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Das kompakte Trainingsprogramm zur Festigung der Rechtschreibsicherheit
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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 21.05.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

kennen Sie das auch, Ihr Kind macht seine Hausaufgaben während der Fernseher läuft oder die Musik spielt? Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Viele Eltern erleben das täglich zu Hause. Wenn es darum geht die Musik abzustellen, entsteht oft Streit. Denn Kinder verstehen nicht, warum ihre Lieblingsmusik sie stören sollte. Aber wie ist das eigentlich? Hilft oder stört die Musik beim Lernen? Das erfahren Sie in der heutigen Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt".


 

Hört Ihr Kind auch gerne bei den Hausaufgaben Musik oder lernt es Vokabeln angeblich besser, wenn der CD-Spieler läuft? Bei vielen Schülerinnen und Schülern läuft ohne die musikalische Berieselung im Kinderzimmer gar nichts. Doch ist diese auditive Ablenkung wirklich hilfreich beim Lernen? Lesen Sie hier, was Sie über das Lernen mit Musik wissen sollten.

So wie die Werbung die Möglichkeiten des Musikeinsatzes nutzt, um ihre Botschaften besser zu transportieren und bei den Konsumenten zu verankern, können aber auch bestimmte Lerninhalte mit Musik besser behalten werden. Das gilt besonders für Lernstoff, der reproduziert wird. Soll sich Ihr Kind beispielsweise Vokabeln einprägen oder das Einmaleins auswendig lernen, so kann es durchaus sinnvoll sein, diesen Stoff im Takt einer bestimmten Musik mehrfach zu wiederholen. Durch die Kopplung des Rhythmus der Musik mit der Vokabel ist der Behaltenseffekt bei manchen Kindern größer.

Entdeckendes Lernen braucht Aufmerksamkeit
Anders verhält es sich, wenn Ihr Kind sich Lerninhalte aktiv erarbeiten muss. Um beispielsweise einen Text konzentriert zu lesen und dann eine Nacherzählung zu schreiben, braucht Ihr Kind seine ganze Aufmerksamkeit. Selber denken und entdecken bindet seine Konzentration und lässt wenig Platz, um sich gleichzeitig auf andere Dinge zu konzentrieren. Schwierige, laute oder anstrengende Musik mit anspruchsvollen Texten stört beim Lernen generell. Manche Kinder sind jedoch selber so unruhig und angespannt, dass eine ruhige, entspannende und meditative Hintergrundmusik ihnen auch beim entdeckenden Lernen hilft. Diese Musik erzeugt dann eine beruhigende Atmosphäre, in der das Kind sich besser konzentrieren kann. Die Musik selbst wird dabei gar nicht bewusst wahrgenommen.

Positive Effekte von Musik beim Lernen:
- Sie kann auf das Lernen einstimmen.
- Sie entspannt und beruhigt.
- Sie kann positive Gefühle erzeugen.
- Die Lernatmosphäre wird angenehm empfunden.
- Das Lernen mit allen Sinnen wird angeregt.
- Der Lernprozess wird beschleunigt.
- Sie motiviert.

Musik in den Lernpausen nutzen
Nicht alle Kinder profitieren von Musik beim Lernen, manche werden dadurch sehr abgelenkt und können sich nicht mehr so gut konzentrieren. Das trifft besonders auf auditive Lerntypen zu, die sich leicht von Geräuschen ablenken lassen. Dann sollte der CD-Spieler (Fernseher, MP3-Player, Radio, Computer) auf jeden Fall ausgeschaltet bleiben.
In den kurzen Lernpausen, die Schülerinnen und Schüler altersgemäß nach 15 bis 30 Minuten einlegen sollten, hilft Musik, neue Energie zu tanken. Ein Lied von drei bis fünf Minuten, natürlich nicht ein x-beliebiges, sondern ein Lieblingslied, weckt die Lebensgeister und hat genau die richtige Länge für eine Lernpause. Es macht Spaß, lenkt nicht zu sehr ab und motiviert zum Weiterarbeiten.




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Unkonzentriert und zappelig = AD(H)S?
 

Langweilt sich Ihr Kind schnell? Vergisst Ihr Kind häufig Hausaufgaben? Hört Ihr Kind Ihnen nicht bis zu Ende zu?

Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu. Wann ist eine Konzentrationsschwäche also noch normal, wann ist sie behandlungsbedürftig?

Antworten darauf erfahren Sie in "Lernen und Fördern mit Spaß". Dipl. Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn, verrät Ihnen darin:
- auf welche Symptome Sie achten sollten,
- mit welchen Übungen Sie Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes trainieren können,
- die besten Behandlungsmethoden bei Konzentrationsstörungen und AD(H)S
- wie Ihr Kind trotz Konzentrationsschwäche in der Schule gute Noten bekommt.

Fordern Sie noch heute eine GRATIS-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß" an und Sie erhalten den 32-seitigen Spezial-Report "Besser konzentrieren" GRATIS als Geschenk!

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Deutsch:
Post vom Lerntiger: Wir üben das Beantworten von Briefen (Klasse 4)

Mathematik:
Große Zahlen ganz klein: Wir üben das Vergleichen (Klasse 1)

Englisch:
Where ist the mouse? Wir üben Präpositionen (Klasse 3)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Hallo,

mein Sohn (5,5 Jahre alt) wird den Kindergarten im nächsten Monat beenden. Im September beginnt er dann die Grundschule. Während der Ferien möchte ich, dass mein Sohn in eine Sommerschule geht. Ich habe noch eine zweijährige Tochter und wenn beide zu Hause sind, ist immer der Teufel los. Letztes Jahr ist mein Sohn auch zu einer Sommerschule gegangen, wo er Schwimmen gelernt hat, Spiele gemacht hat und vieles gelernt hat. Beim Schwimmen hatten wir Probleme, denn er wollte nicht schwimmen gehen. Er hatte Angst vor dem großen Becken. Nun möchte er dieses Jahr zu keiner Sommerschule gehen. Er möchte zu Hause blieben und weint…und macht einen Horror. Eigentlich möchte er auch zu keiner anderen Schule gehen außer seinem Kindergarten. Ich weiß nicht mehr weiter, bitte gebt mir Tipps, wie ich ihn dazu bringen kann seine Angst vorm Schwimmen wegzukriegen, seine Angst vor der neuen Schule wegzubekommen und seine Bockigkeit wegzubekommen.

Lesen Sie hier die aktuelle Antwort zum Beitrag


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Welche Privatschule ist die richtige? Die wichtigsten Informationen auf einen Blick
 

Um die richtige Schule für Ihr Kind zu finden, brauchen Eltern normalerweise einen langen Atem, denn die Auswahl an Privatschulen ist groß und schwer überschaubar. Die Suche nach gezielten Informationen gestaltet sich dadurch langwierig und zeitraubend. Das muss nicht sein!

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat im Spezialreport "Privatschulen" die wichtigsten Informationen rund um das Thema für Sie zusammengefasst.

Darin erfahren Sie auf einen Blick:

- eine Übersicht über die gängigen Privatschul-Konzepte mit ihren Aufnahmekriterien, Kosten und Standorten

- Checklisten: Welches pädagogische Konzept eignet sich für Ihr Kind?

- Wichtige Informationen über Lerninhalte an Privatschulen

- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


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Vergessen Sie sinnloses Diktat üben mit Ihrem Kind!
 

Viele Eltern glauben, dass häufiges Diktate üben oder gar Nachhilfe in Deutsch die beste und einzige Lösung ist, wenn ihr Kind viele Fehler im Diktat macht. Die Diplom-Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn hat eine neue Methode entwickelt: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben".

"Sicher richtig schreiben" ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- eine optimale und motivierende Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels
- Regelwissen für Eltern
und vieles mehr!

Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Jetzt testen: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Jedes Kind tut es mehr oder weniger freiwillig, das Zähneputzen. Und das ist gut so, denn es ist das beste Mittel um Kinderzähne gesund und schön zu erhalten.Je größer die Kinder werden, desto wichtiger werden dann auch Putztechnik und Gründlichkeit. Lesen Sie in diesem Beitrag, worauf Sie bei der Zahnpflege achten sollten.

Soviel Zahnpflege brauchen Kinderzähne
- Täglich mindestens zweimal die Zähne putzen, und zwar morgens nach dem Frühstück und abends vor dem Schlafengehen, bei Bedarf aber auch zwischendurch.
- Die Putzdauer sollte mindestens zwei Minuten betragen. Eine Sanduhr aus der Apotheke kann helfen, die Putzzeit zu kontrollieren.
- Es gibt immer eine leichte und eine schwierigere Putzseite im Mund. Lassen Sie Ihr Kind immer mit der schwierigen Seite beginnen (bei einem Rechtshänder ist das z. B. die rechte Seite).
- Mithilfe von Färbetabletten aus der Apotheke kann Ihr Kind überprüfen, ob seine Zähne wirklich sauber geworden sind: Der ungiftige Farbstoff Erythrosin färbt die vorhandene Plaque blau-violett, wenn die Tablette zerkaut wird.
- Und für besonders Neugierige lohnt sich die Anschaffung eines Kindermundspiegels. Warum nicht mal die eigenen Zähnchen begutachten?

Gewöhnen Sie Ihr Kind an Zahnarztbesuche
Zweimal im Jahr sollten Kinder dafür zum Zahnarzt gehen. Auf einen Zahnarztbesuch können Sie Kinder am besten vorbereiten, indem Sie sie zu Ihren eigenen Vorsorgeuntersuchungen oder zu denen der Geschwister mitnehmen. So lernen sie, dass ein Zahnarztbesuch nichts Schlimmes ist. Oft dauert es ein bisschen, bis Kinder sich trauen, sich auf den Zahnarztstuhl zu setzen. Da hilft nur eins: Geduld.

Woran Sie einen kinderfreundlichen Zahnarzt erkennen
Manche Zahnärzte haben sich mittlerweile auf die Behandlung von Kindern spezialisiert. Sie haben viel Erfahrung auf diesem Gebiet und wissen in der Regel, welche Ängste Kinder haben und wie man sie ihnen nehmen kann. Aber auch "normale" Zahnärzte können oft gut mit Kindern umgehen.

Der Zahnarzt Ihrer Wahl sollte:
- sich für die Kleinen besonders viel Zeit nehmen,
- dem Kind geduldig jeden geplanten Schritt erklären,
- sich einfühlsam verhalten,
- auf kindliche Ängste eingehen,
- die Wünsche der kleinen Patienten jederzeit respektieren,
- Fragen ruhig und kindgerecht beantworten und auch ihre Sorgen ernst nehmen,
- ein auch auf Kinder ausgerichtetes Wartezimmer haben,
- Termine anbieten, die nicht in die Unterrichtszeit fallen,
- die Eltern über die Behandlung ausführlich informieren.




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Aufsatz schreiben: Die besten Tipps, Übungen und Methoden für Ihr Kind
 

Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Sie wissen nicht, wie sie den Aufsatz anfangen sollen, tun sich schwer die passenden Worte zu finden oder sich eine gute Idee für die eigene Fantasiegeschichte auszudenken. Das Resultat ist oft eine schlechte Aufsatz-Note.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Holl haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsatz schreiben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene
Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Wie Ihr Kind mit Hilfe der Methode "Roter Faden" ganz einfach eine Nacherzählung üben kann
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Aufsatz schreiben"


 

Schon Grundschüler müssen sich vermehrt mit Lernstress auseinandersetzen, denn auch sie kennen die Bedeutung von Klassenarbeiten, Prüfungen und Tests. Eine besonders große Rolle beim Stress abbauen spielt auch die richtige Ernährung mit Rezepten für Kinder, denn geistige Arbeit verbraucht viel Energie.

Wer im Job sein Bestes geben will, braucht neben Schlaf und Bewegung auch die richtige Ernährung. Nicht anders sieht es für Schulkinder aus, die neben dem täglichen Unterricht auch am Nachmittag noch fit sein müssen. Sie können ihren Stress durch Rezepte für Kinder abbauen. Hausaufgaben, Hobbys und die Vorbereitung auf den nächsten Schultag erfordern eine gute Konzentrationsfähigkeit und körperliche Belastbarkeit. Besonders bei Prüfungen und Klassenarbeiten muss Ihr Kind sein Bestes geben. Mit der richtigen Ernährung helfen Sie ihm beim Lernstress abbauen


Lesen Sie hier den Beitrag auf www.Elternwissen.com weiter


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Der beste Schutz für Ihr Kind!
 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind". In unserem aktuellen Ratgeber für Eltern mit Kindern im Alter von 0-6 Jahren, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich in seinen ersten Lebensjahren so entwickelt, wie Sie sich das wünschen!

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Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


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Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 



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So wird Ihr Kind ein Rechtschreib-Ass


Gute Noten trotz Konzentrationsschwäche: Gratisausgabe für Sie!


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Privatschule ja oder nein: Was Sie bei Ihrer Entscheidung beachten sollten


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