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NEU! Sicher richtig schreiben
Das kompakte Trainingsprogramm zur Festigung der Rechtschreibsicherheit
SRS Abbildung mehr erfahren... Timo der Lerntiger
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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 05.06.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

als Erwachsener wissen Sie sehr genau, wie Sie sich im Berufsleben, in der Familie oder mit Freunden zu verhalten haben. Sie sind pünktlich, halten sich an bestimmte Kleidungsregeln und stellen Ihr Auto nicht auf fremde Parkplätze. Sich an diese Regeln zu halten, erspart Ihnen Ärger und Kosten. Auch im Familienalltag sind Regeln dazu da, das Zusammenleben harmonisch zu gestalten. Lesen Sie in dieser Ausgabe von "Lernen und Fördern-kompakt", welche 5 Regeln Ihnen den Familienalltag erleichtern.


 

Klare Regeln in der Familie bedeuten für den Erziehungsalltag eine große Entlastung. Doch viele Eltern haben Angst, durch einen konsequenten Erziehungsstil zu autoritär zu wirken und damit die Liebe ihrer Kinder aufs Spiel zu setzen. Denn Regeln funktionieren nur, wenn ihre Einhaltung konsequent überwacht wird. Das ist nicht manchmal auch sehr anstrengend. Doch langfristig betrachtet, tut es jedem Kind gut, frühzeitig zu lernen, was es darf und was nicht. Probieren Sie unsere 5 Regeln aus und profitieren Sie von mehr Klarheit im Erziehungsalltag.

1. Nehmen Sie sich jeden Tag Zeit füreinander, etwa beim gemeinsamen Essen
Familien verbringen immer weniger Zeit miteinander. Darunter leidet vor allem die Kommunikation. Wer nicht miteinander redet, der weiß auch nicht viel vom anderen, und so entstehen Missverständnisse und Ärger. Daher sollten Sie großen Wert darauf legen, die Familie einmal am Tag zusammenzubringen, damit jeder über seine Erlebnisse sprechen kann.

2. Reglementieren Sie den Umgang mit Fernsehen und Computer
Die einfachste Art der Beschäftigung ist für Kinder der Knopfdruck auf Fernseher oder PC. Doch zu viel Fernsehen macht dumm, dick und träge, wie neueste Untersuchungen belegen. Das reine Einschränken der Bildschirmzeiten (bei Grundschülern nur eine Sendung am Tag) reicht aber nicht aus, um mit dem Fernsehkonsum sinnvoll umzugehen. Gerade jüngere Kinder brauchen unbedingt Alternativen. Ein Treffen mit Freunden am Nachmittag, der Besuch eines Sportvereins helfen dabei, die Anziehungskraft der visuellen Medien zu verringern.

3. Legen Sie Hausaufgabenzeiten fest
In vielen Familien kommt es Tag für Tag immer wieder zu zermürbenden Diskussionen über die Hausaufgaben.. Ein fester Arbeitsplatz und die gleich bleibende Arbeitszeit sind wichtig für Ihr Kind, damit es schnell in seine Lernhaltung kommt. Je vertrauter und selbstverständlicher die Hausaufgabenzeit ist, desto eher lässt sich Ihr Kind darauf ein.

4. Jeder hat seine Aufgabe im Haushalt
Zeigen Sie Ihrem Kind, dass es ein vollwertiges Familienmitglied ist, das neben Rechten auch Pflichten hat. Schon Grundschüler können kleine Aufgaben im Haushalt übernehmen, ohne dass sie damit überfordert sind. Achten Sie konsequent auf die Einhaltung. Weigert sich Ihr Kind, den Tisch abzuräumen, bekommt es bei der nächsten Mahlzeit eben keinen Teller hingestellt und muss sich diesen selber holen.

5. Bestehen Sie auf festen Schlafenszeiten
Grundschulkinder brauchen bis zu 10 Stunden Schlaf, damit sie den Anforderungen des Schulalltages gewachsen sind, ältere Kinder kommen mit rund acht Stunden aus. Eine Weile vor dem Schlafengehen sollten Kinder nichts Schweres mehr essen und auch keine Hausaufgaben mehr machen. Um zur Ruhe zu kommen, sind Rituale wichtige Hilfsmittel. Sie wirken aber nur, wenn sie dauerhaft eingesetzt werden.




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Aufsatz schreiben: Die besten Tipps, Übungen und Methoden für Ihr Kind
 

Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Sie wissen nicht, wie sie den Aufsatz anfangen sollen, tun sich schwer die passenden Worte zu finden oder sich eine gute Idee für die eigene Fantasiegeschichte auszudenken. Das Resultat ist oft eine schlechte Aufsatz-Note.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Holl haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsatz schreiben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene
Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Wie Ihr Kind mit Hilfe der Methode "Roter Faden" ganz einfach eine Nacherzählung üben kann
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Aufsatz schreiben"


 

Deutsch:
Komm mit zu den Sternen: Groß- udn Kleinschreibung (Klasse 4)

Mathematik:
Rechnen mit Bäckermeister Guglhupf: Einmaleins mit 5 (Klasse 2)

Sachunterricht:
Was weißt du über das Feuer? (Klasse 3)



Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Vergessen Sie sinnloses Diktat üben mit Ihrem Kind!
 

Viele Eltern glauben, dass häufiges Diktate üben oder gar Nachhilfe in Deutsch die beste und einzige Lösung ist, wenn ihr Kind viele Fehler im Diktat macht. Die Diplom-Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn hat eine neue Methode entwickelt: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben".

"Sicher richtig schreiben" ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- eine optimale und motivierende Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels
- Regelwissen für Eltern
und vieles mehr!

Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Jetzt testen: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Hallo!

Habe bei meiner Tochter seit einigen Wochen das Problem, dass Ihr morgens vor der Schule schlecht ist.

Unser Arzt hat Sie gründlich untersucht und es war alles o.k.

Nach vielen Gesprächen, in denen sie sagte es gäbe keine Probleme in der Schule, kam dann heraus, dass Sie in der Randstundenbetreuung Angst vor einem anderen Schülern hat,
der schlägt usw. Nachdem es dort (trotz Gesprächen mit den Betreuern, denen das tatsächlich bestehende Problem bekannt ist) nicht besser wurde, haben wir Sie aus der Betreuung rausgenommen. Einige Zeit war es dann besser.

Nun hat Sie diese Überlkeit aber immer noch an einigen Tagen (vor allen Dingen Montags oder an Tagen, an denen Sie länger Unterricht hat). Habe daher vermutet, dass Sie einfach keine Lust zur Schule hat.
Die Lehrerin meinte allerdings, Sie käme mit den Mitschülern gut klar und hätte auch Spass am Unterricht.
Daher hatten wir vereinbart, dass keine große Beachtung seitens der Lehrer stattfindet, wenn Sie wieder über Übelkeit klagt. Meist ist bei ihr dann alles nach einigen Minuten wieder o.k. .

Meine Tochter sagt immer, ihr wäre wirklich schlecht und sie wüsste doch auch nicht wieso.

Was noch hinzukommt ist, dass Sie seit dieser Zeit auch Angst hat, allein kurz in der Wohnung zu bleiben. Das Problem kannte ich vorher gar nicht. Sie ist dann ganz panisch und hat Angst, dass mir etwas passiert. Nach einer Therapie mit Bachblüten ist dies nun aber schon wieder besser geworden.

Mir ist nicht wirklich wohl, wenn ich Sie dann einfach zur Schule schicke. Hoffe immer, dass dies nur eine Phase ist und vorübergeht.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder Tipps, was man tun kann?

Wäre sehr dankbar für Antworten.

Lesen Sie hier die aktuelle Antwort zum Beitrag


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Unkonzentriert und zappelig = AD(H)S?
 

Langweilt sich Ihr Kind schnell? Vergisst Ihr Kind häufig Hausaufgaben? Hört Ihr Kind Ihnen nicht bis zu Ende zu?

Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu. Wann ist eine Konzentrationsschwäche also noch normal, wann ist sie behandlungsbedürftig?

Antworten darauf erfahren Sie in "Lernen und Fördern mit Spaß". Dipl. Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn, verrät Ihnen darin:
- auf welche Symptome Sie achten sollten,
- mit welchen Übungen Sie Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes trainieren können,
- die besten Behandlungsmethoden bei Konzentrationsstörungen und AD(H)S
- wie Ihr Kind trotz Konzentrationsschwäche in der Schule gute Noten bekommt.

Fordern Sie noch heute eine GRATIS-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß" an und Sie erhalten den 32-seitigen Spezial-Report "Besser konzentrieren" GRATIS als Geschenk!

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Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe.

In unserem Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und die Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent bei den Textaufgaben unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind eine gute Note bekommt
- Wie Ihr Kind Textaufgaben in 8 Schritten sicher lösen kann(Lösungsraster)
- Viele Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Welches die häufigsten Fehler bei Textaufgaben sind und wie Ihr Kind sie umgeht
- Wie Kinder mit Lernschwächen (ADHS, Legasthenie und Dyskalkulie) Textaufgaben meistern können
- Eine Probe-Klasse-Arbeit "Textaufgaben" (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind
- und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Textaufgaben leicht gemacht"


 

Vor einer Gruppe von Zuhörern bei einem Referat frei zu sprechen ist für die meisten Menschen nicht einfach. Da geht es auch den Schülerinnen und Schülern im Unterricht nicht anders, wenn sie bei den Hausaufgaben Referate anfertigen sollen. Lesen Sie in diesem Beitrag, worauf Ihr Kind beim Referate anfertigen besonders achten sollte.

Kein Referat ohne Thema, das ist klar. Doch mit dem Thema fangen die Fragen beim Referate anfertigen erst an. Wie ausführlich soll das Thema der Hausaufgaben dargestellt werden, wie lang darf das Referat sein, und welche Hilfsmittel dürfen bei dem Referat benutzt werden? Die richtige Vorbereitung beim Referate anfertigen hilft Ihrem Kind, sicherer zu werden, und ist ausschlaggebend für das Ergebnis der Hausaufgaben. Es lohnt sich also, im Vorfeld der Präsentation genau hinzusehen und beim Referate anfertigen sorgfältig zu sein. Die folgenden Schritte für das Referate anfertigen helfen Ihrem Kind dabei.

Lesen Sie hier auf www.Elternwissen.com weiter


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Wie Naturheilkunde auch Ihrem Kind helfen kann
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind und wann Antibiotika wirklich notwendig sind?
Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind?
Wenn Ihr Kind zahnt, Durchfall, Fieber, Husten oder Schnupfen hat, sind homöopathische Mittel eine sanfte Alternative zur Schulmedizin. Wie Sie diese ganz einfach bei Ihrem Kind anwenden können, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz in unserem Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind". Dieser Ratgeber ist exklusiv für die Abonnenten unseres monatlichen Heftes von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" reserviert. Sie erhalten den Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe unseres monatlichen Beratungsdienstes testen! (Solange Vorrat reicht).

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ören Sie auch zu den Eltern, die mit gerunzelter Stirn über den Heften Ihres Kindes brüten und mühsam versuchen, seine Schrift zu entziffern? Unleserliche Buchstaben, verschmierte Tinte, übermalte Ränder oder ein Dschungel durchgestrichener Wörter sind kein Lesevergnügen, auch nicht für die Lehrer. Lesen Sie hier, worauf Sie bei der Schreibhaltung Ihres Kindes achten sollten.

Was braucht Ihr Kind zum Schreiben? Es sind verschiedene Dinge notwendig, damit ein Kind
ordentlich schreiben lernen kann:
- ein Gespür für die Kraft seiner Schreibhand
- Aufnahme des visuellen Reizes durch das Auge (Abschreiben)
- Aufnahme des auditiven Reizes durch das Ohr (Diktat)

Gerade Jungen haben verstärkt Schwierigkeiten damit, sauber und ordentlich zu schreiben. Manchen gelingt es nicht, den Heftrand oder die Zeile einzuhalten, andere können mit einem Füller nicht umgehen und verschmieren regelmäßig die Tinte oder verbiegen seine Spitze. Der flüssige Übergang von einem Buchstaben zum anderen funktioniert nicht, und die einzelnen Zeichen kippen mal nach rechts, mal nach links, so dass die Schriftrichtung dauernd variiert.

Die richtige Schreibhaltung hilft bei schnöeren Schreiben:

Füße
Die Füße sollen hüftbreit auf dem Boden stehen und richtig Bodenkontakt haben.

Unter- und Oberschenkel:
Die beiden Schenkel sollen einen rechten Winkel bilden.

Rücken:
Der Rücken wird vom Becken her aufgerichtet, bei einer schrägen Arbeitsplatte ist der Rücken gerade, bei einer geraden Platte, leicht schräg nach vorne gerichtet.

Schultern:
Die Schultern hängen entspannt und sind nicht hochgezogen.

Unterarme:
Die Unterarme liegen auf der Arbeitsfläche auf, sie tragen kaum Gewicht.

Schreibhand:
Die Schreibhand liegt auf der Seite des kleinen Fingers auf der Unterlage auf.

Kopf:
Der Kopf ist die gerade Verlängerung der Wirbelsäule.

Unser Tipp:
Helfen Sie Ihrem Kind beim Entspannen seiner Hände und trommeln Sie gemeinsam. Versuchen Sie alle möglichen Fingerhaltungen aus, um mit einer Trommel (oder ein Kochtopf, eine Schüssel) unterschiedliche Töne zu erzeugen.



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Welche Privatschule ist die richtige? Die wichtigsten Informationen auf einen Blick
 

Um die richtige Schule für Ihr Kind zu finden, brauchen Eltern normalerweise einen langen Atem, denn die Auswahl an Privatschulen ist groß und schwer überschaubar. Die Suche nach gezielten Informationen gestaltet sich dadurch langwierig und zeitraubend. Das muss nicht sein!

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat im Spezialreport "Privatschulen" die wichtigsten Informationen rund um das Thema für Sie zusammengefasst.

Darin erfahren Sie auf einen Blick:

- eine Übersicht über die gängigen Privatschul-Konzepte mit ihren Aufnahmekriterien, Kosten und Standorten

- Checklisten: Welches pädagogische Konzept eignet sich für Ihr Kind?

- Wichtige Informationen über Lerninhalte an Privatschulen

- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


 


Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe Lernen und Fördern mit Spaß bestellen: Gratis Ausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 



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Rechtschreibfehler adé: Welches Training die Schreibsicherheit Ihres Kindes fördert


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Kein Lust zu lernen? Mit welchen Übungen Sie Ihr Kind wieder fürs Lernen begeistern können


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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Aha! Unsere Tochter (2,5 Jahre) sollte nun langsam lernen zu sagen, wie sie heißt und wo sie wohnt. Kann ja nicht schaden, dachte ich. Ich frage sie also: „Wie heißt du/Wie ist dein Name?“ Ihre Antwort: „Ich“ und auf die Frage, wo sie wohnt, sagt sie doch glatt: „Im Einkaufszentrum“... Hoffentlich merkt es niemand!