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NEU! Sicher richtig schreiben
Das kompakte Trainingsprogramm zur Festigung der Rechtschreibsicherheit
SRS Abbildung mehr erfahren... Timo der Lerntiger
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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 06.05.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

überall hört und liest man in letzter Zeit von neu eröffneten Privatschulen mit innovativen Lehrkonzepten. Was die Privatschulen bieten, klingt oft traumhaft. Deshalb überlegen sich viele Eltern, ob die Privatschule nicht die bessere Alternative für ihr Kind ist. Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn, beantwortet deshalb in dieser Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt" die 4 häufigsten Elternfragen zum Thema Privatschulen.


 

Immer mehr Eltern spielen mit dem Gedanken Ihr Kind auf eine Privatschule zu schicken um ihm die bestmöglichen Chancen zu sichern. Im Vorfeld dieser Entscheidung "Privatschule, ja oder nein", tauchen oft viele Fragen auf. Die Suche nach Antworten gestaltet sich i. d. R. zeitaufwändig und zeitraubend. In dem folgenden Beitrag haben wir für Sie die 4 häufigsten Elternfragen zum Thema Privatschulen zusammengstellt und beantwortet. Hier finden Sie schnell alle wichtigen Informationen.

1. Was unterscheidet Ersatz- von Ergänzungsschulen?

Eine Privatschule ist dann eine Ersatzschule, wenn sie Bildungsgänge oder Abschlüsse anbietet, die so oder vergleichbar auch an staatlichen Schulen angeboten werden oder zumindest vorgesehen sind. Schülerinnen und Schüler einer Ersatzschule erfüllen somit die gesetzliche Schulpflicht. Ersatzschulen stehen unter der Rechtsaufsicht des Staates und müssen grundsätzlich die jeweils geltenden staatlichen Lehrpläne einhalten.
Alle übrigen Privatschulen sind Ergänzungsschulen, sie bieten Bildungsgänge oder Abschlüsse an, die weder an staatlichen Schulen angeboten werden noch vorgesehen sind und an denen die gesetzliche Schulpflicht nicht erfüllt werden kann.

2. Welche Kosten kommen auf mich zu?

An den meisten Privatschulen fällt ein Schulgeld an, das sehr unterschiedlich sein kann und sich sowohl am Standort als auch am Einkommen der Eltern orientiert. Zusätzlich werden in der Regel bei Ganztagsschulen Kosten für die Verpflegung fällig. Manche Fördervereine verlangen ein Darlehen von den Eltern, das nach dem Ende des Schulbesuchs zurückgezahlt wird.

3. Ist ein Wechsel von einer Privatschule zu einer staatlichen Schule jederzeit möglich, oder verpflichte ich mich für die gesamte Schulzeit?

Ein Wechsel ist immer möglich, denn es gibt eine allgemeine Schulpflicht in Deutschland. Möchten oder müssen Sie den Vertrag mit der Privatschule lösen, so muss eine staatliche Schule Ihr Kind aufnehmen. Unter Umständen sind in diesem Fall Aufnahmeprüfungen notwendig, um den aktuellen Leistungsstand Ihres Kindes festzustellen und eine geeignete Schulform zu finden. Möglicherweise sind sie aber schuljahresweise vertraglich an die Privatschule gebunden.

4. Mein Kind hat ADS (ADHD), LRS oder Dyskalkulie? Ist eine Privatschule sinnvoll?

Privatschulen haben ganz unterschiedliche Konzepte, so dass diese Frage nicht generell zu beantworten ist. Grundsätzlich sollten solche Aspekte in einem Aufnahmegespräch geklärt werden. Meist ist es so, dass Privatschulen einmal aufgenommene Kinder auch individuell fördern und sich bemühen, sie auf der Schule zu halten. Einige Privatschulen haben für Kinder mit Teilleistungsstörungen besondere Förderprogramme, die sich natürlich positiv auswirken.

Unser Tipp: Weitere Informationen rund um das Thema, wie z. B. einen Überblick über die gängigen pädagogischen Konzepte finden Sie jetzt im Spezialreport "Privatschulen".



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Welche Privatschule ist die richtige? Die wichtigsten Informationen auf einen Blick
 

Um die richtige Schule für Ihr Kind zu finden, brauchen Eltern normalerweise einen langen Atem, denn die Auswahl an Privatschulen ist groß und schwer überschaubar. Die Suche nach gezielten Informationen gestaltet sich dadurch langwierig und zeitraubend. Das muss nicht sein!

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat im Spezialreport "Privatschulen" die wichtigsten Informationen rund um das Thema für Sie zusammengefasst.

Darin erfahren Sie auf einen Blick:

- eine Übersicht über die gängigen Privatschul-Konzepte mit ihren Aufnahmekriterien, Kosten und Standorten

- Checklisten: Welches pädagogische Konzept eignet sich für Ihr Kind?

- Wichtige Informationen über Lerninhalte an Privatschulen

- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


 

Deutsch:
Ich schreibe einen Bericht (Klasse 4)

Mathematik:
Der 1x1 Rechentest für kühle Köpfe (Klasse 3)

Englisch:
fruits and vegetables- Englisch-Vokabeltraining (Klasse 2)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Lesen Sie mehr über das neue 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Hallo! Ich bin neu hier!

Also, ich habe eine 7-jährige Tochter die in die 2.Klasse geht! Sie ist ein liebes aufgewecktes Kind!

Doch in der Schule haut es nicht so ganz hin. Sie haben bis jetzt noch keine Noten bekommen! (Direkte Leistungs Vorlage) Nun bekommen sie jedoch zum 1.mal Noten bei Tests und auch im Zeugnis! Nun habe ich Befürchtungen wie es ihr dabei ergeht, da beim letzten DLV-Test hatte sie in der gewissen Zeit nur die Hälfte der Aufgaben geschafft und davon waren noch einige falsch! Ich weiß nicht was das für eine Note gewesen wäre? In den nächsten Tagen haben sie wieder einen Rechentest auf den wir nun täglich üben.

Außerdem vergisst sie fast jeden 2-3.Tag irgendeinen Teil der Hausübung, (das Buch, den Zettel) nun kann sie diese Hausübung natürlich nicht vollständig erledigen!

Oder sie bekommt einige Informationen die die Lehrerin ihnen sagt nicht mit, wenn man dann einen Schulkameraden anruft weis dieser Bescheid!

Was soll ich machen, mit meinem Spatzbären!

Lesen Sie hier die aktuelle Antwort zum Thema


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Unkonzentriert und zappelig = AD(H)S?
 

Langweilt sich Ihr Kind schnell? Vergisst Ihr Kind häufig Hausaufgaben? Hört Ihr Kind Ihnen nicht bis zu Ende zu?

Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu. Wann ist eine Konzentrationsschwäche also noch normal, wann ist sie behandlungsbedürftig?

Antworten darauf erfahren Sie in "Lernen und Fördern mit Spaß". Dipl. Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn, verrät Ihnen darin:
- auf welche Symptome Sie achten sollten,
- mit welchen Übungen Sie Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes trainieren können,
- die besten Behandlungsmethoden bei Konzentrationsstörungen und AD(H)S
- wie Ihr Kind trotz Konzentrationsschwäche in der Schule gute Noten bekommt.

Fordern Sie noch heute eine GRATIS-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß" an und Sie erhalten den 32-seitigen Spezial-Report "Besser konzentrieren" GRATIS als Geschenk!

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Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe.

In unserem Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und die Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent bei den Textaufgaben unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind eine gute Note bekommt
- Wie Ihr Kind Textaufgaben in 8 Schritten sicher lösen kann(Lösungsraster)
- Viele Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Welches die häufigsten Fehler bei Textaufgaben sind und wie Ihr Kind sie umgeht
- Wie Kinder mit Lernschwächen (ADHS, Legasthenie und Dyskalkulie) Textaufgaben meistern können
- Eine Probe-Klasse-Arbeit "Textaufgaben" (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind
- und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Textaufgaben leicht gemacht"


 

Geld spielt in unserer Gesellschaft eine große Rolle –und auch Kinder werden schon früh von der Werbung als Konsumenten erfasst. Obwohl die meisten Kinder mit dem Start ins Schulleben nicht unbedingt ihr Taschengeld brauchen, ist es doch sinnvoll, sie frühzeitig daran zu gewöhnen, denn den Umgang mit dem Zahlungsmittel müssen Kinder erst langsam lernen. Viele Eltern sind verunsichert, wann und wie viel Taschengeld ihr Kind erhalten soll. Lesen Sie, welche Beträge wir für welches Alter empfehlen.

Ein alter Schulreifetest bestand darin, einem Kind die Wahl zwischen einem Apfel und einer Geldmünze zu lassen. Entschied es sich für die Münze, wurde es eingeschult, wählte es aber den Apfel, blieb es noch ein Jahr zu Hause. Die Entscheidung des Kindes wurde als Zeichen seiner kognitiven Entwicklung gewertet, die es ihm erlaubte, den abstrakten Wert des Geldes zu erkennen. Dieser Test zeigt, dass Kinder erst ab einem bestimmten Alter überhaupt in der Lage sind, verantwortungsvoll mit Geld umzugehen. Mit der Einschulung ist diese Reife meistens erreicht, so dass nun auch eine wöchentliche Taschengeldzahlung sinnvoll ist.

Wofür ist Taschengeld gut?
Das Taschengeld ist nicht nur zum Sparen da, denn Ihr Kind soll ja lernen, damit verantwortlich umzugehen. Dies kann es nur, wenn es das Taschengeld auch ausgibt. Ob es das jedoch sofort tut oder ein paar Tage wartet, sollten Sie ihm selbst überlassen. Auch wofür es sein Taschengeld ausgibt, muss es allein entscheiden. Nur so kann Ihr Kind eigene Erfahrungen sammeln, Fehler machen und daraus lernen.
Sie als Eltern dürfen ihm selbstverständlich gerne beratend zur Seite stehen, aber machen Sie bitte nicht den Fehler, besserwisserisch oder belehrend zu sein, sonst verlieren Sie das Vertrauen Ihres Kindes. Sie dürfen das Taschengeld auch auf keinen Fall als Belohnung oder Bestrafung für Schulleistungen einsetzen, da es völlig unabhängig davon zugeteilt werden sollte.
Bleiben Sie hart, wenn Ihr Kind sein Taschengeld gleich am ersten Tag aufbraucht und Nachschub fordert. Die Woche bis zum nächsten Zahltag wird es schon überstehen und
dabei sicherlich lernen, sein Geld auf Dauer besser einzu¬teilen. Wenn Ihr Kind auf die weiterführende Schule kommt, können Sie versuchen, das Taschengeld nun monatlich aus¬zuzahlen. Manche Eltern gehen bei Jugendlichen ab 13 oder 14 Jahren dazu über, ihre Kids auch Kleidung oder Schulmaterialien selber kaufen zu lassen. In diesem Fall sollte die Höhe des Taschengeldes neu bemessen und auf jeden Fall erhöht werden.

"Aber Jonas bekommt mehr Taschengeld!"
Spätestens mit Beginn der Pubertät, was vereinzelt auch schon in der Grundschule sein kann, vergleichen Kinder gerne ihr Taschengeld mit dem ihrer Freunde. Hier kann es sinnvoll sein, sich mit den anderen Eltern abzusprechen, um gemeinsam den Diskussionen ums Taschengeld entgegenzuwirken. Braucht Ihr Kind ständig mehr Geld, findet sich vielleicht ein kleiner Job im Haushalt oder bei Bekannten (Hund ausführen, Babysitten).

Mein Tipp
Bleiben Sie konsequent bei der Zahlung des Taschengeldes und lassen Sie sich nicht zu Zwischenzahlungen hinreißen. Hat Ihr Kind
öfter Geldprobleme, sollten Sie über die Ausgaben gemeinsam sprechen und verdeutlichen, dass Sie selbst sich auch nicht alles leisten können. Ein eigenes Konto oder Sparbuch ist für Kinder ab der 5. Klasse eine gute Möglichkeit, mehr Verantwortung für ihre Finanzen zu übernehmen.

Wie viel Taschengeld sollte ein Kind bekommen?

Altersstufe im Vorschulalter: 0,50 EUR (wöchentlich)
6 bis 7 Jahre: 1,50 EUR (wöchentlich)
8 bis 9 Jahre: 2 EUR (wöchentlich)
10 bis 11 Jahre: 13 EUR (monatlich)
12 bis 13 Jahre: 18 EUR (monatlich)
14 bis 15 Jahre:23 EUR (monatlich)
16 bis 17 Jahre:30 bis 40 EUR (monatlich)




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Aufsatz schreiben: Die besten Tipps, Übungen und Methoden für Ihr Kind
 

Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Sie wissen nicht, wie sie den Aufsatz anfangen sollen, tun sich schwer die passenden Worte zu finden oder sich eine gute Idee für die eigene Fantasiegeschichte auszudenken. Das Resultat ist oft eine schlechte Aufsatz-Note.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Faiss haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsatz schreiben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene
Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Wie Ihr Kind mit Hilfe der Methode "Roter Faden" ganz einfach eine Nacherzählung üben kann
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie mehr über unseren neuen Spezialreport "Aufsatz schreiben"


 

Sobald Kinder oder Jugendliche längere Zeit im Internet unterwegs sind, stoßen sie früher oder später auf die Welt der Online-Spiele. Das ist nicht ganz ungefährlich, denn leicht verlieren sie den Bezug zur Realität und entwickeln eine Onlinespielsucht. Lesen Sie hier, wie Sie eine solche Spielsucht bei Kindern verhindern können.

Lesen Sie auf www.Elternwissen.com den Beitrag weiter..


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Der beste Schutz für Ihr Kind!
 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind". In unserem aktuellen Ratgeber für Eltern mit Kindern im Alter von 0-6 Jahren, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich in seinen ersten Lebensjahren so entwickelt, wie Sie sich das wünschen!

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Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


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