alternativen:"Wollen wir mal besprechen, was dich so stört?"
5. Geben Sie Ihrem Kind die Möglichkeit, seine Wut anders abzureagieren, z. B. durch das Zerreißen von alten Zeitungen oder auf ein Kissen einzuschlagen.

Wichtig: Nur durch den Austausch sowie eindeutige und liebevolle Rückmeldungen kann Ihr Kind lernen, sich künftig anders zu verhalten. Das Ignorieren der emotionalen Ausbrüche ändert hingegen auf Dauer nichts.

Mein Tipp
Untersuchungen zeigen, dass eine inkonsequente Erziehung ohne klare Grenzen aggressives Verhalten fördert. Je unsicherer Kinder sind, desto eher reagieren sie mit körperlichen Angriffen, die dann ein Zeichen von Unsicherheit und Orientierungslosigkeit sind. Überprüfen Sie daher die Situationen genau, in denen ein Kind aggressives Verhalten an den Tag legt. Manchmal hilft dagegen schon eine klare Regel.




Anzeige
Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Lesen Sie mehr über das neue 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Deutsch:
Ich übe/ übte/ habe geübt - Zeitformen (Klasse 3)

Mathematik:
Plus oder minus - Was musst du einsetzen? (Klasse 1)

Englisch:
Has she got a teddy? Übung zu "has got" (Klasse 4)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


Anzeige
Unkonzentriert und zappelig = AD(H)S?
 

Langweilt sich Ihr Kind schnell? Vergisst Ihr Kind häufig Hausaufgaben? Hört Ihr Kind Ihnen nicht bis zu Ende zu?

Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu. Wann ist eine Konzentrationssschwäche noch normal, wann ist sie behandlungsbedürftig?

Antworten darauf erfahren Sie jetzt in "Lernen und Fördern mit Spaß". Dipl. Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn, verrät Ihnen darin:
- auf welche Symptome Sie achten sollten,
- mit welchen Übungen Sie Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes trainieren können,
- die besten Behandlungsmethoden bei Konzentrationsstörungen und AD(H)S.

Fordern Sie noch heute eine GRATIS-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß" an und Sie erhalten den 32-seitigen Spezial-Report "Besser konzentrieren" GRATIS als Geschenk!

Fordern Sie jetzt Ihre Gratis-Testausgabe an


 

Hallo,

ich melde mich mit meinem Anliegen einfach mal in diesem Forum und vielleicht kann mir die eine Mama / oder Papa einen Rat geben. Ich habe bei meinem 5 jährigen Sohn schon seit einiger Zeit beobachtet, dass er beim Malen oder Buchstaben schreiben sehr oft zuerst die linke Hand benutzt und dann auch zwischen der rechten und linken Hand wechselt. Momentan würde ich sagen, er hat sich noch nicht festgelegt. Beim Essen benutzt er haupsächlich die rechte Hand. Meine Frage ist, ab wann lässt sich feststellen, ob ein Kind links- oder rechtshändig ist ? Ich selbst bin Rechtshänderin und möchte meinem Sohn, gerade jetzt, wo er anfängt, schreiben zu lernen, nichts Falsches beibringen. Gerade beim Buchstaben schreiben habe ich bemerkt, dass er einzelne Buchstaben schon mal spiegelverkehrt schreibt. Da ich mich bis jetzt noch nicht mit dem Thema befasst habe, wäre es für mich sehr hilfreich einfach mal ein paar Infos und Tipps von anderen Eltern zu diesem Thema zu erhalten bzw. mich über Erfahrungen auszutauschen.


Lesen Sie hier die aktuelle Antwort zum Beitrag


Anzeige
Der beste Schutz für Ihr Kind!
 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind". In unserem aktuellen Ratgeber für Eltern mit Kindern im Alter von 0-6 Jahren, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich in seinen ersten Lebensjahren so entwickelt, wie Sie sich das wünschen!

Hier können Sie Ihre Gratis-Testausgabe anfordern


Anzeige
Aufsatz schreiben: Die besten Tipps, Übungen und Methoden für Ihr Kind
 

"Aufsatz schreiben, och nö!" Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Sie wissen nicht, wie sie den Aufsatz anfangen sollen, tun sich schwer die passenden Worte zu finden oder sich eine gute Idee für die eigene Fantasiegeschichte auszudenken. Das Resultat ist oft eine schlechte Aufsatz-Note.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Faiss haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsatz schreiben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene
Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Wie Ihr Kind mit Hilfe der Methode "Roter Faden" ganz einfach eine Nacherzählung üben kann
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie mehr über unseren neuen Spezialreport "Aufsatz schreiben"


 

Vielleicht kennen Sie diese Situation, Ihr Kind kommt in schlechter Stimmung nach Hause. Es hat eine Klassenarbeit in Mathematik zurückbekommen. Obwohl es viele Aufgaben richtig gerechnet hat, haben wieder einmal die Textaufgaben seine Note stark verschlechtert. Im folgenden Artikel verrate ich Ihnen, welche Maßstäbe bei der Benotung von Textaufgaben gelten. So können Sie Ihrem Kind helfen, in der nächsten Klassenarbeit die volle Punktezahl zu erreichen.

Welche Kriterien werden bewertet?
Für die Punktevergabe in Klassenarbeiten gibt es keine verbindlichen Vorgaben. Aufgrund meiner eigenen Erfahrung habe ich Ihnen die wesentlichen Kriterien für die Bewertung von Textaufgaben zusammengestellt.

Es gibt Punkte für:
- das Formulieren einer passenden Frage zu einer
- Textaufgabe, sofern diese nicht vorhanden ist,
- das Notieren der richtigen Rechnungen bzw.
- des gesamten Lösungsweges,
- das Ausrechnen der richtigen Lösung,
- das Aufschreiben eines richtigen Antwortsatzes, der zur Frage passt,
- das Einhalten formaler Vorgaben (z.B. Gleichheitszeichen und Maßeinheiten).

Ist die Bewertung abhängig vom Lehrer?
Es von Lehrer zu Lehrer variieren, wie großzügig oder streng die einzelnen Punkte bewertet werden. Während ein Kollege eine Aufgabe voll bepunktet, bei der nicht alle Teilrechenschritte aufgeschrieben wurden, aber ein korrektes Ergebnis berechnet wurde, kann dies bei einem anderen zu einem Punkteabzug führen. Sicherlich wird Ihr Kind jedoch für die Berechnung einer Lösung verhältnismäßig mehr Punkte erhalten als für den Frage- und Antwortsatz.

Gibt es Folgefehler, die berücksichtigt werden?
Wenn eine Aufgabe mit einer falschen Zahl, aber auf einem richtigen Lösungsweg gerechnet wurde, wird dies zugunsten des Schülers gewertet. Das heißt, ihm wird ein Punkt für die falsche Lösung abgezogen, der Rechenweg und der Antwortsatz werden jedoch dennoch vollständig bewertet. Wie schon oben beschrieben, gibt es hierzu aber keine allgemein gültige Regel, sondern es kann von der jeweiligen Lehrkraft individuell entschieden werden. Im Extremfall ist es also durchaus möglich, dass Ihr Kind einen Zahlendreher dann keine Punkte für die Textaufgabe erhält, obwohl es richtig gerechnet und geantwortet hat.




Anzeige
Neu: Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe für Eltern und Kind.

In unserem Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und die Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent bei den Textaufgaben unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind eine gute Note bekommt
- Wie Ihr Kind Textaufgaben in 8 Schritten sicher lösen kann(Lösungsraster)
- Viele Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Welches die häufigsten Fehler bei Textaufgaben sind und wie Ihr Kind sie umgeht
- Wie Kinder mit Lernschwächen (ADHS, Legasthenie und Dyskalkulie) Textaufgaben meistern können
- Eine Probe-Klasse-Arbeit "Textaufgaben" (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind
- und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Textaufgaben leicht gemacht"


 

Häufig landen die gerade noch mühsam erarbeiteten Lerninhalte nur im Kurzzeitgedächtnis und sind nach wenigen Tagen oder Wochen schon nicht mehr aus dem Gedächtnis abrufbar. Fatal, denn auf der weiterführenden Schule wird dieser Lernstoff dann als bereits im Gedächtnis vorhanden vorausgesetzt. Unser Gedächtnistest hilft dem Gedächtnis Ihres Kindes auf die Sprünge.

Lesen Sie hier auf www.Elternwissen.com weiter


Anzeige
Welche Privatschule ist die richtige? Die wichtigsten Informationen auf einen Blick
 

Um die richtige Schule für Ihr Kind zu finden, brauchen Eltern normalerweise einen langen Atem, denn die Auswahl an Privatschulen ist groß und schwer überschaubar. Die Suche nach gezielten Informationen gestaltet sich dadurch langwierig und zeitraubend. Das muss nicht sein!

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat im Spezialreport "Privatschulen" die wichtigsten Informationen um das Thema für Sie zusammengefasst.

Darin erfahren Sie auf einen Blick:

- eine Übersicht über die gängigen Privatschul-Konzepte mit ihren Aufnahmekriterien, Kosten und Standorten

- Checklisten: Welches pädagogische Konzept eignet sich für Ihr Kind?

- Wichtige Informationen über Lerninhalte an Privatschulen

- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


 


Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe Lernen und Fördern mit Spaß bestellen: Gratis Ausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 



Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 


Gute Noten trotz Konzentrationsschwäche: Gratisausgabe für Sie!


Richtig schreiben kinderleicht: Dieses Rechtschreibtraining für Grundschüler macht's möglich


Was Ihr Kinderarzt nicht weiß: Sanfte Naturheilkunde für Kinder


Nacherzählung schreiben - Wie ging das noch? Die besten Tipps und Übungen für Grundschüler


Haben Sie einen E-Mail-Newsletter verpasst? Kein Problem: Auf www.Elternwissen.com können Sie in unserem neuen E-Mail-Newsletter-Archiv alle Tipps nachlesen! Hier geht’s zum E-Mail-Newsletter-Archiv
 

Empfehlen Sie diesen E-Mail-Newsletter anderen Eltern weiter. Mit einer Empfehlung von Lernen und Fördern mit Spaß können Sie guten Freunden, Bekannten und Kollegen jede Woche gratis die aktuellsten Infos zu Kindergesundheit und Kindererziehung per E-Mail zukommen lassen. Ein Formular für die Weiterleitung des aktuellen Newsletters finden Sie unter folgendem Link: Weiterempfehlung


Abbestellen
 

Falls Ihnen unser Angebot nicht zusagt und Sie sich wieder abmelden möchten oder Sie unwissentlich von einem Dritten angemeldet worden sind, klicken Sie einfach den nachfolgenden Link an und Sie werden automatisch abgemeldet: Abmelden


Impressum
 

Dieser Newsletter wird herausgegeben von:

FID Elternwissen

FID Verlag GmbH
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn

Telefon: 02 28 / 9 55 03 33
Fax: 02 28 / 82 05 57 48

Internet:
www.elternwissen.com
E-Mail: info@elternwissen.com

Haftungsausschluss: Sämtliche Beiträge und Inhalte des Newsletters sind sorgfältig recherchiert. Dennoch ist eine Haftung ausgeschlossen. Alle Rechte der deutschsprachigen Ausgabe liegen bei der FID Verlag GmbH. Nachdruck und Veröffentlichung, auch auszugsweise, sind nicht gestattet.

Copyright © 2009 FID Verlag GmbH

Anmeldung zum Newsletter

E-Mail:
Wünschen Sie weitere Informationen zum Thema?
Ja, halten Sie mich über Angebote Ihres Verlages und Ihrer Partner per E-Mail auf dem Laufenden (jederzeit widerrufbar).

DatenschutzENL-0005-GEN

Amicella Network
t
t

Anzeige

t
t

Erziehungstipps per E-Mai

Über welche Themen möchten Sie von uns regelmäßig und gratis informiert werden?
Datenschutz-Hinweis
An diese E-Mail-Adresse senden wir Ihren Newsletter.
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse niemals an Dritte weiter.
Sie können sich jederzeit über einen Link abmelden.

Elternwissen.kompakt

Ihr medizinisch-pädagogisch kompetenter Ratgeber zu Gesundheits- und Erziehungsthemen!


Elternwissen.Lerntipps

Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
t
t

Nettes aus Kindermund :)

Tierisch guter Ersatz: Leah (5 Jahre) sagt zu Mama nach der Gute-Nacht-Geschichte, dass sie soooo gerne ein Geschwisterchen hätte. Daraufhin bekommt sie erklärt, warum dies nicht mehr möglich ist. Dann folgt der Gute-Nacht-Kuss und im Hinausgehen hört Mama hinter sich: „Na gut, dann nehme ich eben ein Meerschweinchen!“