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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 18.05.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

mit dem Fach Mathe tun sich bereits in der Grundschule einige Kinder schwer. Geht es um Transferaufgaben sind die meisten Kinder zunächst überfordert. Kein Wunder, denn der Schwierigkeitsgrad von Transferaufgaben ist hoch. Welche Ihr Kind rechnen können sollte und 3 Beispielaufgaben zum Ausprobieren lesen Sie in dieser Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt".


 

In vielen Bundesländern ist es wieder soweit, die Vergleichsarbeiten werden geschrieben. Vielleicht steht auch Ihrem Kind die Mathematik-Vergleichsarbeit noch bevor. Dann sollte es Transferaufgaben können, denn Sie sind ein großer Bestandteil in Vergleichsarbeiten. In diesem Beitrag erfahren Sie, woran Sie Transferaufgaben erkennen und erhalten Beispielaufgaben, die Sie mit Ihrem Kind zu Hause üben können.

Was sind Transferaufgaben?
Klassenarbeiten enthalten stets Aufgaben, die ein gelerntes Schema abprüfen. Im Unterricht geübte Aufgaben werden in ähnlicher Form abgefragt (z. B. Einmaleinsaufgaben, Verben in verschiedene Zeitformen setzen, Fragen zu einem behandelten Sachthema beantworten). Darauf kann Ihr Kind sich gezielt vorbereiten. Erfüllt es diese Grundanforderungen, bekommt es eine durchschnittliche Note. Klassenarbeiten enthalten aber auch Aufgaben, in denen Erlerntes auf neue Situationen übertragen werden muss. Solche Aufgaben heißen Transferaufgaben. Sie verlangen von Ihrem Kind problemlösendes und logisches Denken sowie die Fähigkeit, seine Vorkenntnisse aus dem gesamten Unterricht und sein persönliches Alltagswissen einzubeziehen. Diese Aufgaben haben eine hohe Punktzahl und führen zu einer sehr guten Note. Die Vergleichsarbeiten oder die Prüfungsaufgaben im Probeunterricht fürs Gymnasium bestehen größtenteils aus Transferaufgaben.

3 häufige Aufgabentypen von Mathematik-Transferaufgaben (für die dritte Klasse)

1. Aufgabe, bei der die Antworten vorgegebenen Informationen zugeordnet werden müssen.

Bsp: Mit welcher Einheit kann gemessen werden. Ordne zu (Zentimeter, Minuten, Liter, Gramm)
A) Inhalt einer Tüte Milch
B) Länge eines Tisches
C) Länge eines Fußballspiels
D) Tafel Schokolade

2. Aufgabe, bei der eine Aussage oder die eigene Meinung in einem Kurztext begründet werden muss.

Bsp: Jens verschenkt seine Fußballbilder an sechs Freunde. Alle erhalten gleich viele Bilder. Waren es 45, 68, 54 oder 35 Stück? Jens sagt: "Es waren 54 Bilder." Begründe, warum er Recht hat.

3. Aufgabe, bei der die Antworten in einen Lückentext eingegeben werden müssen.

Bsp: Aus einem Draht, der 20 cm lang ist, sollst du ein Rechteck biegen. Für die Länge der Seiten gelten nur ganze Zentimeter. Gib eine Möglichkeit für die Seitenlänge an.
Eine Möglichkeit ist:
Seite 1 ist . . cm lang und Seite 2 ist . . cm lang.
Seite 3 ist . . lang und Seite 4 ist . . cm lang.




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Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe.

In unserem Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und die Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent bei den Textaufgaben unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind eine gute Note bekommt
- Wie Ihr Kind Textaufgaben in 8 Schritten sicher lösen kann(Lösungsraster)
- Viele Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Welches die häufigsten Fehler bei Textaufgaben sind und wie Ihr Kind sie umgeht
- Wie Kinder mit Lernschwächen (ADHS, Legasthenie und Dyskalkulie) Textaufgaben meistern können
- Eine Probe-Klasse-Arbeit "Textaufgaben" (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind
- und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Textaufgaben leicht gemacht"


 

Deutsch:
Ich sehe was was du nicht siehst - Beschreiben üben (Klasse 2)

Mathematik:
Kannst du in Schritten zählen? (Klasse 1)

Englisch:
Vokabeltraining zum Thema Haus und Haushalt (Klasse 3)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Unkonzentriert und zappelig = AD(H)S?
 

Langweilt sich Ihr Kind schnell? Vergisst Ihr Kind häufig Hausaufgaben? Hört Ihr Kind Ihnen nicht bis zu Ende zu?

Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu. Wann ist eine Konzentrationsschwäche also noch normal, wann ist sie behandlungsbedürftig?

Antworten darauf erfahren Sie in "Lernen und Fördern mit Spaß". Dipl. Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn, verrät Ihnen darin:
- auf welche Symptome Sie achten sollten,
- mit welchen Übungen Sie Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes trainieren können,
- die besten Behandlungsmethoden bei Konzentrationsstörungen und AD(H)S
- wie Ihr Kind trotz Konzentrationsschwäche in der Schule gute Noten bekommt.

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Hallo,

wir haben hier auch ein Schulproblem. Mein Sohn (6 Jahre) geht in die erste Klasse und war/ist von Anfang an einer großer Quatschmacher. Es gibt Phasen, in denen es bedeutend besser wurde, aber gerade jetzt nach den Osterferien ist es wohl wieder sehr schlecht geworden.
Das Hauptproblem war nun, daß er bei eigenständigen Arbeiten z. B. auf einem Arbeitsblatt kaum noch zum eigenen arbeiten gekommen ist, weil er ständig mit den Tischnachbarn geredet hat, Quatsch gemacht hat etc.
Die Lehrerin hat ihn nun allein an einen Tisch gesetzt, in der Hoffnung, daß er sich dann besser auf die Arbeit konzentrieren kann. Prinzipiell hilft ihm das glaube ich schon, denn zu Hause haben wir ein ähnliches Problem, wenn er mit mir am Eßtisch seine Hausaufgaben macht. Er läßt sich durch alles ablenken und es dauert ewig, bis er fertig ist bzw. bis er überhaupt mal anfängt. Geht er allein in sein Zimmer sind die Hausaufgaben blitzschnell und meist auch völlig korrekt erledigt.
Durch das alleine sitzen ist er jetzt allerdings total frustriert und "drohte" damit, sich jetzt völlig zu verweigern. "Dann mache ich halt gar nichts mehr", war seine Aussage dazu. Leider ist er in vielen Dingen sehr uneinsichtig und sucht die Schuld immer nur bei den anderen. In ruhigen Gesprächen komme ich nicht an ihn ran, um ihm zu erklären, wie er es besser machen könnte.
Wie kann ich ihm da raus helfen? Es könnte vielleicht eine Chance für ihn sein, zu zeigen was wirklich in ihm steckt. Der Stoff ist für ihn leicht verständlich und er hat keine Probleme.

Lesen Sie hier die aktuelle Antwort zum Beitrag


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Vergessen Sie sinnloses Diktat üben mit Ihrem Kind!
 

Viele Eltern glauben, dass häufiges Diktate üben oder gar Nachhilfe in Deutsch die beste und einzige Lösung ist, wenn ihr Kind viele Fehler im Diktat macht. Die Diplom-Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn hat eine neue Methode entwickelt: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben".

"Sicher richtig schreiben" ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- eine optimale und motivierende Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels
- Regelwissen für Eltern
und vieles mehr!

Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

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Welche Privatschule ist die richtige? Die wichtigsten Informationen auf einen Blick
 

Um die richtige Schule für Ihr Kind zu finden, brauchen Eltern normalerweise einen langen Atem, denn die Auswahl an Privatschulen ist groß und schwer überschaubar. Die Suche nach gezielten Informationen gestaltet sich dadurch langwierig und zeitraubend. Das muss nicht sein!

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat im Spezialreport "Privatschulen" die wichtigsten Informationen rund um das Thema für Sie zusammengefasst.

Darin erfahren Sie auf einen Blick:

- eine Übersicht über die gängigen Privatschul-Konzepte mit ihren Aufnahmekriterien, Kosten und Standorten

- Checklisten: Welches pädagogische Konzept eignet sich für Ihr Kind?

- Wichtige Informationen über Lerninhalte an Privatschulen

- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


 

Stellen Sie sich auch manchmal die Frage: Wie finde ich eine gute Internetseite für mein Kind? Sich in dem Dschungel der vielen tausend Homepages zurechtzufinden ist alles andere als leicht – schon gar nicht für Kinder. Deshalb sollten Sie im Vorfeld bestimmte Online-Angebote aussuchen, die Sie für Ihr Kind geeignet halten. Die folgenden Seiten möchten wir Ihnen für Ihr Kind empfehlen.

Das etwas andere Literaturmagazin für junge Menschen
Ungewöhnliche und charmante Geschichten zum Lesen und Hören finden Kinder auf Rossipottis Kinderliteraturseiten. Rossipotti ist ein Krokodil, das außer Fischen gerne Bücher verschlingt und die jungen Zuhörer und Leser auf ihren literarischen Reisen begleitet. Außerdem gibt es Interviews, Kulturnachrichten, Comics und noch vieles mehr.
www.rossipotti.de

Für Bücherwürmer und Geschichtenerfinder
Auf den Seiten des Kinderbuchforums können Kinder nicht nur ganze Bücher herunterladen, Geschichten online lesen und sich über Neuerscheinungen informieren, sie können auch selber in der Schreibwerkstatt ihr schriftstellerisches Talent unter Beweis stellen.
www.kinderbuchforum.de




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Bei beginnenden und leichten Beschwerden können Sie Ihren Kindern und Ihrer ganzen Familie guten Gewissens mit nebenwirkungsfreien homöopathischen Mitteln helfen. Bach-Blüten sind gut für die Kinder-Seele. Schüßler-Salze sind biochemische Hilfen, die sich hervorragend bei Kinderkrankheiten und kleineren Verletzungen bewährt haben.

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Aktuelle Untersuchungen bringen immer deutlicher ans Licht, dass Jungen im deutschen Bildungssystem schlecht abschneiden. Jungs werden häufiger vom Schulbesuch zurückgestellt, bleiben doppelt so oft sitzen wie Mädchen und erreichen generell seltener einen Schulabschluss. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie Ihren Jungen von Anfang an optimal fördern können.

Lesen Sie hier den Beitrag auf www.Elternwissen.com weiter


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Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind". In unserem aktuellen Ratgeber für Eltern mit Kindern im Alter von 0-6 Jahren, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich in seinen ersten Lebensjahren so entwickelt, wie Sie sich das wünschen!

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Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


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1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
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Nettes aus Kindermund :)

Tierisch guter Ersatz: Leah (5 Jahre) sagt zu Mama nach der Gute-Nacht-Geschichte, dass sie soooo gerne ein Geschwisterchen hätte. Daraufhin bekommt sie erklärt, warum dies nicht mehr möglich ist. Dann folgt der Gute-Nacht-Kuss und im Hinausgehen hört Mama hinter sich: „Na gut, dann nehme ich eben ein Meerschweinchen!“