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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 25.06.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

die meisten Erwachsenen haben ihre Freizeit noch mit viel Sport verbracht. Heute verbringen die Kinder einen großen Teil ihrer Freizeit vor der Spielekosole und dem Fernseher. Das Problem: Die Motorik trainiert das in der Regel nicht. Und nur wer sich viel bewegt, kann auch besser lernen. Warum das so ist, erfahren Sie in dieser Ausgabe von "Lernen und Fördern -kompakt". Außerdem verrät Ihnen Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn die 7 besten Bewegungstipps für Ihr Kind.


 

Ohne die Anregung und Unterstützung der Eltern hängen viele Kinder lieber vor dem Bildschirm ab, als ihre Muskeln zu beanspruchen. Da ist es doch viel einfacher, auf die Fernbedienung zu drücken und sich mit bunten Geschichten berieseln zu lassen. Doch auf die Entwicklung hat das fatale Auswirkungen. Lesen Sie, wie Sie Ihr Schulkind in Bewegung bringen können.

Neueste Untersuchungen zeigen, dass inzwischen 5 bis 8 % aller Grundschulkinder Bewegungsmängel beziehungsweise eine eingeschränkte Motorik haben. Sie können schlecht rückwärts laufen, haben Probleme, einen Ball zu fangen, fallen beim Balancieren leicht um oder sind unsicher und wacklig auf dem Fahrrad. Das ist fatal, denn die Steuerung der Bewegungen übernimmt die Großhirnrinde, die ebenfalls maßgeblich für das Denken und Lernen zuständig ist. Defizite in der Beweglichkeit ziehen Defizite im Lernen nach sich. Oder, um es umgekehrt zu formulieren: Je mehr Bewegungsanregungen ein Kind bekommt, desto besser kann es lernen. Dabei sind die ersten 10 Lebensjahre am wichtigsten.
Neben der hohen Zahl von Kindern mit Bewegungsdefiziten steht eine andere erschreckende Zahl: Bis zu 10 % aller Grundschüler haben Lern- und Leistungsstörungen oder sind verhaltensauffällig. Dass da ein Zusammenhang bestehen könnte, ist offensichtlich. Nur wer sich sicher im Raum bewegen kann, wer oben und unten, rechts und links, vorne und hinten automatisch unterscheidet, wird die Welt der Zahlen und Buchstaben begreifen können. Doch immer mehr Kinder verbringen ihre Freizeit schon in frühen Jahren bewegungslos vor verschiedensten Bildschirmen. Anstatt ihrem natürlichen Bewegungsdrang zu folgen und aktiv Erfahrungen zu machen, wird ihr Gehirn mit Reizen gefüttert, die zur Bewegungslosigkeit führen. Notwendige Lernprozesse in der Kindheit werden dadurch übersprungen und zeigen sich später, im Schulalter, als Defizite. Überprüfen Sie anhand unserer Checkliste die Bewegungskompetenzen Ihres Kindes.

Checkliste: Wie fit ist Ihr Kind?

1. Nimmt Ihr Kind regelmäßig ein- bis zweimal in der Woche am Schulsport teil?
2. Trifft Ihr Kind sich mit seinen Freunden bei gutem Wetter im Freien?
3. Läuft Ihr Kind ohne Probleme schnell mal zum Bäcker oder zum Einkaufsladen?
4. Sind Spielplätze in erreichbarer Nähe und nutzt Ihr Kind sie?
5. Ist Ihr Kind Mitglied in einem Sportverein und besucht es ein- bis zweimal die Woche dessen Angebote?
6. Unternehmen Sie mit Ihrem Kind circa einmal in der Woche einen Ausflug oder eine Exkursion in die Umgebung?
7. Hat Ihr Kind Spaß an Bewegung, fährt es Inliner oder spielt es Fußball?
8. Hat Ihr Kind Vertrauen in seine körperlichen Fähigkeiten?
9. Kann Ihr Kind einen Ball fangen und werfen?
10. Ist Ihr Kind jeden Tag etwa ein bis zwei Stunden in Bewegung (wenn das Wetter es zulässt)
11. Tanzt Ihr Kind manchmal bei Musik?

Auswertung:
Je mehr Fragen Sie aus der Liste bejaht haben, desto höher ist das Bewegungslevel Ihres Kindes. Wenn Sie weniger als 6 Fragen bejaht haben, sollten Sie sich über die Bewegungsfreude Ihres Kindes Gedanken machen und seine sportlichen Fähigkeiten mehr fördern. Gerade Kinder im Grundschulalter benötigen ein ausreichendes Angebot an bewegungsfreundlichen Spielräumen und Freiflächen. Mit der Pubertät werden die Jugendlichen dann träger. Ihr Bewegungsdrang lässt nach oder konzentriert sich auf eine spezielle Sportart. Das ist normal, denn die grundlegenden Bewegungskompetenzen bilden sich in den ersten 10 Lebensjahren aus.

7 Bewegungstipps für Ihr Kind:
1. Laufen ist Bewegung pur! Seien Sie ein Vorbild für Ihr Kind: Nehmen Sie die Treppe statt -des Aufzuges und
2. Fernbedienungen unterstützen die Faulheit – also weg
damit.
3. Einmal mit dem Staubsauger durch die ganze Wohnung kann ganz schön schweißtreibend sein.
4. Lassen Sie Ihr Kind in der Küche helfen. Beim Karottenschneiden oder Kartoffelschälen trainiert es wichtige feinmotorische Fähigkeiten. Das hilft ihm beim ordentlichen Schreiben.
5. Fahrradfahren ist ein tolles Training für den Gleichgewichtssinn. Doch auf der Straße haben Grundschulkinder alleine nichts verloren, denn den Verkehr können sie noch nicht kontrollieren. Fahrradtouren mit der Familie machen hingegen großen Spaß.
6. Gezieltes Werfen und Fangen wird beim Ballspielen geübt. Dabei lernt Ihr Kind spielerisch, Richtungen einzuhalten und seine Kraft einzuschätzen. Ein Ball und eine Wiese finden sich fast überall.
7. Schwimmen ermöglicht Ihrem Kind neue Bewegungserfahrungen, denn im Wasser scheint sein Körper an Gewicht zu verlieren. Hier kann es sich drehen und wenden wie sonst nirgendwo. Ein guter Sport gerade für behäbige Kinder.

Unser Tipp:
Besorgen Sie sich in der Stadt-/Gemeindeverwaltung das Vereinsregister und sehen Sie nach, welche Sportvereine es in Ihrer näheren Umgebung gibt. Wählen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind zwei oder drei Angebote aus und schauen Sie sich eine Gruppenstunde unverbindlich an. Am besten ist es, wenn ein Freund oder eine Freundin Ihres Kindes mit zu der Schnupperstunde geht.




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Aufsatz schreiben: Die besten Tipps, Übungen und Methoden für Ihr Kind
 

Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Sie wissen nicht, wie sie den Aufsatz anfangen sollen, tun sich schwer die passenden Worte zu finden oder sich eine gute Idee für die eigene Fantasiegeschichte auszudenken. Das Resultat ist oft eine schlechte Aufsatz-Note.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Holl haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsatz schreiben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene
Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Wie Ihr Kind mit Hilfe der Methode "Roter Faden" ganz einfach eine Nacherzählung üben kann
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Aufsatz schreiben"


 

Deutsch:
Wir üben Wörter mit pf/f (Klasse 2)

Mathematik:
Wir üben Verdoppeln und Halbieren (Klasse 4)

Englisch:
Wir zählen und rechnen auf Englisch - Vokabeltraining der Zahlen bis 20 (Klasse 3)



Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Unkonzentriert und zappelig = AD(H)S?
 

Langweilt sich Ihr Kind schnell? Vergisst Ihr Kind häufig Hausaufgaben? Hört Ihr Kind Ihnen nicht bis zu Ende zu?

Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu. Wann ist eine Konzentrationsschwäche also noch normal, wann ist sie behandlungsbedürftig?

Antworten darauf erfahren Sie in "Lernen und Fördern mit Spaß". Dipl. Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn, verrät Ihnen darin:
- auf welche Symptome Sie achten sollten,
- mit welchen Übungen Sie Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes trainieren können,
- die besten Behandlungsmethoden bei Konzentrationsstörungen und AD(H)S
- wie Ihr Kind trotz Konzentrationsschwäche in der Schule gute Noten bekommt.

Fordern Sie noch heute eine GRATIS-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß" an und Sie erhalten den 32-seitigen Spezial-Report "Besser konzentrieren" GRATIS als Geschenk!

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Hallo,
mein Sohn kam mit 6 J. in die Schule und wurde von seinen Mitschülern den Jungs getreten und geschlagen, was er nicht kannte. Ich habe viel unternommen, das es sich gebessert hat. Natürlich habe ich auch bei den Eltern angerufen und dies gesagt, das so etwas nicht geht. Dadurch haben sich aber bis heute keine Freundschaften entwickelt. Mein Sohn spielt mit den anderen Jungs, aber er ist nicht glücklich über diesen Zustand. Es wurde auch eine Erziehungshilfe eingschaltet, wo diese Person immer in die Klasse kommt und sich meinem Sohn angenommen hat. Das Gleiche ist im Hort. Er spielt immer mit den schlimmsten Kindern, die auch schon viel älter als er sind und sagt immer keiner will sein Freund sein. Er hatte einen guten Freund seit ca. einem 1/2 Jahr im Hort gefunden und die Beiden haben sich auch oft regelmäßig getroffen. Plötzlich hat die Mutter den Kontakt abgebrochen, weil die Kinder sich nicht mehr gut verstanden haben. Mein Sohn wurde für einen anderes Kind im Hort ausgetauscht. Dieser Junge darf jetzt immer mit dem Freund meines Sohnes spielen und mein Sohn wird nicht mehr beachtet. Ich habe auch schon das Gespräch zu dieser Mutter gesucht, aber sie sagt ihr Sohn wolle nicht mit ihm mehr spielen. Es ist jetzt auch schon so, daß die anderen beiden Jungen meinen Sohn jetzt immer ärgern und ihn als Ausenseiter behandeln. Ich bin schon am überlegen, ihn in einen anderen Hort zu tun. Wenn wir privat unterwegs sind, dann klappt es wunderbar mit mit Kindern zu speilen. Wir gehen auch regelmäßig zu schwimmen und da gibt es auch zwei Kinder mit denen er immer wunderbar spielt. Würde gerne wissen woran das liegt und was ich dagegen tun kann.

Lesen sie hier die aktuelle Antwort zum Beitrag


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Vergessen Sie sinnloses Diktat üben mit Ihrem Kind!
 

Viele Eltern glauben, dass häufiges Diktate üben oder gar Nachhilfe in Deutsch die beste und einzige Lösung ist, wenn ihr Kind viele Fehler im Diktat macht. Die Diplom-Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn hat eine neue Methode entwickelt: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben".

"Sicher richtig schreiben" ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- eine optimale und motivierende Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels
- Regelwissen für Eltern
und vieles mehr!

Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

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Welche Privatschule ist die richtige? Die wichtigsten Informationen auf einen Blick
 

Um die richtige Schule für Ihr Kind zu finden, brauchen Eltern normalerweise einen langen Atem, denn die Auswahl an Privatschulen ist groß und schwer überschaubar. Die Suche nach gezielten Informationen gestaltet sich dadurch langwierig und zeitraubend. Das muss nicht sein!

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat im Spezialreport "Privatschulen" die wichtigsten Informationen rund um das Thema für Sie zusammengefasst.

Darin erfahren Sie auf einen Blick:

- eine Übersicht über die gängigen Privatschul-Konzepte mit ihren Aufnahmekriterien, Kosten und Standorten

- Checklisten: Welches pädagogische Konzept eignet sich für Ihr Kind?

- Wichtige Informationen über Lerninhalte an Privatschulen

- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


 

Wenn Ihr Kind sich das erste Mal verliebt, ist es mit einer Vielzahl unterschiedlichster Gefühle konfrontiert. Mit unbekannter Intensität richtet sich sein ganzes Interesse auf den Jungen oder das Mädchen seiner Wahl. Alles andere wird in den Hintergrund gedrängt. Freunde, Schule und Hobbys stehen plötzlich nicht mehr an erster Stelle. Dieser Zustand gleicht einer Sucht, die um jeden Preis befriedigt werden muss. Seien Sie froh, wenn diese Liebe erwidert wird und Ihr Kind seine ersten positiven Liebeserfahrungen machen kann.

Wann geht es los?
Schon Grundschulkinder können eine so große Zuneigung zu einem Freund oder einer Freundin entwickeln, dass man hier durchaus von Liebe sprechen kann. Dabei dreht es sich jedoch in den seltensten Fällen schon um den Wunsch nach Sexualität. Vielmehr ist die Nähe des anderen wichtig, gleiche Interessen zu teilen und sich miteinander wohl zu fühlen.

Ist Ihr Kind verliebt?
Sich zu verlieben ist auch ein Zeichen von zunehmender Selbstständigkeit und Abnabelung von den Eltern. Dazu gehört es, nicht alles gleich mitzuteilen, auch wenn das Verhältnis zu den Eltern aufgeklärt, offen und positiv ist. Ihr Kind möchte seine eigenen Erfahrungen machen – das ist ganz legitim. An den folgenden Zeichen können Sie trotzdem erkennen, ob es möglicherweise verliebt ist:
-Hängt Ihr Kind stundenlang am Telefon?
-Benutzt Ihr Kind plötzlich Parfüm oder deodoriert es sich übermäßig?
-Steht es stundenlang vor dem Spiegel und weiß nicht, was es anziehen soll?
-Fragt Ihr Kind Sie plötzlich, was es für ein Geburtstagsgeschenk für den Freund/die Freundin kaufen könnte?
-Rasiert sich Ihr Sohn plötzlich?
-Sitzt Ihr Kind lange vor dem Computer und chattet dort?
-Kommt auf dem Handy eine SMS nach der anderen an?
-Wird Ihr Kind rot, wenn das Thema Liebe angesprochen wird?

Wie reagieren Sie auf die erste Liebe Ihres Kindes richtig?
Viele Eltern müssen sich erst langsam damit abfinden, dass ihr gerade erst in die Pubertät gekommenes Kind sich schon verliebt hat und eine andere Person als die Eltern jetzt den höchsten Stellenwert einnimmt. Sie sind besorgt, ratlos und wissen nicht, wie sie nun reagieren sollen. Doch so schwierig ist das gar nicht. Der Umgang mit der ersten Liebe gelingt am besten, wenn Sie sich an Ihre eigenen Erfahrungen aus dieser Zeit zurückerinnern.

Folgende Fehler sollten Sie vermeiden:
-Ihr Kind mit ständigen Fragen nach der Freundin/dem Freund verfolgen
-in den Privatsachen Ihres Kindes herumstöbern, um Briefe oder Fotos zu finden
-sein Handy kontrollieren
-darauf bestehen, die Freundin/den Freund mit nach Hause zu bringen
-die Ausgehzeiten wieder verkürzen
-Ihr Kind nach jedem Treffen ausfragen
-Freunde Ihres Kindes befragen
-Ihr Kind mit Fragen nach Sex löchern
-ständig ungefragt gute Ratschläge geben

So verhalten Sie sich richtig:
-Lassen Sie Ihrem Kind die Freiheit, seine Gefühle selbst zu entdecken.
-Sprechen Sie mit Ihrem Kind über seine Freundin/seinen Freund nur dann, wenn es von sich aus damit beginnt.
-Gehen Sie auf Nummer sicher und sprechen Sie über Verhütungsmethoden.
-Geben Sie Ihrem Kind die Möglichkeit, sein Taschengeld etwas aufzustocken.
-Seien Sie verständnisvoll, wenn ein paar Monate für die Hausaufgaben nicht so viel Zeit zur Verfügung steht.




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In einem Zeugnisbericht in der Grundschule werden die Leistungen und Verhaltensweisen Ihres Kindes beschrieben. Bestimmt überlegen Sie bei der einen oder anderen Formulierung im Schulzeugnis, was sie bedeutet. Der folgende Artikel soll Ihnen helfen, sich im Wirrwarr der Zeugnisformulierungen besser zurechtzufinden, um das Schulzeugnis und den Zeugnisbericht Ihres Kindes richtig zu verstehen.


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