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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 29.04.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

die wenigsten Eltern gehen gerne zum Elternsprechtag. Denn meist werden bei diesem Termin problematische Themen angesprochen. Auch Missverständnisse kommen recht häufig vor, weil beide Parteien eine unterschiedliche Erwartungshaltung an den anderen haben. Lesen Sie im Beitrag von Annette Holl, Grundschullehrerin und Co-Autorin von "Lernen und Fördern - kompakt", worauf Lehrer großen Wert legen und wie Sie damit richtig umgehen.


 

Als Lehrerin sind mir regelmäßige Gespräche mit den Eltern meiner Schüler sehr wichtig. Leider kommt es häufig zu Missverständnissen und schlechter Stimmung, wenn Lehrer und Eltern miteinander sprechen. Das muss nicht sein! Lesen Sie in diesem Beitrag, was Lehrer im Gespräch von Ihnen erwarten. So können Sie beim nächsten Elternsprechtag Missverständnisse vermeiden und das Gespräch erfolgreich gestalten.

Das ist Lehrern wichtig:

1. Offenheit und Ehrlichkeit
Bestimmt kennen Sie das: Zu Hause kann Ihr Kind die Mathe-Aufgabe richtig rechnen, aber in der Schule will es einfach nicht klappen. Im Elterngespräch berichtet der Lehrer Ihres Kindes Ihnen dann von permanenten Problemen im Mathematikunterricht.

Tipp: Berichten Sie ihm von Ihren häuslichen Eindrücken. Wenn er erfährt, dass Ihr Kind zu Hause besser lernt, können Sie gemeinsam überlegen, woran das liegen könnte (z. B. Unruhe in der Klasse, störender Banknachbar oder ungünstiger Sitzplatz im Klassenzimmer), und die schulischen Probleme in Angriff nehmen. Benennen Sie in Elterngesprächen auch offen und ehrlich Dinge, die zu Hause nicht funktionieren. Nur so können Verbesserungsvorschläge gesammelt und Ihr Kind gefördert werden.

2. Zusammenarbeit und gemeinsame Ziele
Wenn Sie mit dem Lehrer Ihres Kindes über schulische oder Verhaltensprobleme sprechen, ist es wichtig, dass zusammen am selben Ziel gearbeitet wird. Dabei ist es nötig, dass beide Seiten ihre Meinung darstellen und mit den Vereinbarungen einverstanden sind.

Beispiel: Wie solch ein Ziel aussehen könnte, zeigt das folgende Beispiel. Julia hat seit einiger Zeit Schwierigkeiten bei den Hausaufgaben. Statt konsequent bei den Hausaufgaben zu bleiben, verbringt sie Stunden mit der Bearbeitung. Fast täglich kommt es daher zu Tränen und Streit mit ihrer Mutter.

Tipp: Vereinbaren Sie Ziele und eine Zeitraum indem diese erreicht werden sollen. Im Beispiel-Fall vereinbarten Julias Mutter und Lehrer als Ziel die Bearbeitung der Hausaufgaben in 30 Minuten. Dazu konzipieren sie ein Bonussystem, bei dem Julia einen Pluspunkt bekommt, wenn sie die Hausaufgaben ohne größere Pausen oder aufzustehen in der vorgegebenen Zeit erledigt. Bei drei Pluspunkten in einer Woche würde Julia eine Belohnung erhalten, die sie sich zu Beginn der Woche selbst auswählt (z. B. Spaziergang mit der Mutter, Lieblingsmittagessen am Freitag).

3. Konsequenz bei der Durchsetzung von vereinbarten Maßnahmen
Haben Sie mit dem Lehrer Ihres Kindes in einem Elterngespräch ein gemeinsames Ziel vereinbart, so ist es sehr wichtig, dass beide Parteien die Maßnahmen konsequent umsetzen. Ansonsten wird sich keine Verhaltensänderung einstellen.

Tipp: Vereinbaren Sie immer einen Folgetermin, um die Wirksamkeit der ergriffenen Maßnahmen zu überprüfen. Im oben geschilderten Fall von Julia trafen sich Eltern und Lehrer 6 Wochen später, um zu besprechen, ob sich die Hausaufgabensituation durch das Bonussystem verbessert hatte.



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Unkonzentriert und zappelig = AD(H)S?
 

Langweilt sich Ihr Kind schnell? Vergisst Ihr Kind häufig Hausaufgaben? Hört Ihr Kind Ihnen nicht bis zu Ende zu?

Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu. Wann ist eine Konzentrationssschwäche noch normal, wann ist sie behandlungsbedürftig?

Antworten darauf erfahren Sie jetzt in "Lernen und Fördern mit Spaß". Dipl. Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn, verrät Ihnen darin:
- auf welche Symptome Sie achten sollten,
- mit welchen Übungen Sie Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes trainieren können,
- die besten Behandlungsmethoden bei Konzentrationsstörungen und AD(H)S.

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Deutsch:
Opa und Oma tanzen- Übung der Tun-Wörter (Klasse 2)

Mathematik:
Plus oder minus: Was musst du hier einsetzen? (Klasse 1)

Englisch:
I am, you are - Wir üben die Konjugation von sein (Klasse 4)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Lesen Sie mehr über das neue 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Hallo zusammen ich hoffe das ich bei euch hilfe und einen guten Rat bekommen kann.
Meine Tochter ist 8 Jahre alt und geht in die 3. Klasse. Sie ist eine lebhafte kleine Maus. Aber seit einen halben Jahr erkenne ich sie nicht wieder. Sie hat eine neue Klassenlehrerrin bekommen. Auf einmal ist sie voller Wut, sich und anderen gegenüber sie sagt nur noch nein und kann nicht eine Minute mehr still sitzen. Ich habe schon mit der KL. gesprochen aber sie hat dicht gemacht. So nach und nach habe ich aber auch von den anderen Eltern mitbekommen das die kinder auch am Sender drehen und sich nur noch mit gewalt und gebrülle zu wehren wissen.
Meine Tochter hatte vor 2 Tagen ein blaues Auge und gestern kam sie voll gespuckt von oben nach unten nach Hause. die KL. sagt zu mir: was auf dem Schulweg passiert geht uns nichts an das ist Elternsache!!!!
Ich weiß nicht wie ich auf diese KL. zugehen soll ich habe so eine Wut im bauch, das würde nicht gut gehen. Sie macht die Kinder fertig und ich kann das nicht mehr ertragen. In dieser Klasse regiert der stärkere und alle anderen werden niedergemacht. Was soll ich nur machen???

Lesen Sie hier die aktuelle Antwort zum Beitrag


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Aufsatz schreiben: Die besten Tipps, Übungen und Methoden für Ihr Kind
 

Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Sie wissen nicht, wie sie den Aufsatz anfangen sollen, tun sich schwer die passenden Worte zu finden oder sich eine gute Idee für die eigene Fantasiegeschichte auszudenken. Das Resultat ist oft eine schlechte Aufsatz-Note.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Faiss haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsatz schreiben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene
Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Wie Ihr Kind mit Hilfe der Methode "Roter Faden" ganz einfach eine Nacherzählung üben kann
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie mehr über unseren neuen Spezialreport "Aufsatz schreiben"


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Neu: Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe für Eltern und Kind.

In unserem Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und die Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent bei den Textaufgaben unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind eine gute Note bekommt
- Wie Ihr Kind Textaufgaben in 8 Schritten sicher lösen kann(Lösungsraster)
- Viele Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Welches die häufigsten Fehler bei Textaufgaben sind und wie Ihr Kind sie umgeht
- Wie Kinder mit Lernschwächen (ADHS, Legasthenie und Dyskalkulie) Textaufgaben meistern können
- Eine Probe-Klasse-Arbeit "Textaufgaben" (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind
- und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Textaufgaben leicht gemacht"


 

Surfen macht Spaß und fördert so manch wichtige Information zu Tage. Einige Grundregeln sollte Ihr Kind jedoch beherzigen, damit die virtuelle Reise keine ärgerlichen Konsequenzen nach sich zieht. Profitieren Sie von unseren Tipps und Hinweisen für das Surfen im Internet.

Nicht immer muss hinter der Reise durchs World Wide Web eine konkrete Absicht stehen, manchmal ist es auch in Ordnung, sich einfach treiben zu lassen. Aber ganz gleich ob es sich um eine gezielte Suche handelt oder um den Spaß am Entdecken kurioser Seiten – immer sollten die Sicherheit und die Kostenkontrolle im Vordergrund stehen.

Empfohlene Nutzungszeiten im Internet und am Computer

Kinder bis 3 Jahre
Länger als fünf bis zehn Minuten müssen Kinder bis drei Jahre nicht am PC spielen. Sie machen sowieso nicht mehr, als einige Tasten zu drücken und ihre Eltern nachzuahmen.

4 bis 6 Jahre
In diesem Alter werden die Kinder immer neugieriger und wollen auch die Welt des Internets entdecken. Unter Aufsicht der Eltern und mit deren Hilfestellung können Sie bis zu 30 Minuten altersentsprechende Internetseiten besuchen.

7 bis 11 Jahre
In diesem Alter ist es besser, für die Zeit im
Internet ein wöchentliches Kontingent bereitzustellen, da das Interesse der Kinder nicht täglich gleich groß ist. Die Faszination für den Computer wird immer größer, und häufig surfen die Kinder mit Freunden auch mal länger als eine Stunde. Zur Regel sollte dies jedoch nicht werden, mit circa acht Stunden in der Woche Bildschirmzeit sollte ein Kind auskommen

Ab 12 Jahren
Jugendliche verbringen manchmal mehrere Nachmittage hintereinander in ihren Spielwelten. Das gilt sowohl für das Lesen als auch für den Computer oder das Internet. Gelegentlich sollten sie das ruhig erlauben, es ist jedoch wichtig, im Auge zu behalten, ob Schule und Familienleben darunter leiden.




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Der beste Schutz für Ihr Kind!
 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind". In unserem aktuellen Ratgeber für Eltern mit Kindern im Alter von 0-6 Jahren, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich in seinen ersten Lebensjahren so entwickelt, wie Sie sich das wünschen!

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Fast alle Kinder spielen gerne oder setzen sich mit kniffligen Knobeleien und Rätseln auseinander, die ihre Sprachkompetenz herausfordern. Mit den folgenden spielerischen, aber durchaus anspruchsvollen Übungen können Sie die sprachlichen und intellektuellen Fähigkeiten mit Ihrem Kind üben.


Lesen Sie hier den Beitrag auf www.Elternwissen.com weiter


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Welche Privatschule ist die richtige? Die wichtigsten Informationen auf einen Blick
 

Um die richtige Schule für Ihr Kind zu finden, brauchen Eltern normalerweise einen langen Atem, denn die Auswahl an Privatschulen ist groß und schwer überschaubar. Die Suche nach gezielten Informationen gestaltet sich dadurch langwierig und zeitraubend. Das muss nicht sein!

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat im Spezialreport "Privatschulen" die wichtigsten Informationen um das Thema für Sie zusammengefasst.

Darin erfahren Sie auf einen Blick:

- eine Übersicht über die gängigen Privatschul-Konzepte mit ihren Aufnahmekriterien, Kosten und Standorten

- Checklisten: Welches pädagogische Konzept eignet sich für Ihr Kind?

- Wichtige Informationen über Lerninhalte an Privatschulen

- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


 


Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


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1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 



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Richtig schreiben kinderleicht: Dieses Rechtschreibtraining für Grundschüler macht's möglich


Was Ihr Kinderarzt nicht weiß: Sanfte Naturheilkunde für Kinder


Gute Noten trotz Konzentrationsschwäche: Gratisausgabe für Sie!


Nacherzählung schreiben - Wie ging das noch? Die besten Tipps und Übungen für Grundschüler


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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Tierisch guter Ersatz: Leah (5 Jahre) sagt zu Mama nach der Gute-Nacht-Geschichte, dass sie soooo gerne ein Geschwisterchen hätte. Daraufhin bekommt sie erklärt, warum dies nicht mehr möglich ist. Dann folgt der Gute-Nacht-Kuss und im Hinausgehen hört Mama hinter sich: „Na gut, dann nehme ich eben ein Meerschweinchen!“