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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 14.05.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

die Anforderungen in der Schule sind in den letzten Jahren stetig gestiegen. Schon Grundschüler müssen sich für den Wechsel aufs Gymnasium anstrengen die erforderlichen guten Noten zu bekommen. Nachhilfe kann helfen die vorhandenen Wissenslücken schnell zu schließen. Das Angebot an Nachhilfeinstituten ist groß. Aber welches Institut ist wirklich gut? Und woran können Eltern die Qualität eines Nachhilfeinstituts erkennen? Antworten auf diese Fragen erhalten Sie in dieser Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt".


 

Wenn Sie ein Nachhilfeinstitut für Ihr Kind suchen, stehen Sie schnell vor der Frage, wo Ihr Geld am besten angelegt ist. Qualifizierte Unterstützung gibt es nicht zum Nulltarif, und für eine effektive und nachhaltige Wirkung müssen Sie mit einem Förderzeitraum von mindestens sechs Monaten rechnen. Da kommt also ganz schön viel Geld zusammen, das auch die gewünschte Wirkung erzielen soll. Doch wo ist Ihr Kind am besten aufgehoben? Die kommerziellen Anbieter versprechen einen sicheren Qualitätsnachweis durch eine TÜV-Zertifizierung, doch längst nicht alle Nachhilfeangebote werden damit erfasst.

Zertifikat: Ein Maßstab für Qualität?
Bei den gewerblichen Anbietern gibt es bundesweit zwei große Einrichtungen: den Studienkreis und die Schülerhilfe mit jeweils rund 1.000 Niederlassungen. Diese werben mit einer TÜV-geprüften Zertifizierung, die ihren Qualitätsstandard belegen soll. Doch der TÜV ist nicht das einzige Institut, das Qualitätskriterien aufgestellt hat und Nachhilfeeinrichtungen auf eigenen Wunsch prüft. Pionierarbeit hat in diesem Bereich die Gütergemeinschaft Ina-Nachhilfeschulen (Interessenverband Nachhilfeschulen) geleistet, die gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung (RAL) Nachhilfeschulen zertifiziert.

Darauf sollten Sie achten:Ausgewählte Qualitäts-Kriterien der Prüfer von www.ina-schulen.de

- Die Einrichtung hat verständliche Geschäftsbedingungen, die bei der Anmeldung besprochen werden.
- Es gibt einen pädagogischen Leiter oder eine pädagogische Leiterin, der/die bei Fragen für ein Gespräch zur Verfügung steht.
- Die Unterrichtsräume sind hell, ruhig und bedarfsgerecht eingerichtet.
- Die Kündigungsfrist sollte nicht mehr als zwei Monate betragen.
- Kostenloser Probeunterricht ist möglich.
- Gruppen dürfen nicht mehr als fünf Schülerinnen oder Schüler umfassen.
- Der Unterricht Ihres Kindes wird dokumentiert und ist für die Eltern einsehbar.
- Arbeits- und Lernmaterial werden von der Einrichtung zur Verfügung gestellt.
- Die Lehrkräfte sollten nachweislich qualifiziert sein, eine Ausbildung oder ein Studium in dem gelehrten Fach aufweisen können.
- Die Einrichtung sollte für ihre Mitarbeiter Fortbildungen veranstalten oder möglich machen.
- Der Förderung liegt ein Konzept zu Grunde, das den Eltern erklärt werden kann.
- Der Unterricht ist flexibel, es wird auf veränderte Bedürfnisse des Kindes eingegangen.

Unser Tipp:
Lassen Sie sich also im Zweifelsfall nicht von einem fehlenden Gütesiegel abhalten, sondern prüfen Sie einfach selbst, ob die Einrichtung seriös ist und die Mitarbeiter ausreichend qualifiziert sind. Unsere Checkliste oben hilft Ihnen dabei.




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Die beste homöopathische und natürliche Sofort-Behandlung für Ihr Kind und die ganze Familie!

Jetzt haben Sie endlich Sicherheit bei der richtigen Auswahl der homöopathischen Mittel, Schüßler-Salzen oder Bach-Blüten-Therapie: Sie können rechtzeitig und richtig ohne Risiko therapieren und Ihrem Kind ohne Nebenwirkungen helfen: Mit den besten Alternativen zu Fieberzäpfchen, Antibiotika & Co:

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Bei beginnenden und leichten Beschwerden können Sie Ihren Kindern und Ihrer ganzen Familie guten Gewissens mit nebenwirkungsfreien homöopathischen Mitteln helfen. Bach-Blüten sind gut für die Kinder-Seele. Schüßler-Salze sind biochemische Hilfen, die sich hervorragend bei Kinderkrankheiten und kleineren Verletzungen bewährt haben.

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Deutsch:
dass oder das? (Klasse 4)

Mathematik:
Rechnen auf dem Zahlenstrahl (Klasse 3)

Englisch:
Eine bunte Welt: Voakbeltraining zum Thema "colours" (Klasse 2)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Unkonzentriert und zappelig = AD(H)S?
 

Langweilt sich Ihr Kind schnell? Vergisst Ihr Kind häufig Hausaufgaben? Hört Ihr Kind Ihnen nicht bis zu Ende zu?

Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu. Wann ist eine Konzentrationsschwäche also noch normal, wann ist sie behandlungsbedürftig?

Antworten darauf erfahren Sie in "Lernen und Fördern mit Spaß". Dipl. Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn, verrät Ihnen darin:
- auf welche Symptome Sie achten sollten,
- mit welchen Übungen Sie Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes trainieren können,
- die besten Behandlungsmethoden bei Konzentrationsstörungen und AD(H)S
- wie Ihr Kind trotz Konzentrationsschwäche in der Schule gute Noten bekommt.

Fordern Sie noch heute eine GRATIS-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß" an und Sie erhalten den 32-seitigen Spezial-Report "Besser konzentrieren" GRATIS als Geschenk!

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Hallo, mein Sohn (7 Jahre) ist in der 2. Klasse und in Mathe sehr gut. Nur bei Deutsch, hat er so seine Schwierigkeiten. Komischerweise ist er im Diktat ganz gut, wenn er dort Fehler hat, dann nur reine Leichtsinnsfehler. Was ihm besonders schwer fällt ist Texte abzuschreiben. Nun üben wir schon am Wochenende Texte abzuschreiben und selber zu kontrollieren. Doch meist findet er seine Fehler nicht. Das will mir einfach nicht in meinen Kopf, warum er - obwohl das Wort vor ihm liegt - es nicht richtig schreiben kann? Wie kann ich das noch mit ihm üben? Er liest übrigens auch nur das nötigste und immer noch ziemlich stockend.


Lesen Sie hier die aktuelle Antwort zum Beitrag..


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Vergessen Sie sinnloses Diktat üben mit Ihrem Kind!
 

Viele Eltern glauben, dass häufiges Diktate üben oder gar Nachhilfe in Deutsch die beste und einzige Lösung ist, wenn ihr Kind viele Fehler im Diktat macht. Die Diplom-Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn hat eine neue Methode entwickelt: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben".

"Sicher richtig schreiben" ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- eine optimale und motivierende Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels
- Regelwissen für Eltern
und vieles mehr!

Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Jetzt testen: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


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Welche Privatschule ist die richtige? Die wichtigsten Informationen auf einen Blick
 

Um die richtige Schule für Ihr Kind zu finden, brauchen Eltern normalerweise einen langen Atem, denn die Auswahl an Privatschulen ist groß und schwer überschaubar. Die Suche nach gezielten Informationen gestaltet sich dadurch langwierig und zeitraubend. Das muss nicht sein!

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat im Spezialreport "Privatschulen" die wichtigsten Informationen rund um das Thema für Sie zusammengefasst.

Darin erfahren Sie auf einen Blick:

- eine Übersicht über die gängigen Privatschul-Konzepte mit ihren Aufnahmekriterien, Kosten und Standorten

- Checklisten: Welches pädagogische Konzept eignet sich für Ihr Kind?

- Wichtige Informationen über Lerninhalte an Privatschulen

- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


 

Kilometerlange Fußmärsche bei Wind und Wetter sind für heutige Schulkinder kaum vorstellbar, denn jede Grundschule ist mit dem öffentlichen Bus, der Straßenbahn oder mit speziellen Schulbussen gut zu erreichen. Auch wenn viele Eltern Ihr Kind zur Schule bringen, immer mehr Kinder von berufstätigen Eltern nehmen selbstständig den Bus oder die Bahn zur Schule. Das kann gefährlich sein, wie die jährlichen Unfallzahlen immer wieder zeigen. Lesen Sie hier, wie Ihr Kind zum Bus- und Bahnprofi wird.

Besprechen Sie mit Ihrem Kind unbedingt die folgenden Regeln, bevor es sich mit dem Bus auf den Weg in die Schule macht.

7 wichtige Bus- und Bahnregeln für Schulkinder

1. An der Haltestelle herrscht Waffenstillstand, das gilt für dich und deine Freunde. Es wird nicht gerauft, getobt oder geschubst, denn sonst kann es sehr leicht passieren, dass jemand auf die Fahrbahn oder auf die Gleise stolpert. Das ist gefährlich.
2. Wenn der Bus oder die Bahn kommt, lass zunächst alle Menschen in Ruhe aussteigen, bevor die neuen Fahrgäste einsteigen. Drängele nicht, denn sonst kann jemand hinfallen und sich sehr wehtun.
3. Setze deinen Ranzen an der Haltestelle ab, denn wenn du ihn auf dem Rücken trägst und gleichzeitig mit dem Rücken zur Fahrbahn stehst, kann dich der heranfahrende Bus oder die Bahn erfassen. Dabei kannst du dich sehr schlimm verletzen.
4. Morgens, wenn es noch dunkel ist und auch mancher Autofahrer mit der Müdigkeit kämpft, musst du besonders gut zu erkennen sein. Leuchtende Sticker, Anhänger oder Streifen auf deiner Kleidung machen dich auch bei trübem Wetter sichtbar.
5. Schließe deinen Ranzen immer ordentlich, damit du mit dem Deckel nicht hängen bleibst oder beim Rennen etwas herausfällt. Hänge auch keine Sportbeutel an deinen Ranzen, denn diese werden leicht in Bus- oder Bahntüren eingeklemmt.
6. Der Bus ist keine Disco, und es stört die anderen Fahrgäste, wenn du mit deinen Freunden herumschreiest oder laut johlst. Deshalb ist es besser, sich im Bus in normaler Lautstärke zu unterhalten. Zu viel Lärm lenkte auch die Busfahrerin oder den Busfahrer ab.
7. Wenn du aus dem Bus oder der Bahn steigst, musst du beim Überqueren der Straße sehr vorsichtig sein und konzentriert nach rechts und links schauen. Du darfst nie direkt hinter oder vor dem Bus bzw. der Bahn über die Straße gehen, denn ein herannahendes Fahrzeug könnte dich dort leicht übersehen und überfahren.

Unser Tipp:
Besonders Grundschüler lernen noch sehr leicht über Interaktion beim Spielen. Mit einem Spielzeugbus können Sie unsere Regeln im Vorfeld kinderleicht ausprobieren.




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Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe.

In unserem Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und die Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent bei den Textaufgaben unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind eine gute Note bekommt
- Wie Ihr Kind Textaufgaben in 8 Schritten sicher lösen kann(Lösungsraster)
- Viele Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Welches die häufigsten Fehler bei Textaufgaben sind und wie Ihr Kind sie umgeht
- Wie Kinder mit Lernschwächen (ADHS, Legasthenie und Dyskalkulie) Textaufgaben meistern können
- Eine Probe-Klasse-Arbeit "Textaufgaben" (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind
- und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Textaufgaben leicht gemacht"


 

Mit der neuen nahezu einheitlichen Verkürzung des Gymnasiums auf acht Schuljahre (G8) gilt für die meisten Kinder: Wer nach dem Übertritt auf dem Gymnasium bestehen möchte, muss sich mit erhöhtem Leistungsdruck anfreunden. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie Ihr Kind dabei unterstützen können, damit keine Überforderung auf dem Gymnasium ensteht.

Lesen Sie hier den Beitrag auf www.Elternwissen.com weiter


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Der beste Schutz für Ihr Kind!
 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind". In unserem aktuellen Ratgeber für Eltern mit Kindern im Alter von 0-6 Jahren, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich in seinen ersten Lebensjahren so entwickelt, wie Sie sich das wünschen!

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Häufig landen die gerade noch mühsam erarbeiteten Lerninhalte nur im Kurzzeitgedächtnis und sind nach wenigen Tagen oder Wochen schon nicht mehr aus dem Gedächtnis abrufbar. Fatal, denn auf der weiterführenden Schule wird dieser Lernstoff dann als bereits im Gedächtnis vorhanden vorausgesetzt. Unser Gedächtnistest hilft dem Gedächtnis Ihres Kindes auf die Sprünge.

Lesen Sie hier auf www.Elternwissen.com weiter..


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Aufsatz schreiben: Die besten Tipps, Übungen und Methoden für Ihr Kind
 

Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Sie wissen nicht, wie sie den Aufsatz anfangen sollen, tun sich schwer die passenden Worte zu finden oder sich eine gute Idee für die eigene Fantasiegeschichte auszudenken. Das Resultat ist oft eine schlechte Aufsatz-Note.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Faiss haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsatz schreiben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene
Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Wie Ihr Kind mit Hilfe der Methode "Roter Faden" ganz einfach eine Nacherzählung üben kann
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie mehr über unseren neuen Spezialreport "Aufsatz schreiben"


 


Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


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Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 



Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 


Gute Noten trotz Konzentrationsschwäche: Gratisausgabe für Sie!


Richtig schreiben kinderleicht: Dieses Rechtschreibtraining für Grundschüler macht's möglich


Was Ihr Kinderarzt nicht weiß: Sanfte Naturheilkunde für Kinder


So kann Ihr Kind das Schreiben von Reizwortgeschichten üben


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Nettes aus Kindermund :)

Tierisch guter Ersatz: Leah (5 Jahre) sagt zu Mama nach der Gute-Nacht-Geschichte, dass sie soooo gerne ein Geschwisterchen hätte. Daraufhin bekommt sie erklärt, warum dies nicht mehr möglich ist. Dann folgt der Gute-Nacht-Kuss und im Hinausgehen hört Mama hinter sich: „Na gut, dann nehme ich eben ein Meerschweinchen!“